Product Description Wie unfähige Manager unser Land ruinieren Erscheinungsjahr: 2010 Korr. Neuaufl. Gewicht: 275 gr / Abmessung: 19 cm Von Wieczorek, Thomas Gnadenlose Job- und Kapitalvernichter und hemmungslose Selbstbereicherer mit Größenwahn: das sind unsere Manager. Mit ihrer persönlichen und fachlichen Inkompetenz bringen sie nicht nur ihre Unternehmen, sondern das gesamte Wirtschaftssystem in Verruf. Und während die Manager den maximalen Gewinn um jeden Preis propagieren, regiert in den Konzernen die Angst der Mitarbeiter vor Entlassungen. Die Folgen für die Produktivität der Unternehmen und das soziale Klima im Land sind verheerend. Thomas Wieczorek deckt auf, was in den Chefetagen falsch läuft, und er sagt, wie diesem Treiben endlich Einhalt geboten werden kann. Gnadenlose Job- und Kapitalvernichter und hemmungslose Selbstbereicherer mit Größenwahn: das sind unsere Manager. Mit ihrer persönlichen und fachlichen Inkompetenz bringen sie nicht nur ihre Unternehmen, sondern das gesamte Wirtschaftssystem in Verruf. Und während die Manager den maximalen Gewinn um jeden Preis propagieren, regiert in den Konzernen die Angst der Mitarbeiter vor Entlassungen. Die Folgen für die Produktivität der Unternehmen und das soziale Klima im Land sind verheerend. Thomas Wieczorek deckt auf, was in den Chefetagen falsch läuft, und er sagt, wie diesem Treiben endlich Einhalt geboten werden kann.
Buch:
Generation Fußnote: Bekenntnisse eines Opportunisten
Autor:
Klaus Taubert, Ausgabe vom 1. März 2008, Broschiert, Verkaufsrang 414663
Buch:
Die deutschen Nachkriegsverluste: Vertreibung, Zwangsarbeit, Kriegsgefangenschaft, Hunger, Stalins deutsche KZs
Autor:
Heinz Nawratil, Ausgabe vom Mai 2008, Gebunden, Verkaufsrang 415020
Product Description Wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 187 gr / Abmessungen: 183 mm x 125 mm Von Siggelkow, Bernd; Büscher, Wolfgang Die Autoren bringen ein Tabuthema offen zu Sprache Deutschlands Kinder und Jugendliche haben immer früher Sex, wissen aber oft nicht, was Liebe ist. Jetzt hat ihnen jemand zugehört: Bernd Siggelkow, Gründer der "Arche" in Berlin, und Journalist Wolfgang Büscher waren tief erschüttert, von dem was sie in unzähligen Gesprächen erfuhren. Nicht nur haben sie immer früher Sex, sondern auch immer häufiger, mit ständig wechselnden Partnern, mit völlig Fremden und ohne Scham auch öffentlich. Sex als Ware, als Droge, als Ersatz für fehlende Liebe, Geborgenheit und Werte. Einfühlsam gehen die Autoren einem brennenden Problem unserer Zeit auf den Grund und begeben sich auf die Suche nach Auswegen. Pressestimmen: "Schockierend und anrührend." Stern Leseprobe: Ich wünsche mir, dass so viele Menschen wie möglich die erschütternden Lebensgeschichten junger Menschen lesen, die "Die Arche" in diesem Buch zusammengetragen hat. Sie sollten es aber nicht mit dem Blick des entsetzten Zeitungslesers tun, der nur wieder einen Beweis mehr findet, dass die Welt früher besser war, sondern mit dem mit-leidenden und hilfsbereiten Herzen der Arche-Mitarbeiter, die diese Geschichten nur deshalb aufzeichnen konnten, weil sie bereit waren, vor Ort zu sein, viele Stunden lang zuzuhören und zu helfen. Das einstige Tabu, mit dem das Thema Sexualität behaftet war, ist längst dem Tabu gewichen, über die Folgen der sexuellen Freizügigkeit zu sprechen. Dass es Sexsucht, Pornografiesucht und extreme sexuelle Verwahrlosung gibt, wird nur selten thematisiert. Wer es dennoch tut, gilt als lebensunlustig und verklemmt. Am schlimmst
Buch:
Deutschsein: Eine Aufklärungsschrift
Autor:
Zafer Senocak, Ausgabe vom 16. März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 195945
Product Description Warum wir längst keine Dichter und Denker mehr sind Erscheinungsjahr: 2010 Einsteiger/Laien Gewicht: 254 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Wieczorek, Thomas Was hält die deutsche Gesellschaft zusammen? Wird die Kluft zwischen reich und arm, intelligent und doof wirklich immer größer, und sind wir nicht alle schon längst in einem Strudel der allgemeinen Doofheit gefangen? Ob Bildungsbürger oder Ballermann, Brauchtumspatrioten oder Multikultispießer sind sie alle "typisch deutsch" oder einfach nur "typisch dumm"? Bestsellerautor Thomas Wieczorek beweist in seinem neuen Buch einmal mehr, dass er mit seinen provokanten Thesen und Recherchen Diskussionen in Gang bringen kann. Gewohnt bissig und fundiert deckt er auf, wer beim Spiel mit der Dummheit wirklich die Fäden in der Hand hält
Buch:
Ich war Staatsfeind Nr - 1
Autor:
Wolfgang Welsch, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 142580
Aus der Amazon.de-Redaktion Spannung (Geheimdienste, verdeckte Aktionen), Grusel (Folter, unmenschliche Haft), Action (Mordanschläge, Fluchtdramen), Geschichte (DDR, Kalter Krieg, Fall der Mauer): Alles drin! Wer sich auch nur ein bisschen für Zeitgeschichte interessiert, der dürfte den Kauf nicht bereuen. Wolfgang Welsch hat für seine Überzeugungen sieben Jahre seiner Jugend wortwörtlich hingegeben: Statt nach drei schrecklichen Jahren in Stasi-Knästen auszureisen (er ist bereits vom Westen freigekauft!), bleibt er in der DDR - um einen entlarvenden Film zu drehen. Als Leser steht einem schier das Herz still: Wer wäre nicht bis ans Ende der Welt gerannt, um aus diesem Folter-Reich zu entkommen? Er ist nicht lange draußen. Jahre im Zuchthaus Brandenburg folgen bis zur Abschiebung in den Westen 1971 auf Initiative von Willy Brandt. Bei der Schilderung des Haftalltags, der Gerichtspraxis und der Verhörmethoden steht Welschs Buch lediglich in einer Reihe mit Berichten anderer Zeitzeugen. Wesentlich seltener zu lesen sind jedoch Berichte über die linke Atmosphäre der 70er Jahre in der Bundesrepublik. Von Opfern des DDR-Systems will man zu jener Zeit nichts mehr hören. Welsch wird während des Studiums von DKP Professoren schikaniert. Einzigartig aber ist das Buch als authentischer Bericht eines der erfolgreichsten Fluchthelfers (der spannendste Teil). Die Stasi jagt ihn mit Killerkommandos. Nur mit unglaublichem Glück überlebt er und das gleich drei Mal! Die Geschichte selbst hat für die Pointe gesorgt: Nach 1990 setzt Welsch die Strafverfolgung der Mörder durch. Der unmittelbare Täter wird verurteilt, der Führungsoffizier erhängt sich in der Zelle. Es gibt Stellen im Buch, da wankt der Boden und die seelischen Kosten werden sichtbar, die ein Leben im Dienst einer Moral, eines Gedankens, einer Besessenheit mit sich bringt. Da wird der Text selbstgerecht im Ton und verliert an Glaubwürdigkeit. Die Lebensleistung des Verfassers mindert das nicht und auch nicht die Faszination des Berichtes. -Michael Winteroll
Buch:
Hitlers Europa: Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft 1940 - 1945
Autor:
Walter Post, Ausgabe vom 1. Sept. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 397887