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Spiel mir das Lied vom Tod [Blu-ray] - Mit Henry Fonda, Claudia Cardinale, Jason Robards, Charles Bronson, Gabriele Ferzetti
DVDs:Spiel mir das Lied vom Tod [Blu-ray]
 Mit Henry Fonda, Claudia Cardinale, Jason Robards, Charles Bronson, Gabriele Ferzetti,
Blu-ray, Verkaufsrang 327
Preis: 9,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst.
Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos - Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento - brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. -Jim Emerson
Der gnadenlose Kampf der Eisenbahngesellschaften gegen die ansässigen Siedler liefert den dramatischen Hintergrund für dieses einzigartige Westernepos.

Vier für ein Ave Maria - Mit Terence Hill, Bud Spencer, Eli Wallach
DVDs:Vier für ein Ave Maria
 Mit Terence Hill, Bud Spencer, Eli Wallach,
DVD, Verkaufsrang 1727
Preis: 7,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Spiel mir das Lied vom Tod - Mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson
DVDs:Spiel mir das Lied vom Tod
 Mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson,
Ausgabe vom 2005, DVD, Verkaufsrang 1315
Preis: 5,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der gnadenlose Kampf der immer weiter nach Westen vordringenden Eisenbahngesellschaften gegen die dort ansssigen Siedler liefert blo den dramatischen Hintergrund fr dieses einzigartige Western-Epos. Unvergesslich Henry Fonda in der ungewohnten Rolle eines der kaltbltigsten Killer der Filmgeschichte und Charles Bronson als geheimnisvoller Harmonikaspieler, der eine alte Rechnung zu begleichen hat...
Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst.
Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos - Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento - brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. -Jim Emerson

Für eine Handvoll Dollar - Mit Clint Eastwood, Marianne Koch, Wolfgang Lukschy
DVDs:Für eine Handvoll Dollar
 Mit Clint Eastwood, Marianne Koch, Wolfgang Lukschy,
DVD, Verkaufsrang 1592
Preis: 5,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Beginn der Ära von Spaghetti-Western und Clint Eastwood: Ein einsamer Unbekannter spielt zwei rivalisierende Gangstersippen in New Mexico gegeneinander aus. Darsteller: Clint Eastwood, Marianne Koch Regie: Sergio Leone Musik: Ennio Morricone Format: Dolby, HiFi Sound, Special Edition, PAL Sprachen: Deutsch Dolby Digital 1.0 , Englisch Dolby Digital 1.0, Dolby Digital 2.0, Mono Bildformat: 16:9, 2.35:1
Sergio Leones Klassiker Für eine Handvoll Dollar war der Startschuss für den Italowestern und für eine der größten Filmkarrieren überhaupt: die Rede ist von Clint Eastwood.
Es gibt in der gesamten Filmgeschichte nur wenige Filme, die ihr Genre grundlegend veränderten. Für eine Handvoll Dollar verwandelte den Western für immer. Großartige Meilensteine des Genres wie Sam Peckinpas The Wild Bunch oder sogar später Eastwoods Unforgiven wären ohne diesen Film schlichtweg undenkbar. Und für Leone selbst war Für eine Handvoll Dollar bekanntermaßen der Auftakt der Dollartrilogie, in der er immer konsequenter an den Möglichkeiten seiner stylistischen Vision, einer Symbiose aus Western und Oper, wenn man so will, schraubte.
Die Handlung orientiert sich stark an Akira Kurosawas Meisterwerk Yojimbo, dennoch ist es wohl eher irreführend von einem Remake zu sprechen. Die Bedeutung des Films ist vor allen Dingen auf der formalästhetischen Ebene zu finden. Die Handlung selbst ist vergleichsweise unspektakulär, die Art und Weise wie Leone die Geschichte erzählt, umso spannender. Zu Beginn des Films taucht ein gewisser Joe (Clint Eastwood) im mexikanischen Kaff San Miguel auf. Wenig später liegen vier Typen tot im Staub. Sie hatten sich über seinen Esel lustig gemacht. Joe hat keine Vergangenheit und würde er nicht unfassbar schnell und behende mit seinem Schießeisen umgehen, er hätte sicher auch keine Zukunft. In dem gottverlassenen Nest kämpfen zwei vergleichbar geldgierige Familien um die Vormachtstellung: die Baxters und die Rojos. Joe entscheidet sich die Klans gegeneinander auszuspielen. Er hat es aufs Geld abgesehen.
Selbst aus dieser kurzen Inhaltsangabe lässt sich Leones Wille zur Dekonstruktion ablesen. Man kann sich heute den Schock nicht mehr vorstellen, den der Film damals ausgelöst haben muss. Ein Held, der wie alle anderen Figuren vollkommen amoralisch handelt, ein Sarkasmus, der respektlos mit abgehangenen Klischees aufräumt. Dazu kam der ennervierend opulente Score von Ennio Morricone, die pathetischen Streichersätze, die immer kurz davor schienen ins Atonale abzugleiten. Überhaupt eine ungewöhnlich sorgsame Behandlung der Tonspur, die erzählend in die Geschichte eingreift. Man hat später oft vom "Realismus" des Italo- oder Spaghettiwesterns gesprochen. Die Besetzung der Nebenrollen bis hinein ins Heer der Statisten mit schmierigen Personal, die Close-ups von bohnenfressenden Widerlingen oder die durchgehend dreckverschmierte Kleidung der Protagonisten: bei aller filmhistorischen Bedeutung ist und war

Zwei glorreiche Halunken - Mit Clint Eastwood, Eli Wallach, Lee Van Cleef
DVDs:Zwei glorreiche Halunken
 Mit Clint Eastwood, Eli Wallach, Lee Van Cleef,
DVD, Verkaufsrang 2437
Preis: 7,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der mit dem Wolf tanzt - Langfassung (2 DVDs) - Mit Mary McDonnell, Graham Greene
DVDs:Der mit dem Wolf tanzt - Langfassung (2 DVDs)
 Mit Mary McDonnell, Graham Greene,
DVD, Verkaufsrang 1192
Preis: 8,97 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Kinowelt Der mit dem Wolf tanzt - Kinolangfassung, USK/FSK: 12+

Zwei glorreiche Halunken [Blu-ray] - Mit Lee van Cleef, Aldo Giuffre, Mario Brega, Clint Eastwood
DVDs:Zwei glorreiche Halunken [Blu-ray]
 Mit Lee van Cleef, Aldo Giuffre, Mario Brega, Clint Eastwood,
Blu-ray, Verkaufsrang 1250
Preis: 13,97 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Zwei glorreiche Halunken DV
Bevor sich Clint Eastwood einen Namen als Regisseur (Mitternacht im Garten von Gut und Böse, Absolute Power) machte oder er als Dirty Harry bekannt wurde, war er ein namenloser Fremder und doch eine Berühmtheit. 1964 stand er im staubigen Sonnenlicht des allerersten Italo-Westerns Für eine Handvoll Dollar, die Augen vom tief in die Stirn gedrückten Hut beschattet, den Zigarillo im verzogenen Mundwinkel und den Colt in der Faust, dem er meist das Sprechen überließ. Der "Mann ohne Namen" wurde zum neuen Star eines neuen Western-Typus, der brutaler und schmutziger war als die amerikanischen Pferdeopern. Der italienische Regisseur Sergio Leone (Spiel mir das Lied vom Tod, Es war einmal in Amerika) inszenierte auf Anhieb einen gigantischen Erfolg. Dies war einerseits seinem Hauptdarsteller zu verdanken, andererseits der Liebe zum historischen Detail und - einem japanischen Vorbild. Die Handlung orientierte sich an Akira Kurosawas Yojimbo, der Geschichte eines herrenlosen Samurais, so wie sich schon Die glorreichen Sieben an Kurosawas Die sieben Samurai angelehnt hatte.
Leone begann bereits in der Fortsetzung Für ein paar Dollar mehr die Western-Klischees zu ironisieren und schließt seine Dollar-Trilogie mit diesem Film furios ab. Es treffen der mysteriöse Fremde (Eastwood), der mexikanische Revolvermann (Eli Wallach, Die glorreichen Sieben, Die Tiefe) und der sadistische Verbrecher (Lee van Cleef, Der Mann der Liberty Valance erschoss, Zwölf Uhr mittags) aufeinander und versuchen sich gegenseitig auf der Suche nach einem verborgenen Schatz zu überlisten.
Welche der drei Männer - der italienische Originaltitel versieht sie mit den Namen "der Gute", "der Brutale" und "der Böse" - am Schluss als Zwei glorreiche Halunken übrig bleiben, kann man sich an einer Handvoll Finger abzählen. -Alexander Röder

Für ein paar Dollar mehr - Mit Clint Eastwood, Lee Van Cleef, Klaus Kinski
DVDs:Für ein paar Dollar mehr
 Mit Clint Eastwood, Lee Van Cleef, Klaus Kinski,
DVD, Verkaufsrang 2883
Preis: 8,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Für ein paar Dollar mehr
Für ein paar Dollar mehr ist der zweite Teil aus Sergio Leones Dollartrilogie. Clint Eastwood, Lee van Cleef und nicht zuletzt Klaus Kinski brillieren in diesem Meilenstein des Italowestern.
Clint Eastwood spielt wie schon in Für eine Handvoll Dollar den mysthischen Fremden (hier nennt er sich Monco), dem in Für ein paar Dollar mehr jedoch ein Gegenspieler zur Seite gestellt wird. Lee van Cleef, bis dahin lediglich als Nebendarsteller in Erscheinung getreten, verkörpert den Kopfgeldjäger Colonel Douglas Mortimer, ein exzellenter Scharfschütze, der bislang noch jeden Gauner zur Strecke brachte. Nachdem der gemeingefährliche Psychopath "El Indio" (Gian Maria Volonté) aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und seine alte Gang um sich schart (darunter der unvergessene Klaus Kinski) kommen sich Monco und der Colonel auf der Jagd in die Quere. Sie realisieren schließlich, dass sie nur eine Chance haben "El Indio" zu schnappen. Wenn sie zusammenarbeiten.
Leone hat die radikale Umarbeitung des Genres in Für ein paar Dollar mehr konsequent weiterbetrieben. Man könnte womöglich sogar behaupten, dass in diesem Film zum ersten Mal überdeutlich Leones Handschrift zum Vorschein kommt. Die Opulenz der Bilder, die expressive Behandlung der Tonspur, das Desinteresse an konventionellen Schnitttechniken, die sich nie dem Fluss der narrativen Handlung entgegenstemmen. Am nachhaltigsten wirkt vielleicht der Umgang mit dramaturgisch strukturierenden Elementen, soll heißen: Leone reißt den Zuschauer durch die überdeutliche Akzentuierung von Bild oder Ton, etwa durch extreme Close-ups oder in den Vordergrund gerückte Toneffekte aus dem Handlungsfluss. Er verwendet Flash-Backs, wechselt zwischen langsamen, dialoglastigen Sequenzen und kurzen, explosiven Schießereien. Das führt zu einer spürbaren Verunsicherung, entwickelt dadurch im besten Fall aber auch einen hypnotischen Sog, der durch Ennio Morricones Musik noch verstärkt wird. Leone hat sich dahingehend auch deutlich geäußert, dass er die Zeit als seinen wichtigsten Hauptdarsteller empfindet.
Obwohl Für ein paar Dollar mehr im Vergleich zu seinem Vorgänger der in sich geschlossenere Film ist, in dem auch der Inszenierungswille seines Regisseurs eine passendere Form gefunden hatte, bleibt der Film in der öffentlichen Wahrnehmung hinter Für eine Handvoll Dollar zurück. Die Tür war eben bereits geöffnet. Leone musste bei dieser Arbeit nur noch hindurchtreten. -Thomas Reuthebuch

El Dorado - Mit John Wayne, Robert Mitchum, James Caan
DVDs:El Dorado
 Mit John Wayne, Robert Mitchum, James Caan,
DVD, Verkaufsrang 3762
Preis: 8,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der ziemlich lädierte Westernheld Cole Thornton John Wayne und sein alter Freund, der von Alkohol und Liebeskummer angeschlagene Sheriff J.P. Harah Robert Mitchum, sind längst nicht mehr so wild wie der Westen. Und selbst mit einem Meisterschützen wie dem jungen "Mississippi" Trahern James Caan an ihrer Seite ist es mehr als fraglich, ob sie gegen den Revolverhelden McLeod und dessen Kumpane eine echte Chance haben. Doch das Schicksal fordert sie noch einmal heraus ...
El Dorado ist einer der letzten, echten Hollywood-Western mit dem eingespielten Team John Wayne als Heldenfigur und Howard Hawks hinter der Kamera. Die Kleinstadt dient wie so oft als Hort des wahren Patriotismus mit einem Rinderbaron als Schurken. Und doch, ist auch dieser 1966 entstandene Western keine glatt gebügelte Cowboy-Verehrung alter Schule, sondern ein immer wieder mit einem Augenzwinkern erzählter Film, der ganz und gar von seinen drei Hauptdarstellern lebt: John Wayne, dem letzten echten Helden des Westens, Robert Mitchum in der Rolle des Sheriffs, der vor allem für die erfolgreiche Vernichtung von Feuerwasser berühmt ist und James Caan als Alan Bourdillion Traherne, dem schnellsten Messerwerfer weit und breit, der auf 50 Zentimeter Entfernung mit einer Schrotflinte jedoch nicht einmal eine Kuh treffen würde!
In El Dorado wütet die Mörderbande eines Viehbarons in einem kleinen Städtchen gleichen Namens in dem Geld Macht bedeutet. Wie ein Absolutist regiert er seine Parzellen, die Menschen haben ihm zu gehorchen. Sheriff Harah (Mitchum), ein Alkoholiker, ist nur eine Marionette des Viehzüchters. Bis Cokle Thornton (Wayne), ein alter Freund Harahs, in der Stadt auftaucht und Harah zu verstehen gibt, dass er vielleicht seine Gesundheit dem Alkohol geopfert haben mag - nicht aber seine Würde. Zusammen mit dem jungen Idealisten Alan nehmen sie den Kampf gegen die Mörderbande auf.
Hart, spannend und ironisch - El Dorado ist einer der letzten Meister-Western aus Hollywood. Dank dreier Darsteller, die mit einer solchen Spielfreude dabei sind, dass man schnell vergisst, "nur" einen Film zu gucken. -Christian Lukas

Rio Bravo - Mit John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson
DVDs:Rio Bravo
 Mit John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson,
DVD, Verkaufsrang 2538
Preis: 6,99 EUR (Ab 20 € Bestellwert versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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John Wayne ist der Sheriff. Und er steht kurz davor, seine Pflichterfüllung mit dem Leben zu bezahlen. Denn der Mörder, den er festgenommen hat, wartet auf seine blutige Befreiung. Eine Horde schießwütiger Cowboys - vom Bruder des Mörders beauftragt - ist zu allem entschlossen Jetzt kann ihm keiner mehr helfen. Ein Säufer, der mal ein berühmter Scharfschütze war, und ein Krüppel versuchen es trotzdem. John Wayne , Dean Martin und Ricky Nelson in einem Western, der in die Filmgeschichte einging.
Wenn es darum geht, den besten Western aller Zeiten zu bestimmen, beschränkt sich die Liste meist auf drei vollkommen unterschiedlich Filme. John Fords Der schwarze Falke, Howard Hawks Red River und Rio Bravo, ebenfalls von Howard Hawks. Das Einzige, das diese Filme gemeinsam haben ist, dass John Wayne in allen dreien mitspielt. Während es sich bei Der schwarze Falke um ein episches Rachedrama handelt und Red River ein schwungvoller Viehtreck-Western ("Auf nach Missouri! Yeeee-hah!") ist, fällt Rio Bravo viel ruhiger aus.
Im Wesentlichen geht es um Sheriff John T. Chance (John Wayne), seinen ausnüchternden Alkoholiker-Freund Dude (Dean Martin), den jungen Heißsporn Colorado (Ricky Nelson) und Deputy-Kumpan Stumpy (Walter Brennan), die im Stadtgefängnis herumsitzen, schwarzen Kaffee trinken, es sich gut gehen lassen und ab und zu mal ein Liedchen singen. Hawks, ein guter Freund Ernest Hemingways, sagte, dass er Rio Bravo als Antwort auf Zwölf Uhr Mittags, in dem Gary Cooper die Bewohner seiner Stadt um Hilfe bittet, gedreht habe. Deshalb machte Hawks Waynes Sheriff Chance zum vollendeten Profi, der, auch wenn er langsam alt und fett wird, ganz genau weiß, wie er seinen Job zu tun hat und keine Amateure in seinem Geschäft duldet, weil diese höchstens verletzt werden könnten.
Dieser höchst unterhaltsame Film erlangte in den 90ern noch einmal fragwürdige Berühmtheit, als Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Reservoir Dogs und Jackie Brown) erklärte, er verwende Rio Bravo gern als entscheidenden Test für eventuelle zukünftige Freundinnen. Oh, und falls die Anordnung der Charaktere jemandem bekannt vorkommt, so braucht er sich nicht zu wundern. Denn Hawks selbst drehte noch zwei Remakes von Rio Bravo. Einmal 1967 mit John Wayne, Robert Mitchum und James Caan als El Dorado und 1970 mit John Wayne, Jack Elam und Christopher Mitchum als Rio Lobo. -Jim Emerson

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