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Achim F. Sorge, Ausgabe vom 29. April 2011, Kindle Edition,
Als Lustobjekte werden zwei Frauen auf einem Schiff gehalten und auf hoher See missbraucht. Hilflos ausgeliefert müssen sie die abartigen Gelüste des Kapitäns und seiner wollüstigen Besatzung befriedigen. Inhalt: BDSM, vielfältige Lustfolter, Selbstbefriedigung, Sextoys, oral, M/f, Züchtigung, Schläge, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Sklavin, Gangbang, Erotik, erotisches eBook, eBuch, Sex Geschichten Wörter: 7.591 Leseprobe: Die Türe wurde entriegelt und ein paar Männer betraten den Raum. Ohne sich lange vorzustellen, packte man uns und schob uns hinaus auf das offene Deck. Dort war die Besatzung vollzählig angetreten, jeder der Männer hielt eine Peitsche oder einen Stock in seiner Hand. Der Kapitän kam auf uns zu, hieß uns auf seinem Schiff herzlich willkommen. Zu seinen Männern gewandt hielt er eine kleine Rede, in der er den Anwesenden erklärte, was für einen Vertrag wir unterschrieben hatten. Er betonte, dass jeder der Männer während der Reise zu seiner vollen Zufriedenheit sexuell befriedigt werden sollte und versprach, jede Verweigerung unsererseits hart zu bestrafen. Der Applaus war überwältigend, die Männer johlten vor Freude und einige knallten mit den Peitschen in der Luft. Einer der nahestehenden Matrosen verlangte, dass wir nun zur Begrüßung angemessen präsentiert werden sollten. Ein Vorschlag, der einstimmig angenommen wurde. So kam es, dass man meine Freundin mit dem Oberkörper über die Reling legte und ihre Hände mit Handschellen an einer der zahlreichen Ösen im Boden ankettete. Ihre Beine wurden weit gespreizt und ebenso fixiert. Die Sonne schien auf ihren schönen Po und ihre Vulva erstrahlte im Sonnenlicht auf besonders appetitliche Weise. Ganz leuchtend präsentierten sich ihre inneren Lippen, die dunkel aus ihrem Geschlecht hervor kamen und dort, dort wo das Fleisch sich teilte und die Scheide nicht mehr weit war, zartrosa schimmerten. Sogar der kleine Stachel, ihr dunkelroter Kitzler, reckte sich ein wenig unter seiner schützenden Haube hervor und schien die umstehenden Männer zu begrüßen. Lange konnte ich das Bild nicht genießen, weil ich ebenso wie meine Freundin angebunden wurde. Bei dem Anblick des Meeres unter mir wurde mir ein wenig übel, ich war noch nie zur See gefahren und fürchtete die Seekrankheit. Zu Unrecht, wie sich herausstellte, ich wurde tatsächlich nicht seekrank. Kaum dass ich festgebunden war, kamen schon die ersten Matrosen und begannen, mich an den intimsten Stellen zu berühren. Zuerst noch ein wenig verhalten, eher streichelnd berührte man mein Geschlecht. Dann aber begann man an meinen Schamlippen zu zupfen, zog diese weit auseinander, begutachtete meinen Hintern, schlug probeweise mit einer Gerte rote Streifen auf mein Gesäß. Dann schob mir einer der Kerle den Knauf einer mehrschwänzigen, kurzen Peitsche erst in meine Scheide und danach in den After, wo man sie einfach stecken ließ. Als Lustobjekte werden zwei Frauen auf einem Schiff gehalten und auf hoher See missbraucht. Hilflos ausgeliefert müssen sie die abartigen Gelüste des Kapitäns und seiner wollüstigen Besatzung befriedigen. Inhalt: BDSM, vielfältige Lustfolter, Selbstbefriedigung, Sextoys, oral, M/f, Züchtigung, Schläge, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Sklavin, Gangbang, Erotik, erotisches eBook, eBuch, Sex Geschichten Wörter: 7.591 Leseprobe: Die Türe wurde entriegelt und ein paar Männer betraten den Raum. Ohne sich lange vorzustellen, packte man uns und schob uns hinaus auf das offene Deck. Dort war die Besatzung vollzählig angetreten, jeder der Männer hielt eine Peitsche oder einen Stock in seiner Hand. Der Kapitän kam auf uns zu, hieß uns auf seinem Schiff herzlich willkommen. Zu seinen Männern gewandt hielt er eine kleine Rede, in der er den Anwesenden erklärte, was für einen Vertrag wir unterschrieben hatten. Er betonte, dass jeder der Männer während der Reise zu seiner vollen Zufriedenheit sexuell befriedigt werden sollte und versprach, jede Verweigerung unsererseits hart zu bestrafen. Der Applaus war überwältigend, die Männer johlten vor Freude und einige knallten mit den Peitschen in der Luft. Einer der nahestehenden Matrosen verlangte, dass wir nun zur Begrüßung angemessen präsentiert werden sollten. Ein Vorschlag, der einstimmig angenommen wurde. So kam es, dass man meine Freundin mit dem Oberkörper über die Reling legte und ihre Hände mit Handschellen an einer der zahlreichen Ösen im Boden ankettete. Ihre Beine wurden weit gespreizt und ebenso fixiert. Die Sonne schien auf ihren schönen Po und ihre Vulva erstrahlte im Sonnenlicht auf besonders appetitliche Weise. Ganz leuchtend präsentierten sich ihre inneren Lippen, die dunkel aus ihrem Geschlecht hervor kamen und dort, dort wo das Fleisch sich teilte und die Scheide nicht mehr weit war, zartrosa schimmerten. Sogar der kleine Stachel, ihr dunkelroter Kitzler, reckte sich ein wenig unter seiner schützenden Haube hervor und schien die umstehenden Männer zu begrüßen. Lange konnte ich das Bild nicht genießen, weil ich ebenso wie meine Freundin angebunden wurde. Bei dem Anblick des Meeres unter mir wurde mir ein wenig übel, ich war noch nie zur See gefahren und fürchtete die Seekrankheit. Zu Unrecht, wie sich herausstellte, ich wurde tatsächlich nicht seekrank. Kaum dass ich festgebunden war, kamen schon die ersten Matrosen und begannen, mich an den intimsten Stellen zu berühren. Zuerst noch ein wenig verhalten, eher streichelnd berührte man mein Geschlecht. Dann aber begann man an meinen Schamlippen zu zupfen, zog diese weit auseinander, begutachtete meinen Hintern, schlug probeweise mit einer Gerte rote Streifen auf mein Gesäß. Dann schob mir einer der Kerle den Knauf einer mehrschwänzigen, kurzen Peitsche erst in meine Scheide und danach in den After, wo man sie einfach stecken ließ.
Product Description Immer wieder schicken Sie kleine Liebesbeweise auf die Reise, und nie kommt einer so richtig bei Ihrem Partner an? Kann gut sein - viele Wege führen nach Rom, doch nur fünf zum Herzen des anderen. Hinein schafft es schließlich nur noch einer. Welcher könnte das in Ihrem Fall sein? Dieses Buch bringt es auf den Punkt. Buchstäblich Jeder Mensch hat seine eigene Sprache der Liebe. Für alle, die kompakte Informationen schätzen, wird jede Liebessprache kurz vorgestellt und durch eine Fülle origineller Cartoons hundertprozentig unverwechselbar gemacht. Wäre ja auch zu schade, wenn man die Zeit für ein Candlelight-Dinner opfert und sie eigentlich schon mit einem Küsschen zufrieden gewesen wäre ...
Buch:
Kein Sex ist auch keine Lösung
Autor:
Mia Morgowski, Ausgabe vom 30. Okt. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 11620
Aus der Amazon.de-Redaktion "Selten führen lange Beine über einen wohlgeformten Busen auch noch in ein hübsches Gesicht." Tom, der sich als sexuelle Offenbarung für jede Frau sieht, begutachtet die neue Kollegin Elisa in der Werbeagentur und spürt völlig verunsichert, aber intuitiv: "Ich glaube, diesmal läuft das anders." Thematisch ist Mia Morgowski ihrem Arbeitsplatz treu geblieben, auch sie arbeitet in einer Werbeagentur, wo ihr "die männlichen Kollegen manchmal nicht geheuer sind", aber für ihren ersten Roman dreht sie den Spieß ganz einfach um: aus der Sicht eines Vorzeige-Macho-Mannes erzählt sie eine flotte und temporeiche und sehr lebendige Geschichte, entwickelt dabei von Seite zu Seite mehr Biss, Spaß und Ironie! Kein Macho-Klischee, das auf Tom nicht passen würde: er hat drei Albträume, die eigene Hochzeit, den Abstieg des heimischen Fussballvereins und dreißig Tage (und mehr) keinen Sex. Sein Standardsatz ist: "Ich ruf dich an" und er will alles andere, als eine feste Beziehung: Frauen nämlich, so sein Fazit nach ausführlichen "Studien", bewältigen täglich statistisch gesehen 48,2 Probleme, "allein neun davon schon vor dem Aufstehen". Warum sollte er, gut aussehend, erfolgreich, smart und kurz vor einem Karrieresprung, sich an eine Frau binden, wo jeder weiß, dass deren "Innenleben komplizierter ist als jede Raketentechnik". Ein sprudelnd frischer Erstlingsroman, in dem zwar ein Klischee dem nächsten die Hand gibt, alle Vorteile aus allen Schubladen über 320 Seiten hinweg bemüht werden, dies aber in so munterer, frecher und pointenreicher Art geschieht, dass es gut auszuhalten ist. Und geradezu charmant teilt Mia Morgowski Seitenhiebe aus, schildert voller Witz und mit versöhnlich großem Herz für männliche Eitelkeiten das Schicksal eines Bilderbuch-Machos: keine kann ihm widerstehen, er hat alles im Griff und dann, eines Tages kommt doch alles ganz anders und plötzlich, nachdem sein Hirn mal wieder "kurzzeitig aufgequollen im Testosteron schwamm" fühlt nun plötzlich er sich "sexuell ausgebeutet". Die junge Autorin widmet das Buch ihren Eltern mit der Bemerkung: "Für meine Eltern, denen das bestimmt ein bisschen peinlich ist." Braucht es nicht: auf jemanden, der so schlagfertig und beschwingt formulieren kann, darf man getrost stolz sein. -Barbara Wegmann
Buch:
Wackelkontakte: Kein Sex geht gar nicht
Autor:
Sabine Leipert, Ausgabe vom 5. Okt. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 29805