Mit John Wayne, Robert Mitchum, James Caan, DVD, Verkaufsrang 3322
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Der ziemlich lädierte Westernheld Cole Thornton John Wayne und sein alter Freund, der von Alkohol und Liebeskummer angeschlagene Sheriff J.P. Harah Robert Mitchum, sind längst nicht mehr so wild wie der Westen. Und selbst mit einem Meisterschützen wie dem jungen "Mississippi" Trahern James Caan an ihrer Seite ist es mehr als fraglich, ob sie gegen den Revolverhelden McLeod und dessen Kumpane eine echte Chance haben. Doch das Schicksal fordert sie noch einmal heraus ... El Dorado ist einer der letzten, echten Hollywood-Western mit dem eingespielten Team John Wayne als Heldenfigur und Howard Hawks hinter der Kamera. Die Kleinstadt dient wie so oft als Hort des wahren Patriotismus mit einem Rinderbaron als Schurken. Und doch, ist auch dieser 1966 entstandene Western keine glatt gebügelte Cowboy-Verehrung alter Schule, sondern ein immer wieder mit einem Augenzwinkern erzählter Film, der ganz und gar von seinen drei Hauptdarstellern lebt: John Wayne, dem letzten echten Helden des Westens, Robert Mitchum in der Rolle des Sheriffs, der vor allem für die erfolgreiche Vernichtung von Feuerwasser berühmt ist und James Caan als Alan Bourdillion Traherne, dem schnellsten Messerwerfer weit und breit, der auf 50 Zentimeter Entfernung mit einer Schrotflinte jedoch nicht einmal eine Kuh treffen würde! In El Dorado wütet die Mörderbande eines Viehbarons in einem kleinen Städtchen gleichen Namens in dem Geld Macht bedeutet. Wie ein Absolutist regiert er seine Parzellen, die Menschen haben ihm zu gehorchen. Sheriff Harah (Mitchum), ein Alkoholiker, ist nur eine Marionette des Viehzüchters. Bis Cokle Thornton (Wayne), ein alter Freund Harahs, in der Stadt auftaucht und Harah zu verstehen gibt, dass er vielleicht seine Gesundheit dem Alkohol geopfert haben mag - nicht aber seine Würde. Zusammen mit dem jungen Idealisten Alan nehmen sie den Kampf gegen die Mörderbande auf. Hart, spannend und ironisch - El Dorado ist einer der letzten Meister-Western aus Hollywood. Dank dreier Darsteller, die mit einer solchen Spielfreude dabei sind, dass man schnell vergisst, "nur" einen Film zu gucken. -Christian Lukas
Mit Terence Hill, Henry Fonda, Jean Martin, DVD, Verkaufsrang 2166
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Amazon.de Mein Name ist Nobody ist eigentlich eine Parodie auf Spaghetti-Western, gleichzeitig jedoch ein legitimer und hochgeschätzter Beitrag zum Genre. Kein Wunder, bei so einem Stammbaum: Der Film wurde produziert und inoffiziell mitinszeniert von Sergio Leone höchst persönlich, dem Urvater und Maestro der italienischen Western. In seinem persönlichen, augenzwinkernden Abschied vom Genre würdigte Leone auch die Leistungen anderer Filmemacher: So ist zum Beispiel der Name des einflussreichen Western-Regisseurs Sam Peckinpah in einer Szene auf einem Grabstein zu sehen, und für die hiesige Hauptrolle engagierte Leone das ewige Blauauge Terence Hill, dessen Prügel-Komödien Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste für ein Halleluja bereits die letzten Atemzüge des in den 60ern so immens erfolgreichen Spaghetti-Westerns gewesen waren. Diese Elemente werden auf sehr amüsante Weise miteinander verknüpft in der Geschichte von Nobody, der als ambitionierter Revolverheld im Jahre 1899 sein großes Idol, den legendären Pistolero Jack Beauregard (gespielt von Henry Fonda in seiner letzten Western-Rolle, und erst seiner zweiten unter Sergio Leone nach Spiel mir das Lied vom Tod) herausfordern will. Bevor Beauregard sich friedvoll zur Ruhe setzen kann, inszeniert Nobody für sich und ihn einen Showdown von geradezu epischen Proportionen, während der großartige Ennio Morricone das Übermaß an originellen Szenen mit einem nicht weniger verspielten Soundtrack unterlegt (unter anderem eine ironische Verwendung von Wagners "Ritt der Walküren"). Tonino Valerii wird berechtigterweise als Regisseur des Films geführt, jedoch steuerte Leone ebenfalls signifikante Teile bei (wie beispielsweise die Eröffnungsszene). Das Endergebnis ist ein wundervoller Film mit erstaunlichem Nachklang, den Steven Spielberg später als seine liebste Leone-Produktion bezeichnete. Warum, ist leicht zu erkennen: Wie so viele von Spielbergs eigenen Filmen, geht auch Mein Name ist Nobody gleichsam als Kunst und als Unterhaltung durch. - Jeff Shannon 1
Mit Bud Spencer, Terence Hill, DVD, Verkaufsrang 2432
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Bud Spencer & Terence Hill 5 DVDs DV
Es gibt wohl niemanden, der sie nicht kennt, kein Filmfan, der sie nicht verehrt: Bud Spencer und Terence Hill. Die beiden Italiener begeisterten mit ihren Filmen ein Millionen-Publikum auf der ganzen Welt. Quasi nebenher begründeten sie auch ein völlig neues Genre: Die Hau-drauf-Komödie. In über 15 Filmen, vor allem in den 1970er und 80er Jahren, prügelten und kalauerten sich Mario Girotti und Carlo Pedersoli, wie Hill und Spencer mit bürgerlichem Namen heißen, durch ihre Streifen. Wirklich ein kongeniales Duo: Der beleibtere Buddy gibt zumeist den etwas dickköpfigen, phlegmatischen aber gutherzigen Charakter, der seine Gegner eher mit seiner Schlagkraft außer Gefecht setzte. Wohingegen der schlanke und filigranere Hill seinen Widersachern auch schon mal mit flotten Sprüchen und Gerissenheit ans Leder geht, aber gleichzeitig auch fantastisch zulangen kann. Freibeuter der Meere Capitano Blake ist der größte Pirat aller Zeiten, furchtlos und mutig stürzt er sich in jedes Abenteuer. Eines Tages hört er von einem geheimen Goldtransport des spanischen Vizekönigs und für ihn und seine Mannschaft gibt es kein Halten mehr. Dieses Mal allerdings hat er kein leichtes Spiel. Sein größter Feind, der ihm all seine Erfolge neidet, lockt ihn in eine Falle. Und zu allem Überfluss muss sich Blake auch noch mit der schönen Donna Isabella herumschlagen, deren Hauptanliegen es ist, Blake vor Gericht zu zerren. Alles würde sie dafür geben, den Piraten am Galgen baumeln zu sehen. In Karthago in Flammen erleben wir ein Solo von Terence Hill: Der zum Tode verurteilte Hiram, der karthagosche Führer, kehrt heimlich in seine Stadt zurück, rettet eine junge Römerin und nimmt sie mit. Als Karthago in Flammen aufgeht, kann die Römerin sich für ihre Rettung revanchieren. In Der Sizilianer aus dem Jahre 1972 ist Bud Spencer in einer seiner wenigen ernsteren Rollen zu sehen. In diesem nach realen Vorbild von Regisseur Carlo Lizzani inszenierten Krimi spielt er den unschuldig verurteilten Sizilianer Rosario Rao, der nach dem Mord an seinen Sohn rot sieht und versucht dessen Mörder zu finden und zu töten. Hügel der blutigen Stiefel Die Bürger von Kingstonville werden unterdrückt: der Lohn ihrer harten Arbeit muss bedingungslos dem korrupten Bürgermeister abgeliefert werden. Cat ist mit solchen Machenschaften überhaupt nicht einverstanden, kann aber gegen die Übermacht an Fäusten, Pferden und Pistolen nichts ausrichten. Da erinnert er sich an seinen besten Freund aus stürmischen Tagen: Hutch. Die letzte Rechnung zahlst du selbst Vagabund Cudlip will eigentlich eine Postkutsche überfallen, doch als diese von anderen Gangstern überfallen wird, muss er sie verteidigen. Daraufhin wird er zum Sheriff ernannt und soll eine ganze Stadt gegen das Unrecht verteidigen. Irgendwann holt ihn seine Gauner-Vergangenheit wieder ein. Etappenschweine Florenz im 2. Weltkrieg. Die Deutschen schießen ein amerikanisches Erkundungsflugzeug ab, der Pilot (Jess Hahn) kann sich in letzter Sekunde mit dem Fallschirm retten. Er landet bei einer Kirche und bringt sich dort sofort vor den anrückenden Soldaten in Sicherheit. Er lernt die hübsche Wirtstochter Rita (Rita Pavone) kennen sowie den gutaussehenden aber etwas verrückten Raketenbauer Professor Giuliano Fineschi (Terence Hill). Das Trio wird von den Deutschen aufgegriffen und eingesperrt, doch die Flucht gelingt und mit deutschen Uniformen und einem geklauten Motorrad versuchen die Drei sich in Sicherheit zu bringen. Blaue Bohnen für ein Halleluja Rita (Rita Pavone) hat einen Traum: sie will die Welt von allem Übel befreien. Da dies für sie allein von der Gier nach Gold ausgeht, überfällt sie Banditen und raubt ihnen ihr Gold. Dieses Gold versteckt sie in einer Höhle, um diese zu sprengen und damit ihre Mission zu erfüllen. Mit der Hilfe des Häuptlings Bisonte Seduto (Gordon Mitchell) und ihrem Freund Francis (Lucio Dalla) tötet sie die Verbrecher Ringo und Django, wird aber von dem Banditen Sancho (Fernando Sancho) gefangen genommen. Er will das geraubte Gold aus der Höhle haben. Ein Mann namens Black Star (Mario Girotti) rettet Rita und will ihr scheinbar helfen. Aber wird er es auch tun? Zwei hau'n auf den Putz Cat (Terence Hill) will zusammen mit seinem besten Freund Hutch (Bud Spencer) die Bürger von Kingstonville vor den Machenschaften des korrupten Bürgermeisters befreien. Der Teufel kennt kein Halleluja Marco ist Berufskiller. Eines Tages wird er in eine abgelegene Stadt geschickt, deren Bürger von einem Landbesitzer unterdrückt werden. Er soll einen Brandredner erschießen. Er erledigt seinen Job mit kaltblütiger Präzision. Doch mit der Zeit bekommt er Mitleid mit den geschundenen Landarbeitern. Padre Speranza - Mit Gottes Segen Bud Spencer ist Father Hope - ein ungewöhnlicher Priester. Regeln sind ihm ein Dorn im Auge und die Hierarchie in der Kirche einerlei. Aus diesem Grunde hat man ihn in ein kleines Dorf in Süditalien versetzt, doch anstatt zu grollen, hängt er sich in die Arbeit rein, bläut den Gefangenen im örtlichen Knast Moral und Ordnung ein. Vor allem den Kindern dort hilft er mit all seiner Kraft und gegen jede Regel. Der 16-jährige Nino wird beschuldigt, einen mitgefangenen Jungen getötet zu haben und alle Beweise scheinen dafür zu sprechen, doch Father Hope startet seine eigene Untersuchung und steht plötzlich der lokalen Mafia gegenüber. Marschier oder stirb Wie gnadenlos das Leben in der Fremdenlegion ist, müssen 1918 die Soldaten erleben, die Major William Foster (Gene Hackman) nach Marokko folgen. Dort sollen sie die Ausgrabungsarbeiten des Archäologen Marneau (Max von Sydow) bewachen, die immer wieder von Beduinenstämmen behindert werden. Wütend und unberechenbar reiten sie immer wieder gegen die französischen Grabräuber heran. Unter den Legionären befindet sich auch der Juwelendieb Marco Segrain (Terence Hill), der eher unfreiwillig zur Legion kam. Um sich den grausamen und entbehrungsreichen Alltag in der Armee etwas zu versüßen, beginnt er die junge Witwe Simone Picard (Catherine Deneuve) zu umwerben. Ungeachtet der dramatischen Folgen, die dieses für ihn haben kann. Doch wie Segrain wissen auch alle anderen, dass sie sich auf einem Himmelfahrtskommando befinden. Denn die Wut der Beduinen fegt über sie hinweg, wie es kein Sandsturm je getan hat.
Das Leben kennt keine Gnade Der ärmliche Fischer Squereio (Yves Montand) hat es satt, an der eigentlich schönen Adriaküste so ein dürftiges Leben zu führen. Er sieht einen Ausweg darin, mehr Fische zu fangen als die restlichen Fischer seiner Umgebung und so ersinnt er sich eine neue Fangmethode. Mithilfe von alter Kriegsmunition stellt er sich Dynamitstangen her, mit denen er ab sofort auf das Mittelmeer hinaus fährt. Ihm gelingt es mit dieser drastischen Methode tatsächlich mehr Fische zu fangen als die restlichen seiner Kollegen mit ihren Netzen. Eine zeitlang dulden sie seine neuen Praktiken, denn er hält sich vom Dorf fern, doch bald schon kommt ihm die Polizei auf die Schliche.
Mit Woody Harrelson, Kiefer Sutherland, Dylan McDermott, DVD, Verkaufsrang 4960
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Product Description Wilder Westen in New York! Pepper und Sonny, zwei texanische Rodeoreiter, zwei Konkurrenten, zwei Freunde fürs Leben stellen die Stadt auf den Kopf.
Mit Clint Eastwood, Shirley MacLaine, Albert Morin, DVD, Verkaufsrang 5106
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Universal Ein Fressen für die Geier (Neuauflage!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.08.07 Wir befinden uns in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der sonnendurchtränkten Wüste von Mexiko. Der Söldner Hogan reitet einsam auf einem Pferd seinem Ziel entgegen, als er die Schreie einer Frau und das Lachen dreier Betrunkener hört und eingreift. Nach wenigen Minuten sind die Wüstlinge tot, die gerettete Frau hingegen erweist sich zuerst als Nonne und schließlich als Klette, die dem mürrischen Hogan nicht mehr so leicht von der Seite weicht. Ein gemeinsames Ziel schweißt die beiden unterschiedlichen Figuren schließlich zusammen: die Zerstörung der französischen Garnison in Chihuahua. Doch während die Nonne Sarah die Freiheit der Mexikaner im Sinn hat, steht der dem Söldner Hogan nur nach einem - dem Goldschatz der Franzosen. So nimmt eine ungewöhnliche Partnerschaft ihren Lauf. Clint Eastwood in einem Western der Extraklasse? Weit gefehlt. Der Star in diesem - übrigens wirklich erstklassigen - Western aus dem Jahr 1969 war vor allem die rothaarige Shirley MacLaine, die kurzfristig für die eigentlich angedachte Elizabeth Taylor eingesprungen war. Eastwood hatte zu dieser Zeit zwar schon sein Rollen-Image als "Der Mann ohne Namen" durch die Dollar-Trilogie von Sergio Leone erworben und gefestigt, stand aber dennoch nach sieben Jahren TV-Präsenz in der Serie Cowboys (1959-1966) und im nicht mehr ganz so frischen Alter von 39 Jahren eher am Anfang seiner Leinwand-Karriere. Die erhielt zwei Jahre später durch den Start der Dirty-Harry-Kinoreihe schließlich den Glanz, der den Schauspieler und Regisseur mit den markanten Gesichtszügen in das Langzeitgedächtnis Hollywoods hievte. Ein Fressen für die Geier enstand zwar in den USA, Regisseur Don Siegel lehnte sich dennoch stark an den Typus des Italo-Westerns an, mit denen unter anderem Sergio Leone und eben Clint Eastwood in den Jahren zuvor große Erfolge feiern konnten. Dieser Flair, eine Reihe von Actionszenen und dazu die wunderbar harmonierende - weil eben nicht so richtig harmonierende - Beziehung der beiden Hauptfiguren, machen Ein Fressen für die Geier zu einem der besten Filme des Western-Genres - und zu vergnüglicher und spannender Unterhaltung. -Mike Hillenbrand
Mit Burt Lancaster, Lee Remick, Jim Hutton, DVD, Verkaufsrang 2867
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Product Description Denver ist von einer schrecklichen Dürre bedroht Der Whisky wird knapp und die 40 Wagen, die Nachschub bringen sollen, wecken allerlei Begehrlichkeiten. Durstige Minenarbeiter, wilde Indianer und eine noch wildere Horde feministischer Abstinenzlerinnen - alle sind hinter dem goldenen Nass her. Und die verzweifelte US-Kavallerie immer mitten drin.
Mit Ynati Somer, Gregory Walcott, Harry Carey, Dominic Barto, Riccardo Pizzuti, DVD, Verkaufsrang 4403
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Product Description Teaser: Beliebte Westernparodie von Enzo B. Clucher ("Vier Fäuste für ein Halleluja") mit Terence Hill ("Mein Name ist Nobody") in der HauptrollenInhalt: Joseph "Jo" Moore (Terence Hill) ist ein Adeliger aus Großbritannien und ein waschechtes Greenhorn. Im Jahr 1880 wird er in den Wilden Westen geschickt, damit endlich ein echter Kerl aus ihm wird. Dafür sollen die drei Halunken Bull, Holy Joe und Monkey Smith sorgen, die sich ihre Kröten durch Postkutschenüberfälle verdienen. Doch Jo entwickelt keinen rechten Ehrgeiz ein Westernheld zu werden, lieber geht er mit der bezaubernden Candida (Yanti Somer) in die Blaubeeren und liest mit ihr romantische Gedichte. Doch das passt Morten (Riccardo Pizzuti) überhaupt nicht in den Kram, denn ihm wurde Candida - und damit die Ranch ihres Vaters - versprochen. (1 DVD)Koch Media präsentiert mit "Verflucht, verdammt und Halleluja" einen der beliebtesten und besten Klassiker mit Superstar Terence Hill.nDVD-Film_Infos: Regie: Enzo B. Clucher; Darsteller: Terence Hill, Yanti Somer, Gregory Walcott u.a.; Originaltitel: E poi lo chiamarono il magnifico; Produktionsland und -jahr: Italien, 1972; Filmdauer in Min.: ca. 120; Sprachen: Deutsch, Englisch; FSK: ab 12; Laendercode: 2nUSK: ab 12nVerpackung: DVD VerpackungnCover: dvm000910d.jpg