Product Description John Rawls 1921-2002 war schon zu Lebzeiten ein Klassiker. Seine "Theorie der Gerechtigkeit" von 1971 ist der argumentativ dichteste Beitrag zu diesem Thema in der Geschichte der praktischen Philosophie.In dieser Einführung gibt Wolfgang Kersting einen Überblick über die von Rawls ermutigten Hauptströmungen der politischen Gegenwartsphilosophie - "libertarianism", Kommunitarismus und egalitärer Liberalismus - und beschreibt die Entwicklung des rawlsschen Denkens selbst. Thematisiert werden u.a. Rawls' ausgearbeitete Völkerrechtskonzeption und seine Beziehung zur Gerechtigkeitsphilosophie des egalitären Liberalismus.
Buch:
Lebenswege des Friedrich Nietzsche: wegmarken
Autor:
Mathias Iven, Ausgabe vom Januar 2011, Broschiert, Verkaufsrang 1043850
Eine unglaubliche Geschichte von wahrem Heldenmut und bravourösem Scheitern Erscheinungsjahr: 2010 Neuausg. m. 4 Ktn. Aus d. Engl. v. Ahrens, Henning Gewicht: 795 gr / Abmessungen: 219 mm x 146 mm x 40 mm Von Fleming, Fergus / Übersetzt v. Ahrens, Henning 1816 startete John Barrow, Zweiter Sekretär der Englischen Admiralität, ein Entdeckungsprogramm, das bis heute nur vergleichbar ist mit dem der NASA-Landung auf dem Mond. Um die weißen Flecken der Weltkarte zu füllen, dirigierte Barrow seine Offiziere in aberwitzigen Expeditionen an die Enden der kartierten Welt. Viele seiner "Boys" gaben für Barrows Träume ihr Leben, wie John Franklin, der sich auf der Suche nach der Ost-West-Passage verirrte und am Ende seine Stiefel aß. Pressestimmen: "Noch nie hat ein einzelner Beamter so viel Energie und Geld investiert - und absolut nichts erreicht! So das Resümee des Autors, der seine Expeditionsberichte von haarsträubenden Abenteuern, maßloser Selbstüberschätzung und bürokratischer Borniertheit gründlich recherchiert hat, dann aber sehr unterhaltsam und mit manchmal makabrem, sehr britischem Humor erzählt." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Packeis, Pathos, Patrioten - Geschichten zwischen Wahnsinn und Wagemut im mareverlag. Diesem Buch sind viele Leser zu wünschen." 3sat Denkmal "Fleming erzählt spannend und unterhaltsam, zuweilen urkomisch. Er hat ein Buch vorgelegt, das an Spannung, Drama und Tragödie jeden Roman bei Weitem überbietet. Ein Buch, das zum Besten zählt, was wir in den letzten Jahren gelesen haben, weil es von einer Welt erzählt, die eigentlich schon dem Vergessen anheim gefallen war, mitreißend und packend." Oranienburger Generalanzeiger "Fergus Fleming erzählt mit akribischer Genauigkeit und einem schwarzen, man ist versucht zu Es gibt haufenweise Bücher über die englischen Entdecker des 19. Jahrhunderts, und es gibt jede Menge Bücher über die Gegenden, die sie bereist haben. Ein Buch jedoch, das beides gleichberechtigt behandelt, findet man selten: Barrow's Boys ist eines davon. Was der britische Bestsellerautor Fergus Fleming über John Barrow, den in Vergessenheit geratenen "Vater der Entdeckungsreisen", und seine waghalsigen Expeditionen in sämtliche Kontinente der Erde zusammenträgt, ist eine Entdeckungsreise für sich - eine äußerst spannende und empfehlenswerte obendrein. Zwischen Niger-Erforschung und der verzweifelten Suche nach der Nordwestpassage fragt man sich als Leser, wie viele Monate der Autor wohl in dämmerigen Archiven und Bibliothekssälen zugange war, um Abertausende von Schiffsjournalen, Briefen, Tagebüchern und Aufzeichnungen nach lesenswertem Material durchzuforsten: Es müssen etliche gewesen sein, denn Fleming geht mit unverschämter Genauigkeit zur Sache, wobei er nicht nur individuelle und politische Beziehungen beleuchtet, sondern die Ereignisse auch in das beginnende Zeitalter der Industrialisierung und somit in einen globalen Kontext einordnet. Alles in allem ist Barrow's Boys eher Erzählung (zuweilen richtig britisch-humorvoll) denn Biografie, wenngleich alle 28 Anekdoten mit Barrow, dem Zweiten Sekretär der Englischen Admiralität, verknüpft sind. Das Faszinierende an diesem ehemals mächtigsten Mann der Royal Navy besteht darin, dass er zwar Dutzende halsbrecherischer Expeditionen veranlasste, aber selbst so gut wie nie bei den bisweilen lebensgefährlichen Unternehmungen dabei war. Ist der Vater der Entdeckungsreisen also ein Schreibtischtäter? Wenn man so will, ja. Doch gleichzeitig war Barrow auch Visionär, wenn auch einer der besonderen Art. Denn seine Visionen finden sich irgendwo zwischen surrealer Romantik, großen Hoffnungen und bodenloser Dummheit. Oder wie nennt man das, wenn Mitglieder des Expeditionsteams scharenweise erfrieren, ertrinken, von Skorbut, Schwarz- oder Gelbfieber dahingerafft und ermordet werden - oder sie sich völlig verzweifelt gegenseitig vor Hunger aufzufressen beginnen? Und derjenige, der alles verantwortet, plant gerade ein noch waghalsigeres Unternehmen. -Leon Heissik
Buch:
Auf den Spuren genialer Forscher und Erfinder: Das Buch zur ZDF-Reihe >Terra X<: ZDF Terra X
Autor:
Günter Myrell, Ausgabe vom 1. Januar 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 145242