Product Description Als Moitessier 1969 eine gutdotierte Einhand-Nonstopp-Regatta um die Weltabbrach, die er schon fast gewonnen hatte, und statt zum Zielhafen in dieEinsamkeit der tahitischen Inseln segelte, schüttelte alle Welt verständnislosden Kopf. Ganz allein und ohne Zwischenstopp war er auf seiner Joshua umdie drei großen Kaps gesegelt - Kap der Guten Hoffnung, Kap Leeuwin undKap Hoorn, als er abdrehte und auf Ruhm und Geldpreis verzichtete. DiesesBuch liefert nachträglich die Gründe dafür. Moitessier schildert darinspannend und hautnah die äußeren Geschehnisse seiner Reise und gewährtdem Leser zugleich Einblick in seine Gedanken und die innere Verarbeitungder ihn umgebenden großartigen Natur. Die Tierwelt der drei großen Ozeane,der Himmel über der südlichen Erdhalbkugel, der Überlebenskampf des kleinenBootes - Moitessier erzählt davon so lebendig wie kein Alleinsegler vorihm. Sein Buch ist ein Erlebnis - selbst für diejenigen, die noch nie einSegelboot betreten haben. In einem umfangreichen Anhang erfährt der Leseralles Wissenswerte über Ausrüstung, Reparaturen und taktisches Verhaltenbei schwerem Wetter. Mit diesem Buch wurde Moitessier zur Kultfigur derSegler und Aussteiger. Bernard Moitessier, Philosoph, Segler, "Aussteiger",war einer der Ersten, die Segeln nicht nur als Fortbewegung, sondern alsLebensart empfanden. Seine Philosophie der einfachen Dinge hat TausendeSegler beeinflusst.
Buch:
Ich wollte das Unmögliche: Wie ich allein die Welt umsegelte
Autor:
Ellen MacArthur, Ausgabe vom Okt. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 269215
Aus der Amazon.de-Redaktion "Jung, weiblich, ledig sucht..." - im Falle der Britin Ellen MacArthur ließe sich ergänzen: das Abenteuer, oder noch besser: das extreme Abenteuer. Die Teilnahme als 24-Jährige an der härtesten Einhand-Regatta der Welt, der Vendée Globe, die sie im Jahr 2000/2001 übrigens als Zweite beendete, ist da in etwa MacArthurs Liga. Auf 350 Seiten erzählt die von ihren Fans als "Königin der Meere" umjubelte Seglerin aber nicht nur von den 94 Tagen allein auf hoher See und davon, wie sie Eisstürmen und haushohen Wellen getrotzt und eine Kollision mit einem Container überlebt hat, sondern von ihrem ganzen Leben: dem erstaunlichen Ehrgeiz, jeden Penny für ein eigenes Boot zu sparen, das sie sich dann mit zwölf Jahren auch kaufte, von ihrer Großbritannien-Umseglung mit 18 Jahren und anderen gewagten Unternehmungen zu Wasser. Nicht zuletzt durch die unverkünstelte Sprache der Mittzwanzigerin kristallisiert sich ihre Leidenschaft für gewagte Abenteuer und ihr daraus resultierender persönlicher Weg zum Erfolg besonders deutlich heraus. Noch lebendiger werden ihre Hochseeberichte schließlich durch das Einstreuen von Original-E-Mails und Logbucheinträgen, deren Duktus und ungestüme Interpunktion die widrigen Verhältnisse an Bord der "Kingfisher" sehr authentisch wiedergeben. Kostprobe gefällig? "Das ist d. Wahnsinn, snst alles OK bis auf die fürchtrlche Kälte. Überlebensanzug e. Gottesgeschnk. 45 knt +. Vrdeck d. Hölle!" Die "Biografie" von Ellen MacArthur kann unter diesen Umständen nur als erster Teil gewertet werden, denn was das Mädchen aus Derbyshire bereits in 25 Jahren erlebt hat, legt die Vermutung nahe, dass sie auch in den kommenden 25 Jahren einige ehrgeizige Projekte in Angriff nehmen wird. Wie sagt sie doch so schön: "Ich habe 26.000 Seemeilen zurückgelegt, und ich wünschte, es wären noch mal so viele." -Christian Haas
Buch:
Hart am Wind: In der Hölle der Vendée Globe
Autor:
Peter Goss, Ausgabe vom 1. Januar 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 1047594
Buch:
Held der sieben Meere: Allein um die Welt in einer Einhandjacht
Autor:
Francis Chichester, Ausgabe vom 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 515422
Buch:
Ein Traum wird wahr: Als erste Deutsche einhand um die Welt
Autor:
Gudrun Calligaro, Ausgabe vom 7. Juni 2006, Broschiert, Verkaufsrang 423694
Aus der Amazon.de-Redaktion "Jung, weiblich, ledig sucht..." - im Falle der Britin Ellen MacArthur ließe sich ergänzen: das Abenteuer, oder noch besser: das extreme Abenteuer. Die Teilnahme als 24-Jährige an der härtesten Einhand-Regatta der Welt, der Vendée Globe, die sie im Jahr 2000/2001 übrigens als Zweite beendete, ist da in etwa MacArthurs Liga. Auf 350 Seiten erzählt die von ihren Fans als "Königin der Meere" umjubelte Seglerin aber nicht nur von den 94 Tagen allein auf hoher See und davon, wie sie Eisstürmen und haushohen Wellen getrotzt und eine Kollision mit einem Container überlebt hat, sondern von ihrem ganzen Leben: dem erstaunlichen Ehrgeiz, jeden Penny für ein eigenes Boot zu sparen, das sie sich dann mit zwölf Jahren auch kaufte, von ihrer Großbritannien-Umseglung mit 18 Jahren und anderen gewagten Unternehmungen zu Wasser. Nicht zuletzt durch die unverkünstelte Sprache der Mittzwanzigerin kristallisiert sich ihre Leidenschaft für gewagte Abenteuer und ihr daraus resultierender persönlicher Weg zum Erfolg besonders deutlich heraus. Noch lebendiger werden ihre Hochseeberichte schließlich durch das Einstreuen von Original-E-Mails und Logbucheinträgen, deren Duktus und ungestüme Interpunktion die widrigen Verhältnisse an Bord der "Kingfisher" sehr authentisch wiedergeben. Kostprobe gefällig? "Das ist d. Wahnsinn, snst alles OK bis auf die fürchtrlche Kälte. Überlebensanzug e. Gottesgeschnk. 45 knt +. Vrdeck d. Hölle!" Die "Biografie" von Ellen MacArthur kann unter diesen Umständen nur als erster Teil gewertet werden, denn was das Mädchen aus Derbyshire bereits in 25 Jahren erlebt hat, legt die Vermutung nahe, dass sie auch in den kommenden 25 Jahren einige ehrgeizige Projekte in Angriff nehmen wird. Wie sagt sie doch so schön: "Ich habe 26.000 Seemeilen zurückgelegt, und ich wünschte, es wären noch mal so viele." -Christian Haas