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Carl XVI - Gustaf: Der widerwillige Monarch - Thomas Sjöberg
Buch:Carl XVI - Gustaf: Der widerwillige Monarch
Autor:Thomas Sjöberg, Ausgabe vom 14. Januar 2011, Broschiert, Verkaufsrang 82941
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Pufferzone: Wie man ein Bordell betreibt - Alexander Gerhardinger
Buch:Pufferzone: Wie man ein Bordell betreibt
Autor:Alexander Gerhardinger, Ausgabe vom 30. Sept. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 24477
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Woche, in der Jérôme Kerviel beinahe das Weltfinanzsystem gesprengt hätte: Ein Insiderbericht - Hugues Le Bret, Ursel Schäfer, Enrico Heinemann
Buch:Die Woche, in der Jérôme Kerviel beinahe das Weltfinanzsystem gesprengt hätte: Ein Insiderbericht
Autor:Hugues Le Bret, Ursel Schäfer, Enrico Heinemann, Ausgabe vom 24. Januar 2011, Gebunden, Verkaufsrang 249886
Preis: 18,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Welt ist flach: Eine kurze Geschichte des 21 - Jahrhunderts (suhrkamp taschenbuch) - Thomas L. Friedman
Buch:Die Welt ist flach: Eine kurze Geschichte des 21 - Jahrhunderts (suhrkamp taschenbuch)
Autor:Thomas L. Friedman, Ausgabe vom 17. März 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 75512
Preis: 15,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Thomas L. Friedmans kontrovers diskutierte Bestandsaufnahme ist zugleich packende Reportage und prägnante Einführung in das, was die Welt von heute im Innersten antreibt. Vielen bereits bekannt, doch noch immer gibt es Menschen, die mit diesen Ideen noch nicht vertraut sind !"Ein global Player des Qualitätsjournalismus " - das unterhaltsamste Buch zur Globalisierung - Genial, Friedmann macht komplexe Ideen anschaulich - so lauteten einige Überschriften bedeutender Zeitungen z.B.
Weit über zwei Millionen Mal hat sich dieses Buch in der englischsprachigen Ausgabe verkauft. Warum? Friedman, Pulitzer-Preisträger und Kolumnist der New York Times, erklärt seinen verunsicherten Landsleuten die Globalisierung. Und er formuliert, was sie und alle anderen Bewohner der "ersten Welt" tun können, um in einer immer flacher werdenden Welt zu bestehen.
Die Einebnung der Welt vollzog sich zuletzt vor allem mit Hilfe von drei Innovationen: dem PC, dem Glasfaserkabel und den Workflow-Software-Lösungen. Individuen können immer besser im globalen Rahmen kooperieren und konkurrieren. Aufgaben werden immer konsequenter dort erledigt, wo dies am effizientesten möglich ist. Beispiele gefällig?
Amerikanische Wirtschaftsprüfer und Steuerberater lassen Routinearbeiten wie Steuererklärungen (anonymisiert) in Indien ausführen, um sich z.B. auf Strategiefragen konzentrieren zu können. Radiologen kleinerer und mittelgroßer US-Krankenhäuser delegieren die Auswertung von CT-Scans an Ärzte in Indien und Australien. Das digital übermittelte Bild wird am anderen Ende der Welt analysiert, während der amerikanische Arzt schläft.
Outsourcing ist aber nur ein Aspekt der flachen Welt. Ihr eigentlicher Clou liegt, so der Autor, darin, dass sie Individuen in die Lage versetzt, ihren eigenen Weg erfolgreich zu gehen. Kyle zum Beispiel. Er ist 17, schwerbehindert und kann nicht zur Schule gehen. Er baut einen eBay-Shop auf. Wenig später kündigen seine Eltern ihre Jobs, um Kyle zu helfen, und "haben schon mehr Geld verdient als jemals in unseren Jobs". Sie stellen fest: "Bei eBay ist Kyle nicht behindert."
In Beispielen wie diesen liegt die ganz große Stärke des Buches. Es macht erlebbar, was Globalisierung für den Einzelnen bedeuten kann. Auch wenn es sicher differenziertere Globalisierungstheorien gibt als die Friedmans: In Bezug auf die Beispiele kann ihm kaum ein Autor das Wasser reichen. Vor allem in ihnen erweist er sich als ausgezeichneter Beobachter, einfühlsamer Interviewer und brillanter Stilist. - Roland Große Holtforth, Literaturtest

Seine Exzellenz George Washington: Eine Biographie - Joseph J. Ellis
Buch:Seine Exzellenz George Washington: Eine Biographie
Autor:Joseph J. Ellis, Ausgabe vom 22. Aug. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 70339
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Joseph Ellis entwirft ein ebenso umfassendes wie vielschichtiges Porträt George Washingtons. Er beschreibt nicht nur seine Anfänge, die militärischen Jahre erst im French and Indian War und dann im Unabhängigkeitskrieg sowie seine beiden Amtszeiten als erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Mit großer Sensibilität spürt er auch der komplexen Persönlichkeit Washingtons nach, die heute fast ganz hinter der Ikone aus Marmor verschwunden ist. Sein psychologischer Scharfsinn und vor allem seine viel gerühmte Erzählkunst lassen so einen Mann wieder hautnah lebendig werden, der wie kein anderer die Geschichte Amerikas geprägt hat.
Sein Konterfei ziert bis heute jeden Dollarschein, er steht mit seinem Namen Pate für einen Staat und für die Hauptstadt der USA, wo unzählige Büsten und Gemälde an ihn erinnern: George Washington, erster Präsident der Vereinigten Staaten und Inbegriff der Einheit der amerikanischen Nation. Ihm hat Joseph J. Ellis, der für seine Sammelbiografie über die amerikanischen Gründerväter Sie schufen Amerika mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, nun eine eigene biografische Arbeit gewidmet. Nach deren Lektüre muss man Washington zwar nicht mögen, aber seine strikt an der historischen und sozialen Realität seiner Zeit und den Gesetzen der Macht orientierte Politik lehrt sie uns ebenso besser verstehen, wie die Bewunderung, die die Amerikaner ihm bis heute entgegenbringen.
Die Zwiespältigkeiten im Charakter des Mannes, der in seinen beiden Amtszeiten den amerikanischen Präsidentialismus so maßgebend und nachhaltig prägte, lassen sich freilich nicht ohne weiteres auflösen! So tut man sich schwer zu verstehen, dass ausgerechnet er, der die Sklaverei als moralisch verwerflich erkannte, seine Sklaven wieder an die Arbeit in den Plantagen schickte, nachdem sie auf den Schlachtfeldern die amerikanische Unabhängigkeit mit erstritten hatten. Sein offen zur Schau gestellter Standesdünkel und seine schier unstillbare Gier auf Grundbesitz machen ihn auch nicht unbedingt sympathischer. Und seine legendäre stoische Ruhe und "statuengleiche Unerschütterlichkeit" stehen bei näherem Hinsehen in einem bemerkenswerten Kontrast zu den in ihm in Wirklichkeit brodelnden Leidenschaften, die, wie Robert Morris einmal bemerkte, "fast zu gewaltig waren für einen Menschen", die er aber um der Macht willen doch zu zügeln verstand.
"Letztlich", lautet das Fazit des Autors, "hatte sein ganzes Leben mit Macht zu tun: damit, sich ihr entgegenzustellen, sie zu zähmen, zu kanalisieren und zu entfalten. Sein bemerkenswert verläßliches Urteil rührte daher, daß er ein elementares Verständnis dafür hatte, wie Macht in der Welt funktioniert." Auch darüber erfährt man deshalb aus Ellis' recht unterhaltsamer Lebenserzählung eine ganze Menge. - Hasso Greb

Evita Perón: Die Biographie - Alicia Dujovne Ortíz
Buch:Evita Perón: Die Biographie
Autor:Alicia Dujovne Ortíz, Ausgabe vom 1. Mai 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 224805
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Product Description
Die Biographie
5. Aufl.
Übers. v. Petra Strien-Bourmer
Gewicht: 405 gr / Abmessung: 20 cm
Von Dujovne Ortiz, Alicia / Übersetzt v. Strien-Bourmer, Petra
Evita, die idealisierte Gestalt des großen Musicals, Heilige der besitzlosen Massen, skrupellose Intrigantin für ihre Gegner: wer war diese Frau wirklich, die aus ärmlichsten Verhältnissen stammte und bei ihrem Tod mit ganzen 33 Jahren als eigentliche Herrscherin Argentiniens gelten konnte? Beharrliche Recherche und sensible Annäherung verbinden sich in dieser definitiven Biographie zum Bild einer Frau, die faszinierender war als ihr eigener Mythos.

Außer Dienst: Eine Bilanz - Helmut Schmidt
Hörbuch:Außer Dienst: Eine Bilanz
Autor:Helmut Schmidt, Ausgabe vom 4. Sept. 2008, Audio CD, Verkaufsrang 72004
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Eine kürzliche Umfrage ergab, dass, wäre der Mann nicht definitiv zu alt, sich 80 Prozent aller Deutschen Helmut Schmidt als idealen Kanzler vorstellen könnten. Wenn dies, 25 Jahre nach dem Rückzug aus allen politischen Ämtern, keine Auszeichnung ist! Der Altkanzler, dessen unglaublicher 90. Geburtstag bevorsteht, rangiert im Bewusstsein der Deutschen immer noch als Staatsmann par excellence. Und eine solch hochrangige Persönlichkeit erlaubt es sich, eine "außerdienstliche" Bilanzierung seines politischen Erfahrungsschatzes vorzulegen. "Denn", so Schmidt verschmitzt bescheiden, "vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen." - Nichts wäre mehr zu wünschen, Herr Bundeskanzler!
Eines vorab: Es handelt sich hier nicht um die autobiografische Rückblende auf ein politisches Lebens- und Gesamtwerk. Im Gegenteil. Schmidt, der Pragmatiker, möchte seine in aktiver Zeit gewonnenen Erfahrungen angesichts einer völlig veränderten politischen Weltlage zur Verfügung stellen. Immer im Gepäck, die großen philosophischen Fragen: Welchen Leitbildern sollten wir folgen? Was lässt sich aus Geschichte lernen? Im Spiegel gerade dieser Frage reflektiert der Altkanzler über die Unvorstellbarkeit eines Auslandseinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan noch zu seinen Zeiten. Gelegenheit für einen historischen Ausflug und die noch immer problematische Stellung Deutschlands im politisch-militärischen Weltgefüge.
Natürlich holt der Wirtschaftsfachmann Schmidt zu einem satten Referat über die Finanzmärkte aus. Beklagt wird die verschlafene "Modernisierung unseres zerklüfteten Bankensystems", gewarnt wird vor Spekulantentum und Heuschreckenflügen. Betrauert die große Zeit des von der RAF ermordeten Freundes Herrhausen und seiner Deutschen Bank. Institutionen, so Schmidt, an die sich eine Bundesregierung in ökonomischen Fragen noch vertrauensvoll wenden konnte. Wie anders heute. Der Kanzler wird (in Maßen) privat. Erstaunt vernehmen wir, dass Schmidt die "Guillaume-Affäre" als Rücktrittsgrund Willy Brandts im Mai 1974 völlig inakzeptabel fand und ihm die eigene künftige Kanzlerschaft große Sorgen bereitete. Risiken und Chancen der Globalisierung. Der "Sonderfall" der Neuen Bundesländer. Die radikal veränderte Rentensituation, die ebenso radikal veränderte Maßstäbe verlangt. Ein kleiner Seitenhieb auf Lafontaine und seine "Sekundärtugenden". Eine Schulung bei den antiken Rhetorikern. Spurensuche nach eigenen Fehlern. In einem der letzten Sätze seiner klugen Reflexion appelliert der Altkanzler mit einer römischen Weisheit an die heutige Politikerkaste: Im Zweifelsfalle sei das Gemeinwohl höherzustellen als die eigene Karriere. Um schließlich witzelnd, aber nicht ohne Wehmut festzustellen: "Die meisten meiner Weggefährten haben schon endgültig ihre Adresse gewechselt." - Das können Sie sich aus dem Kopf schlagen, Herr Bundeskanzler. Die Republik braucht Sie noch! ?Ravi Unger

Reisebericht eines T-Shirts: Ein Alltagsprodukt erklärt die Weltwirtschaft - Pietra Rivoli
Hörbuch:Reisebericht eines T-Shirts: Ein Alltagsprodukt erklärt die Weltwirtschaft
Autor:Pietra Rivoli, Ausgabe vom 21. Mai 2007, Audio CD, Verkaufsrang 11066
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Hätten Sie gedacht, dass die US-Zollbehörden mehr Geld durch die Einfuhr von Unterwäsche aus Kambodscha einnehmen als durch australischen Wein oder japanischen Stahl? Und dass der Betrag, den die amerikanische Regierung Jahr für Jahr ausgibt, um die einheimische Textilindustrie vor Importen zu schützen, größer ist als das Bruttoinlandsprodukt einiger der ärmsten baumwollproduzierenden Länder? Jeder erhaltene Textil-Job kostete den amerikanischen Steuerzahler im Jahr 2002 stolze 175.000 Dollar. Dagegen nehmen sich die Summen, mit denen deutsche Stahl- und Kohle-Arbeitsplätze subventioniert werden, geradezu wie ein Witz aus.
Wer dem freien Welthandel das Wort redet, erntet oft den Vorwurf, dadurch würde nur der "Wettlauf nach unten" beschleunigt: Wann immer ein Produkt anderswo billiger hergestellt werden kann, wandern die Arbeitsplätze dorthin ab - und die sozialen Standards sinken. Vor allem die berüchtigten "Sweatshops", wo in der Hauptsache Frauen für niedrigste Löhne härteste Arbeit verrichten, sind vielen Globalisierungskritikern ein Dorn im Auge. Pietra Rivoli, Wirtschaftsprofessorin an der Georgetown University in Washington, D.C., beschloss, all diese Argumente zu überprüfen, indem sie den Produktionszyklus eines einzelnen T-Shirts verfolgte: Von der Baumwoll-Plantage bis in die Läden der Einzelhandelsketten (und sogar darüber hinaus: auch dem Altkleider-Export nach Afrika widmet sie ein interessantes Kapitel!). Die Reise führte die Autorin von Texas über Schanghai nach Daressalam und erbrachte einige verblüffende Ergebnisse.
Am wenigsten überrascht noch, dass die (im internationalen Vergleich "teuren") Arbeitsplätze in der US-Textilproduktion mehr durch Automatisierung und technischen Fortschritt gefährdet sind als durch Konkurrenz aus anderen Ländern. "Selbst wenn die amerikanischen [ergänze: deutschen, schweizerischen...] Firmen völlig von der Konkurrenz geschützt würden, stünden die Unternehmen immer noch untereinander im Wettbewerb, und jede Firma, die lieber Jobs erhält als mit der fortschreitenden Automatisierung Schritt zu halten, wäre durch die höhere Produktivität der Konkurrenz im eigenen Land bald vom Markt verdrängt."
Erstaunlicher ist schon, dass zwischen 1995 und 2002 allein die chinesische Textilbranche - Hauptziel aller protektionistischen Abwehrbemühungen - zehnmal soviele Jobs abbaute wie ihr amerikanischer Widerpart. Rivoli: "Die Textiljobs verschwinden nicht nach China. Die Textiljobs verschwinden. Punkt."
Und geradezu gewagt erscheint zunächst die These, dass die vielen Sweatshops letztlich zur ökonomischen und sozialen Befreiung der Frau führten. Doch gegen die Tatsache, dass junge Chinesinnen - wie soziologische Untersuchungen ergeben haben - trotz allem lieber in der Fabrik als auf dem Land arbeiten, wo die Arbeit nicht nur genauso hart ist, sondern die Frauen auch noch mit patriarchalen Strukturen zu kämpfen haben (Stichwort: Zwangsverheiratung) ? lässt sich kaum argumentieren. Der Versuch, den "Wettlauf nach unten" zu verbieten, sei daher schlicht "unsinnig", schreibt Rivoli: Denn was solle man einer Frau sagen, die vor allem deshalb in die Fabrik gehe, um dem von den Eltern festgelegten Lebensplan zu entfliehen? Lieber sollten die Globalisierungsgegner sich mit den sozialen und politischen Rahmenbedingungen beschäftigen (Bildung, freie Wahl des Arbeitsplatzes, sichere und gesunde Arbeitsplätze, etc.) und sich dafür einsetzen, dass der Standard des "Unten" so menschenfreundlich wie möglich definiert wird.
Globaler Kapitalismus und Arbeiterrechtsbewegung, so Rivolis Fazit, seien keine Feinde, sondern Kollaborateure, "wenn auch unbeabsichtigt und ohne es zu wissen. Gemeinsam arbeiten sie daran, die conditio humana zu verbessern."
Ein spannendes, lehrreiches und streitbares Buch, das jeder gelesen haben sollte, der nicht nur die Phrasen der Globalisierungs-Befürworter und ?Gegner nachplappern, sondern sich ein eigenes Bild von den komplizierten weltwirtschaftlichen Zusammenhängen machen möchte. -Axel Henrici

Sitting Küchenbull: Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs - Vincent Klink
Buch:Sitting Küchenbull: Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs
Autor:Vincent Klink, Ausgabe vom 1. Dez. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 127197
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Gepfefferte Erinnerungen eines Kochs
Erscheinungsjahr: 2009
2. Aufl.
Hobby/Freizeit
Gewicht: 312 gr / Abmessungen: 205 mm x 125 mm
Von Klink, Vincent
"Koch ist der elendste Beruf, wenn du mittelmäßig bist, aber es ist der schönste Beruf, wenn du gut bist. Dann steht dir die Welt offen. Du bist immer in der Nähe der Reichen und immer dort, wo die Sonne scheint!" Das prophezeit Vater Klink seinem halbwüchsigen Sohn Vincent. Der bringt es tatsächlich bis zum Michelin-Stern. Doch wie wird man überhaupt zum Spitzenkoch? Und ist dessen Berufsalltag wirklich so glamourös?
Klink erzählt von seinem Leben als einer Schule des Geschmacks, durch die er gegangen ist. Speisen und Gerüche einer schwäbischen Kindheit werden lebendig, wenn er von seinem Vater berichtet, einem Landtierarzt, der sich von den Bauern immer auch in Naturalien bezahlen ließ; oder von Hausschlachtungen und der Völlerei bei Familienfeiern. Er gibt Einblicke hinter die Kulissen deutscher Gourmetrestaurants, berichtet von seinen Lehrjahren bei despotischen Küchenchefs, von blasierten Kellnern, saufenden Hilfsköchen und Gästen mit gutsherrlicher Attitüde. Zugleich schildert Klink die Wandlungen der deutschen Esskultur, von der kargen Nachkriegskost über die "Schmerbauchära" bis zu den Kochmoden unserer Zeit.
So ist ''Sitting Küchenbull'' gleichermaßen lebenspralles Erinnerungsbuch wie launige Auseinandersetzung mit der hiesigen Küche. Klink schreibt sinnlich, humorvoll, wortgewaltig - und beweist: der Künstler am Herd ist auch ein Meister der Feder.
Pressestimmen:
"Dieser Sterne- und Fernsehkoch schreibt besser als die meisten Menschen, die mit Schreiben ihr Geld verdienen." (Evelyn Roll, Süddeutsche Zeitung)
"Lebensfreude pur - ein Buch, das Tonnen literarischen Junks aufwiegt." (D
Wäre Sitting Küchenbull etwas zu essen, dann wäre es ein deftiger Eintopf: Reelle Kost, ohne überflüssige Schnörkel, bodenständig zubereitet und äußerst schmackhaft. Dass Vincent Klink nicht nur mit Kochlöffel, Topflappen und Co. geschickt jonglieren kann, sondern ihm auch beim Buchstabenherumwirbeln augenschmausige Ergebnisse gelingen, ist den Fans des Sternekochs längst bekannt. Freunde gehobener Mundwinkel delektieren sich regelmäßig an Häuptling Eigener Herd, der Zeitschrift, die der Autor gemeinsam mit Wiglaf Droste herausgibt.
In Sitting Küchenbull ist Klink, Jahrgang 1949, selbst der Mittelpunkt. Er erzählt von Kindheit und despotischen Opas. Vom Wehrdienst und von Raketenjagdpanzern, die statt nach Farbe und Hydrauliköl nach Sekt und Knoblauch riechen. Vom Kochberuf, cholerischen Chefs, zu viel Alkohol und zu wenig Freizeit. Und von seiner Karriere, bei der auch überkandideltes Publikum gekonnt bedient werden will.
Wie wurden früher Schweine geschlachtet? Was macht den besonderen Geschmack von Schwalbennestern aus? Wie lange muss Pfauensuppe kochen und wer servierte seinen Gästen Krokodilfleisch? En passant erhält der Leser obendrein Einblicke in die Kochmoden der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bis hin in die heutige Zeit.
Vincent Klinks Sätze, mal deftig, mal mit verschmitzten Wortneuschöpfungen gewürzt, zergehen genüsslich auf der Zunge. Klink nimmt sich selbst nie zu ernst und der Schuss Selbstironie, mit dem er seinen Sitting Küchenbull verfeinert, macht aus ihm ein abgerundetes Lesevergnügen. Einziger Wermutstropfen: Das Buch ist viel zu schnell ausgelesen. Davon hätte man glatt noch eine Kelle mehr haben können. - Anne Hauschild

Botschaften und Zeichen aus dem Universum (Erinnerungen an die Zukunft / Zurück zu den Sternen / Strategie der Götter / Beweise / Reise nach Kiribati / Aussaat und Kosmos) - Erich von Däniken
Buch:Botschaften und Zeichen aus dem Universum (Erinnerungen an die Zukunft / Zurück zu den Sternen / Strategie der Götter / Beweise / Reise nach Kiribati / Aussaat und Kosmos)
Autor:Erich von Däniken, Ausgabe vom 1. Mai 1996, Taschenbuch, Verkaufsrang 35286
Preis: 11,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Erinnerungen an die Zukunft; Zurück zu den Sternen; Strategie der Götter; Beweise; Reise nach Kiribati; Aussaat und Kosmos
Erscheinungsjahr: 1996
Gewicht: 560 gr
Von Däniken, Erich von

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