Product Description Der schnellste Weg zur richtigen Behandlung. Einfache, sichere Selbstdiagnose mit Diagramm-Tafeln. Kinder mit Naturheilkunde sanft heilen. Grenze der Selbsthilfe und ärztliche Therapie Erscheinungsjahr: 2007 Eltern Gewicht: 372 gr / Abmessungen: 185 mm x 210 mm x 11 mm Von Keicher, Ursula Viele Kinderkrankheiten lassen sich gut selbst behandeln, doch manchmal fällt es schwer,die richtige Diagnose zu stellen, das passende Mittel auszuwählen oder zu entscheiden, ob man mit seinem Kind besser gleich zum Arzt geht. Mit Hilfe der übersichtlichen Diagramm-Tafeln wird Selbstdiagnose und Selbstbehandlung sehr viel einfacherIn der Einführung erfährt der Leser alles, was er über Kinderheilkunde wissen muss: von der Behandlung von kranken Kindern zu Hause über Ernährung und gesunde Lebensführung bis hin zu Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen.Im umfangreichen Beschwerdenkapitel, das nach Beschwerden von Kopf bis Fuß unterteilt ist, findet er eine genaue Differenzierung des Hauptsymptoms, die medizinische Diagnose und dazu naturheilkundliche Selbstbehandlungsmöglichkeiten. Er erfährt außerdem, wann er mit dem Kind zum Arzt gehen sollte und was dieser tun kann.Zu allen empfohlenen Selbstbehandlungsmöglichkeiten gibt es im Anhang genaue Anwendungshinweise.
Erscheinungsjahr: 2010 9. Aufl. Gewicht: 180 gr / Abmessung: 20,5 cm Von Hüther, Gerald Der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther übersetzt die neuesten, faszinierenden Erkenntnisse der Neurobiologie in eine verständliche Sprache und zeigt dem Leser auf, wie er konkret für sein eigenes Leben daraus profitieren kann. In der modernen Hirnforschung wurden bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Die sogenannte Plastizität des menschlichen Gehirns bedeutet, dass es lebenslang veränderbar, ausbaubar, anpassungsfähig ist. Sogar die Masse der Gehirnzellen ist, entgegengesetzt der früheren Auffassung der Wissenschaftler, nicht endgültig festgelegt, sondern kann im Verlauf des Lebens noch zunehmen. Nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforscher hat die Art und Weise der Nutzung des Gehirns einen entscheidenden Einfluss darauf, welche neuronalen Verschaltungen angelegt und stabilisiert oder auch destabilisiert werden. Die innere Struktur und Organisation des Gehirns passt sich also an seine konkrete Benutzung an. Wenn das Gehirn eines Menschen aber so wird, wie es gebraucht wird und bisher gebraucht wurde, dann stellt sich die Frage, wie wir eigentlich mit unserem Gehirn umgehen müssten, damit es zur vollen Entfaltung der in ihm angelegten Möglichkeiten kommen kann. In einer leicht lesbaren, bildreichen Sprache geht der Neurobiologe Gerald Hüther diesem Fragenkomplex nach und gelangt zu Erkenntnissen, die unser gegenwärtiges Weltbild erschüttern und die uns zwingen, etwas zu übernehmen, was wir bisher allzu gern an andere Instanzen abgegeben haben: Verantwortung. Noch vor zehn Jahren hätte dieses Buch über das menschliche Gehirn gar nicht funktioniert. Da besaß nur eine Minderheit von uns bereits Erfahrungen mit Computern. Jetzt, wo fast jeder schon einmal so eine Kiste ausgepackt und aufgestellt hat, um sodann seufzend die Gebrauchsanleitung zu lesen, verstehen wir den Witz, wenn Kapitel 1 überschrieben ist "Entfernung von Verpackungsmaterial und Schutzvorrichtungen". Das folgende Kapitel ist überschrieben "Aufbau und Einsatzmöglichkeiten". Es beginnt: "Ein festsitzender Zellhaufen braucht kein Gehirn. Er kann sich weder dorthin bewegen, wo es besser ist, noch kann er sich davonmachen, wenn es brenzlig wird." Es werden dann die verschiedenen Hirnformen vorgestellt, die die Natur geschaffen hat. In ganz einfacher Alltagssprache, offensichtlich eine Begabung des Göttinger Professors mit den zwei Doktortiteln. Kapitel 3, Hinweise auf bereits erfolgte Installationsmaßnahmen, verrät unter Optimal gelungene Installationen, was alles in der frühen Kindheit richtig laufen muss, "um die genetisch angelegten Möglichkeiten zur Ausbildung hochkomplexer und zeitlebens veränderbarer Verschaltungen in vollem Umfang nutzen zu können". Kapitel 4 schlagen wir dann mit besonderem Interesse auf, denn hier geht es um "Korrektur von Installationsdefiziten": Wer hätte nicht gern einen präziser arbeitenden Denkapparat? Und in Kapitel 5 "Unterhaltungs- und Wartungsmaßnahmen" geraten wir in die Bedeutung der Hirnforschung für die Bewältigung unseres Lebens. Kein Mensch könne "eine freie Entscheidung darüber treffen, wie und wozu er sein Gehirn benutzen will. Solange er hungert, friert, materielle Not leidet oder seelischen Qualen ausgesetzt ist." Stop. Spätestens hier kommt uns ein Verdacht: Hüther ist zwar durchaus Neurobiologe aber auch Moralist. Empfehlung: gutes Geschenk für Jugendliche mit Neigung zum Bildschirm. -Michael Winteroll
Buch:
TERRA Erdkunde für Rheinland-Pfalz und Saarland - Ausgabe für Gymnasien - Schülerbuch Klasse 10: 3
Ausgabe vom März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 283163
Product Description 170 Bäume einfach bestimmen Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. m. 174 Farbfotos. Hobby/Freizeit Gewicht: 140 gr / Abmessung: 17,5 cm Von Mayer, Joachim / Von Söhl, Christa Der praktische und kompetente Naturführer für die Jackentasche. Ausführlich: die 170 bekanntesten heimischen Bäume im Porträt. Überzeugend: alle Arten mit brillanten Fotos. Bewährt: treffsicher bestimmen mit dem Kosmos-Farbcode. Extra: die typischen Merkmale auf einen Blick.
Buch:
Mathe live - Neubearbeitung - Mathematik für Sekundarstufe 1: Arbeitsheft plus Lösungsheft mit Lernsoftware - 7 - Schuljahr
Autor:
Sabine Kliemann, Carmen Mallon, Regina Puscher, Ausgabe vom Febr. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 122156
Product Description Erscheinungsjahr: 2008 m. zahlr. meist zweifarb. Abb., Beil.: Lösungsheft. Gewicht: 278 gr / Abmessung: 30 cm Von Kliemann, Sabine; Mallon, Carmen; Puscher, Regina
Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels Erscheinungsjahr: 2007 12. Aufl. m. zahlr. Abb. Aus d. Engl. v. Klaus Fritz Gewicht: 307 gr / Abmessungen: 191 mm x 124 mm x 19 mm Von Singh, Simon / Übersetzt v. Fritz, Klaus Der Satz des Pythagoras: a-Quadrat + b-Quadrat = c-Quadrat steht im Zentrum des Rätsels, um das es hier geht. Diese "Urformel" gilt immer und überall, aber nur in der Zweier-Potenz, mit keiner anderen ganzen Zahl. In den Notizen des französischen Mathematikers Pierre Fermat, der im 17. Jahrhundert lebte, gibt es einen Hinweis, dass er den Beweis für dieses Phänomen gefunden hat. Doch der Beweis selbst ist verschollen. 350 Jahre lang versuchten nun die Mathematiker der nachfolgenden Generationen, diesen Beweis zu führen. Keinem wollte es gelingen, manche trieb das Problem sogar in den Selbstmord. Schließlich wurde ein Preis für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. Nun gelang dem britischen Mathematiker Andrew Wiles 1995 der Durchbruch. Simon Singh wiederum gelang es, diese auf den ersten Blick abgelegene Geschichte so zu erzählen, dass niemand und auch kein Mathematikhasser sich ihrer Faszination entziehen kann. Pressestimmen: "Dieses Buch ist ein Wunder." (Süddeutsche Zeitung) Als Andrew Wiles von der Princeton University 1993 eine Lösung für Fermats letzten Satz verkündete, elektrisierte er die mathematische Welt. Nachdem ein Fehler in der Lösung gefunden wurde, mußte Wiles ein weiteres Jahr daran arbeiten - er hatte bereits sieben Jahre lang in Abgeschiedenheit gearbeitet - um nachweisen zu können, daß er die 350 Jahre alte Aufgabe gelöst hatte. Simon Singhs Buch ist eine lebendige, verständliche Erklärung der Arbeit Wiles' und der star-, trauma- und narrenbestückten Geschichte von Fermats letztem Satz. Fermats letzter Satz beinhaltet einige Aufgaben, die eine Kostprobe der Mathematik geben; es beinhaltet aber auch Limericks, die einem ein Gefühl für die alberne Seite von Mathematikern geben.