Product Description Eine wahre Geschichte Erscheinungsjahr: 2011 Übersetzung: Oeser, Hans-Christian Gewicht: 236 gr / Abmessungen: 191 mm x 124 mm x 16 mm Von Greenberg, Michael / Übersetzt v. Oeser, Hans-Christian Michael Greenberg ist Schriftsteller und führt ein mehr oder weniger geordnetes Leben in New York. Doch dann wird seine Tochter krank und alles ändert sich. Ein heißer Tag in Manhattan. Michael Greenberg sieht, dass ein Polizeiauto vor seinem Wohnhaus parkt. Was er erst später erfährt: Oben sind zwei Polizisten damit beschäftigt, seine von Visionen geschüttelte Tochter zu beruhigen. Dies ist der Beginn eines langen Weges, den er zu gehen hat, um sein Kind in die Wirklichkeit zurückzuholen. "Ich habe das Gefühl zu reisen, aber ohne Möglichkeit zur Umkehr", sagt Sally. Ihr Vater folgt ihr auf dieser "Reise", die sie unter anderem durch die Psychiatrie führt, hin zu einem halbwegs "normalen" Leben. Pressestimmen: "Eine literarische Lebensgeschichte." (Der Spiegel)
Buch:
Natalia: Intime Bekenntnisse des teuersten Escort-Girls in New York
Autor:
Natalie McLennan, Ausgabe vom 5. Okt. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 15147
Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene Erscheinungsjahr: 2009 Aus d. Amerikan. v. Sigrid Ruschmeier Gewicht: 285 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Bryson, Bill / Übersetzt v. Ruschmeier, Sigrid Ein intelligenter, aberwitzig komischer und immer wieder überraschender Beitrag zur amerikanischen Kulturgeschichte Nachdem Bill Bryson zwanzig Jahre in England gelebt hat, ist er wieder reif für seine amerikanische Heimat. Dort angekommen, stellt er allerdings fest, dass sich vieles verändert hat. Oder ist ihm der ganz normale Wahnsinn früher einfach nicht aufgefallen? Der erfolgreichste Sachbuchautor unserer Zeit schreibt ein hinreißend komisches Porträt seines Heimatlandes und seiner Mitbürger. Bill Bryson ist der Tom Sharpe des modernen Reiseberichts. Pressestimmen: Der witzigste Reiseschriftsteller auf Erden! (The Times) Leseprobe: Im Spätsommer 1996 rief mich Simon Keiner, ein alter Freund und außergewöhnlich netter Bursche, in New Hampshire an und fragte, ob ich für die Night & Day-Beilage der Mail on Sunday, deren Chef er gerade geworden war, eine wöchentliche Kolumne über die Vereinigten Staaten schreiben würde. Über die Jahre hin hatte mich Simon überredet, alles mögliche zu schreiben, für das ich keine Zeit hatte, aber dieses Ansinnen übertraf alles bisher Dagewesene. "Nein", sagte ich. "Ich kann nicht. Tut mir leid. Unmöglich." "Dann fängst du also nächste Woche an." "Simon, du hast mich offensichtlich nicht verstanden. Es geht nicht." "Wir haben gedacht,wir nennen es Streiflichter aus Amerika"." "Simon, nenn es Leerspalte am Anfang der Beilage Streiflichter aus Amerika". Und ehrlich, ich hatte wirklich keine Zeit dazu. Wieder zu Hause In einem meiner Bücher habe ich einmal gewitzelt, daß man drei Dinge Bill Bryson legt in dem vorliegenden Buch eine Sammlung von Kolumnen zu den Vereinigten Staaten vor, die er für die Mail on Sunday geschrieben hat. Wie bereits in seinem Buch Reif für die Insel. England für Anfänger und Fortgeschrittene beschreibt Bryson auf humorvolle Art und Weise seinen Alltag in den USA, der von allerlei kuriosen und skurillen Vorkomnissen gekennzeichnet ist. Selbst Amerikaner hat Bryson nach fast 20-jährigem Aufenthalt in Großbritannien beschlossen, samt Familie in die Vereinigten Staaten zurückzukehren. Dort angekommen, muss er feststellen, dass sich während seiner Abwesenheit einiges verändert hat und er oft in den alltäglichen und banalsten Situationen mit ungewöhnlichen Reaktionen seiner Landsleute rechnen muss. Den Blick geschärft nimmt er sich in seinen Kolumnen so ungewöhnlichen amerikanischen Eigenschaften wie z.B. Käse aus Sprühdosen in "Im Junkfood Paradies" oder eigenartige Feiertage in "Hail to the Chief - Es lebe der Boss" vor. Aber auch vor seiner eigenen Familie macht er nicht halt. Oft wird seine englische Frau Zielscheibe seines erfrischenden Humors. Ironisch und sarkastisch beschreibt er das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und seine Einwohner. Bill Bryson ist den Lesern im deutschsprachigen Raum kein Unbekannter mehr, davon zeugt seine immer größer werdende Fan-Gemeinde. Obwohl hervorragend übersetzt, kann man die stilistischen und sprachlichen Feinheiten natürlich am besten im amerikanisch-englischen Original-Text I'm a Stranger Here Myself: Notes on Returning to America After Twenty Years Away nachempfinden. Die einzelnen Kolumnen in Streiflichter aus Amerika eignen sich hervorragend als Lektüre für zwischendurch, zur Aufheiterung des Alltags - Sie werden sich ein Schmunzeln nicht verkneifen können. -Martina Frühwald
Buch:
Sturz ins Leere: Ein Überlebenskampf in den Anden
Autor:
Joe Simpson, Ausgabe vom Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 104183
Product Description Die beiden Bergsteiger Joe Simpson und Simon Yates brechen auf, um den Andengipfel Siula Grande über die bisher unbezwungene Westwand zu besteigen. Beim gefährlichen Abstieg stürzt Joe ab und zerschmettert sich das Knie. Schwerverletzt hängt der junge Bergsteiger im Seil, gehalten von seinem Freund Simon. Doch der spürt, daß er allmählich seinen Halt verliert. Um sein eigenes Leben zu retten, zerschneidet Yates das Seil ... Kunstvoll werden die inneren und äußeren Erfahrungen der beiden Protagonisten gegeneinander gesetzt. Die elegante, bildkräftige Sprache ist der geschilderten Grenzsituation gewachsen. Süddeutsche Zeitung
Buch:
King of Oil: Marc Rich - Vom mächtigsten Rohstoffhändler der Welt zum Gejagten der USA
Autor:
Daniel Ammann, Ausgabe vom 17. Aug. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 22243
Product Description Marc Rich - Vom mächtigsten Rohstoffhändler der Welt zum Gejagten der USA. Nominiert für die Shortlist "Deutscher Wirtschafts-Buchpreis 2010" Erscheinungsjahr: 2010 m. 18 SW-Fotos auf Taf. Einsteiger/Laien Gewicht: 640 gr / Abmessungen: 183 mm x 155 mm Von Ammann, Daniel Als Sohn deutschsprachiger Juden floh Marc Rich während des Zweiten Weltkriegs in die USA. Als Rohstoffhändler brach er in den Siebzigerjahren das Kartell der großen Ölkonzerne. Als Herr über das "schwarze Gold" wurde er 17 Jahre lang von amerikanischen Agenten gejagt. Nun nimmt der mysteriöse Milliardär erstmals Stellung. Marc Rich, Gründer von Glencore, handelte mit Khomeinis Iran, Castros Kuba und Südafrikas Apartheid-Regime. Von den USA wurde er wegen "Handels mit dem Feind Iran" und wegen Steuervergehen verfolgt. In der Schweiz, wo er seit seiner Flucht aus den USA lebt, blieb er trotz heftiger medialer Kritik unbehelligt. Für den israelischen Geheimdienst Mossad verrichtete er gar diskrete Dienste. Daniel Ammann hat jahrelang recherchiert und den legendären Rohstoffhändler kritisch befragt. Entstanden ist eine Biografie, die individuelles Schicksal mit der Weltpolitik verknüpft. Eine Geschichte über Macht und Moral, in der vieles nicht so ist, wie es scheint. Nominiert für den Wirtschaftsbuchpreis 2010!
Buch:
Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie
Autor:
Barack Obama, Ausgabe vom 1. Mai 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 11843
Die Geschichte meiner Familie Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 452 gr / Abmessungen: 210 mm x 135 mm x 25 mm Von Obama, Barack "Ein hinreißend persönliches und ausgesprochen politisches Buch, und eben nicht das Buch eines Politikers." FAZ In diesen großartig erzählten, unsentimentalen Erinnerungen sucht der Sohn eines schwarzen afrikanischen Vaters und einer weißen amerikanischen Mutter nach der Bedeutung seines Lebens als farbiger Amerikaner. Es beginnt in New York, als Barack Obama erfährt, dass sein Vater - für ihn mehr ein Mythos als ein Mensch - bei einem Autounfall ums Leben kam. Dieser plötzliche Tod löst eine Odyssee der Gefühle aus. Sie führt zuerst in eine kleine Stadt in Kansas, von wo aus er den Spuren der Familie seiner Mutter auf der Wanderung nach Hawaii folgt. Dann nach Kenia, wo er dem afrikanischen Teil seiner Familie begegnet und mit der bitteren Wahrheit über das Leben seines Vaters konfrontiert wird. Am Ende führt sie zu einer Versöhnung mit seinem geteilten Erbe. Pressestimmen: "Eine beeindruckende Schilderung der Suche nach seiner Identität als schwarzer US-Bürger. Er ist ein begnadeter Schreiber." Der Tagesspiegel Bis zu seine Ankündigung, er wolle demokratischer Präsidentschaftskandidat werden, kannte kaum jemand außerhalb von Illinois Barack Obama. Dass der Senator aus diesem Bundesstaat schon wenige Monate später als Shooting-Star der Primaries und charismatischer Hoffnungsträger gefeiert wurde, hat das politische Establishment in seinen Grundfesten erschüttert. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen ersten 34 Lebensjahren. Obama ist nicht nur aufgrund seines raschen Erfolgs ein Phänomen. Er ist sperrig und lässt sich nur schwer irgendeinem Lager zuordnen; wenig verwunderlich, dass die amerikanischen Demoskopen regelmäßig in ihren Vorhersagen scheitern. Obama ist schwarz, stammt aber nicht von aus Afrika verschleppten Sklaven ab. Sein Vater kam aus Kenia als Gaststudent in die USA, die Mutter ist eine weiße Amerikanerin aus Kansas. So ist er vielen Schwarzen zu weiß und hat bei den ersten Vorwahlen im "weißen" Iowa demonstriert, dass er eine Mehrheit unter weißen Wählern einfahren kann. Anderen wiederum gilt er wahlweise als neuer Martin Luther King oder J.F. Kennedy. Obama tritt in einem Land an, das hinsichtlich seiner verschiedenen Ethnien noch immer tief zerissen ist, in dem die Konfliktlinien auch für Insider mitunter schwer verständlich sind. Seine Autobiografie zeigt, wie sich diese Zerrissenheit in dem Werdegang eines Mannes spiegelt, der lange um seine Identität rang. Obamas Autobiografie ist 1995 zum ersten Mal erschienen. Er nennt sie einen "Beitrag zum Verständnis der Rassenprobleme in unserem Land..." Aus ihr lässt sich einiges über die frühen Prägungen des Newcomers erfahren und auch über seine Visionen von einem neuen Amerika. Dass er diese Erinnerungen heute anders schreiben würde, darf als gesichert gelten. So erzählt er freimütig von studentischen Marathon-Partys mit nächtelangen Diskussionen, jeder Menge Dosenbier und Zigaretten. Es sind Passagen wie diese, die nicht zum klassischen Image eines Präsidentschaftskandidaten passen wollen, die aber etwas Wichtiges leisten: Sie helfen, eine Persönlichkeit zu verstehen, die ihren eigenen, keineswegs immer geraden Weg gegangen ist; die eine juristische Karriere in Harvard begann, dann aber in der armen Chicagoer South Side Bürgeranwalt wurde, sich um die Menschen am Rande der Gesellschaft kümmerte und erst langsam in die Lokal-, Landes- und schließlich nationale Politik hineinwuchs. Entstanden ist eine fast intime Autobiografie, "eine persönliche, innere Reise ... die Suche eines Jungen nach seinem Vater und damit auch nach einem überzeugenden Lebensinhalt für ihn, den schwarzen Amerikaner." -Henrik Flor, Literaturtest