Eva Arados, Ausgabe vom 22. April 2011, Kindle Edition,
Begleiten Sie Jacqueline und Vincent in einen Swingerclub - erleben Sie mit ihnen prickelnde Ausschweifungen, erotische Begegnungen zwischen geilen Männern und sexy Frauen, die im Ausleben ihrer Sexualität keine Grenzen kennen und bei denen nur eines gilt: Habt Spaß an- und miteinander! Wörter: 10.168 Inhalt: Sex M/F, MM/F, FF/M, F/F, anal, oral, lesbisch, Voyeurismus, Gruppensex, Erotik, Orgie, Menage a trois, Sexgeschichten, Verführung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch, Frauenliebe Leseprobe: "Wir zeigen euch erst einmal euer Zimmer, und dann führen wir euch durch unser Etablissement." Die Dame des Hauses sprach ein perfektes Deutsch und zeigte auf das riesige Anwesen, das aussah wie ein Bauernhof in Quadratform. Im Innenhof waren einige hübsche Gärten angelegt, und ein riesiger Teich befand sich in der Mitte. Überall standen kleine, witzige Engelsfiguren, allesamt nackt oder dürftig bedeckt und natürlich in jeder Ecke die holländischen Klumpen. Sie mussten durch die weitläufige Anlage gehen, um zu ihrem Ferienhaus zu gelangen. Dabei entdecken sie witzige, ausgefallene aber zum Thema passende Objekte. Stehende Penisse, nackte Frauen, zwei nackte Körper beim Sex ? richtig ausgefallene Gartengestaltung, wie Jacqueline fand. Am Haus angelangt überreichte ihnen der Hausherr den Schlüssel und wies auf ein anderes Gebäude gegenüber hin. "Gleich treffen wir uns in der Bar, dann führen wir euch durch das Haus. Packt erst einmal aus, schaut euch um, und dann könnt ihr in einer halben Stunde zu uns kommen, wenn ihr fertig seid. Bis gleich." Die Inhaber überließen die Zwei nun erst einmal sich selbst. "Sieht gut aus, schön hier, oder?" "Hast du die Figuren im Garten gesehen? Echt krass, nicht wahr?" "Ja, fand ich klasse. Passt einfach. Ist mal was anderes." Sie sahen sich in den Räumen um und waren sehr zufrieden. Schnell packten sie die Taschen aus, um dann zum spannenden Teil des Tages überzugehen. "Ich bin mal gespannt, was wir gleich zu sehen bekommen. Sind ja super nett, die Zwei." "Und sprechen so gut Deutsch, hätte ich nicht gedacht." "Ja, sie sind echt nett. Meinst du, die machen da auch mit?" "Keine Ahnung. Aber wenn, fände ich das klasse. Wir werden es sehen." Sie machten sich neugierig auf den Weg in das andere Gebäude. Dort wurden sie schon freudig erwartet und man bot ihnen einen Cocktail zur Begrüßung an der Bar an. "Die anderen Gäste kommen ab neunzehn Uhr, und die Nacht dauert bis vier. Einige Gäste fahren dann nach Hause und andere übernachten hier, so wie ihr. Der Abend läuft folgendermaßen ab: Bis einundzwanzig Uhr treffen alle Gäste hier in der Bar ein, und es gibt, im Preis inbegriffen, ein kaltes und warmes Buffet. Der DJ legt Musik auf, und man kann in lockeren Gesprächen die anderen Gäste ein wenig kennen lernen. Es kann getanzt werden, egal ob in Abendgarderobe oder bereits freizügig, das ist jedem selbst überlassen. Um einundzwanzig Uhr jedoch kündigt unser DJ die Umkleidephase an, spätestens dann kann sich jeder in der oberen Etage umziehen, dort befinden sich die Umkleidefächer. Es besteht Dessouspflicht, d.h. die Oberteile wie Shirts und Hemden müssen alle ausziehen. Man kann mit BH, oben ohne oder auch unten ohne, ganz wie jeder möchte. Nun beginnt der Abend und jeder kann sich im Hause frei bewegen. Wir haben in der obersten Etage viele, viele Themenzimmer, die wir euch gleich zeigen werden. Dorthin kann man sich zurückziehen. Alleine oder mit anderen Paaren. Unsere Hausdevise lautet: alles kann ? nichts muss. Nur wenn alle Partner einverstanden sind, wird geswingt. Aber das ergibt sich dann von ganz alleine, ihr werdet sehen." Vincent sah Jacqueline von der Seite an. Das klang vielversprechend. "Im Kellerbereich liegt der große Whirlpool, dort können sicher zehn Pärchen gleichzeitig hinein, und dort ist auch alles erlaubt. Überall liegen Handtücher und auch Kondome, denn wir möchten sicheren Sex, vor allem beim Partnertausch. Da möchten wir noch einmal ganz besonders darauf hinw Begleiten Sie Jacqueline und Vincent in einen Swingerclub - erleben Sie mit ihnen prickelnde Ausschweifungen, erotische Begegnungen zwischen geilen Männern und sexy Frauen, die im Ausleben ihrer Sexualität keine Grenzen kennen und bei denen nur eines gilt: Habt Spaß an- und miteinander! Wörter: 10.168 Inhalt: Sex M/F, MM/F, FF/M, F/F, anal, oral, lesbisch, Voyeurismus, Gruppensex, Erotik, Orgie, Menage a trois, Sexgeschichten, Verführung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch, Frauenliebe Leseprobe: "Wir zeigen euch erst einmal euer Zimmer, und dann führen wir euch durch unser Etablissement." Die Dame des Hauses sprach ein perfektes Deutsch und zeigte auf das riesige Anwesen, das aussah wie ein Bauernhof in Quadratform. Im Innenhof waren einige hübsche Gärten angelegt, und ein riesiger Teich befand sich in der Mitte. Überall standen kleine, witzige Engelsfiguren, allesamt nackt oder dürftig bedeckt und natürlich in jeder Ecke die holländischen Klumpen. Sie mussten durch die weitläufige Anlage gehen, um zu ihrem Ferienhaus zu gelangen. Dabei entdecken sie witzige, ausgefallene aber zum Thema passende Objekte. Stehende Penisse, nackte Frauen, zwei nackte Körper beim Sex ? richtig ausgefallene Gartengestaltung, wie Jacqueline fand. Am Haus angelangt überreichte ihnen der Hausherr den Schlüssel und wies auf ein anderes Gebäude gegenüber hin. "Gleich treffen wir uns in der Bar, dann führen wir euch durch das Haus. Packt erst einmal aus, schaut euch um, und dann könnt ihr in einer halben Stunde zu uns kommen, wenn ihr fertig seid. Bis gleich." Die Inhaber überließen die Zwei nun erst einmal sich selbst. "Sieht gut aus, schön hier, oder?" "Hast du die Figuren im Garten gesehen? Echt krass, nicht wahr?" "Ja, fand ich klasse. Passt einfach. Ist mal was anderes." Sie sahen sich in den Räumen um und waren sehr zufrieden. Schnell packten sie die Taschen aus, um dann zum spannenden Teil des Tages überzugehen. "Ich bin mal gespannt, was wir gleich zu sehen bekommen. Sind ja super nett, die Zwei." "Und sprechen so gut Deutsch, hätte ich nicht gedacht." "Ja, sie sind echt nett. Meinst du, die machen da auch mit?" "Keine Ahnung. Aber wenn, fände ich das klasse. Wir werden es sehen." Sie machten sich neugierig auf den Weg in das andere Gebäude. Dort wurden sie schon freudig erwartet und man bot ihnen einen Cocktail zur Begrüßung an der Bar an. "Die anderen Gäste kommen ab neunzehn Uhr, und die Nacht dauert bis vier. Einige Gäste fahren dann nach Hause und andere übernachten hier, so wie ihr. Der Abend läuft folgendermaßen ab: Bis einundzwanzig Uhr treffen alle Gäste hier in der Bar ein, und es gibt, im Preis inbegriffen, ein kaltes und warmes Buffet. Der DJ legt Musik auf, und man kann in lockeren Gesprächen die anderen Gäste ein wenig kennen lernen. Es kann getanzt werden, egal ob in Abendgarderobe oder bereits freizügig, das ist jedem selbst überlassen. Um einundzwanzig Uhr jedoch kündigt unser DJ die Umkleidephase an, spätestens dann kann sich jeder in der oberen Etage umziehen, dort befinden sich die Umkleidefächer. Es besteht Dessouspflicht, d.h. die Oberteile wie Shirts und Hemden müssen alle ausziehen. Man kann mit BH, oben ohne oder auch unten ohne, ganz wie jeder möchte. Nun beginnt der Abend und jeder kann sich im Hause frei bewegen. Wir haben in der obersten Etage viele, viele Themenzimmer, die wir euch gleich zeigen werden. Dorthin kann man sich zurückziehen. Alleine oder mit anderen Paaren. Unsere Hausdevise lautet: alles kann ? nichts muss. Nur wenn alle Partner einverstanden sind, wird geswingt. Aber das ergibt sich dann von ganz alleine, ihr werdet sehen." Vincent sah Jacqueline von der Seite an. Das klang vielversprechend. "Im Kellerbereich liegt der große Whirlpool, dort können sicher zehn Pärchen gleichzeitig hinein, und dort ist auch alles erlaubt. Überall liegen Handtücher und auch Kondome, denn wir möchten sicheren Sex, vor allem beim Partnertausch. Da möchten wir noch einmal ganz besonders darauf hinw
Buch:
Geheimnummer: Kein Sex nach Plan
Autor:
Sabine Leipert, Ausgabe vom 12. Januar 2011, Broschiert, Verkaufsrang 38016
Product Description Kein Sex nach Plan. Roman. Originalausgabe Erscheinungsjahr: 2011 Gewicht: 255 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Leipert, Sabine Suche One-Night-Stand für meinen Kerl Karina Schneider und Tim Norlinger sind seit einem Jahr ein Paar. Karina arbeitet erfolgreich als Reporterin an einer Serie über Jungstars in der Fußballbundesliga. Tim hat seine Profi-Fußballkarriere beendet und studiert Sport. Eigentlich läuft alles ganz rund. Wäre da nicht Karinas morgendliche Übelkeit. Als fest steht, dass sie schwanger ist, befällt Karina die Panik. Sie hat sich ausgelebt, Tim nicht. Ist er überhaupt dazu bereit, Vater zu werden und eine Familie zu gründen? Sollte er nicht vorher seine Freiheit genießen? Ganz Frau der Tat plant Karina einen One-Night-Stand für Tim, statt ihm von seinen bevorstehenden Vaterfreuden zu erzählen ... Eine wunderbare Sitcom voller Missverständnisse und verpasster Gelegenheiten.
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2010 Dtsch. v. Nora Lachmann Gewicht: 354 gr / Abmessungen: 180 mm x 124 mm Von Singh, Nalini / Übersetzt v. Lachmann, Nora Obwohl sich Mercy, eine Wächterin der DarkRiver-Leoparden, schon lange nach einem Gefährten sehnt, wehrt sie sich mit Klauen und Zähnen, als der verführerische Riley Kincaid sie für sich zu gewinnen versucht. Auch wenn die Gefühle zwischen ihnen lodern, geraten der Wolf und die Wildkatze immer wieder aneinander. Doch als ein brillanter Forscher aus dem Territorium des DarkRiver-Rudels entführt wird, müssen Mercy und Riley zusammenarbeiten, um den jungen Mann zu finden. Und dabei entdecken sie, dass es sich durchaus lohnen kann, einander zu vertrauen ...
Hanna Julian, Ausgabe vom 29. April 2011, Kindle Edition,
Zwei Paare treffen sich zum Essen. Als die beiden Frauen in der Küche allein sind, geben sie sich spontan ihrem Verlangen nacheinander hin... Der Auftakt zu mehr? Wörter: 4.171 Inhalt: Sex F/F, Erotik, lesbisch, Frauen, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung, Frauenliebe Leseprobe: "Ich kümmere mich um den Nachtisch", kündigte ich an. Sofort sprang Lena auf. "Ich helfe dir dabei." Die Männer widmeten sich unserem neuen technischen Prachtstück, während Lena und ich in die Küche verschwanden. Im Gegensatz zu meiner Freundin habe ich selbst halblanges blondes Haar und bewundere sie für ihre lange schwarze Mähne und ihren olivfarbenen Teint. Ihre dunklen Augen blicken warm, und das Feuer darin fasziniert mich außerordentlich, denn meine grünen Augen wirken im Vergleich zu ihren oftmals etwas scheu und offenbaren für meinen Geschmack auch zu offensichtlich meine Gefühle. "Ein schönes Kleid", sagte Lena und sah auf meine Beine, die durch den kurzen Stoff gut zur Geltung kamen. Ich lächelte und drehte mich zum Schrank, um die Dessertschalen hervorzuholen, während sie die Quarkspeise aus dem Kühlschrank nahm. Als ich das letzte Schälchen aus dem Schrank genommen hatte, spürte ich Lenas Hände auf meinen Hüften. Ich verharrte, immer noch mit dem Rücken zu ihr gewandt, und schloss genießerisch die Augen. Die Hände meiner Freundin wanderten über meinen Po und schließlich meine Schenkel ein Stück hinab. Als sie auf die Innenseiten wechselte und ihre Hände zielstrebig nach oben gleiten ließ, seufzte ich erregt auf. Lena ließ ihre Hände unter mein Kleid gleiten und berührte mein Höschen forschend. Ich wusste, dass meine triefende Möse bereits meinen Slip durchtränkt hatte und spreizte die Beine, weil es nichts gab, das ich vor Lena verbergen wollte. Sie genoss ganz offensichtlich diese Einladung, schob meinen Slip mit einer geübten Bewegung zur Seite und ließ zwei Finger zugleich in meine hungrige Spalte gleiten. Während sie mich hart massierte, streckte ich ihr etwas den Hintern entgegen, so dass sie tiefer eindringen konnte und sofort wurde ich mit kurzen, harten Fickstößen ihrer Finger belohnt. Sie wusste einfach immer, wie sie mich um den Verstand bringen konnte. Als ihre Finger plötzlich aus mir glitten, ahnte ich, dass sie diesen Verlust schon bald wieder gut machen würde. Sie bat mich, mich umzudrehen und ich kam ihrer Aufforderung mit heftig klopfendem Herzen nach. Da ich bereits etwas zittrig war, stützte ich mich mit den Händen auf der Arbeitsplatte ab, während ich mit weit gespreizten Beinen meinen Unterleib nach vorne reckte. Lena ließ sich vor mir auf die Knie sinken und schob mit beiden Händen den Saum meines Kleides nach oben. Sie war mir so nah, dass ich ihren heißen Atem über meine Oberschenkel streichen spürte. Ein herrlich kitzelndes Gefühl zwischen meinen Beinen machte mich auf wunderbare Weise hilflos. Ich nahm nur kurz die Beine zusammen, um ihr zu helfen, meinen Slip auszuziehen, bevor ich wieder meine vorherige Position einnahm. Zwei Paare treffen sich zum Essen. Als die beiden Frauen in der Küche allein sind, geben sie sich spontan ihrem Verlangen nacheinander hin... Der Auftakt zu mehr? Wörter: 4.171 Inhalt: Sex F/F, Erotik, lesbisch, Frauen, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung, Frauenliebe Leseprobe: "Ich kümmere mich um den Nachtisch", kündigte ich an. Sofort sprang Lena auf. "Ich helfe dir dabei." Die Männer widmeten sich unserem neuen technischen Prachtstück, während Lena und ich in die Küche verschwanden. Im Gegensatz zu meiner Freundin habe ich selbst halblanges blondes Haar und bewundere sie für ihre lange schwarze Mähne und ihren olivfarbenen Teint. Ihre dunklen Augen blicken warm, und das Feuer darin fasziniert mich außerordentlich, denn meine grünen Augen wirken im Vergleich zu ihren oftmals etwas scheu und offenbaren für meinen Geschmack auch zu offensichtlich meine Gefühle. "Ein schönes Kleid", sagte Lena und sah auf meine Beine, die durch den kurzen Stoff gut zur Geltung kamen. Ich lächelte und drehte mich zum Schrank, um die Dessertschalen hervorzuholen, während sie die Quarkspeise aus dem Kühlschrank nahm. Als ich das letzte Schälchen aus dem Schrank genommen hatte, spürte ich Lenas Hände auf meinen Hüften. Ich verharrte, immer noch mit dem Rücken zu ihr gewandt, und schloss genießerisch die Augen. Die Hände meiner Freundin wanderten über meinen Po und schließlich meine Schenkel ein Stück hinab. Als sie auf die Innenseiten wechselte und ihre Hände zielstrebig nach oben gleiten ließ, seufzte ich erregt auf. Lena ließ ihre Hände unter mein Kleid gleiten und berührte mein Höschen forschend. Ich wusste, dass meine triefende Möse bereits meinen Slip durchtränkt hatte und spreizte die Beine, weil es nichts gab, das ich vor Lena verbergen wollte. Sie genoss ganz offensichtlich diese Einladung, schob meinen Slip mit einer geübten Bewegung zur Seite und ließ zwei Finger zugleich in meine hungrige Spalte gleiten. Während sie mich hart massierte, streckte ich ihr etwas den Hintern entgegen, so dass sie tiefer eindringen konnte und sofort wurde ich mit kurzen, harten Fickstößen ihrer Finger belohnt. Sie wusste einfach immer, wie sie mich um den Verstand bringen konnte. Als ihre Finger plötzlich aus mir glitten, ahnte ich, dass sie diesen Verlust schon bald wieder gut machen würde. Sie bat mich, mich umzudrehen und ich kam ihrer Aufforderung mit heftig klopfendem Herzen nach. Da ich bereits etwas zittrig war, stützte ich mich mit den Händen auf der Arbeitsplatte ab, während ich mit weit gespreizten Beinen meinen Unterleib nach vorne reckte. Lena ließ sich vor mir auf die Knie sinken und schob mit beiden Händen den Saum meines Kleides nach oben. Sie war mir so nah, dass ich ihren heißen Atem über meine Oberschenkel streichen spürte. Ein herrlich kitzelndes Gefühl zwischen meinen Beinen machte mich auf wunderbare Weise hilflos. Ich nahm nur kurz die Beine zusammen, um ihr zu helfen, meinen Slip auszuziehen, bevor ich wieder meine vorherige Position einnahm.
Product Description Sir Alan Baxter hat eine Passion: Er sammelt Frauen!Er will sie um ihretwillen besitzen, sie wollen vom ihm gedemütigt und geliebt werden... Gemeinsam zelebrieren sie die schönsten Höhepunkte aus Lust, Schmerz und Qual.Der Fetisch- Erotikroman von Sara Bellford beschreibt schonungslos und absolut erregend die Welt des Schmerzes und der Lust und fesselt Dich mit einem Buch der Extraklasse, dass Dich nicht mehr loslässt und Du es nicht mehr erwarten kannst, immer weiterzulesen...Leseprobe: Sie spürte, wie sich etwas um ihren Hals legte und ängstlich atmete sie aus. "Es ist nichts", beruhigte er sie, "ich will nur verhindern, dass du dich bei unserem Spiel einmischst." Er schnürte ein Lederhalsband in ihrem Nacken fest, während ein Gewicht ihren Kopf plötzlich ruckartig in den Nacken zog und sie gleich darauf wieder ein Klicken hörte. Auf dem Lederhalsband war ein weiteres Stahlhalsband vernietet und an diesem befand sich im Nackenbereich eine schwere Metallkette, welche bis hinunter zu den mit Handschellen gefesselten Händen ging.Ein kleiner Karabiner hatte sich gerade um die Kette zwischen den Schellen gelegt und verhinderte so, dass sie ihre Schultern nach vorn fallen lassen konnte. Tat sie es, zog sich das Halsband um ihren Hals zu und sie bekam leichte Probleme tief Luft zu holen. Sie musste die Schultern zurückdrücken, damit sie überhaupt etwas Bewegungsfreiheit besaß und das hatte zur Folge, dass sich ihre Brüste in die Luft streckten und ihre harten Nippel zeigten. Baxter lächelte, als er ihr Stöhnen hörte.Taschenbuch, 192 Seiten
Buch:
Schlechter Sex: 33 Frauen erzählen von ihren lustigsten, peinlichsten und absurdesten Erlebnissen
Autor:
Mia Ming, Ausgabe vom März 2008, Broschiert, Verkaufsrang 58886
Product Description Die Männer sind schuld...Das Thema:Jeder wünscht sich guten Sex. Für guten Sex wurden Kriege geführt, Gesetze gebrochen und Freunde verraten. Guter Sex ist der Grund, warum wir unsere Brüste vergrößern lassen und Autos fahren, die wir uns nicht leisten können. Guter Sex ist ein Statussymbol und wer keinen guten Sex hat, macht etwas falsch in seinem Leben.Geschichten über guten Sex sind aber leider ziemlich langweilig. Wen interessieren die erotischen Höchstleistungen seiner Mitmenschen? Wer klopft der besten Freundin schon gerne auf die Schulter, wenn sie mit ihren überragenden Verführungskünsten prahlt? Niemand.Schlechten Sex dagegen will niemand selbst gehabt haben, aber jeder möchte sich an den Erlebnissen anderer ergötzen. Schlechter Sex ist wie ein dunkler Fleck im Lebenslauf; es ist diese Geheimhaltung, die ihn so unterhaltsam macht. Keiner redet gern von Missgeschicken und Pannen im Bett, von jämmerlichem Versagen und lachhaften Anmachen. Zu groß ist die Gefahr, selbst mit schuld an dem Fiasko zu sein. Gerade deswegen will jeder gerne wissen, ob es anderen auch so geht.Das Buch: In Schlechter Sex schildern Frauen jeden Alters in 33 Erfahrungsberichten jene sexuellen Begegnungen, die ihnen leider unvergesslich geblieben sind. Sie erzählen von den kleinen und großen Dramen, die sich aus einer spontanen gemeinsamen Nacht entwickeln können. Von Stellungsfehlern, grotesken Fantasien und absurden Leidenschaften, Macht- und Minderwertigkeitskomplexen, sexuellen Traumwelten und frustrierenden Realitäten. In den Berichten trifft nüchterner Realismus auf maßlose Selbstüberschätzung, romantische Zuneigung trifft auf kalte Berechnung, leidenschaftliche Hingabe auf grenzenlose Ignoranz, Intellekt auf abgrundtiefe Dummheit.Schlechter Sex ist ein Buch für Mädchen und Frauen, voller Schadenfreude und frei nach dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid....
eBook:
Ihr Chef
Autor:
Dr. Love Rock, Ausgabe vom 2. Mai 2011, Kindle Edition,
Linda verfällt zunehmend der dunklen Aura ihres strengen Chefs, der seine Position schamlos ausnutzt und sie für verbotene erotische Machtspiele missbraucht. Hin- und her gerissen zwischen gutem und bösem Mädchen, den Verpflichtungen ihres Jobs und den süßen Verlockungen des Verbotenen, verliert sie schließlich völlig die Kontrolle über sich und gibt sich ihm und ihren Kollegen hemmungslos hin. Achtung: Sehr explizite sexuelle Inhalte!! Wörter: ca 9000 Inhalte: Sex M/F, F/F, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, BDSM, Lesbisch, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten Leseprobe "Frau Linda, in mein Büro bitte.", sagte er in einem neutralem Geschäfts-Tonfall. Er hatte es sich in seinem Bürosessel bequem gemacht, war wie immer elegant gekleidet und hatte sich eine Zigarre angezündet. Langsam blies er den Rauch in die Luft und sah ihr in die Augen, nachdem sie eingetreten war. Sie war heute wieder besonders gut gelaunt und schaute umwerfend aus. "Haben Sie einen Freund, Frau Linda?", fragte er sie direkt. Heute war sie fällig. "Äh, nein, nicht so direkt", sagte sie etwas verlegen. Ihre hübschen Wangen wurden leicht rot, was ihren jugendlichen Charme noch erhöhte. "Ich meine - nein". Erwischt. "Was heißt das, Frau Linda? Sie werden sich doch nicht etwa einen Liebhaber halten, oder?" Streng und forsch sah er ihr direkt in die Augen. "Sie werden sich doch nicht einfach so von jemand Fremden nehmen lassen, so wie es ihm gefällt, oder?" Er sah den Schreck in ihren Augen aufblitzen - und noch etwas dahinter. Etwas Dunkles, Verborgenes leuchtete da auf. War es Lust? Hatte er ihren wunden Punkt getroffen? Hatte er eine Grenze überschritten? Würde sie kündigen oder ihn anzeigen? Er entschied, aufs Ganze zu gehen. "Legen Sie ihre Hände auf den Schreibtisch, Frau Linda." - "W-was? Warum??" - "Keine Fragen - das ist eine Anweisung!", herrschte er sie in plötzlich eiskaltem Ton an. Langsam und behutsam legte sie ihre zitternden Hände darauf vor ihm auf den Schreibtisch und beugte ihren Körper leicht zu ihm hin. Ihre roten Lippen glänzten ihn über ihrem üppigen Dekolleté an. Es lag eindeutig Sex in der Luft - und die Zeit schien still zu stehen. Ihr kurzes Kleid ging ihr nur halb bis zum Knie. Ihre Augen waren tiefblau und unergründlich. Sie zitterte leicht, doch er spürte das dunkle Verlangen in ihren Augen. Es würde ihr doch nicht gefallen, oder? Er spürte, wie sein alter Freund hart gegen seinen Hosenbund stieß, so stark, wie er ihn schon seit langem nicht mehr gespürt hatte. Er wollte dieses kleine Drecksding fertigmachen - ja, sie sollte seine ganz private Hure werden. Er wollte sie hart nehmen - doch langsam, sachte. Zuvor gab es noch so viele schöne Sachen, die man mit ihr anstellen konnte ... Linda verfällt zunehmend der dunklen Aura ihres strengen Chefs, der seine Position schamlos ausnutzt und sie für verbotene erotische Machtspiele missbraucht. Hin- und her gerissen zwischen gutem und bösem Mädchen, den Verpflichtungen ihres Jobs und den süßen Verlockungen des Verbotenen, verliert sie schließlich völlig die Kontrolle über sich und gibt sich ihm und ihren Kollegen hemmungslos hin. Achtung: Sehr explizite sexuelle Inhalte!! Wörter: ca 9000 Inhalte: Sex M/F, F/F, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, BDSM, Lesbisch, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten Leseprobe "Frau Linda, in mein Büro bitte.", sagte er in einem neutralem Geschäfts-Tonfall. Er hatte es sich in seinem Bürosessel bequem gemacht, war wie immer elegant gekleidet und hatte sich eine Zigarre angezündet. Langsam blies er den Rauch in die Luft und sah ihr in die Augen, nachdem sie eingetreten war. Sie war heute wieder besonders gut gelaunt und schaute umwerfend aus. "Haben Sie einen Freund, Frau Linda?", fragte er sie direkt. Heute war sie fällig. "Äh, nein, nicht so direkt", sagte sie etwas verlegen. Ihre hübschen Wangen wurden leicht rot, was ihren jugendlichen Charme noch erhöhte. "Ich meine - nein". Erwischt. "Was heißt das, Frau Linda? Sie werden sich doch nicht etwa einen Liebhaber halten, oder?" Streng und forsch sah er ihr direkt in die Augen. "Sie werden sich doch nicht einfach so von jemand Fremden nehmen lassen, so wie es ihm gefällt, oder?" Er sah den Schreck in ihren Augen aufblitzen - und noch etwas dahinter. Etwas Dunkles, Verborgenes leuchtete da auf. War es Lust? Hatte er ihren wunden Punkt getroffen? Hatte er eine Grenze überschritten? Würde sie kündigen oder ihn anzeigen? Er entschied, aufs Ganze zu gehen. "Legen Sie ihre Hände auf den Schreibtisch, Frau Linda." - "W-was? Warum??" - "Keine Fragen - das ist eine Anweisung!", herrschte er sie in plötzlich eiskaltem Ton an. Langsam und behutsam legte sie ihre zitternden Hände darauf vor ihm auf den Schreibtisch und beugte ihren Körper leicht zu ihm hin. Ihre roten Lippen glänzten ihn über ihrem üppigen Dekolleté an. Es lag eindeutig Sex in der Luft - und die Zeit schien still zu stehen. Ihr kurzes Kleid ging ihr nur halb bis zum Knie. Ihre Augen waren tiefblau und unergründlich. Sie zitterte leicht, doch er spürte das dunkle Verlangen in ihren Augen. Es würde ihr doch nicht gefallen, oder? Er spürte, wie sein alter Freund hart gegen seinen Hosenbund stieß, so stark, wie er ihn schon seit langem nicht mehr gespürt hatte. Er wollte dieses kleine Drecksding fertigmachen - ja, sie sollte seine ganz private Hure werden. Er wollte sie hart nehmen - doch langsam, sachte. Zuvor gab es noch so viele schöne Sachen, die man mit ihr anstellen konnte ...
Product Description Erotischer Roman. Deutsche Erstveröffentlichung Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 372 gr / Abmessungen: 186 mm x 125 mm x 32 mm Von Page, Sharon Jung und unschuldig ist Maryanne Hamilton, als sie dem tabulosen Verführer Dashiel Blackmore, Lord Swansborough, verfällt... London 1819: Wollüstig und tabulos sind die geheimen Orgien der Gesellschaft, deren unfreiwillige Zeugin die junge Maryanne wird. Als der Hilferuf einer Bekannten sie eines Abends in ein zwielichtiges Etablissement führt, traut sie ihren Augen nicht. Schockiert von den fremden, erregenden Spielen, die sich ihr darbieten, flüchtet sie in ein Nebenzimmer. Nur um dort den Herrn der Sünde persönlich vorzufinden: Dashiel Blackmore, Lord Swansborough. Ohne es zu wollen, ist sie dem erfahrenen Verführer bereits vom ersten Moment an rettungslos verfallen. Fasziniert von seinem nackten, muskulösen Körper, folgt sie wie gebannt seiner Aufforderung näherzukommen und gerät schon bald immer tiefer in den Sog einer Lust, die ebenso fesselnd wie gefährlich ist. Pressestimmen: "Dieses wunderbare, gut geschriebene Buch hat Gefühl, brandheißen Sex, komplexe Charaktere und ein überraschendes Ende." www.romantictimes.com