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Winter im Sommer - Frühling im Herbst: Erinnerungen - Joachim Gauck
Buch:Winter im Sommer - Frühling im Herbst: Erinnerungen
Autor:Joachim Gauck, Ausgabe vom 12. Okt. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 1316
Preis: 22,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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"Weil Joachim Gauck so eine spannende Persönlichkeit ist, sage ich natürlich aus vollem Herzen, dass ich ihm gerne meine Reverenz erweise, denn er hat sich in herausragender und auch in unverwechselbarer Weise um unser Land verdient gemacht – als Bürgerrechtler, politischer Aufklärer und Freiheitsdenker, als Versöhner und Einheitsstifter in unserem jetzt gemeinsamen Land." (Bundeskanzlerin Angela Merkel )

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 14 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
joachim gauck (5 von 5 Punkten) meint u. aus überall
Ich habe das Buch an zwei Abenden durchgelesen. Alles sehr verständlich und real beschrieben. Ich stamme aus Rostock, war in Stasigefängnissen inhaftiert, bin 1987 freigekauft worden. Absolut empfehlenswert ...

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Unser Jahrhundert: Ein Gespräch - Helmut Schmidt, Fritz Stern
Buch:Unser Jahrhundert: Ein Gespräch
Autor:Helmut Schmidt, Fritz Stern, Ausgabe vom 15. Febr. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 937
Preis: 21,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Nicht schon wieder! Gibt es denn außer Helmut Schmidt (oder Richard von Weizsäcker) wirklich niemanden, der kompetent und umfassend über das 20. Jahrhundert Auskunft zu geben vermag? Bei aller Wertschätzung ist der Altkanzler doch nun wirklich im vergangenen Jubeljahr anlässlich seines Neunzigsten mehr als ausführlich zu Wort gekommen. Doch gemach! Schließlich hat da ja noch ein Anderer am Gesprächstisch gesessen. Und was für einer. Nicht ganz so alt an Jahren zwar, aber was Weisheit und Lebenserfahrung angeht, seinem Gesprächspartner in jeder Hinsicht ebenbürtig. Zudem als Sprössling einer deutsch-jüdischen Emigrantenfamilie und als führender US-Historiker sozusagen qua Geburt und Profession Experte für alles, was das zurückliegende Jahrhundert an Leben, Leiden und Lehren bereithielt. Dementsprechend handelt es sich bei dem Gespräch, das hier dokumentiert wird, um alles andere als um den Austausch von Höflichkeiten und das Schwelgen zweier Greise in den Erinnerungen an gute wie schlechte, alte Zeiten. Zwar ist Fritz Stern seinem unverhohlen bewunderten Gegenüber seit über drei Jahrzehnten in Freundschaft verbunden. Doch die Beziehung der Beiden ist nicht zuletzt aufgrund der geographischen Distanz dann doch nicht so innig, als dass der Eine den Anderen ohnehin in- und auswendig kennt. Davon kann der Leser profitieren. Denn so entspinnt sich eine äußerst lebhafte Diskussion, weit davon entfernt, sich gegenseitig nur mit Stichworten zu bedienen. Hier sitzen sich zwei Persönlichkeiten auf Augenhöhe gegenüber. Gleichermaßen belesen und eloquent, scheuen sie auch nicht davor zurück, dem Anderen Paroli zu bieten oder sogar in die Parade zu fahren ? was sich ja insbesondere in Anbetracht der berühmt berüchtigten Apodiktik Helmut Schmidts in einem echten Disput kaum vermeiden lässt. Geradezu rührend andererseits, wie Fritz Stern in solchen Fällen den Freund behutsam aber bestimmt auf den Boden zurückholt, wenn sich der einmal verstiegen hat: wenn er beispielsweise das Hohelied auf den Keynesianismus des NS-Chefökonomen Hjalmar Schacht anstimmt oder über die genetische Disposition der Deutschen zum Massenmord sinniert. Insgesamt eine ebenso spannende wie lehrreiche Geschichtsstunde, in der nicht nur die Vergangenheit Revue passiert, sondern auch die Probleme der Gegenwart nicht zu kurz kommen. ? Arnold Abstreiter


Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 28 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Ein großes Vergnügen! (5 von 5 Punkten) meint W.T. aus Bischofswerda
Eines vorweg: die heutigen "Spezialdemokraten" haben mit Helmut Schmidt (leider) so gar nichts mehr gemeinsam!
Wer nur ein bißchen geschichts- und politikinterssiert ist, wird mit diesem famosen Buch auf seine Kosten kommen.
Der spürbare Respekt des einen vor dem anderen, der selbst gesetzte Rahmen (Zeiten, Ort), all das macht die Lektüre angenehm, höchst informativ und kurzweilig. Politisch kann man stehen wo man will, es nötigt Respekt ab, WIE die beiden Protagonisten Schlüsse ziehen, Meinungen vertreten, streiten und voraus blicken. Bin begeistert!

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Der lange Weg zur Freiheit - Nelson Mandela
Buch:Der lange Weg zur Freiheit
Autor:Nelson Mandela, Ausgabe vom 1. Nov. 1997, Taschenbuch, Verkaufsrang 6264
Preis: 13,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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äGottes Geschenk für unser Land"
Im elften Jahr auf der Sträflingsinsel Robben Island, 1975, beginnt Nelson Mandela, seine Memoiren zu schreiben. Nach der Arbeit im Steinbruch sitzt er nächtelang über dem Manuskript. Der 57-Jährige erinnert sich an seine Kindheit als Hirtenjunge in der Transkei, beschreibt Jugendjahre in der Missionsschule; er schildert, wie er in Johannesburg zum politischen Aktivisten und schließlich in einem Hochverratsprozess zu lebenslanger Haft ver¬urteilt wird. äEs war wie ein Wachtraum", notiert Mandela, äund ich versuchte, ihn so einfach und ehrlich wie möglich zu Papier zu bringen." Der Häftling mit der Nummer 466/64 darf Bleistifte und Papier besitzen, und auf Wunsch knipst man ihm nachts das Zellenlicht an. Denn in jener Zeit hat ihm die Gefängnisleitung ein Fernstudium genehmigt. Doch persönliche Aufzeichnungen und politische Texte sind streng verboten.
Deshalb steckt Mandela die beschriebenen Seiten in Kakaodosen und vergräbt sie in Gemüsebeeten auf dem Gefängnishof. Nach einem Jahr kann ein Mithäftling bei seiner Entlassung das illegale Manuskript nach draußen schmuggeln. Aber eine Kopie der Aufzeichnungen wird gefunden - Mandela verliert für vier Jahre die Vergünstigung zu studieren. Ein hoher aber doch lohnender Preis: Denn die geschmuggelten Aufzeichnungen bilden nach Mandelas Worten ädas Grundgerüst dieser Erinnerungen".
Sie erscheinen 1994 unter dem Titel äDer lange Weg zur Freiheit" und werden umgehend zu einem Weltbestseller. Mandelas Autobiografie wird in über 20 Sprachen übersetzt; fast eine Million Exemplare werden verkauft. Die deutsche Ausgabe geht als Hardcover fast 100 000-mal über die Ladentische; es folgen 150 000 Taschenbücher. Begeisterte Rezensionen locken die Leser.
äEine der großen Politiker-Autobiografien dieses Jahrhunderts, zugleich ein literarisches, stellenweise gar poetisches Werk", ur¬teilt die äFrankfurter Allgemeine Zeitung". äDie Zeit" nennt Man¬delas Aufzeichnungen äein fesselndes Epos, keine Seite lang¬atmig, keine Sekunde langweilig". Gleichermaßen positiv ist das internationale Echo. äDie authentische Stimme von Mandela klingt durch dieses Buch", lobt der Kritiker der Londoner äTimes". Der amerikanische Journalist Richard Stengel, der Mandela beim Redigieren der ersten Kapitel und beim Schreiben der letzten geholfen hat, bewundert den Südafrikaner, der äfast drei Dekaden sozialen Wandels aufholen mußte", weil er in eine völlig veränderte Welt zurückkehrt. Ein Beispiel: Am Tag seiner Haftentlassung, am 11. Februar 1990, weicht Mandela erschrocken vor einem älangen, dunklen, pelzigen Objekt" zurück, das ein Fernsehteam auf ihn richtet. Ob das irgendeine neue Waffe sei, die während seiner Haftzeit entwickelt worden wäre? Ehefrau Winnie muss ihm erklären, dass es sich um ein Mikrofon handelt.
Mandela ist für Stengel vor allem deshalb ein Held, weil er seine Fehler und Niederlagen eingesteht. äIch wollte nicht von Beginn an mein Volk über meine Familie stellen", schreibt er, ädoch bei dem Versuch, meinem Volk zu dienen, stellte ich fest, dass ich daran gehindert wurde, meine Pflichten als Sohn, Bruder, Vater und Ehemann zu erfüllen." Seine Tochter Zindzi wirft Mandela vor: äDu bist der Vater des ganzen Volkes, aber du hattest nie Zeit, Vater für mich zu sein."
Seine Autobiografie zeigt den zur Selbstkritik fähigen Man¬dela als selbstbewussten Menschen, der sein Leben ohne Schönfärberei erzählt. Unbefangen und ausführlich schildert er, wie er seine Beschneidung als Initiationsritus des Xhosa-Volkes erlebt. Im Internat einer Missonsschule trampelt er äwie ein frisch beschlagenes Pferd" herum, weil er nicht daran gewöhnt ist, Stiefel zu tragen; als er bereits an der Hochschule studiert, putzt er sich zum ersten Mal die Zähne mit einer Zahnbürste. Viel später - 1962 bei einem Besuch in Ostafrika - erschrickt der inzwischen bekannte Anwalt und Politiker, als er in ein Flugzeug der Ethiopian Airways steigt, das von einem schwarzen Piloten gesteuert wird. äIch war in das Denkmuster der Apartheid gefallen, nach dem Afrikaner minderwertig waren und nur Weiße fliegen konnten", kommentiert Mandela und ärgert sich über äsolche Gedanken".
27 Haftjahre übersteht Mandela, ohne zu verbittern, weil er auf geradezu entwaffnende Art positiv denkt. äIm Menschen ist eine Neigung zur Güte", schreibt er, ädie vergraben oder verborgen sein kann, um dann unerwartet wieder hervorzutreten." Nur ein Mensch ohne Hass könne frei sein. Deshalb habe er nicht zugelassen, dass Hass sein Denken bestimme. Nach Beobachtung des Kirchenmannes, Erzbischof Desmond Tutu, sieht Mandela einen Feind als äjemanden, der darauf wartet, zum Freund bekehrt zu werden". So begegnet der Häftling Mandela auch den aus der burischen Unterschicht stammenden Bewachern auf Robben Island mit Höflichkeit - und wird in der Regel respektvoll behandelt. Kein Wunder: Der 1,90 Meter große Mann ähatte eine Ausstrahlung, die signalisierte: Ich bin ein Führer, mich kann niemand einschüchtern" (so der Vollzugsbeamte James Gregory).
Unter Mandelas Führung erkämpfen die politischen Gefangenen nach grauenvollen Anfangsjahren durch Eingaben, Verhandlungen und gelegentliche Proteste erhebliche Verbesserungen ihrer Lebensbedingungen. Die Häftlinge dürfen in ihrer Freizeit Sport treiben und Theaterstücke aufführen. Gebildete bringen Analphabeten Lesen und Schreiben bei. Robben Island gilt bald als äGefängnisuniversität"; Häftlinge können Fernkurse belegen. Mandela ermutigt einige seiner Bewacher, ebenfalls zu studieren und damit sozial aufzusteigen.
Als eine wichtige Überlebensstrategie erkennt Mandela die Mög¬lichkeit zu gärtnern. äEin Garten war im Gefängnis eines der wenigen Dinge, über die man selbst bestimmen konnte", schreibt er. äEinen Samen in die Erde zu legen, ihm beim Wachsen zuzusehen, die Pflanze zu pflegen und dann zu ernten, bot eine einfache, aber dauerhafte Zufriedenheit. Das Gefühl, der Verwalter dieses kleinen Stückchens Erde zu sein, beinhaltete einen Hauch von Freiheit." Auf dem kargen, sandigen Boden von Robben Island betreut Mandela jahrelang ein paar Beete. Als ihn die Behörden 1982 ins Gefängnis Pollsmoor verlegen, darf er dort auf einer Dachterrasse in mit Erde gefüllten Ölfässern Gemüse anbauen. Dem Besucher Lord Nicholas Bethell, einem Mitglied des britischen Oberhauses und des Europa-Parlaments, führt der Gefangene 1984 seinen äKübelgarten" so würdevoll vor äwie ein Grundbesitzer, der einem seinen Hof zeigt" (Bethell). In jener Zeit ist Südafrikas Apartheid-Regime durch internationale Wirtschaftssanktionen und Unruhen im Land unter immensen Druck geraten. Die Regierung möchte die Lage entspannen. Sie bietet dem zum Symbol gewordenen Nelson Mandela seine Freilassung an, wenn er sich öffentlich von der Idee des bewaffneten Kampfes lossagen würde. Als loyales Mitglied der Befreiungsbewegung African National Congress (ANC) lehnt der Gefangene das Ansinnen ab. Gleichzeitig nimmt er jedoch Ge¬heimverhandlungen mit der Regierung auf - zunächst im Allein¬gang. äEs gibt Zeiten", begründet Mandela diesen Schritt, äin denen ein Führer der Herde vorangehen und sich in eine neue Richtung bewegen muß, darauf vertrauend, dass er sein Volk auf den richtigen Weg führt." Der ANC-Leitung im Exil gedenkt Mandela zu übermitteln, dass sie sich ja vom Fehltritt eines iso¬lierten alten Mannes distanzieren könne, falls sie mit seiner Entscheidung nicht einverstanden sei oder wenn seine Initiative scheitern würde.
Die Geheimverhandlungen beginnen mit Besuchen von Regierungsvertretern bei dem eingesperrten Gesprächspartner. Höhepunkt wird ein bizarres Treffen am 5. Juli 1989, das Mandela genüsslich schildert: In einem eigens für diesen Anlass geschneiderten Anzug wird der Gefangene zum Tuynhuys, dem Kapstädter Amtssitz des damaligen Staatspräsidenten Pieter Willem Botha, gefahren. Nach den langen Gefängnisjahren ist Mandela nicht mehr vertraut mit modischen Feinheiten. Deshalb verpassen ihm hohe Repräsentanten des Regimes den letzten Schliff für seinen Besuch: Der Gefängnisdirektor bindet ihm den Schlips mit einem Windsorknoten, Geheimdienstchef Niel Barnard kniet nieder und schnürt die offenen Schnürsenkel zu. Alle sind fürchterlich aufgeregt. Denn Botha wird als ädas Große Krokodil" landesweit gefürchtet. äDann öffnete sich die Tür", schreibt Mandela, äund ich trat ein, auf das Schlimmste gefaßt. Von der entgegengesetzten Seite seines feudalen Büros kam P. W. Botha auf mich zu. Er hatte seine Schritte perfekt geplant, und wir trafen uns genau auf halbem Wege. Er streckte die Hand aus und lächelte breit, und tatsächlich war ich von diesem allerersten Augenblick an völlig entwaffnet. Er verhielt sich tadellos höflich, respektvoll und freundlich." Beim Tee plaudern der Präsident und der Staatsfeind Nummer eins über Südafrikas Geschichte. Mandela sagt, dass er in der Rebellion der Buren gegen die Briten 1914 und im derzeitigen Befreiungskampf der Schwarzen gegen das weiße Regime Parallelen sehe. Erst zum Schluss der Begegnung bringt der Gast ein aktuelles Thema zur Sprache: Mandela bittet um die bedingungslose Freilassung aller politischen Gefangenen, sich selbst inbegriffen. Botha entgegnet, das sei nicht möglich.
Das Treffen endet dennoch freundschaftlich und gilt im Nachhinein als Durchbruch zur Wende am Kap. Denn nach intensiven Verhandlungen öffnen sich 190 Tage später für Mandela die Ge¬fängnistore. Der ANC und andere politische Organisationen wer¬den wieder zugelassen. Ins Exil vertriebene Südafrikaner dürfen heimkehren, politische Häftlinge werden freigelassen. 1994 sollen Wahlen nach dem Prinzip äone man one vote" stattfinden. Als Gegenleistung wird der ANC den bewaffneten Kampf aussetzen und die internationale Gemeinschaft den Wirtschaftsboykott gegen Südafrika beenden.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 26 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Eines der einflussreichsten Menschen erzählt ... (5 von 5 Punkten) meint S.
Im Juli diesen Jahres war ich für 3 Wochen in Südafrika, in Kwazulu N. . Bei einer Shopping-Tour habe ich mir das Buch gekauft und sofort mit dem Lesen angefangen. Es ist unbeschreiblich, diese beeindruckende Lebensgeschichte vor dem Hintergrund einer grandiosen und facettenreichen Landschaft zu erleben. Wenn man sieht, wie entspannt sich das Zusammenleben zwischen Schwarz und Weiß im heutigen Südafrika gestaltet, kann man sich die Zustände, die Nelson Mandela erlebt hat, kaum vorstellen. Die Kombination vom Besuch des Schauplatzes und dem Schreibstil von Nelson Mandela machen dieses Buch zu einem Meisterwerk.
Nelson Mandela, Jahrgang 1918,Nobelpreisgewinner gehört zu den ganz großen Menschen der Zeitgeschichte. Er ist ein hervorragendes Vorbild für einen humanen Kampf für die Menschrechte. Wenn der durchschnittlich politikinteressierte Laie den Namen Nelson Mandela hört, fallen ihm in der Regel nur die allseits bekannten Eckdaten ein: Langer Kampf gegen die Apartheid und die rassistische Regierung Südafrikas, für den er beinahe 30 Jahre im Gefängnis verbracht hat, danach Präsidentschaft und der Friedensnobelpreis dafür, dass er trotz seiner persönlichen Leiden auf den Dialog und die Versöhnung zwischen den Schwarzen und den Weißen setzt. In seiner Autobiographie gewährt der Staatsmann zudem Einblicke in die Hintergründe der politischen Entwicklung Südafrikas. Der Leser kann sich ein Bild von der persönlichen Entwicklung Mandelas machen und von den Beweggründen eines Mannes, der nicht von Kindesbeinen an zum Revolutionär erzogen wurde, sondern der erst nach und nach erkennt, dass er trotz seiner eigenen erfolgreichen Karriere als Anwalt nicht die Augen verschließen kann vor der Ungerechtigkeit und der diskriminierenden Politik seines Landes. Besonders die Konsequenz, mit der Mandela und andere ihr eigenes Leben dem Kampf für die Freiheit geopfert haben, ist beeindruckend. Darüber hinaus sind vor allem die Insider-Informationen zu den politischen Ereignissen in der Partei Mandelas und in seinem privaten Umfeld für den Leser interessant.

Ein sehr empfehlenswertes Buch, das Einblick gibt in die Beweggründe eines Menschen, der selbst nach jahrzehntelanger Gefangenschaft kein Bedürfnis nach Rache und Vergeltung, sondern nur nach Aussöhnung und friedlichem Zusammenleben hat.


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Jens Lehmann - Der Wahnsinn liegt auf dem Platz - Jens Lehmann
Buch:Jens Lehmann - Der Wahnsinn liegt auf dem Platz
Autor:Jens Lehmann, Ausgabe vom 20. Mai 2010, Gebunden, Verkaufsrang 8083
Preis: 16,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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852 Minuten ohne Gegentor - Champions League-Rekord
Jens Lehmann schreibt über seine Karriere in der Bundesliga, in der Nationalmannschaft und im internationalen Spitzenfußball. Über seine Erfahrungen, Desaster, Siege und Triumphe. Über seine Clubs, Mitspieler und Trainer, über Erfolgsstrategien im Spitzensport. Zweimal wird er zum besten Torwart Europas gewählt. Er ist deutscher und englischer Meister, Vize-Europameister und hat den UEFA-Pokal gewonnen. In einer Champions-League-Saison bleibt er sagenhafte 852 Minuten ohne Gegentor. Jens Lehmann ist einer der erfolgreichsten Torhüter der letzten Jahrzehnte - und einer der eigenwilligsten. Nie ist er den einfachsten oder naheliegendsten Weg gegangen, immer hat er Herausforderungen gesucht, die nicht nur den Fußballer, sondern den Menschen Jens Lehmann fordern und weiterbringen, weit über den Fußballplatz hinaus. Nun zieht dieser außergewöhnliche Sportler Bilanz und schreibt über seine Karriere in der Bundesliga, der Nationalmannschaft, in der italienischen Seria A und der englischen Premier League. Offen, vorbehaltlos und mit dem ihm eigenen trockenen Humor erzählt Jens Lehmann nicht nur von seinen großen Erfolgen, sondern auch von prägenden Niederlagen und den Sackgassen, in die ihn bisweilen seine Risikofreude und das Festhalten an seinen Überzeugungen geführt haben. Er lässt die Stationen einer Karriere Revue passieren, die ihn von Schalke über Dortmund nach Mailand, London und schließlich nach Stuttgart führt. Er schreibt über das Innenleben europäischer Großklubs, über seine Mitspieler, Trainer und Rivalen wie Oliver Kahn, den er mit tollen Leistungen und Beharrlichkeit aus dem Tor der Nationalmannschaft verdrängt. Bei der WM 2006 wird Jens Lehmann zu einem der Helden des Sommermärchens; in seinem Buch erläutert er das Geheimnis dieser Mannschaft ebenso wie seine legendäre Zettelwirtschaft aus dem historischen Elfmeterschießen gegen Argentinien.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 10 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Lehmann aus ganz anderer Sicht (5 von 5 Punkten) meint L.
Habe mir dieses Buch zum Urlaub gekauft und mit grosser Begeisterung gelesen. Es stellt Jens Lehmann ganz anders da, als er in der Öffentlichkeit immer gewirkt hat.Und wenn man dieses Buch aufmerksam liest, kann man den ein oder anderen Ausraster seiner Laufbahn auch ein wenig verstehen, denn eines beweist auch dieses Werk, der Profi-Sport ist ein gnadenloses Geschäft.Und nur der kann überleben, der auch mal die Ellenbogen einsetzt.Ich bin Fan des VfB Stuttgart und sehr stolz darauf, das Jens Lehmann seine doch sehr lebhafte und erfolgreiche Karriere bei meinem Lieblingsverein beendet hat.

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Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt - Helmut Schmidt, Giovanni DiLorenzo
Buch:Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt
Autor:Helmut Schmidt, Giovanni DiLorenzo, Ausgabe vom 5. Febr. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 2548
Preis: 16,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Ein Buch mit Erziehungstipps für Erwachsene, etwa wenn Schmidt erklärt: "Junge Leute neigen eher zur Gewalttat, zu Totschlag und sogar zu Mord. Sechzigjährige Mörder sind eine Ausnahme." Der Charme dieser bemerkenswert lesenswerten Kurzinterviews mit dem Altkanzler resultiert zum einen in Schmidts an Churchill heranreichenden Hang zum knötterigen, aber klaren Wort, zum anderen an den Nehmerqualitätiten des wackeren Fragenstellers. ("Druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck", ARD, 3. Mai 2009)

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 25 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Ein Genuß zu lesen (5 von 5 Punkten) meint H.B.
Ich habe die Interviews mit grossem Genuß gelesen.

In leicht leserischer Art erfährt man Einiges von und über den Alt-Kanzler - zwar nichts grundsätzlich Neues, hat mein seine Bücher der letzten Jahre gelesen -, aber häufig heiter vorgetragene, interessante Spontan-Statements.

Bei vielen Dialogen meint man im Hintergrund die Stimme Schmidts zu hören so realistisch kommen sie durch das Buch rüber.

Teilweise sind die Antworten reduziert auf ein knappes, fast motziges "Ja" oder "Nein" - typisch für Helmut Schmidt. Man kann sich das Gesicht von Giovanni DiLorenzo dabei genau vorstellen.


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Im Dienst des Diktators: Leben und Flucht eines nordkoreanischen Agenten - Ingrid Steiner-Gashi, Dardan Gashi
Buch:Im Dienst des Diktators: Leben und Flucht eines nordkoreanischen Agenten
Autor:Ingrid Steiner-Gashi, Dardan Gashi, Ausgabe vom März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 18466
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der heute 74-jährige Emil - so sein Deckname - organisierte für die nordkoreanischen Diktatoren Kim-Il Sung und Kim Jong-Il Konsumgüter und Waffen in Deutschland und Österreich. 1994 flüchtete er unter spektakulären Umständen und lebt seither illegal in Österreich. Mit diesem Buch geht er erstmals an die Öffentlichkeit. Noch nie hat ein derart hochrangiger Überläufer im deutschen Sprachraum mit solcher Offenheit erzählt, was es heißt, in Nordkorea zu leben. Basierend auf vielen Gesprächen zeichnen Ingrid Steiner-Gashi und Dardan Gashi das bewegte Leben von Emil nach, geben Einblick in das repressive politische System der Diktatur und dokumentieren illegale Geschäfte österreichischer und deutscher Firmen mit Nordkorea.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 13 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Im Dienste des Diktators (5 von 5 Punkten) meint m.
Nichts was wir eigentlich nicht wissen. Einfach geschrieben, flüssig zu lesen, sehr interessant. Für mich ergibt es dennoch ein eher oberflächliches Bild. Wirklich tiefgründig wurde nichts erörtert. Erschütternd, dass es Länder wie Nordkorea noch gibt und die restliche Welt tatenlos zusieht.

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Investment Punk: Warum ihr schuftet und wir reich werden - Hörhan Gerald B
Buch:Investment Punk: Warum ihr schuftet und wir reich werden
Autor:Hörhan Gerald B, Ausgabe vom 15. Febr. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 3827
Preis: 19,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Ein sicherer Angestelltenjob, ein Eigenheim auf Pump, ein Leasingauto und ein bisschen an der Börse spekulieren: Wer in diesem Hamsterrad strampelt, wird immer nur abgezockt. Investmentbanker Gerald Hörhan zeigt den Weg in die wirtschaftliche Unabhängigkeit: Wahre Aufsteiger müssen bereit sein, die ökonomischen Konventionen der Mehrheit hinter sich zu lassen.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 42 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Interessante Kommentare... (5 von 5 Punkten) meint h.
...finden sich zu diesem Buch. Jemand fühlt sich zB bemüßigt, ihm Rahmen einer Buchrezension zu bekennen, er habe selber einen Aston Martin, finde es aber befremdlich, sich damit abbilden zu lassen. Andere meinen, dem Autor des hier zu rezensierenden Buches vorwerfen zu müssen, er habe seine kleinbürgerliche Welt nie verlassen, da er sich mit Statussymbolen schmücke und auch noch stolz darauf sei. Oder er sei selbstverliebt und egomanisch und beweihräuchere nur seine vermeintliche eigene Genialität.
Interessant, was so alles als Buchrezension betrachtet wird. Und nicht minder interessant, wie so einige Zeitgenossen den Klischees entsprechen, die in diesem Buch durchaus amüsant und pointiert immer wieder bemüht werden. Ganz unabhängig von der "Schicht" der sie zugehören, zuzugehören glauben, oder von gebildeten Soziologen zugeordnet würden.

Ich selbst habe das Buch sprichwörtlich vorgefunden und wäre wohl ansonsten nie damit in Berührung gekommen. Weltbewegende Weisheiten enthält es nicht und es ist flapsig bis provokant geschrieben, was für mich den Unterhaltungswert definiert und der ist allemal hoch. Ich war zuletzt fast traurig, daß es so kurz war, aber die Länge ist genaugenommen perfekt, wie ein gutes Bier, bei dem man sagt "schade, schon leer", aber wäre das Glas größer gewesen, wäre der Rest schal geworden.

Der eigentlich Inhalt, wie gesagt, ist nicht neu, weiß man eigentlich alles, aber vergißt es immer wieder. Und das wiederum, zusammen mit der würzig schmunzelnden Kürze, macht plötzlich einen Wert aus, den man gar nicht vermutet hätte. Man ist geneigt, mal wieder reinzuschauen, und das mag dabei helfen, nicht wieder zu vergessen. Ich habe mir daher das Buch noch gekauft, nachdem (!) ich es gelesen hatte.



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David Garrett: Der Rebell mit der Geige - Michael Fuchs-Gamböck, Thorsten Schatz
Buch:David Garrett: Der Rebell mit der Geige
Autor:Michael Fuchs-Gamböck, Thorsten Schatz, Ausgabe vom 4. Okt. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 8115
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Noch nicht erschienen.
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Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2009 nicht in der Zeitung stand - Gerhard Wisnewski
Buch:Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2009 nicht in der Zeitung stand
Autor:Gerhard Wisnewski, Ausgabe vom 1. Januar 2010, Broschiert, Verkaufsrang 2766
Preis: 6,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Verheimlicht - vertuscht - vergessen beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Der Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski deckt auf, welche Nachrichten uns 2009 vorenthalten wurden. Er zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als "objektive" Berichterstattung präsentieren - Zusammenhänge, die wir nicht aus der Zeitung erfahren.

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)

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2009 (5 von 5 Punkten) meint C.
Mal ganz abgesehen von dem etwas reisserischen Buchtitel, erfährt man hier zum Einen, was 2009 nicht in den Qualitätsmedien veröffentlicht wurden, als auch viele Hintergründe zu aktuellen Gegebenheiten, die in unserer medialen Welt nicht verbreitet werden (sollen?).

Das Jahr 2009 wird hier Monat für Monat abgehandelt, und der Autor geht auf jede Meldung ein, die in den entsprechenden Zeiträumen den großen Blätterwald dominiert haben, angefangen beim Wirtschaftswachstum von unglaublichen 0,3 Prozent unmittelbar vor der Bundestagswahl, des nicht existierenden Kanzlerkandidaten der CDU/ CSU, der Schweinegrippepandemie ( wo sind die milliarden Opfer? ), die fast totale Sperrung einer Griechischen Kleinstadt wegen der - gar nicht existierenden - "Bilderberger-Konferenz" ( komisch nur, seit 2010 gibt es eine offizielle HP ) über den reisserisch geschilderten Tod unseres "Kings", das unechte Stückchen Mondgestein in Amsterdam bis hin zu dem von der CIA geplanten Putschversuch im Iran, der schon im Januar 09 aufgeflogen ist, sich im Sommer des selben Jahres dann plötzlich in "Massendemonstrationen" offenbarte und im angeblichen brutalen Tod eines jungen Mädchens endete ( "Wo ist die Leiche" ? ).

Zusätzlich erfährt man gleich zu Anfang, wer die politischen "Kollegen" unseren Heilers und Präsidenten Obama wirklich sind, welche Funktionen sie im Einzelnen erfüllen und wie ihre Karrieren schon unter Herrn Bush junior so richtig in Fahrt gekommen sind oder dass Herr Rumsfeld einer der Hauptnutzniesser der Schweinegrippe-Pandemie war, weil er doch großer Anteilseigner eines Impfstoffherstellers ist, und dass es erstaunliche neue Erkenntnisse zur Sprengung des WTC in New York gab, die in unseren Qualitätsmedien leider gar nicht erst erwähnt wurden, etc.......

Nach Lektüre dieses kleinen Buches wird man mal wieder bestätigt: es geht ums Geld. Und - wieder im O-Ton unseres ehem. Präsidenten - um die Sicherung von Absatzmärkten.

So wurde zB Herr Kissinger, Mitglied der sog. "Bilderberg-Konferenz", schon 1997 so zitiert: "die Griechen sind anarchisch und schwierig zu zähmen.(...)wir müssen tief in ihre kulturellen Wurzeln schlagen (...)vielleicht können wir sie dann zwingen, nachzugeben, und sie auf diese Weise als Hindernis für unsere strategisch vitalen Pläne auf dem Balkan, am Mittelmeer und im Nahen Osten beseitigen."

Jetzt ist es 2010, 13 jahre später, und Griechenland wurde in die Pleite ge"rated" bzw. "beseitigt".......aber dazu steht in der kommenden Ausgabe bestimmt mehr. Ich bin gespannt.

5 Sterne.


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Das glücklichste Volk: Sieben Jahre bei den Pirahã-Indianern am Amazonas - Daniel Everett
Buch:Das glücklichste Volk: Sieben Jahre bei den Pirahã-Indianern am Amazonas
Autor:Daniel Everett, Ausgabe vom 15. Febr. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 2078
Preis: 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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"Everetts Buch zerfällt in zwei Teile, einen dramatischen … Abenteuerbericht über sein Leben im Dschungel, und in eine zweite, oft verknappte Darstellung seines Linguistik-Abenteuers. Sprache und Kultur sind für ihn untrennbar verbunden. Nur so konnte er zu einem Verständnis für das ganz Andere dieser uralten Jäger-und-Sammler-Kultur gelangen." (spiegel online )

Leserbewertungen:
Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)

Lesermeinungen:*
Das glücklichste Volk (5 von 5 Punkten) meint H.S. aus Innsbruck
Ich bin noch nicht dazugekommen, das Buch zu lesen. Beim Überfliegen hatte ich den Eindruck,dass es ein Buch ist, das man unbedingt lesen sollte. Man bekommt mit Sicherheit einen fundierten Einblick in eine für Europäer doch eher unbekannte Welt und ihre Bewohner, die man unbedingt in ihrer unbrührten Umwelt leben lassen soll.

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