Product Description Als Frau im Land der Götter Erscheinungsjahr: 2010 Sonderausg. 8 Farbtaf. Hobby/Freizeit Gewicht: 308 gr / Abmessungen: 190 mm x 120 mm x 20 mm Von Zeppa, Jamie Die junge Kanadierin Jamie ist neugierig und mutig genug, das zu tun, wovon viele nur träumen: Sie geht als Lehrerin ins atemberaubend exotische Land Bhutan, entwickelt eine tiefe Zuneigung zu den einheimischen Kindern und entdeckt ihre Liebe zum Bhutaner Tshewang Eine sinnliche Liebeserklärung an das buddhistische Königreich im Himalaja und der spannende Bericht eines außergewöhnlichen Frauenlebens. Pressestimmen: "Jamie Zeppa beschreibt anschaulich und mit einer gehörigen Portion Selbstironie, wie sie sich vertraut macht mit Kultur und Religion und der eindrucksvollen Schönheit der Natur und wie sie lernt, den Missständen des Alltags mit Humor zu begegnen." Die Zeit "Eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit einer fremden Kultur." Blue Travel "Jamie Zeppas Bericht ist so mitreißend, dass man am liebsten gleich selbst die Koffer packen möchte." Brigitte Young Miss
Buch:
Über die Alpen nach Italien: Zu Fuß 1500 Kilometer auf den Spuren Heinrich Heines
Autor:
Achill Moser, Aaron Moser, Ausgabe vom 14. April 2011, Gebunden, Verkaufsrang 177385
Jenseit des Tweed: Bilder und Briefe aus Schottland
Autor:
Theodor Fontane, Ausgabe vom 1. Sept. 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 222703
Product Description Im Sommer 1858 erfüllt sich Fontane einen Jugendtraum und bereist das romantischeSchottland. Die karge, doch reizvolle Landschaft fasziniert ihn, und anden Schauplätzen geschichtsmächtiger Ereignisse entzündet sich seine Phantasie.Höhepunkt der Reise ist der Besuch von Schloß Abbotsford, dem bizarrenWohnsitz Sir Walter Scotts, den Fontane ein Leben lang bewunderte.
Buch:
Gebrauchsanweisung für München
Autor:
Thomas Grasberger, Ausgabe vom Aug. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 36303
Aus der Amazon.de-Redaktion "Aha, ein Münchner", sprach der liebe Gott, als ihm der Engel Aloisius gegenübertrat. Was aber ist typisch münchnerisch? Diese amüsante Gebrauchsanweisung spürt es auf. Der Physiognomie des Buches zufolge ist die Maxvorstadt mit seinen Museen und Universitäten der Kopf Münchens, den gewichtigen Hintern symbolisiert der Vorort Pasing. Auf Herz und Nieren geprüft wird das Verhältnis zwischen Umland und Stadt. Themen wie CSU-Skandale, Promi-Szene, Biergarten-Philosophien und Laptop in Lederhosen werden be- und teilweise durchleuchtet, wer warum welche Zeitung liest, erklärt. Und es ist gar nicht schwer, Münchner zu werden - wenn man eine Wohnung findet. Sind Sie einmal Münchner, dann beginnt der Urlaub "mit einer Fahrt über den Brenner", und auf der Heimreise geraten Sie "zwischen fünf und sieben Uhr irgendwo zwischen Irschenberg und Holzkirchen in den Stau". Recht hat er, Autor Thomas Grasberger: In gleich bleibendem Tempo berichtet der Journalist über Alltag und Eigenarten von Stadt und Städtern und kommt stets schnell auf den Punkt. Das Buch ist solide, ganz wie man es von einer Gebrauchsanweisung erwartet. Dabei bleibt es unspektakulär, ein wenig wie die Münchner, die es beschreibt. Der Autor ist ein aufmerksamer Beobachter, seine Urteile sind klar und kompetent: Ein echter Sauhund ist er also - auch wenn der Augustiner-Biergarten entgegen seiner Behauptung kleiner ist als der "Königliche Hirschgarten" (in überarbeiteter Ausgabe abgeändert). Kleiner Dorn im Auge: Leser, die nicht in München leben, verstehen nicht alle Anspielungen. Zudem geraten die Ausführungen des Wahlmünchners hie und da zu einer altbayrischen Gebrauchsanweisung - kein Wunder, denn Thomas Grasberger ist im oberbayerischen Altötting aufgewachsen. Nicht erst seit der ungewöhnlichen Ethnografie Tief in Bayern ist klar: "Der Bayer ist nicht maulfaul, sondern weiß ganz einfach, dass seit Anbeginn der Zeit eigentlich alles Wesentliche gesagt ist." Unter diesen widrigen Voraussetzungen gelang Thomas Grasberger eine prächtige Charakterstudie: Jeder, der wissen will, was die Stadt auszeichnet, wie sich Münchner verhalten und wie Sie aus ihnen schlau werden, wird viel Freude daran haben - egal ob Lese-Reisender, Tourist, Zugereister oder auch Original. Gleichzeitig setzt dieses Buch die bekannte Reihe von Gebrauchsanweisungen aus dem Piper-Verlag mit weit mehr als 20 Städte-, Regionen- und Länderporträts erfolgreich fort. Am allerbesten, Sie beobachten nach der Lektüre vor Ort, wie Münchner damit kokettieren, Einwohner der nördlichsten Stadt Italiens zu sein. Und wenn Sie wider Erwarten schlechte Erfahrungen machen, dann liegt es hoffentlich am Föhn. -Herwig Slezak 1
Buch:
In Patagonien: Reise in ein fernes Land
Autor:
Bruce Chatwin, Ausgabe vom 2. April 1990, Taschenbuch, Verkaufsrang 28970
Aus der Amazon.de-Redaktion "Seit Monaten spüre ich eine geballte Freude in mir, die nach allen Richtungen ausstrahlt. Ich habe das Gefühl, nie zuvor so leicht und glücklich gewesen zu sein." Kaum zu glauben, dass dies die Worte eines Todgeweihten sind. Aber durchaus typisch für die Lebenseinstellung Tiziano Terzanis, der sich kurz vor seinem Krebstod zu einer ausführlichen Aussprache mit seinem Sohn Folco traf. Die ebenso erschütternden wie in ihrem optimistischen Grundtenor irgendwie tröstlichen Reflexionen des damals 64-jährigen Journalisten und Schriftstellers flossen posthum in ein Buch ein, das in Italien rasch zum Bestseller avancierte und auch in Deutschland zum Verkaufsschlager wurde. Natürlich hatte Terzani, der über Jahrzehnte als Asienkorrespondent unter anderem für den Spiegel schrieb und unser Bild vom Fernen Osten wesentlich mitprägte, ein bewegtes und abenteuerliches Leben, das er hier noch einmal in aller Ausführlichkeit Revue passieren lässt. Doch darf es bezweifelt werden, dass es primär die Neugier am Privatleben einer vergleichsweise nicht übermäßig prominenten und unglamourösen Persönlichkeit ist, die die Leser anzieht. Das erstaunlichste dieses Buches ist vielmehr die Gelassenheit, mit der der kurz zuvor zur fernöstlichen Religiosität konvertierte Terzani dem Tod entgegenblickt. Man mag von asiatisch-reliogiösen Gurus ? und als solcher hat sich Terzani am Ende seines Lebens verstanden ? halten, was man will. Eines muss man ihnen lassen: Sie verstehen es nicht nur zu leben ? sondern auch in Würde zu sterben. Franz Klotz
Buch:
On the Rocks: mit Ulrich Klenner: Leben an den Fingerspitzen
Autor:
Stefan Glowacz, Ausgabe vom Sept. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 24052