Aus der Amazon.de-Redaktion Ein junger Mann glaubt, Luzifer lachen zu hören, eine gut situierte Frau ruft einen hübschen Callboy an, und ein gefeuerter Lateinlehrer schwadroniert am Tresen über römische Soldatenkaiser ? ganz normale und gleichzeitig ungeheuer schräge Gestalten überfallen den Leser in diesem Roman. All die vielen sonderbaren Typen sowie von Sehnsucht geplagten Liebespaare haben gemein, dass sie sich durchs Dickicht der Großstadt schlagen müssen. Natürlich überschneiden sich die Lebensläufe der schillernden Figuren. Dabei prallen ihre verschiedenen Lebensentwürfe, Haltungen und Taten teils heftig aufeinander. Mit seinen Bildern vom Alltag in der postmodernen Metropole baut Autor Helmut Krausser einen beachtlichen Spannungsbogen rund um Hingabe, Freiheit und Illusionen der Fröhlichkeit auf. Lässt der brillante Romancier Menschen im Berliner Dunstkreis zusammentreffen, wird zunächst aus der Sicht des einen, später des anderen erzählt. So wachsen die Geschichten Schritt für Schritt zusammen und verdichten sich bis hin zur Kernschmelze. Selten kommen die Figuren stereotyp, oft tragikomisch daher. Und die unterschiedlichen Paare beweisen einmal mehr, dass es ohneeinander nicht geht, miteinander aber auch nicht so recht, am ehesten noch im Bett. Stets bunt, meist direkt und höchst lebendig wird das heutige Leben im urbanen Milieu gezeichnet, aus dem Schweinefresserhuren, Ziegenficker und unerhörte Propheten förmlich herausgeschnitten wirken. Im Alltag koexistieren bierseeliges Öttinger-Lachen und harte No-Go?s, zarte Zuneigung und respektloses Gegeneinander. So kommt Tänzerin Janine im Roman einmal zu dem Schluss: "Es gab so viele Menschen. So viele Milliarden. Und alle würden in 100 Jahren tot sein." Bis dahin möge Autor Helmut Krausser im echten Leben noch zahlreiche weitere temporeiche literarische Tatorte verfassen wie Einsamkeit und Sex und Mitleid. ? Herwig Slezak
Buch:
Hexentöchter: Roman
Autor:
Mona Vara, Ausgabe vom 9. Mai 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 41699
Mona Vara, Ausgabe vom 15. März 2011, Kindle Edition,
Charlie reist nach London, um ihren Bruder zu finden, der zum Vampir geworden ist. Dort wohnt sie bei ihrer Tante, der Hexe Haga, die ein Bordell unterhält. Der ebenso herrische wie mysteriöse Cyrill Veilbrook, den selbst die Vampire fürchten, bietet Haga viel Geld, wenn Charlie ihm exklusiv zur Verfügung steht. Denn laut einer Legende soll die erste Liebesnacht mit einer Succuba die ultimative Lust erzeugen ... Charlie ist empört, doch als ihr Bruder in Gefahr gerät, hilft Cyrill ihnen nur unter der Bedingung, dass Charlie seine Mätresse wird. Allerdings gibt es noch mehr Wesen, die an Charlie interessiert sind: Dunkle Kreaturen wollen sich in London etablieren und die Macht an sich reißen! Der einzige, der ihnen Einhalt gebieten kann, ist Veilbrook. Doch dieser ist vollauf mit der Verführung seiner Hexe beschäftigt ... Charlie reist nach London, um ihren Bruder zu finden, der zum Vampir geworden ist. Dort wohnt sie bei ihrer Tante, der Hexe Haga, die ein Bordell unterhält. Der ebenso herrische wie mysteriöse Cyrill Veilbrook, den selbst die Vampire fürchten, bietet Haga viel Geld, wenn Charlie ihm exklusiv zur Verfügung steht. Denn laut einer Legende soll die erste Liebesnacht mit einer Succuba die ultimative Lust erzeugen ... Charlie ist empört, doch als ihr Bruder in Gefahr gerät, hilft Cyrill ihnen nur unter der Bedingung, dass Charlie seine Mätresse wird. Allerdings gibt es noch mehr Wesen, die an Charlie interessiert sind: Dunkle Kreaturen wollen sich in London etablieren und die Macht an sich reißen! Der einzige, der ihnen Einhalt gebieten kann, ist Veilbrook. Doch dieser ist vollauf mit der Verführung seiner Hexe beschäftigt ...
Buch:
Wer will schon einen Vampir?
Autor:
Lynsay Sands, Ausgabe vom 15. Juni 2010, Broschiert, Verkaufsrang 14096
Ana Riba, Ausgabe vom 24. Mai 2011, Kindle Edition,
Das Ponygirl Ahnungslos wird sie in ein Hotel der speziellen Art verbracht. Dort lernt sie das Leben eines weiblichen Ponys zwischen Last und Lust kennen. Die Bestrafung Niemals soll sie sich selbst berühren. Als sie es tut, erhält sie die gerechte Strafe für ihr Vergehen. Eine Lehrstunde der besonderen Art. Wörter: 10.330 Inhalt: Ponygirl, Training, BDSM, Erniedrigung, M/f, oral, Gangbang, erotische Literatur, Sklavin, Sex-Toy, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Gruppensex, Herr Leseprobe: Wenn nicht diese eigenartige Aussage seinerseits gewesen wäre, dann hätte es ihr hier gefallen können. Ja, es war ein schöner Ort. Aber die Menschen, die sich hier vergnügten, schienen doch sehr sonderbar zu sein. Ängstlich stand sie in der Mitte der Halle und wurde von den Anwesenden neugierig beäugt. Verlegen versuchte sie den Blicken auszuweichen, doch es gelang ihr leidlich. "Nun", er war zurückgekommen und lächelte sie breit an, in seinen Händen hielt er einen metallenen Ring, der dem ähnelte, den die anderen Frauen hier um den Hals trugen, "es wird dir sicherlich gefallen." Er legte ihr den Ring um den Hals, und einen Augenblick später klickte es in ihrem Nacken. Sie fühlte das schwere Metall um ihre Kehle und konnte kaum atmen. Mit beiden Händen ergriff sie es und versuchte, das Halsband los zu werden, doch es gelang ihr nicht. Panik stieg in ihr auf. Er hingegen trat einen Schritt zurück und betrachtete das glänzende Schmuckstück auf ihrer Haut. Sie schluckte noch ein Mal schwer und ihr ängstlicher Gesichtsausdruck schien ihn zu erheitern. "Ein Page wird gleich dein Gepäck auf dein Zimmer bringen, obwohl ich denke, dass du es in den nächsten Tagen sicherlich nicht brauchen wirst. Einer der Herren hier wird sich deiner annehmen. Ich hoffe, du benimmst dich gut und wirst hier eine Menge lernen." Er küsste sie auf die Stirn und wandte sich zum Gehen. Erst jetzt fand sie ihre Sprache wieder und konnte sich aus der sie fesselnden Starre des Entsetzens über das Gesehene befreien. "Was soll das ...", weiter kam sie nicht, denn ihre letzten Worte endeten in einem Gurgeln, weil einer der Männer hinter sie getreten war und ihr einen Knebel zwischen die Zähne gelegt hatte, deren Gurte er nun in ihrem Nacken mit geschickten Fingern zusammenband. Sie versuchte, sich zu wehren, aber sogleich waren zwei weitere Fremde bei ihr und hielten sie mit sanfter Gewalt fest, damit der Erste sein Werk an ihr vollenden konnte. Ihr eigener Begleiter war im sonnendurchfluteten Eingang stehen geblieben und hatte sich das Schauspiel angesehen. "Danke, meine Herren, das war wirklich ein beeindruckendes Beispiel ihrer Erziehungsmethoden." Er winkte ihr und ging. Sie hingegen schrie ihm ihre Angst und Fassungslosigkeit hinterher. Doch die starken Hände der Männer hielten sie zurück. Sie hörte den Wagen starten und das Geräusch der rollenden Reifen über den Kiesweg. In ihrem Kopf pochte und rauschte es und dieses Pochen verhinderte, dass sie das, was um sie herumgesprochen wurde, verstehen konnte. Sie nahm nur die Gesichter der fremden Männer um sie herum war, wie sie sie anlächelten und abschätzend begutachteten. Einer aus dieser Gruppe war nun vor sie getreten und in seiner Hand hielt er eine Leine aus geflochtenem Leder, an deren Ende ein Karabiner befestigt war. Diesen Karabiner klemmte er an den kleinen Metallring, welcher von ihrem Halsring hervor stak, um sie daran in die Richtung zu führen, die er vorgesehen hatte. Doch sie wehrte sich und als ob die Männer um sie herum dies geahnt hatten, lachten sie laut auf. Einer trat hinter sie, schob ihr den Rock hoch und den Slip, den sie trug, runter, sodass dieser ihr um die Fußgelenke baumelte, und ließ sie ihren Hintern den Schlag einer Reitgerte spüren. Sie schrie auf, und Tränen liefen ihr die Wange herunter. Dies hier, dies konnte doch nur ein schlechter Traum sein, aus dem sie gleich erwachen würde. Sicher würde es so sein. Das hier konnte nicht wirklich geschehen! Aber es geschah wirklich, Das Ponygirl Ahnungslos wird sie in ein Hotel der speziellen Art verbracht. Dort lernt sie das Leben eines weiblichen Ponys zwischen Last und Lust kennen. Die Bestrafung Niemals soll sie sich selbst berühren. Als sie es tut, erhält sie die gerechte Strafe für ihr Vergehen. Eine Lehrstunde der besonderen Art. Wörter: 10.330 Inhalt: Ponygirl, Training, BDSM, Erniedrigung, M/f, oral, Gangbang, erotische Literatur, Sklavin, Sex-Toy, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Gruppensex, Herr Leseprobe: Wenn nicht diese eigenartige Aussage seinerseits gewesen wäre, dann hätte es ihr hier gefallen können. Ja, es war ein schöner Ort. Aber die Menschen, die sich hier vergnügten, schienen doch sehr sonderbar zu sein. Ängstlich stand sie in der Mitte der Halle und wurde von den Anwesenden neugierig beäugt. Verlegen versuchte sie den Blicken auszuweichen, doch es gelang ihr leidlich. "Nun", er war zurückgekommen und lächelte sie breit an, in seinen Händen hielt er einen metallenen Ring, der dem ähnelte, den die anderen Frauen hier um den Hals trugen, "es wird dir sicherlich gefallen." Er legte ihr den Ring um den Hals, und einen Augenblick später klickte es in ihrem Nacken. Sie fühlte das schwere Metall um ihre Kehle und konnte kaum atmen. Mit beiden Händen ergriff sie es und versuchte, das Halsband los zu werden, doch es gelang ihr nicht. Panik stieg in ihr auf. Er hingegen trat einen Schritt zurück und betrachtete das glänzende Schmuckstück auf ihrer Haut. Sie schluckte noch ein Mal schwer und ihr ängstlicher Gesichtsausdruck schien ihn zu erheitern. "Ein Page wird gleich dein Gepäck auf dein Zimmer bringen, obwohl ich denke, dass du es in den nächsten Tagen sicherlich nicht brauchen wirst. Einer der Herren hier wird sich deiner annehmen. Ich hoffe, du benimmst dich gut und wirst hier eine Menge lernen." Er küsste sie auf die Stirn und wandte sich zum Gehen. Erst jetzt fand sie ihre Sprache wieder und konnte sich aus der sie fesselnden Starre des Entsetzens über das Gesehene befreien. "Was soll das ...", weiter kam sie nicht, denn ihre letzten Worte endeten in einem Gurgeln, weil einer der Männer hinter sie getreten war und ihr einen Knebel zwischen die Zähne gelegt hatte, deren Gurte er nun in ihrem Nacken mit geschickten Fingern zusammenband. Sie versuchte, sich zu wehren, aber sogleich waren zwei weitere Fremde bei ihr und hielten sie mit sanfter Gewalt fest, damit der Erste sein Werk an ihr vollenden konnte. Ihr eigener Begleiter war im sonnendurchfluteten Eingang stehen geblieben und hatte sich das Schauspiel angesehen. "Danke, meine Herren, das war wirklich ein beeindruckendes Beispiel ihrer Erziehungsmethoden." Er winkte ihr und ging. Sie hingegen schrie ihm ihre Angst und Fassungslosigkeit hinterher. Doch die starken Hände der Männer hielten sie zurück. Sie hörte den Wagen starten und das Geräusch der rollenden Reifen über den Kiesweg. In ihrem Kopf pochte und rauschte es und dieses Pochen verhinderte, dass sie das, was um sie herumgesprochen wurde, verstehen konnte. Sie nahm nur die Gesichter der fremden Männer um sie herum war, wie sie sie anlächelten und abschätzend begutachteten. Einer aus dieser Gruppe war nun vor sie getreten und in seiner Hand hielt er eine Leine aus geflochtenem Leder, an deren Ende ein Karabiner befestigt war. Diesen Karabiner klemmte er an den kleinen Metallring, welcher von ihrem Halsring hervor stak, um sie daran in die Richtung zu führen, die er vorgesehen hatte. Doch sie wehrte sich und als ob die Männer um sie herum dies geahnt hatten, lachten sie laut auf. Einer trat hinter sie, schob ihr den Rock hoch und den Slip, den sie trug, runter, sodass dieser ihr um die Fußgelenke baumelte, und ließ sie ihren Hintern den Schlag einer Reitgerte spüren. Sie schrie auf, und Tränen liefen ihr die Wange herunter. Dies hier, dies konnte doch nur ein schlechter Traum sein, aus dem sie gleich erwachen würde. Sicher würde es so sein. Das hier konnte nicht wirklich geschehen! Aber es geschah wirklich,
Product Description Erotischer Roman. Die Sexabenteuer der Amy Morrison Erscheinungsjahr: 2009 Erwachsene Gewicht: 217 gr Von Morrison, Amy Begleiten Sie Amy auf ihrem Weg vom Mädchen zum Luder! Amys Bedürfnis nach Sex wird von ihrem Freund nicht befriedigt. So geht sie ins Internet auf ein erotisches Portal, wo sie einen Mann nach dem anderen anlockt und es mit ihnen an vielen verschiedenen Orten treibt. Ihr Hunger ist geweckt und kennt keine Grenzen. Leseprobe: "Plötzlich war sie wieder da, diese wundervolle, vor Erregung berstende Gelassenheit, die mein Herz schneller und kräftiger schlagen und mein Atmen so viel tiefer und bewusster werden ließ. LonelyHeart kletterte aus seinen Schuhen und Strümpfen und schlüpfte aus der Hose. Dann trat er, dabei meine beiden Hände haltend, einen Schritt zurück, um mich zu betrachten. Und ich betrachtete ihn. Sein dunkelblonder Wuschelschopf war inzwischen noch verwuschelter als ohnehin schon, seine Augen leuchteten lebendig, als sie mich von oben bis unten scannten, was seine schönen Lippen besonders breit lächeln ließ. Ihm gefiel, was er sah. Seine Schultern waren breit und gerade, seine Brust angenehm trainiert, so wie auch sein Bauch - kein Sixpack, aber flach. Die Beine waren am besten trainiert, vermutlich joggte er regelmäßig oder fuhr Fahrrad. Wieder wurde ich leicht schüchtern. Denn die ganze Zeit hatte ich bewusst vermieden, ihm zwischen die Beine zu schauen. Fast wünschte ich mir jetzt ein bisschen, es wäre wie bei Flo: Licht aus und anfangen. Aber ich wollte es ja anders, als ich es mit Flo hatte. Also zwang ich mich, hinzusehen. Er stand leicht nach oben gekrümmt von seinem Körper ab, war, wie ich vorhin erfühlt hatte, gänzlich rasiert und schien mir zuzunicken. ''Gefällt er dir?'' Oh ja, er