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Flucht über den Himalaya: Tibets Kinder auf dem Weg ins Exil - Maria Blumencron
Buch:Flucht über den Himalaya: Tibets Kinder auf dem Weg ins Exil
Autor:Maria Blumencron, Ausgabe vom Sept. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 24965
Preis: 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Schwer vorstellbar, dass Eltern (aus Liebe!) ihre Kinder in Turnschuhen über einen 6.000 Meter hohen Himalaya-Pass schicken, damit sie - hoffentlich - auf der anderen Seite eine der Schulen erreichen, die der Dalai Lama in Indien unterhält. Doch tatsächlich machen sich jedes Jahr an die 1.000 Kinder auf Geheiß ihrer Eltern auf eben diesen Weg, der sie aus dem chinesisch okkupierten Tibet in die Freiheit führen soll.
Doch längst nicht alle erreichen ihr Ziel. Immer wieder erfrieren Kinder auf diesem langen Weg, den "beschwerlich" zu nennen eine massive Untertreibung wäre. Nicht nur Kälte, Schnee und enorme Strapazen müssen die kleinen Flüchtlinge ertragen, sie leiden auch darunter, dass sie in eine Zukunft voller Ungewissheit gehen. Heimweh plagt sie, und die Kleinen wissen nicht, ob sie ihre Familie je wieder sehen.
Maria Blumencron, die für ihren Dokumentarfilm Flucht über den Himalaya viel Lob und zahlreiche Auszeichnungen erhielt, hat nun auch ein Buch zum Thema vorgelegt: die Geschichte von sechs Kindern und einem jungen Mönch, der die Kleinen auf der Flucht führte, die die Autorin im April 2000 begleitete. Ergreifend und bestürzend ist der Bericht, nicht zuletzt weil - auch dies eigentlich unglaublich - das Schicksal dieser Kinder bisher so wenig Beachtung findet. -Hasso Greb

Hitlers Wien: Lehrjahre eines Diktators - Brigitte Hamann
Buch:Hitlers Wien: Lehrjahre eines Diktators
Autor:Brigitte Hamann, Ausgabe vom Sept. 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 37170
Preis: 15,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Brigitte Hamann hat mit diesem Buch die kenntnisreiche und glänzend geschriebeneBiographie des jungen Hitler vorgelegt. Nirgends ist vorher so klar herausgearbeitetworden, welche Ideen und Menschen den späteren Diktator geprägt haben.Zugleich ist es auch eine Kulturgeschichte der Kaiserstadt Wien, wie Hitlersie erlebt hat das Wien der Arbeitslosen, der Männerheime und der Deutschnationalenin multinationaler Umgebung.

My Business Diary - Dirk Schönfeld
Buch:My Business Diary
Autor:Dirk Schönfeld, Ausgabe vom 11. Juli 2011, Gebunden, Verkaufsrang 33076
Preis: 12,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der Freiheit geopfert: Die Biografie des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo - Bei Ling
Buch:Der Freiheit geopfert: Die Biografie des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo
Autor:Bei Ling, Ausgabe vom 10. Dez. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 187856
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Wohin Du auch gehst: Die Geschichte einer fast unmöglichen Liebe - Benjamin Prüfer
Buch:Wohin Du auch gehst: Die Geschichte einer fast unmöglichen Liebe
Autor:Benjamin Prüfer, Ausgabe vom 1. April 2009, Broschiert, Verkaufsrang 20261
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Caesar und die Fäden der Macht - 2 CDs - Harald Parigger
Hörbuch:Caesar und die Fäden der Macht - 2 CDs
Autor:Harald Parigger, Ausgabe vom 16. Januar 2007, Audio CD, Verkaufsrang 14468
Preis: 12,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Caesar und die Fäden der Macht (DCD)

Die Revolution entläßt ihre Kinder - Wolfgang Leonhard
Buch:Die Revolution entläßt ihre Kinder
Autor:Wolfgang Leonhard, Ausgabe vom 31. März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 314997
Erscheinungsjahr: 2010
Gewicht: 555 gr / Abmessungen: 187 mm x 122 mm
Von Leonhard, Wolfgang
Der große Klassiker der politischen Literatur
Wolfgang Leonhards fesselnder autobiografischer Bericht "Die Revolution entläßt ihre Kinder" ist längst zum Klassiker avanciert und gehört zum Besten, was die deutschsprachige politische Literatur hervorgebracht hat. Mit 13 Jahren flieht Leonhard an der Hand seiner Mutter vor den Nationalsozialisten in die Sowjetunion und wächst unter dem Stalinregime in einem Emigrantenheim auf. Nach Kriegsende kehrt er zunächst als Parteifunktionär in den sowjetisch besetzten Teil Deutschlands zurück, bis er schließlich mit dem Stalinismus bricht und sich ins damalige Jugoslawien absetzt.
Wolfgang Leonhards 1954 erstmals erschienenes Buch Die Revolution entläßt ihre Kinder, ist längst zu einem Klassiker der Kommunismusforschung avanciert. Zu Recht, denn auch nach 45 Jahren hat es nichts von seiner Aktualität und Brillanz verloren.
Wer die inneren Funktionsmechanismen des Stalinismus verstehen will, kommt an Leonhards Buch nicht vorbei. Doch was macht das Besondere seiner Arbeit aus? Der Autor genießt einen entscheidenden Vorteil bei der Analyse des Stalinismus: Die Erfahrungen eines zehnjährigen Lebens in der Sowjetunion und der vierjährigen Tätigkeit als Funktionär im zentralen Apparat der SED-Führung.
1935 nach Moskau emigriert, erlebte Leonhard die große stalinistische Säuberung der Jahre 1936 bis 1938 und wurde ab 1942 auf der Schule der Kommunistischen Internationale zum Funktionär ausgebildet. Im Mai 1945 kehrte er zusammen mit Walter Ulbricht nach Deutschland zurück. Bis zu seiner überraschenden Flucht nach Jugoslawien im März 1949 war er im Zentralkomitee der KPD/SED mit der ideologischen Schulung der Parteifunktionäre betraut. In dieser Funktion lernte Leonhard viele der damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen.
Es ist diese intime Kenntnis der inneren Mechanismen des Systems: Die Möglichkeit, sich in die Menschen der kommunistischen Welt hineinzudenken und die Fähigkeit, die für viele so rätselhafte ideologische Wortklauberei entziffern zu können, die sein Werk auszeichnen. Vieles, was dem Außenstehenden oft so unwahrscheinlich anmutet, erscheint dem früheren Funktionär "von drüben" wie ein offenes Buch.
Diese Kenntnisse befähigen Leonhard, die Entwicklungen in der kommunistischen Welt objektiv zu analysieren. "Gleichermaßen entfernt von primitivem Antikommunismus und den Haßgefühlen, aber auch von Schönfärberei und Illusionen", wie er 1990 anläßlich der Neuauflage von Die Revolution entläßt ihre Kinder schrieb. Es ist dieser unverfälschte Blick eines Insiders, der dem Buch jenes Maß an Authentizität und Glaubwürdigkeit verleiht, das es bis heute auszeichnet. -Stephan Fingerle

Fräulein Hallo und der Bauernkaiser: Chinas Gesellschaft von unten - Liao Yiwu
Buch:Fräulein Hallo und der Bauernkaiser: Chinas Gesellschaft von unten
Autor:Liao Yiwu, Ausgabe vom 2. Sept. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 91665

Mich hat keiner gefragt: Zur Ehe gezwungen - eine Türkin in Deutschland erzählt - Ayse
eBook:Mich hat keiner gefragt: Zur Ehe gezwungen - eine Türkin in Deutschland erzählt
Autor:Ayse, Ausgabe vom 26. Januar 2009, Kindle Edition, Verkaufsrang 472
Ein erschütterndes Frauenschicksal ? mitten unter uns, hier in Deutschland
"Mit elf war ich verlobt, mit vierzehn verheiratet. Nein, gefragt hat mich niemand. Mein Vater kam eines Tages aus dem Kaffeehaus und teilte mir mit, dass ich jetzt mit Mustafa, meinem Cousin, verlobt sei und ihn bald heiraten würde, und das war?s. Meine Mutter hat damals viel geweint, aber geholfen hat sie mir nicht."
Die Türkin Ayse ist vierzehn Jahre alt, als sie mit ihrem Cousin Mustafa verheiratet und zu dessen Familie nach Deutschland geschickt wird. Schon vor der Hochzeit wird sie von Mustafa brutal vergewaltigt. Und auch nach der Trauung muss Ayse häufig Schläge und sexuelle Willkür erdulden. Was sie in der Fabrik und durch Heimarbeit verdient, fließt direkt auf das Konto der Schwiegermutter. Mit fünfzehn bringt sie ihren ersten Sohn zur Welt, und bereits zwei Wochen nach der Entbindung muss sie wieder in der Fabrik am Fließband stehen. Mustafa hingegen arbeitet nur sporadisch.
In neunzehn Ehejahren bringt Ayse vier Kinder zur Welt. Sie spricht nur gebrochen deutsch und lebt völlig isoliert, ohne Freunde. Als Mustafa sie eines Nachts halbtot schlägt, flieht Ayse schließlich in ein Frauenhaus. Und wagt dort das Undenkbare: Sie reicht die Scheidung ein. Daraufhin entführt Mustafa die beiden jüngeren Kinder in die Türkei. Ein ganzes Jahr dauert es, bis sie ihre Kinder wieder findet.
Heute hat Ayse die Hölle ihrer Ehe aus eigener Kraft hinter sich gelassen. Ihre Geschichte erschüttert zutiefst ? doch sie ist kein Einzelfall: Ähnlich Tragisches ereignet sich immer wieder ? in unserer engsten Nachbarschaft.
Ist die türkische Kultur eine europäische? Passen die Vorstellungen über Ehe und Familie mit dem zusammen, was die europäische Tradition der Menschenrechte für unveräußerbar hält? Solche Fragen muss man stellen, angesichts der Tatsache, dass immer noch - auch in Deutschland - junge Türkinnen gegen ihren Willen von ihren Eltern zwangsverheiratet werden. Mit Die fremde Braut hat die in Hamburg lebende türkisch-deutsche Soziologin Necla Kelel im Frühjahr 2005 einen erschütternden Bericht über den tatsächlichen Umfang dieser fortgesetzten Menschenrechtsverletzung vorgelegt. Demnach ist jede zweite türkische Ehe in Deutschland das Ergebnis einer solchen Zwangsverheiratung. Für diese werden schon in Kindertagen entsprechende Vereinbarungen zwischen den beteiligten Familien getroffen. Ehefrauen (oder -männer) werden dann eigens aus der Türkei nach Deutschland "importiert" oder (insbesondere bei nach hiesigem Recht wegen ihres Alters noch nicht Heiratsfähigen) kurzfristig in die Türkei ex- und nach der Eheschließung wieder reimportiert.
Unter dem Pseudonym Ayse hat nun eine Betroffene einen detaillierten Erfahrungsbericht vorgelegt, in dem sie ein Martyrium schildert, wie man es hierzulande für unmöglich halten sollte. Tatsächlich aber ist das Schicksal dieser Frau, die mit erst vierzehn Jahren und gegen ihren Willen mit ihrem Cousin verheiratet wurde und anschließend von ihm und seiner Familie wie eine Sklavin gehalten wurde, kein Einzelfall. Doch nur selten brechen Frauen wie Ayse ihr Schweigen. Angst und Scham halten sie in ihrer Unfreiheit gefangen. Nach 19 Jahren Ehehaft hat Ayse ihre Angst überwunden. Mit ihrem Buch leistet sie einen wichtigen Beitrag, uns die Augen über diese grauenhafte "Tradition" zu öffnen, die wir keinesfalls dulden, sondern mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln bekämpfen müssen! - Andreas Vierecke

Der Agent: Mein Leben in drei Geheimdiensten - Werner Stiller
Buch:Der Agent: Mein Leben in drei Geheimdiensten
Autor:Werner Stiller, Ausgabe vom 15. Dez. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 41145

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