- SQLJ support that lets you take advantage of embedded SQL statements within a Java application. - Enhanced Enterprise JavaBeans EJB support. Complete support for the EJB specification, including wizards, persistent mapping tools, dependency management, test tools, and advanced deployment tools. - Team programming support for Java. - XMI Toolkit for integration with the Rational Rose modeling tool. - Additional and enhanced Enterprise Access Builders Data, CICS , RMI, C++, SAP R/3, Persistence Builder, and SanFrancisco wizards Windows only. - Interface Definition Language IDL Development Environment. - Enterprise Toolkits for Workstations OS/2 , Windows NT, AIX , for OS/390 , and for the AS/400. COMPONENTS - The Integrated Development Environment IDE is a set of windows that provide the user with access to development tools. The primary windows are the Workbench, Log, Console, Debugger, and Repository Explorer. You can use it to create Java applets, which run in web browsers, and standalone Java applications. - The Visual Composition Editor VCE is a tool you can use to create graphical user interfaces from prefabricated beans, and to define relationships called connections between beans. beans. This process of creating object-oriented programs by manipulating graphical representations of components is called visual programming. - Team Programming support. The product provides an integrated team development environment that is based on a shared source code repository - Builders - The Enterprise Access Builder for Transactions EAB helps developers to quickly and easily extend existing applications to the Web and e-business. It consists of frameworks and tools which allow you to access the function and data assets of your Enterprise Information Systems EIS. It provides a standard access builder interface for connectors that adhere to IBM''s Common Connector Fram ... Auf dem Gebiet des erotischen Romans hat Sophie Andresky eine Tür zu einer völlig neuen Art von Porno-Literatur aufgestoßen. Selten hat eine deutsche Autorin so ungemein freizügig über Sex geschrieben. Andresky kommt in ihren Büchern stets sehr direkt und schnell auf den Punkt. Zuletzt sorgte sie mit Vögelfrei für gehörige Auf- und Erregung und landete damit einen beachtlichen Publikumserfolg. Nun legt Andresky nach und ihr neues Werk Fuck your Friends ist ein weiterer Erotik-Leckerbissen. Ellen und Hyper kriegen nicht genug voneinander, beide gehen gerne bis an die Grenzen ihrer Lust. Um etwas Abwechslung in ihre Beziehung bringen, überredet er sie zum Besuch eines Luxus-Swinger-Clubs. Dort lernen die beiden Irina kennen, und nach anfänglicher Zurückhaltung geben sich Ellen und Hyper den verführerischen Künsten der jüngeren Frau hin. Zu dritt genießen sie eine unvergessliche Nacht voller berauschender Höhepunkte und für alle Beteiligten steht fest, dass sie ihre Bekanntschaft vertiefen wollen. Die drei verabreden sich häufiger, auch Irinas Freund Oskar stößt zu der Gruppe und findet besonders Gefallen an Ellen. Es entwickelt sich ein wunderbar funktionierender Partnertausch, bei dem sich die vier Beteiligten äußerst experimentierfreudig zeigen und sich ausgefallensten sexuellen Spielereien hingeben. Aber die neu entdeckte Leidenschaft schlägt plötzlich in ihr Gegenteil um. Es kommt zu Missverständnissen und Verleugnungen. Aus leidenschaftlicher Liebe wird abgrundtiefer Hass. Als eine der Frauen nach einem Streit mit schweren Verletzungen im Krankenhaus landet, ist klar, dass die Situation längst eskaliert ist ? Die bekennende Verbalerotikerin Sophie Andresky hat für Fuck your Friends eine nicht uninteressante Rahmenhandlung gewählt. Doch im Mittelpunkt des Romans stehen einmal mehr die Begierden und Phantasien der Hauptfiguren, deren zahlreiche sexuelle Abenteuer ungemein anschaulich und detailliert geschildert werden. Wer es gerne etwas deftig und ein bisschen schmutzig mag, wird Gefallen an diesem Buch finden. ? Harald Stegberger
eBook:
Der Gebieter: Erotischer Roman
Autor:
Sandra Henke, Ausgabe vom 13. Juni 2011, Kindle Edition,
Willkommen im Reich der dunklen Lust Naomi ist entsetzt, als sie herausfindet, dass der charismatische Autor Samuel an einem Enthüllungsbuch über die Sexeskapaden ihrer traditionsreichen Winzerfamilie schreibt. Er macht ihr ein unmoralisches Angebot: Er wird Kapitel für Kapitel löschen, wenn sie sich ihm unterwirft, ohne Grenzen, ohne Geheimnisse. Doch es gibt in ihrer Familie eines, von dem niemand je erfahren darf. Willkommen im Reich der dunklen Lust Naomi ist entsetzt, als sie herausfindet, dass der charismatische Autor Samuel an einem Enthüllungsbuch über die Sexeskapaden ihrer traditionsreichen Winzerfamilie schreibt. Er macht ihr ein unmoralisches Angebot: Er wird Kapitel für Kapitel löschen, wenn sie sich ihm unterwirft, ohne Grenzen, ohne Geheimnisse. Doch es gibt in ihrer Familie eines, von dem niemand je erfahren darf.
Lilian Noble, Ausgabe vom 7. Juni 2011, Kindle Edition,
Susan hat ihrem Freund von ihren erotischen Fantasien erzählt, was diesen allerdings sehr empört hat. Als sie genervt von ihrem Streit nach Hause kommt, wartet in der leeren Wohnung neben ihrem Appartement eine erotische Überraschung auf sie... 2.800 Wörter Diese Geschichte ist dem Sammelband "Sklavenmarkt und andere erotische Geschichten" entnommen, der für 2,99 Euro ebenfalls bei Amazon erhältlich ist. Inhalt: Erotik, erotische Geschichten, Fantasien, Sexgeschichten, Kurzgeschichten, Verführung Leseprobe: "Sssscht", zischte der Mann. Er stand jetzt so dicht vor ihr, dass sie sein Aftershave riechen konnte. Es war altertümlich und erinnerte sie an das Old Spice, das ihr Vater immer benutzt hatte. Herb und männlich. Sie verstummte und hielt ihre Handtasche wie einen Schutzschild vor sich. "Bitte...", sagte sie leise, und versuchte, in seine Augen zu sehen. Doch es war zu dunkel. Sie erkannte, dass er groß war, größer als sie. Und muskulös. Wie Mike. Der Gedanke an ihn traf sie wie ein Stromschlag. Natürlich! Was für eine Idee! Und darum hatte John so scheinheilig nach ihm gefragt, weil er bestimmt kurz vor ihr an ihm vorbei nach oben gefahren war. Sie lächelte in sich hinein. Der Süße! Also war er doch nicht sauer wegen ihrer Fantasie, im Gegenteil. Sie beschloss, sein Spiel mitzumachen. "Was haben Sie mit mir vor?", fragte sie mit bebender Stimme und ließ ihre Handtasche zu Boden gleiten. Er stutzte kurz. "Was denkst du?", fragte er dann. Er verstellte seine Stimme gut, und der Trick mit dem fremden After shave war wirklich ausgebufft. So viel Fantasie hatte sie ihm gar nicht zugetraut! "Nun ja ..." Sie wischte mit der Fußspitze über den blanken Holzfußboden in dem dunklen Flur und senkte den Blick. "Sie wollen sicherlich nicht mein Geld..." Vorfreude und Furcht jagten Schauer über ihren Körper, und sie spürte, wie sich zwischen ihren Beinen schon Feuchtigkeit ausbreitete. "Soso." Seine Stimme klang amüsiert. Dann näherte er sich ihr weiter. Die kalte Wand im Rücken hinderte sie daran, vor ihm zu flüchten, aber das hatte sie nun sowieso nicht mehr vor. Bebend ließ sie zu, dass er seinen Kopf neigte und an ihrem Ohr heiß ausatmete. "Zieh dich aus", flüsterte er heiser. Sie schluckte. Er spielte seine Rolle wirklich gut. Wie weit würde er gehen? Sie hatte ihre Fantasie schließlich bis ins Detail geschildert, und nun war sie plötzlich gar nicht mehr sicher, ob sie diese wirklich in ihrem ganzen Umfang erleben wollte. Ihre Hände zitterten, als sie das Oberteil über den Kopf streifte. Dann schob sie den engen Rock über ihre Hüften nach unten. Zum Glück hatte sie elegante, schwarze Wäsche angezogen, bevor sie zu ihm gefahren war. Schließlich konnte sie nicht ahnen, dass der Abend nicht annähernd so verlaufen würde wie geplant und er so eingeschnappt reagierte. Der Fremde streckte eine Hand aus und fuhr damit zwischen ihre Oberschenkel. Sie spürte etwas Kaltes auf der vom Sommer erhitzten Haut und zuckte zusammen. Er hatte ein Messer! Ihre Beine verwandelten sich in Schaumgummi, so dass sie sich mit den Händen an der Wand abstützten musste, um nicht zusammenzubrechen. "Bitte...", flüsterte sie und lehnte den Kopf gegen die kalte Wand, schloss die Augen, um nicht mehr sehen zu müssen. Susan hat ihrem Freund von ihren erotischen Fantasien erzählt, was diesen allerdings sehr empört hat. Als sie genervt von ihrem Streit nach Hause kommt, wartet in der leeren Wohnung neben ihrem Appartement eine erotische Überraschung auf sie... 2.800 Wörter Diese Geschichte ist dem Sammelband "Sklavenmarkt und andere erotische Geschichten" entnommen, der für 2,99 Euro ebenfalls bei Amazon erhältlich ist. Inhalt: Erotik, erotische Geschichten, Fantasien, Sexgeschichten, Kurzgeschichten, Verführung Leseprobe: "Sssscht", zischte der Mann. Er stand jetzt so dicht vor ihr, dass sie sein Aftershave riechen konnte. Es war altertümlich und erinnerte sie an das Old Spice, das ihr Vater immer benutzt hatte. Herb und männlich. Sie verstummte und hielt ihre Handtasche wie einen Schutzschild vor sich. "Bitte...", sagte sie leise, und versuchte, in seine Augen zu sehen. Doch es war zu dunkel. Sie erkannte, dass er groß war, größer als sie. Und muskulös. Wie Mike. Der Gedanke an ihn traf sie wie ein Stromschlag. Natürlich! Was für eine Idee! Und darum hatte John so scheinheilig nach ihm gefragt, weil er bestimmt kurz vor ihr an ihm vorbei nach oben gefahren war. Sie lächelte in sich hinein. Der Süße! Also war er doch nicht sauer wegen ihrer Fantasie, im Gegenteil. Sie beschloss, sein Spiel mitzumachen. "Was haben Sie mit mir vor?", fragte sie mit bebender Stimme und ließ ihre Handtasche zu Boden gleiten. Er stutzte kurz. "Was denkst du?", fragte er dann. Er verstellte seine Stimme gut, und der Trick mit dem fremden After shave war wirklich ausgebufft. So viel Fantasie hatte sie ihm gar nicht zugetraut! "Nun ja ..." Sie wischte mit der Fußspitze über den blanken Holzfußboden in dem dunklen Flur und senkte den Blick. "Sie wollen sicherlich nicht mein Geld..." Vorfreude und Furcht jagten Schauer über ihren Körper, und sie spürte, wie sich zwischen ihren Beinen schon Feuchtigkeit ausbreitete. "Soso." Seine Stimme klang amüsiert. Dann näherte er sich ihr weiter. Die kalte Wand im Rücken hinderte sie daran, vor ihm zu flüchten, aber das hatte sie nun sowieso nicht mehr vor. Bebend ließ sie zu, dass er seinen Kopf neigte und an ihrem Ohr heiß ausatmete. "Zieh dich aus", flüsterte er heiser. Sie schluckte. Er spielte seine Rolle wirklich gut. Wie weit würde er gehen? Sie hatte ihre Fantasie schließlich bis ins Detail geschildert, und nun war sie plötzlich gar nicht mehr sicher, ob sie diese wirklich in ihrem ganzen Umfang erleben wollte. Ihre Hände zitterten, als sie das Oberteil über den Kopf streifte. Dann schob sie den engen Rock über ihre Hüften nach unten. Zum Glück hatte sie elegante, schwarze Wäsche angezogen, bevor sie zu ihm gefahren war. Schließlich konnte sie nicht ahnen, dass der Abend nicht annähernd so verlaufen würde wie geplant und er so eingeschnappt reagierte. Der Fremde streckte eine Hand aus und fuhr damit zwischen ihre Oberschenkel. Sie spürte etwas Kaltes auf der vom Sommer erhitzten Haut und zuckte zusammen. Er hatte ein Messer! Ihre Beine verwandelten sich in Schaumgummi, so dass sie sich mit den Händen an der Wand abstützten musste, um nicht zusammenzubrechen. "Bitte...", flüsterte sie und lehnte den Kopf gegen die kalte Wand, schloss die Augen, um nicht mehr sehen zu müssen.
eBook:
Lustspiele
Autor:
Anne Nimm, Ausgabe vom 29. April 2011, Kindle Edition,
Gloria, eine attraktive Frau und sexuell nicht unerfahren, lernt unter der Führung eines erfahrenen Dominus neue Seiten der Liebe kennen. Mit immer neuen Facetten und Ideen gelingt es Frank, seine Gespielin den Weg zu neuen Ufern zu zeigen. Sein lustvolles Spiel fesselt sie, und Gloria lässt sich immer weiter auf Franks Lustspiele ein. Ob beim Essen, Kleiderkauf oder beim Zusammensein mit Freunden, mehr und mehr gewinnt Frank die Oberhand über ihr Fühlen und Handeln. Gloria lässt ihn gewähren, und sie entdeckt die erregenden Seiten von Dominanz und Unterwerfung. Wörter: 16.542 Inhalt: BDSM, M/f, F/F, oral, Exhibitionismus, Fisting, Sextoys, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch Leseprobe: Natürlich war sie viel zu früh im Café Deluxe. Ihr Verehrer würde erst in einer Dreiviertelstunde hier sein. Wie immer setzte sie sich ans Fenster. Von ihrem Platz aus konnte sie das gesamte Café und die Straße einsehen. Der freundliche Kellner kam sofort, um ihre Bestellung für einen Milchkaffee entgegenzunehmen. Suchend schaute sie sich um, konnte ihren mysteriösen Fremden aber noch nicht entdecken. Der Milchkaffee kam, und Gloria hielt sich an der Tasse mit beiden Händen fest und trank einen kleinen Schluck. Innerlich fröstelte sie vor Aufregung. Wieder schaute sie auf ihre Armbanduhr. Die Zeit schien in Zeitlupe zu verrinnen. Noch zwanzig Minuten. Ihre innere Unruhe steigerte sich. Und dann war er da. Kam die Schwingtür herein und suchte das Café mit Blicken ab, blieb an ihren Augen hängen und ging lässig auf sie zu. Seine Beine steckten in einer schwarzen, engen Jeans. Dazu trug er ein graues Hemd und ein schwarzes Leinensakko. Den schwarzen Stock hielt er in seiner linken Hand. "Noch einen Milchkaffee für die Dame und für mich einen Espresso", rief er dem Ober zu, während er sich ihr gegenüber setzte. "Wie heißen Sie?", fragte Gloria frei heraus. "Frank Baumeister. Und du bist Gloria Luck. Schön, dass du da bist. Hast du getan, was ich dir gesagt habe?" Gloria schluckte. "Sie wissen, wie ich heiße?" "Natürlich, ich lese doch den Tagesanzeiger", antwortete er grinsend. "Hast du getan, was ich dir aufgetragen habe?" Er nahm den Stock und führte ihn unter dem Tisch an ihre Schenkel. Sie fühlte die Kugel an ihren nackten Schenkeln. "Komm, lass mich sehen, ob du auch alles erfüllt hast." Langsam lenkte er den Stock höher und stieß an ihr Höschen. "Tztz, was soll ich mit dir machen?", murmelte er ihr zu. "Ich kann doch nicht ohne Unterwäsche durch die Straßen laufen", flüsterte sie ihm zu. "Warum nicht? Ich hatte dich darum gebeten. Okay, ich gebe dir noch eine Chance. Zieh dein Höschen jetzt aus", kam es trocken von ihrem Gegenüber. "Das kann ich nicht. Ich sitze am Fenster und hier sind zu viele Leute ? der Kellner", stotterte sie leise. "Du hattest die Möglichkeit, es zu Hause zu tun. Jetzt tu es, oder ich gehe. Das soll doch nicht unser letztes Treffen gewesen sein, oder?" Aufgeregt, fahrig blickte Gloria sich um. Sie saß direkt am Fenster, und der Ober hatte ihre Bestellung noch nicht gebracht. "Komm schon. Niemand wird etwas bemerken", säuselte er ihr leise zu. Gloria war sprachlos und erregt zugleich. Sie wusste nur nicht, wie sie ihr Höschen unbemerkt loswerden sollte. "Kann ich nicht zur Toilette gehen und es da ausziehen?", bat sie ihn mit zitternder Stimme. "Nein", blieb Frank hart. Seine Stimme verriet, dass er jetzt keinen Widerspruch mehr duldete. Ihr Blut pochte in ihren Adern, und sie spürte ihren Puls am Hals. Jeder musste sehen, was in ihr vorging. Mit zittrigen Fingern zog sie ihren Rock langsam höher, hob ihre untere Hälfte ein wenig an, um den Rock dann fast unbemerkt über den Po nach oben zu schieben. Der Kellner kam mit der Bestellung, und Gloria fühlte sich ertappt und ihre Gesichtsfarbe änderte sich von bleich in leicht rosig. "Siehst du, die Hälfte hast du schon", kam es genüsslich von ihrem Gegenüber, als der Kellner ihnen wieder den Rücken zudrehte. Innerlich vor sich hin fluchend nes Gloria, eine attraktive Frau und sexuell nicht unerfahren, lernt unter der Führung eines erfahrenen Dominus neue Seiten der Liebe kennen. Mit immer neuen Facetten und Ideen gelingt es Frank, seine Gespielin den Weg zu neuen Ufern zu zeigen. Sein lustvolles Spiel fesselt sie, und Gloria lässt sich immer weiter auf Franks Lustspiele ein. Ob beim Essen, Kleiderkauf oder beim Zusammensein mit Freunden, mehr und mehr gewinnt Frank die Oberhand über ihr Fühlen und Handeln. Gloria lässt ihn gewähren, und sie entdeckt die erregenden Seiten von Dominanz und Unterwerfung. Wörter: 16.542 Inhalt: BDSM, M/f, F/F, oral, Exhibitionismus, Fisting, Sextoys, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, lesbisch Leseprobe: Natürlich war sie viel zu früh im Café Deluxe. Ihr Verehrer würde erst in einer Dreiviertelstunde hier sein. Wie immer setzte sie sich ans Fenster. Von ihrem Platz aus konnte sie das gesamte Café und die Straße einsehen. Der freundliche Kellner kam sofort, um ihre Bestellung für einen Milchkaffee entgegenzunehmen. Suchend schaute sie sich um, konnte ihren mysteriösen Fremden aber noch nicht entdecken. Der Milchkaffee kam, und Gloria hielt sich an der Tasse mit beiden Händen fest und trank einen kleinen Schluck. Innerlich fröstelte sie vor Aufregung. Wieder schaute sie auf ihre Armbanduhr. Die Zeit schien in Zeitlupe zu verrinnen. Noch zwanzig Minuten. Ihre innere Unruhe steigerte sich. Und dann war er da. Kam die Schwingtür herein und suchte das Café mit Blicken ab, blieb an ihren Augen hängen und ging lässig auf sie zu. Seine Beine steckten in einer schwarzen, engen Jeans. Dazu trug er ein graues Hemd und ein schwarzes Leinensakko. Den schwarzen Stock hielt er in seiner linken Hand. "Noch einen Milchkaffee für die Dame und für mich einen Espresso", rief er dem Ober zu, während er sich ihr gegenüber setzte. "Wie heißen Sie?", fragte Gloria frei heraus. "Frank Baumeister. Und du bist Gloria Luck. Schön, dass du da bist. Hast du getan, was ich dir gesagt habe?" Gloria schluckte. "Sie wissen, wie ich heiße?" "Natürlich, ich lese doch den Tagesanzeiger", antwortete er grinsend. "Hast du getan, was ich dir aufgetragen habe?" Er nahm den Stock und führte ihn unter dem Tisch an ihre Schenkel. Sie fühlte die Kugel an ihren nackten Schenkeln. "Komm, lass mich sehen, ob du auch alles erfüllt hast." Langsam lenkte er den Stock höher und stieß an ihr Höschen. "Tztz, was soll ich mit dir machen?", murmelte er ihr zu. "Ich kann doch nicht ohne Unterwäsche durch die Straßen laufen", flüsterte sie ihm zu. "Warum nicht? Ich hatte dich darum gebeten. Okay, ich gebe dir noch eine Chance. Zieh dein Höschen jetzt aus", kam es trocken von ihrem Gegenüber. "Das kann ich nicht. Ich sitze am Fenster und hier sind zu viele Leute ? der Kellner", stotterte sie leise. "Du hattest die Möglichkeit, es zu Hause zu tun. Jetzt tu es, oder ich gehe. Das soll doch nicht unser letztes Treffen gewesen sein, oder?" Aufgeregt, fahrig blickte Gloria sich um. Sie saß direkt am Fenster, und der Ober hatte ihre Bestellung noch nicht gebracht. "Komm schon. Niemand wird etwas bemerken", säuselte er ihr leise zu. Gloria war sprachlos und erregt zugleich. Sie wusste nur nicht, wie sie ihr Höschen unbemerkt loswerden sollte. "Kann ich nicht zur Toilette gehen und es da ausziehen?", bat sie ihn mit zitternder Stimme. "Nein", blieb Frank hart. Seine Stimme verriet, dass er jetzt keinen Widerspruch mehr duldete. Ihr Blut pochte in ihren Adern, und sie spürte ihren Puls am Hals. Jeder musste sehen, was in ihr vorging. Mit zittrigen Fingern zog sie ihren Rock langsam höher, hob ihre untere Hälfte ein wenig an, um den Rock dann fast unbemerkt über den Po nach oben zu schieben. Der Kellner kam mit der Bestellung, und Gloria fühlte sich ertappt und ihre Gesichtsfarbe änderte sich von bleich in leicht rosig. "Siehst du, die Hälfte hast du schon", kam es genüsslich von ihrem Gegenüber, als der Kellner ihnen wieder den Rücken zudrehte. Innerlich vor sich hin fluchend nes
Buch:
Plattform
Autor:
Michel Houellebecq, Ausgabe vom 1. Aug. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 30962
Buch:
Byron Katie über Liebe, Sex und Beziehungen
Autor:
Byron Katie, Andrea Panster, Ausgabe vom 12. Juni 2006, Gebunden, Verkaufsrang 19855