Product Description Ein Reisebegleiter Erscheinungsjahr: 2011 2. Aufl. m. meist farb. Fotos v. Roberto Mucchiut. sowie Ktn.-Skizzen u. Pln. Hobby/Freizeit Gewicht: 345 gr / Abmessungen: 177 mm x 110 mm x 17 mm Von Bucher, Regina "Nie aber habe ich so schön gewohnt wie im Tessin, und noch keinem meiner Wohnorte bin ich so lange treu geblieben wie dem jetzigen." Was mit einem Kuraufenthalt 1907 auf dem legendären Monte Verità begann, entwickelte sich zu einer lebenslangen Faszination: 1919 siedelte Hermann Hesse nach Montagnola im Tessin über und lebte dort bis zu seinem Tod 1962. Seiner Begeisterung für diese abwechslungsreiche Seen- und Berglandschaft mit ihren atemberaubenden Ausblicken und ihren pittoresken Dörfern hat er in zahlreichen Erzählungen, Briefen und nicht zuletzt in seinen Aquarellen Ausdruck verliehen. In zehn Spaziergängen führt Regina Bucher, die Direktorin des Hermann Hesse-Museums Montagnola, den Leser auf den Spuren des Autors durch das "Märchentessin".
Product Description Meine Reise auf dem Jakobsweg Erscheinungsjahr: 2009 m. 35 Fotos u. 1 Kte. Hobby/Freizeit Gewicht: 288 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 19 mm Von Kerkeling, Hape Hape Kerkeling, Deutschlands vielseitigster TV-Entertainer, lief zu Fuß zum Grab des heiligen Jakob über 600 Kilometer durch Spanien bis nach Santiago de Compostela - und erlebte die reinigende Kraft der Pilgerreise. Ein außergewöhnliches Buch voller Witz, Weisheit und Wärme, ein ehrlicher Bericht über die Suche nach Gott und sich selbst und den unschätzbaren Wert des Wanderns. Pressestimmen: "Das Glück, von der Sinnsuche eines Menschen zu lesen, der sich nicht in Sarkasmus flüchtet. Der alles ernst meint und deshalb ein genialer Komiker ist. Der weiß, dass Fragen ehrlicher sind, als Antworten es je sein können." Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ein Vater, ein Sohn und die große Reise des Lebens. Der Spiegel Bestseller Erscheinungsjahr: 2008 m. zahlr. Fotos. Einsteiger/Laien Gewicht: 330 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Terzani, Tiziano Ein Vater spricht über das Leben, den Tod und das Abschiednehmen Tiziano Terzani hat als langjähriger Korrespondent des SPIEGEL unser Bild von Asien mit geprägt. Das damals noch unzugängliche China kannte er wie kaum ein anderer westlicher Journalist, im asiatischen Denken war er seit langem zu Hause. Als nach längerer Krebserkrankung sein Tod naht, lädt der 65-jährige Terzani seinen Sohn Folco zu sich ein, um Abschied zu nehmen. In einem langen Zwiegespräch erzählt der Vater dem Sohn von seinem bewegten Leben zwischen Europa und Asien und von der Auseinandersetzung mit Krankheit und dem Sterben. Es entspinnt sich ein berührender Dialog über das Leben und die Begegnung mit dem Tod, über Abschied, Trauer und Verlust, aber auch über Hoffnung und Wiederkehr. Die sehr persönlichen Erinnerungen des bekannten SPIEGEL-Journalisten und Asienkenners. Pressestimmen: "Die Bücher über seine Krebserkrankung und den Umgang mit dem nahenden Tod machen den Reporter Tizinao Terzani für viele Italiener zum spirituellen Vorbild. Manche sagen auch: zum Guru." DIE ZEIT / Leben Leseprobe: Orsigna, den 12. März 2004 Mein lieber Folco, Du weißt, wie ungern ich telefoniere und wie schwer es mir meine schwindenden Kräfte machen, selbst wenige Zeilen zu Papier zu bringen. Daher ist dies kein richtiger Brief, sondern ein Telegramm" mit zwei, drei Punkten, die mir noch wichtig sind und die Du wissen sollst. Ich bin entsetzlich schwach, aber heiter und gelassen. Ich liebe dieses Haus und rechne damit, bis zum Ende hier zu bleiben. Ich hoffe, Dich bald zu sehen, aber nur u "Seit Monaten spüre ich eine geballte Freude in mir, die nach allen Richtungen ausstrahlt. Ich habe das Gefühl, nie zuvor so leicht und glücklich gewesen zu sein." Kaum zu glauben, dass dies die Worte eines Todgeweihten sind. Aber durchaus typisch für die Lebenseinstellung Tiziano Terzanis, der sich kurz vor seinem Krebstod zu einer ausführlichen Aussprache mit seinem Sohn Folco traf. Die ebenso erschütternden wie in ihrem optimistischen Grundtenor irgendwie tröstlichen Reflexionen des damals 64-jährigen Journalisten und Schriftstellers flossen posthum in ein Buch ein, das in Italien rasch zum Bestseller avancierte und auch in Deutschland zum Verkaufsschlager wurde. Natürlich hatte Terzani, der über Jahrzehnte als Asienkorrespondent unter anderem für den Spiegel schrieb und unser Bild vom Fernen Osten wesentlich mitprägte, ein bewegtes und abenteuerliches Leben, das er hier noch einmal in aller Ausführlichkeit Revue passieren lässt. Doch darf es bezweifelt werden, dass es primär die Neugier am Privatleben einer vergleichsweise nicht übermäßig prominenten und unglamourösen Persönlichkeit ist, die die Leser anzieht. Das erstaunlichste dieses Buches ist vielmehr die Gelassenheit, mit der der kurz zuvor zur fernöstlichen Religiosität konvertierte Terzani dem Tod entgegenblickt. Man mag von asiatisch-reliogiösen Gurus ? und als solcher hat sich Terzani am Ende seines Lebens verstanden ? halten, was man will. Eines muss man ihnen lassen: Sie verstehen es nicht nur zu leben ? sondern auch in Würde zu sterben. Franz Klotz
Buch:
Als ich vom Himmel fiel: Wie mir der Dschungel mein Leben zurückgab
Autor:
Juliane Koepcke, Ausgabe vom März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 21460
Product Description Chinas Gesellschaft von unten. Mit e. Vorw. v. Philip Gourevitch, e. Einf. v. Wen Huang u. e. Nachw. v. Detlev Claussen Erscheinungsjahr: 2011 Übersetzung: Hoffmann, Hans P. u. Höhenrieder, Brigitte Gewicht: 420 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Liao, Yiwu / Übersetzt v. Hoffmann, Hans P.; Höhenrieder, Brigitte In China verboten: Einzigartige Gespräche mit den Verstoßenen und Vergessenen der chinesischen Gesellschaft Eine Prostituierte, ein buddhistischer Abt und der Manager einer öffentlichen Bedürfnisanstalt, ein Falun-Gong-Anhänger, ein ehemaliger Rotgardist und ein Feng-Shui-Meister sie und viele andere hat Liao Yiwu, einer der bekanntesten Autoren Chinas und selbst ehemaliger politischer Häftling, mit Respekt, Einfühlungsvermögen und Humor nach ihrem Leben und ihren Hoffnungen befragt. Diese einzigartigen Gespräche lassen uns ein China entdecken, das wir sonst nicht zu sehen bekommen ein China der Ausgestoßenen, der Heimat- und Obdachlosen, der Bettler und Straßenmusiker, deren Würde, Witz und Menschlichkeit ihnen niemand hat nehmen können.
Aus der Amazon.de-Redaktion "Mein Gott, war er ein gescheiter Junge..." Also, warum hat Christopher McCandless eine rosige Zukunft - College-Ausbildung, materiellen Komfort, außergewöhnliche Begabung und Charme - gegen den Hungertod in einem ausrangierten Bus in den Wäldern von Alaska eingetauscht? Jon Krakauers Buch versucht, diese Frage zu klären, und obwohl es die Frage nicht mit Gewißheit beantwortet - beantworten kann -, bringt In die Wildnis. Allein nach Alaska doch eine Menge Licht in die Sache. Nicht nur über McCandless' "Alaska-Odyssee", sondern auch über die Triebkräfte, die Menschen dazu bringen, aus der Gesellschaft "auszusteigen" und sich auf andere Weise auszuprobieren. Krakauer zitiert Wallace Stegners Schriften über einen jungen Mann, der in den dreißiger Jahren auf ähnliche Weise in der Wüste von Utah verschwand. "Mit 18 sah er sich in einem Traum [...] durch die romantischen Einöden dieser Welt wandern. Kein Mann, in dem noch die Essenz der Jugend fließt, hat diese Träume jemals vergessen." In die Wildnis zeigt uns, daß McCandless zwar extrem, keineswegs aber einmalig war. Der Autor macht den Eremit zu einem von uns - etwas, das McCandless selbst nie schaffte. Am Ende des Buchs ist McCandless nicht mehr einfach ein Zeitungsausschnitt, sondern eine sympathische, seltsam anziehende Persönlichkeit. Ob er nun "ein mutiger Idealist oder ein leichtsinniger Idiot" war - Sie werden Christopher McCandless nicht so schnell vergessen.