Das Drama am Mount Everest Erscheinungsjahr: 2010 10. Aufl. 33 Fotos. Gewicht: 346 gr / Abmessungen: 190 mm x 120 mm x 23 mm Von Krakauer, Jon 1996 nahm der amerikanische Journalist Jon Krakauer an einer Mount-Everest-Expedition teil. Das Unternehmen endete in einer Katastrophe, fünf von Krakauers Kameraden kamen auf tragische Weise in einem peitschenden Schneesturm ums Leben, er selbst konnte sich mit letzter Kraft in Sicherheit bringen. Minuziös und eindrucksvoll schildert er in diesem Bericht den Verlauf der Expedition. Er äußert sich außerdem kritisch über die Auswüchse des modernen Alpinismus mit seinen oft tödlichen Folgen, vermittelt aber zugleich einen Eindruck von der magischen Anziehungskraft und der Faszination des Bergsteigens. Pressestimmen: "Den Abstieg vom Gipfel schildert Krakauer mit einer Intensität und Genauigkeit, die dieses Buch zu einem Klassiker der Alpinliteratur macht." NDR 1 Obwohl der Leser von Anfang an weiß, dass sich ein Unglück zusammenbraut, wird der Leser rasch vom "Gipfelfieber" gepackt. Krakauer gibt die Geschichte und die Abenteuer großer Everest-Pioniere wieder, darunter Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay, die zwei Männer, die den Gipfel als Erste erreicht hatten. Er macht auch klar, dass der Everest ein unversöhnlicher Berg ist. Bevor es einem Menschen gelang, zum ersten Mal einen Fuß auf den Gipfel zu setzen, hatte er bereits 24 Menschen aus 15 verschiedenen Expeditionen das Leben gekostet. Einzelheiten zu den technischen Aspekten dieses Aufstiegs erläutern dem Kletterneuling, wie gefährlich - selbst unter den günstigsten Bedingungen - das Bestreben ist, das Dach der Welt zu erreichen. Die ernüchternde Bilanz dieser Unglücks-Expedition - die tödlichste in der Geschichte des Everest: Bis zum Ende des Gipfeltages hatten acht Menschen ihr Leben gelassen. Info des Verlags zum Sprecher dieses Audiobooks: Christian Brückner (geb. 1943) arbeitet als Schauspieler und Sprecher. Er hat viele herausragende Hörspiele und Lesungen produziert. Als Synchronsprecher leiht er seine Stimme u.a. Robert de Niro. Christian Brückner erhielt 1990 den Adolf-Grimme-Preis.
Buch:
Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 53841
Product Description Die beiden Bergsteiger Joe Simpson und Simon Yates brechen auf, um den Andengipfel Siula Grande über die bisher unbezwungene Westwand zu besteigen. Beim gefährlichen Abstieg stürzt Joe ab und zerschmettert sich das Knie. Schwerverletzt hängt der junge Bergsteiger im Seil, gehalten von seinem Freund Simon. Doch der spürt, daß er allmählich seinen Halt verliert. Um sein eigenes Leben zu retten, zerschneidet Yates das Seil ... Kunstvoll werden die inneren und äußeren Erfahrungen der beiden Protagonisten gegeneinander gesetzt. Die elegante, bildkräftige Sprache ist der geschilderten Grenzsituation gewachsen. Süddeutsche Zeitung
Buch:
Selig, wer in Träumen stirbt
Autor:
Robert Steiner, Ausgabe vom Dez. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 11720
Product Description Erscheinungsjahr: 2011 5. Aufl. Hobby/Freizeit Gewicht: 221 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Steiner, Robert Hinweis: Lieferung vom Verlag mit leichten Qualitätsmängeln möglich
Buch:
Der nackte Berg: Nanga Parbat - Bruder, Tod und Einsamkeit
Autor:
Reinhold Messner, Ausgabe vom Juni 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 38975
Product Description Über 8000 Meter ist er hoch, der magische Nanga Parbat. Seine mächtige Rupalwand, die mehr als vier Kilometer in die Tiefe fällt, hat Reinhold Messner als erster durchstiegen. Doch bis heute ruft sie die Erinnerungen an das Jahr 1970 wach, an die dramatischen Geschehnisse, die den Extrembergsteiger nicht loslassen, denn damals mußte er fassungslos und ohnmächtig den schrecklichen Tod seines Bruders durch eine Lawine mit ansehen. Drei Jahrzehnte später erinnert er sich - an den Bruder, an das schreckliche Erlebnis am Nanga Parbat, an eine Tragödie, die am Anfang von Messners Identität als Grenzgänger steht. Ein großartiges, sein weitaus bestes Buch. Wer den Mythos Messner verstehen will, muß dieses Buch lesen, und er wird auch etwas vom Menschen Messner verstehen. Und von sich selbst. Die Zeit
Buch:
Bergerlebnis und Sinnerfahrung
Autor:
Viktor E. Frankl, Christian Handl, Ausgabe vom 2008, Gebunden, Verkaufsrang 129748
Achttausend drüber und drunter: Mit den Tagebüchern von Nanga Parbat, Broad Peak und Chogolisa: Mit den Tagbüchern von Nanga Parbat, Broad Peak und Chogolisa
Autor:
Hermann Buhl, Ausgabe vom Juni 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 12704
Aus der Amazon.de-Redaktion Gäbe es eine "Hall of fame des Bergsports", Hermann Buhl hätte einen Logenplatz sicher. So bleibt ihm auf jeden Fall das Image als "Kletter-Legende" und als ewiges Sportidol sowie der Beiname "König der Berge". Zu Recht, schließlich hat der 1957 im Alter von nur 33 Jahren gestorbene österreichische Alpinist einmalige Leis-tungen in der internationalen Bergsteigergeschichte vollbracht. Buhl eröffnete und wiederholte nicht nur eine Vielzahl von schweren Routen in den Alpen. Er war viel-mehr der erste, der einen Achttausender - und noch dazu den extrem schwierigen Nanga Parbat - allein und ohne künstlichen Sauerstoff erstbestiegen hatte. Dem folgte mit dem Broad Peak noch ein zweiter Achttausender, wobei Hermann Buhl neben Kurt Diemberger und Gyalzen Norbu überhaupt der Einzige ist, der zwei Achttausender erstbestiegen hat. Diese extreme Leidenschaft für das Bergsteigen ließ sich bereits in seinem im Jahr 1954 unter demselben Titel erstmals erschienenen Buch erkennen, dem übrigens eine Vielzahl an Neuauflagen und Übersetzungen folgten. Die vorliegende Neuausga-be ist nun jedoch um bemerkenswerte Teile erweitert worden: um Hermann Buhls persönliche Tagebuchaufzeichnungen von der Nanga-Parbat-Expedition 1953 und um Kurt Diembergers Bericht von der österreichischen Karakorum-Expedition 1957 zum Broad Peak und Chogolisa, wo Buhl tödlich abgestürzt ist. Auch während dieser Ex-peditionen hat Buhl Tagebücher geführt, die nun hier erstmals veröffentlicht werden ? für viele eine Sensation in der Bergliteratur. Fazit: In der Sammlung wichtiger Bergbücher darf diese Ausgabe auf keinen Fall feh-len. Aus diesem Werk werden selbst diejenigen, denen die 1954er-Originalausgabe bereits bekannt ist, noch viel Neues und Spektakuläres erfahren. - Christian Haas
Buch:
Am seidenen Faden: K2 und andere GrenzerfahrungenUnter Mitarbeit von Walther Lücker
Autor:
Hans Kammerlander, Ausgabe vom Dez. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 38128
Er ist als erster Mensch vom Nanga Parbat und vom Mount Everest mit Skiern abgefahren, hat dreizehn Achttausender und zahllose Gipfel bestiegen, ist extreme Routen geklettert. Oft mußte er an seine Grenzen gehen, häufig war das Überleben reines Glück. Hans Kammerlander erzählt mit großer Offenheit davon, wie er solche schier ausweglose Situationen bewältigt und was er aus diesen Grenzerfahrungen gelernt hat. Ein Buch wie der Autor selbst. Offen, ehrlich, humorvoll, geradlinig und manchmal auch selbstkritisch. Und vor allem getragen vom fesselnden und oftmals humorigen Erzählstil. Alpin K2. Klingt wie eine nichts sagende, eher an ein Fleckenspray erinnernde Buchstaben-Zahlen-Kombination. Die meisten Nichtbergsteiger wissen weder, wo der 8.611 Meter hohe Berg liegt, noch was seine Abkürzung bedeutet. Doch in Bergsteigerkreisen ist K2 ein Synonym für extremste physische und psychische Herausforderung. Schließlich gilt der "Berg der Berge" als einer der schwierigsten Gipfel weltweit. Dass es in den vergangenen Jahrzehnten nur rund 200 Personen ganz hinauf geschafft haben, sagt bereits einiges. Der nicht zuletzt durch die Skiabfahrt vom Mount Everest bekannt gewordene Extrembergsteiger Hans Kammerlander darf sich zu diesem erlauchten Kreis zählen, wobei es lange Zeit nicht danach aussah. Denn was der Nanga Parbat für Reinhold Messner, das ist der zweithöchste Berg der Welt für den Südtiroler Bergführer Kammerlander: ein Schicksalsberg, der ihn trotz mehrerer Rückschläge über Jahrzehnte hinweg nie losließ und mit dem sich immer wieder herbe Rückschläge verbanden. Kapitelüberschriften wie "Schwarze Zehen und ein Schnitt mit der Motorsäge", "Dreizehn Tote in einem Sommer" und "Ein Franzose und eine Monsterlawine" deuten derartige Schwierigkeiten bereits an. Wer dann in den von zahlreichen Bildern illustrierten Text einsteigt, findet sich nicht gleich am K2. In den ersten der insgesamt 33 Kapitel springt Kammerlander öfter hin und her. Da ist von 24-Stunden-Klettern im Tauferer Ahrntal die Rede, von Filmaufnahmen mit Donald Sutherland in Patagonien, von diversen "Probeanläufen" im Himalaya und vom "Rummelplatz der Eitelkeiten" am Mount Everest. Doch nach und nach werden die in weitere und nähere Vergangenheit unternommenen Gedankenausflüge zu anderen Themen und Orten weniger und schließlich geht es nur noch um den K2 und die endlich geglückte Besteigung am 22. Juli 2001. Kammerlanders packende Ausführungen werden auch diejenigen begeistern, die nicht von Berufs oder des sportlichen Reizes wegen ständig in der Felswand hängen. Das liegt mitunter daran, dass Kammerlander, journalistisch unterstützt von dem bergsteigenden Journalisten Walther Lücker, seine Emotionen von Wut, Verzweiflung bis hin zu Humor und absolutem Glück hervorragend transportieren kann. Und: Er ist gnadenloser Optimist, der einem mit seiner Vision, immer wieder an die eigenen Grenzen zu gehen, Mut machen kann. -Christian Haas
Buch:
Im Banne des Giganten: Der lange Weg zum Eiger
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 86753
Der lange Weg zum Eiger Erscheinungsjahr: 2008 4. Aufl. m. 15 SW- u. 22 farb. Abb. Gewicht: 340 gr / Abmessungen: 190 mm x 120 mm x 20 mm Von Simpson, Joe Joe Simpsons alpinistische Karriere ist begleitet von haarsträubenden Stürzen und wilden Rückzügen. Doch den Bergen, die sein Leben ausmachen, zu entsagen, fällt ihm schwer. Noch ein letzter Gipfel, die Eiger-Nordwand, soll seine Bergsteigerkarriere beenden. Simpson liefert eine unvergleichliche Charakterstudie derer, die den Giganten verfallen sind, und legt ihre innersten Beweggründe, sich immer wieder an der gewaltigen Natur und ihrer Macht zu messen, offen. Pressestimmen: "Wer ein Gespür hat für die Faszination der Berge, den vermag Simpson in seine einsame Welt mitzunehmen." Süddeutsche Zeitung Es dauert ein paar Dutzend Seiten, bis der auf dem Cover erwähnte und abgelichtete Gigant allein namentlich auftaucht. Und dann bringt der Leser noch einmal einige Kapitel hinter sich, bis der Gigant auch physisch beziehungsweise der Autor bei ihm ist: beim schweizerischen Eiger, dessen Nordwand seit Generationen einen berühmt-berüchtigten Ruf genießt. Allein diese textliche Gewichtung macht deutlich, dass es nicht nur um diese eine Besteigung geht. Der Untertitel des Buches, das die Sunday Times als "absoluten Klassiker der Bergliteratur" preist, lässt es ebenfalls erahnen. Er lautet: Der lange Weg zum Eiger. Doch damit keine falschen Eindrücke entstehen: Dieses Vorspiel ist alles andere als langweilig, vielmehr erlaubt es intensive Einblicke in das Leben und Denken des Extrembergsteigers Joe Simpson, der sich in seiner britischen Heimat längst den Beinamen "Serial Survivor" erworben hat. Zu dieser Ehre gelangte er, weil er bereits mehrere Male dem Tod respektive Abgrund ins Auge blickte, nachzulesen in seinem Bestseller Sturz ins Leere. Das Angenehme an Simpsons Erzählungen: Er unterscheidet sich zu zahlreichen schreibenden Bergsteigerkollegen allein dadurch, dass er seine eigene Leistung nie überhöht darstellt. Im Gegenteil: Der Leser bekommt es mit einem selbstkritischen, zuweilen unsicheren und ängstlichen, kurzum sympathischen Menschen zu tun, der längst nicht nur von Glücksgefühlen schreibt, sobald er einen Eispickel in die Hand bekommt. Trauer spielt zum Beispiel eine Rolle, ganz besonders wenn sein Freund stirbt. Das passiert zwar beim Drachenfliegen, macht aber schlagartig wieder bewusst, dass sich Simpson und seine Freunde ständig an lebensbedrohlichen Grenzen bewegen. Warum solche das Leute tun und wie sie sich im Machtkampf mit der gewaltigen Natur fühlen, zeigt Simpson überdeutlich auf. Mit dieser feinfühligen Analyse wird Simpson all jene begeistern, die auch diesen Drang verspüren, die eigenen Grenzen zu testen. -Christian Haas
Buch:
Stoneman
Autor:
Robert Steiner, Ausgabe vom Dez. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 25544
Berggeschichten Erscheinungsjahr: 2009 5. Aufl. m. 12 Illustr. v. Raimund Prinoth. Hobby/Freizeit Gewicht: 225 gr / Abmessungen: 190 mm x 119 mm x 11 mm Von Kammerlander, Hans; Beikircher, Ingrid Glücksmomente, die süchtig machen! Nicht die großen Heldentaten und Abenteuer, vielmehr nicht alltägliche Erlebnisse, bizarre Zufälle und unvergleichliche Begegnungen rund ums Bergsteigen stehen im Mittelpunkt dieses Buches. Der erfolgreiche Bergsteiger Hans Kammerlander zeigt die menschliche Seite seines extremen Sports. Der Südtiroler Hans Kammerlander hat fast alle Ziele eines Bergsteigers erreicht: die großen Wände der Alpen, 13 Achttausender, Skiabfahrten vom Nanga Parbat und Mount Everest. Von seinen Abenteuern und "Heldentaten" hat er in vielen Vorträgen und in zwei erfolgreichen Büchern erzählt. In seinen kurzen Geschichten und Anekdoten vom Berg will Kammerlander diesmal nicht den großen Triumphen und Gipfelerfahrungen ein Denkmal setzen, sondern den Erlebnissen auf dem Weg dorthin. Nicht die harte Seite des Sports ist das Thema, vielmehr das Vergnügen, der Spaß mit Freunden oder der Genuß von Einsamkeit bei einer Solotour. Er erzählt von nächtlichen Kletterpartien, von Sherpa-Freunden und allerlei Pannen, ob mit vertauschten Skischuhen, falschen Routen oder seinem ersten Cinquecento. Und von Glücksmomenten, die süchtig machen. Sie kennen Hans Kammerlander nicht? Dann wird es aber höchste Zeit, denn der quirlige Südtiroler gehört zu den ganz Großen in der Bergsteiger-Zunft. 13 von 14 möglichen Achttausendern hat er bereits bezwungen, darunter im Jahr 2001 den berüchtigten K2. Außerdem gelang ihm die erste Skiabfahrt vom Mount Everest und eine vom Nanga Parbat. Und seine Besteigung der Ama Dablam in Nepal wurde 2002 live im Ersten übertragen. Noch Fragen? Seine spannenden bergsteigerischen Erlebnisse können nachgelesen werden. Sie liegen vor unter den Titeln Bergsüchtig und Abstieg zum Erfolg. Die nun erschienene Lektüre Unten und oben. Berggeschichten hingegen unterscheidet sich grundlegend von ihren Vorgängern, ja überhaupt von den meisten Vertretern der Bergsteiger-Literatur. Denn hier geht es weder um detaillierte Routen-Beschreibungen noch um die großen Abenteuer in den Felswänden noch um spannende Storys in sauerstoffarmen Hochlagen. Es geht um die kleinen, aber feinen Anekdoten, die das Salz in der Bergsteiger-Suppe darstellen - und die deutlich machen, dass zum einen Extrem-Kletterer auch nur Menschen sind und zum anderen diese ihre Motivation nicht nur aus der Gipfelbesteigung schöpfen, sondern aus gemeinsamen Erlebnissen, lustigen Pannen und sonderbaren Zufällen. Dass Kammerlander mit derartigen Episoden problemlos ein ganzes Buch füllen kann, spricht Bände. Denn dabei wird deutlich, wie kletterverrückt er ist: Da passiert es ihm im Eifer schon einmal, dass er sich mit Wind und Wetter völlig verschätzt und plötzlich die Nacht über ihn und seine schlecht ausgerüsteten Freunde hereinbricht. Spannend wird es auch, wenn er, der jegliches Gewürm verabscheut, mitten in der Steilwand minutenlang einer Kreuzotter in die Augen blickt - oder aber seine dringend benötigten Kletterlatschen abhanden kommen. Was Kammerlander nie abhanden kommt, sind sein Optimismus und sein Humor. Letzterer wird weniger durch ausgefeilten Wortwitz als durch seine trockene wie offensive Art deutlich. Die einfach gehaltenen Illustrationen hätte man bei diesem Feuerwerk an spannenden Episoden gar nicht mehr gebraucht. -Jan König