Product Description Die verrücktesten Künstlergeschichten der italienischen Renaissance Erscheinungsjahr: 2008 m. Illustr. Gewicht: 156 gr / Abmessungen: 208 mm x 115 mm x 11 mm Von Vasari, Giorgio Der große Historiker Vasari ist auch ein kluger Erzähler. Dieser Band sammelt die schönsten Anekdoten, Streiche und Parabeln aus der Welt der italienischen Renaiisance- Künstler.
Buch:
Pizza alla famiglia: Ein turbulentes Familienleben zwischen Deutschland und Italien
Autor:
Michael Weirether, Adriana Falcieri, Ausgabe vom April 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 29119
Product Description Deutsche Erstausgabe. Hrsg., komment. v. eingel. v. Sabine Feser Erscheinungsjahr: 2006 Neuausg, Neu übers. v. Victoria Lorini Gewicht: 214 gr / Abmessungen: 191 mm x 120 mm x 11 mm Von Vasari, Giorgio / Übersetzt v. Lorini, Victoria Eine anekdotenreiche, literarisch besonders schöne Biographie Vasaris: das Leben Leonardo da Vincis, des größten Universalgenies der Renaissance. Neu übersetzt und kommentiert. Mit den heutigen Standorten der Kunstwerke.
Buch:
Deutscher Pavillon: 54 - Biennale Venedig 2011
Autor:
Christoph Schlingensief, Ausgabe vom 1. Juni 2011, Broschiert, Verkaufsrang 271790
Product Description Meine neue italienische Familie. Deutsche Erstausgabe Erscheinungsjahr: 2008 Aus d. Engl. v. Christiane Burkhardt Gewicht: 420 gr / Abmessung: 19 cm Von Harrison, Chris / Übersetzt v. Burkhardt, Christiane Eine herrlich-absurde und doch wahre Geschichte über das Leben und die Liebe im Sehnsuchtsland Italien "Komm mit mir nach Italien!" Diese Aufforderung trifft Chris Harrison wie aus heiterem Himmel. Auf einer Reise hatte sich der Australier Hals über Kopf in die quirlige Italienerin Daniela verliebt. Nur wenige Monate später sitzt er nun mit einem One-Way-Ticket im Flieger nach Italien. Witzig, charmant und selbstironisch berichtet der Autor von seinem neuen Leben in einem süditalienischen Dorf mit seinen liebenswürdig-skurrilen Bewohnern, von seiner neuen Großfamilie und dem Abenteuer, mit einer waschechten Italienerin an seiner Seite zu leben. Leseprobe: 1 Eine Einladung, die ich nicht ausschlagen konnte Es war das Verrückteste, was ich je getan habe. Und ich würde es jederzeit wieder tun. Sie ließ mir keine Wahl - sie hat mich betäubt. Mit ihren lakritzfarbenen Augen, ihrem Mittelmeerteint. Sogar ihr Name jagte mir das Blut wild durch die Adern. Daniela - mit einem L, man muss lächeln, um ihn korrekt auszusprechen - war innerhalb eines halben Jahres schon das zweite Mal in Australien. Doch auch das genügte uns nicht. Also sagte ich in jenem Hotel in Sydney spontan Ja, als sie - ich lag noch im Bett und bedauerte, dass das, was wir eben getan hatten, nicht ewig andauern konnte - nackt am Fenster stand und ohne sich umzudrehen leise und tonlos sagte: "Zieh zu mir nach Italien." Ich war bereit, so einiges für diese faszinierende Frau zu tun, aber Nachdenken gehörte nicht dazu. 2 Zwei Tage an einem Mattina Der Wassermelonenverk
Buch:
Il silenzio - Das große Schweigen: Ein Anti-Mafia-Polizist erzählt
Autor:
Gianni Palagonia, Ausgabe vom 6. Juli 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 42037
Product Description Ein Anti-Mafia-Polizist erzählt Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 340 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Palagonia, Gianni Blutige Schießereien auf den Straßen sind zwar selten geworden, doch die Geschäfte der Mafia gedeihen wie nie zuvor: erschreckend leise und diskret. So die Erfahrung von Gianni Palagonia, der als Polizist seit über zehn Jahren an Ermittlungen gegen die organisierte Kriminalität in Italien beteiligt ist. Er erzählt packend und ungeschönt vom Kampf gegen vermeintliche Saubermänner, von Opfern, die man einfach vergisst, der hilflosen Justiz und einer korrumpierten Gesellschaft, die die Mafia insgeheim um ihr leicht verdientes Geld beneidet. Leseprobe: Auf Sizilien wird nicht mehr gemordet, und das ist sehr bedenklich, zeigt es doch, dass es der Mafia gutgeht. Es wird nicht mehr gemordet, und nach einigen aufsehenerregenden Verhaftungen denkt alle Welt, die Mafia sei besiegt. Aber hier weiß jedes Kind: Wenn es zu ruhig zugeht, dann nur, weil die Geschäfte wie geschmiert laufen. Mittlerweile haben auch die Mafiabanden dazugelernt. Dort weiß man nun, dass dein engster Freund im Handumdrehen zu deinem Peiniger werden kann, der dich ans Messer liefert. Und darauf hat man sich eingerichtet. Heute agieren die Banden in gegeneinander abgeschotteten Bereichen, das heißt, sagt ein Mafioso bei den Ermittlern aus, kann er damit vielleicht noch fünf Leute hinter Gitter bringen, aber nicht mehr 100 wie früher einmal. Es ist ein netzartiges, dezentrales Modell. In den zurückliegenden zehn Jahren haben wir Ermittler unser Vorgehen fast nur noch danach ausgerichtet, was die Mafia-Kronzeugen, die sogenannten Pentiti (Reuigen) uns nahelegten. Mit der Folge, dass wir mehr und mehr den Kontakt zum Umfeld verloren, zu den Informanten, zur "Straße". Un
Buch:
Leben in Venedig
Autor:
Dirk Schümer, Ausgabe vom 1. Mai 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 12274