Sind Sie reif für die Insel? Wir werden in unterschiedlichsten Situationen immer wieder mit Englisch konfrontiert, doch die gängigen Sprachwendungen sind uns nur selten geläufig. Claudia Hunt, die viele Jahre in England gelebt hat, erklärt Überraschendes und Kurioses anhand von lebensnahen Beispielen aus dem Alltag auf der Insel. Ein humorvoller Leitfaden zum britischen "way of life" und nützlicher Sprachkurs zugleich! Sind Sie reif für die Insel? Wir werden in unterschiedlichsten Situationen immer wieder mit Englisch konfrontiert, doch die gängigen Sprachwendungen sind uns nur selten geläufig. Claudia Hunt, die viele Jahre in England gelebt hat, erklärt Überraschendes und Kurioses anhand von lebensnahen Beispielen aus dem Alltag auf der Insel. Ein humorvoller Leitfaden zum britischen "way of life" und nützlicher Sprachkurs zugleich!
Erscheinungsjahr: 2007 m. zahlr. z. Tl. farb. Fotos. Gewicht: 156 gr / Abmessung: 19 cm Von Rodenberg, Hans-Peter Ernest Hemingway ist einer der populärsten Autoren der klassischen moderne. Ein Blick auf seine Romane zeigt einen sehr viel sensibleren, sehr viel weniger machistischen Hemingway, als die feministische Kritik herausgestellt hat. den hemingwayschen Held plagen weit mehr Widersprüche und Selbstzweifel, als diejenigen wahrhaben wollen, denen er als Projektionsfigur männlicher Idealbilder dient. Private Briefe und Auszüge aus Romanen skizzieren Hemingways Persönlichkeit. Ernest Hemingway ist immer noch einer der populärsten Autoren der klassischen Moderne, sein Bild oszillierend zwischen Metaphysiker, Macho und medialem Selbstdarsteller von hohen Graden. Ein erneuter, frischer Blick auf seine Romane und Kurzgeschichten zeigt einen sehr viel sensibleren, sehr viel weniger machistischen Hemingway, als die feministische Kritik herausgestellt hat. Den Hemingway schen Held plagen weit mehr Widersprüche und Selbstzweifel, als diejenigen wahrhaben wollen, denen er als Projektionsfigur männlicher Idealbilder dient. Rowohlts Monographien gibt es ja schon seit den 50er Jahren. Irgendwie haftete den schmalen Büchlein immer etwas Bildungsbürgerhaftes an. Gesangbuchdünne Seiten und Textmengen, daß einen schwindeln konnte. Und bloß sparsam mit Bildern. Schaurig-schön. Sie kamen zum Schluß schon ganz schön tüttelig daher. Aber wichtig waren sie. Jetzt liegt Ernest Hemingway vor - und siehe da, die neue Aufmachung zahlt sich aus. Schneeweißes, glattes Papier, tolles Layout. Jede Menge Schriftsteller-Eckdaten am Seitenrand. Und erst das Fotomaterial! Fast ausnahmslos noch nie gesehen. Wirklich liebevoll gemacht. Da wird "Papa" wieder ganz schön lebendig. Der am 21. Juli 1899 in Oak Park geborene Hemingway durchlief eine seltsame Kindheit. Vom depressiven Vater auf Jagdausflügen zum Jäger herangebildet, von der Mutter in Mädchenkleider gesteckt, verfolgte ihn diese Erfahrung ein Leben lang. Er sollte später fast zwanghaft an seinem Image als Macho und Großwildjäger herumgestalten. 1917 meldete er sich zum Roten Kreuz an die italienische Front und wurde verwundet. Zwei Jahre später Heimkehr als gefeierter Sieger, der er nie war. Nach der Heirat mit seiner ersten Frau Hadley brachte er 1923 Three Stories And Ten Poems heraus, drei Jahre später den ersten Roman Fiesta. Der Durchbruch. Es folgt seine kreativ dichteste Periode. Männer ohne Frauen, Tod am Nachmittag und In einem anderen Land erscheinen. Sein knapper Erzählstil gilt als epochemachend in der Literatur. Ausgedehnte Reisen folgen. Dann der Höhepunkt: Wem die Stunde schlägt, ein spanisches Bürgerkriegsdrama, wird auf der ganzen Welt gefeiert! Einmal noch gelingt ihm ein solcher Wurf mit dem 1952 erschienenen Der alte Mann und das Meer. Nobelpreis - Depression und Schreibhemmung. Das hält Hemingway nicht aus und richtet die Waffe gegen sich selbst. Wir schreiben 1961. In diesen Tagen wäre der große Autor hundert Jahre alt geworden. -Ravi Unger
Buch:
Writing in English: A Guide for Advanced Learners
Autor:
John D. Gallagher, Mike Hannay, Lachlan Mackenzie, Dirk Siepmann, Ausgabe vom 17. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 213168
Buch:
Uni-Wissen, Your Words, Your World - Ein englischer Wortschatz für Studium und Beruf
Autor:
Richard Humphrey, Ausgabe vom Febr. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 92238
Aus der Amazon.de-Redaktion Großbritannien Anfang des 19. Jahrhunderts: George IV. besteigt den britischen Thron. Der neue König ist wenig beliebt, doch seine Regentschaft (die Regency) war eine Zeit des "swinging London". In dieser Zeit erscheint 1811 Sense and Sensibility (Verstand und Gefühl), ein Roman, geschrieben "by a Lady". Den Konventionen der Zeit folgend blieb die Verfasserin anonym. Der Roman wurde zu einem bescheidenen Erfolg. Man verfolgte mit bebendem Herzen die Geschicke der drei jungen Damen auf ihrer Suche nach einem Ehemann und delektierte sich an den feingeschliffenen Formulierungen und Dialogen. Der Name der Autorin blieb für die Leserschaft lange Zeit im Dunkeln. Auch heute noch ist wenig über das Leben Jane Austens bekannt, der die Literatur Heldinnnen wie die Schwestern Dashwood und Fanny Price und stolze Männer wie Oberst Brandon verdankt. Die Literaturgeschichte hat sich mit Austen immer ein wenig schwer getan. Elsemarie Maletzke unternimmt in ihrer Biografie den Versuch, das Dunkel um Jane Austen ein wenig zu erhellen. Sie erzählt die Geschichte der Familie Austen; einer großen Familie, in der die Männer als Kapitäne zur See fuhren, als Pfarrer auf dem Land lebten oder ein Bankhaus führten, während die Frauen darauf warteten, geheiratet zu werden. Jane Austen führte in dieser Familie ein unauffälliges Leben und wurde eher als unverheiratete Schwester und Tante wahrgenommen, denn als Schriftstellerin. Was aber durchaus in ihrem Sinne war, schließlich fand in ihren Roman das Eingang, was die scharfe Beobachterin an ihren Zeitgenossen auffiel: Die Dummheit vieler Vertreter der Gentry, die Hohlheit von Gesprächen, die sich auf den Austausch von Geschwätz beschränkten und die Rolle der Frau in einer Gesellschaft, in der Frauen ausschließlich über ihren Mann definiert wurden. Die unverheiratete oder verwitwete Frau war auf die gutmütige Unterstützung ihrer Familie angewiesen. Vieles im Leben Jane Austens erinnert an das Schicksal ihrer Romanheldinnen. Sie blieb unverheiratet (und doch gab es Liebesgeschichten und Schwärmereien), war (wie auch ihre ebenfalls unverheiratete Schwester Cassandra und ihre Mutter) nach dem Tod ihres Vaters abhängig von der Unterstützung ihrer Brüder, musste (auch im Familienkreis) eine Reihe von Schicksalsschlägen hinnehmen und erkrankte unheilbar, was ihren frühen Tod zur Folge hatte. Doch war Austen auch eine ungewöhnliche und tatkräftige Frau, die den Verhältnissen ihrer Zeit in vielem weit voraus war, und deren scharfer Verstand sich in ihren Romanen ein Ventil schuf. Ihre Waffe war dabei weniger der derbe Degen als das feine Florett. Und das führte sie so gewandt, dass viele der von ihr karikierten Zeitgenossen die feinen Stiche nicht einmal merkten: Touché. Elsemarie Maletzke berichtet all dies mit sehr viel Sachverstand, aber auch einem ihrem Gegenstand angemessenen feinen Humor; dabei beleuchtet die Biografin überdies den geschichtlichen und gesellschaftlichen Kontext auf lesenswerte Weise. Abgerundet wird Maletzkes Biografie durch eine informative Chronologie zum Leben Jane Austens und ihrer Familie und eine weiterführende Bibliografie der Literatur zu Jane Austen und ihrem Werk. "Janeites", wie sich die Anhänger der Autorin auch nennen, werden an dieser mit Wissen und Humor geschriebenen Biografie gewiss ihr Lesevergnügen haben. Und Anhänger der Verfilmungen der Romane, die mehr über die Autorin erfahren wollen, sicherlich auch. -Roger Hermes
Buch:
Das Theater des Absurden: Von Beckett bis Pinter
Autor:
Martin Esslin, Ausgabe vom 1. Dez. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 169323