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"Was die Menschen damals geleistet haben, ist enorm. Und auch das Buch ist enorm, weil es so fasslich, genau, phantasievoll und aktuell erzählt, dass man es einfach aufschlagen kann und sofort davon gefesselt ist. Ein Meisterwerk." Stuttgarter Zeitung "Viel kann man von diesem Buch lernen, nicht nur über das Mittelalter. Es leistet das Beste, was man von Geschichte als Wissenschaft sagen kann: Es lehrt die Lebenden Bescheidenheit vor den Leistungen anderer Ein Meisterwerk." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Robert Fossier erweist sich als höchst kundiger Führer durch diese vergangene Welt, der es zudem versteht, interessant zu erzählen." Buchkultur
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 9 Bewertungen)
Leserkommentare:* Bester Lesestoff (natürlich aus Frankreich !) (5 von 5 Punkten) meint J.K. Ich gebe den positiven Rezensenten uneingeschränkt Recht : ein interessanter & lohnender Blick auf`s Mittelalter, auch wenn man schon viel übers Mittelalter gelesen hat. Geschrieben natürlich, muss ich sagen, von einem französischen Autor. Es deprimiert, wenn man dann sieht, wie manche deutsche Professoren der "alten Garde" (noch immer) versuchen, den endlos ausgeleierten & faden Themen wie z.B. Canossa wieder einmal (zum wievielten Mal eigentlich ??) "ganz neue" Seiten abzugewinnen.
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| | Buch: | Mittelalter selbst erleben!: Kleidung, Spiel und Speisen - selbst gemacht und ausprobiert |
| Autor: | Doris Fischer, Ausgabe vom März 2010, Gebunden, Verkaufsrang 19217 |
| Preis: | 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Von einfachen Gewändern bis hin zum kompletten Hausstand - dieser Band zeigt, wie man eine längst vergangene Zeit wieder zum Leben erwecken kann. Ausgehend von archäologischen Funden erfährt der Leser, wie unsere Vorfahren Utensilien angefertigt und genutzt haben. Die vollständigen Beschreibungen zum Nacharbeiten der Originale, die Spielanleitungen und Zusatzinformationen, komplettiert mit Bezugsquellen. Tipps und Tricks machen die Reihe zu einer Fundgrube für alle, die gerne einmal in die Rolle eines alten Römers oder mittelalterlichen Ritters schlüpfen würden.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 5 Bewertungen)
Leserkommentare:* sehr gute Fundgrube, zahlreiche Bastelanleitungen (5 von 5 Punkten) meint R.U.C.D. Dieses Buch ist bereits für interessierte Kinder der 6. oder 7. Klasse gut zu bewältigen. Sehr gut wird der Leser zum Thema Mittelalter hingeführt und es werden zahlreiche Angebote zum Mitmachen angeboten.
Wie trug man im Mittelalter die Bundhaube und die Schürze? Wie wird sie hergestellt? Alles ist gut erklärt und kann gut hergestellt werden, auch wenn man kein Schneider ist. Auch zum Wappenrock und zur Fußbekleidung gibt es genaueste Beschreibungen.
So eingekleidet kann sich der dem Mittelalter zugewandte Leser dann sicher viel besser dem Alltag zuwenden. Wie er sich beispielsweise einen Holzlöffel oder einen Quirl herstellt ist ebenfalls gut und einfach beschrieben.
Das Konzept: Das Mittelalter erleben durch anfassen, anziehen und auch selbst schmecken ist in diesem Buch sehr gut aufgegangen. Dieses Buch kann Lehrern bei der Gestaltung von Projekttagen eine wertvolle Hilfe sein. Natürlich können sich auch Eltern mit ihren Sprößlingen mit der Thematik beschäftigen, Bastelhinweise gibt es in diesem Buch jede Menge.
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Auf jeden Fall lesenswert!Gerhard Zirkel in ›Feng Shui Blog‹
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 11 Bewertungen)
Leserkommentare:* Hexenhammer (5 von 5 Punkten) meint H.C. aus NDS Sehr schneller Versand.
Das Buch ist leider etwas schwer zu lesen.
Aber super klasse.
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| | Buch: | Die Wikinger: Geschichte und Kultur eines Seefahrervolkes |
| | Ausgabe vom 31. Januar 2008, Gebunden, Verkaufsrang 10268 |
| Preis: | 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Waren die Wikinger "ein kühnes, zorniges, fremdes, durch und durch heidnisches Volk", das, vom Meer her kommend, auf dem Festland und den Inseln einfiel, um zu plündern und zu morden? Oder waren sie außergewöhnlich erfolgreiche Kaufleute und wagemutige Pioniere der Erforschung der Meere?Dieses von international renommierten Wissenschaftlern verfaßte Buch präsentiert eine wegweisende Darstellung der Wikinger unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse. Von der Wikinger-Saga zur Technologie des Schiffbaus, von Bestattungsritualen zum Pelzhandel bietet der Band einen umfassenden und fesselnden Überblick über die Wikinger und ihr Vermächtnis.Amazon-Rezension:"Ein äußerst informatives und umfassendes Werk des großartigen Kenners der nordischen Geschichte, Peter Sawyer. Sawyer, der diesmal nicht alleiniger Autor, sondern Herausgeber ist, vereinigt in seinem Buch kenntnisreiche Aufsätze verschiedener Autoren, mit denen zahlreiche Aspekte des Lebens und der Kultur der Wikinger abgedeckt sind. So beschäftigen sich einzelne Texte z. B. mit den Wikingern und dem Frankenreich, der Expansion Dänemarks (besonders im 11. Jh.), dem Schiffbau der Wikinger u. v. m. Angenehm, jedoch bei einem Wissenschaftler wie Sawyer nicht überraschend, ist, daß in keinem Fall einseitigen Mythen gefrönt wird. So werden die Wikinger z. B. nicht einfach nur als blutdrünstige Seeräuber, aber auch nicht als lediglich verleumdete geniale Händler dargestellt. (...)"
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein wirklich lohnenswertes Buch (5 von 5 Punkten) meint . Ich habe das Buch vergangenes Jahr im November gekauft und seitdem bin ich am lesen - es ist wirklich eines der besten Bücher das ich bisher erhalten habe. Sachlich und detailliert beschreiben die verschiedenen Autoren viele Aspekte rund um die "Wikinger" bzw vor allem die Dänen - angefangen von den Raub- und Eroberungsfeldzügen in Frankreich und England, die Herrschaft über englische und irische Gebiete, ihre Expansion ins heutige Rußland, dann geht es weiter zum Thema Schiffbau, es wird auf das Thema der Religion und die Einwirkungen des Christentums eingegangen. Alles in allem ein gut gemachtes Buch, genügend Bilder, aber keinesfalls ein Bilderbuch - es ist sehr viel Text zu lesen, manche Themen, vor allem England ziehen sich etwas wenn man mehrere Seiten lang die abwechselnden Herrscher und ihre Heerführer nähergebracht bekommt. Für jemand, der sich bisher noch nicht so sehr mit den Wikingern befasst hat und einen guten, sachlichen und spannenden Überblick sucht, ist dieses Buch wirklich gut.
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| | Buch: | Kleidung des Mittelalters selbst anfertigen: Grundausstattung für die Frau |
| Autor: | Wolf Zerkowski, Rolf Fuhrmann, Ausgabe vom 2008, Broschiert, Verkaufsrang 57790 |
| Preis: | 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Als Mittelalter-Darstellerin historisch korrekt gewandet - nichts leichter als das: Vom Hoch- bis zum Spätmittelalter (1200 bis 1500) und von der einfachen Hausmagd bis zum niederen Adel reicht die Palette an Gewandungen, die Mittelalter-Interessierte jetzt selbst anfertigen können. Tafeln mit realistischen Farbzeichnungen lassen die unterschiedlichen Stände des Mittelalters durch Kleidung und Accessoires wieder aufleben. Übersichtliche, leicht nachvollziehbare Abbildungen leiten durch alle Arbeitsabläufe. Ausgehend von den im Mittelalter verwendeten Nähtechniken erlernt auch der Laie das Versäumen von Stoffkanten, das Einsetzen von Ärmeln und die Anfertigung von Stoffknöpfen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Mittelalter (5 von 5 Punkten) meint N.N. aus Österreich Es gibt nicht sehr viel auswahl über mittelalter Schnitte auf dem Markt. Als einführungs Bucht ist ganz OK.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Gönnen wir ihr die kleine Auszeit. Nach sechs fast schon obligatorischen Tausendseitern, mittelalterliche Blockbuster allesamt, mit denen Rebecca Gablé ihre Fangemeinde in den letzten Jahren verwöhnte, folgt nun die wohlverdiente Verschnaufpause. Und wie sieht die bei einer Literaturwissenschaftlerin, Fachfrau in Sachen Mediävistik und passionierten England-Reisenden wohl aus? Richtig! Sie schreibt ein Sachbuch übers Mittelalter in England. Und fängt sogleich an, den etwas verwaschenen Begriff zeitlich zu fixieren: Von der Völkerwanderung Ende des 3. Jahrhunderts bis zur Verbreitung des Buchdrucks Ende des 15. Jahrhunderts. Basta! Kein geringes Vorhaben auf gerade mal 230 Seiten. Doch Frau Gablé erweist sich auch in der kleinen Sachbuchform als Meisterin. Alles begann im 4. Jahrhundert mit dem Abzug der Römer, die genug Trouble in der Heimat hatten. Wilde Pikten und Scoten hatten sich überdies auf dem neblichten Eiland als lästige Wanzen erwiesen. Die zurückgebliebenen britischen Kelten hatten aber am römischen Lifestyle nicht wenig Gefallen gefunden. So ging?s los. Um sich nun ihrerseits die blauen Barbaren aus dem kargen Norden vom Halse zu halten, engagierten sie Kampfverbände aus Norddeutschland ? und schon waren sie da ? die Angelsachsen. In diesem Stile lässt sich Geschichte erfolgreich vermitteln. Nicht einschläfernd, forsch bis kess im Ton. Nichts weniger zeichnet eine Bestsellerautorin aus! Vom "Volk der Angeln" und ihrem "Engla-Land", über Alfred den Großen, Englands sagenhaften ersten King, der 878 den Dänen den Garaus machte, bis hin zu Herrschern, deren Namen Sven Gabelbart, Edmund Eisenseite oder Harald Hasenfuß eher unfreiwillig komische Naturen verhießen; oder dem frühen Gotteskrieger Richard Löwenherz, der hinter deutsch-österreichischem Gemäuer vor sich hinfaulte -, Madame Gablé wartet zur Auflockerung ihrer Geschichtsstunde mit allerlei Kuriosa und Skurrilitäten auf. Dies verheißt eine Menge Lesespaß, zugunsten dessen die historische Akkuratesse bei der Fülle des Materials bisweilen schmunzelnd übersehen werden sollte. Kleine, aber hübsche verlegerische Serviceleistung: Das Buchcover lässt sich zum königlichen Stammbaum entfalten. Und nach der Lektüre wird man wenigstens einige der sprichwörtlichen britischen Schrullen etwas besser verstehen. Dermaßen präpariert, freuen wir uns auf den nächsten großen Gablé-Wurf.?Ravi Unger
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 32 Bewertungen)
Leserkommentare:* Englische Geschichte, mit einem Augenzwinkern vermittelt (5 von 5 Punkten) meint b. aus Braunschweig Bei diesem Hörbuch haben sich zwei gefunden, die zusammen zu passen scheinen: Rebecca Gablé, die es mit ihrem feinen Humor auf äußerst unterhaltsame Weise ebenso versteht, einem die englische Geschichte ein wenig näher zu bringen, wie sie auf die Schippe zu nehmen, und Andreas Fröhlich, der als "Vorleser" ihres Werkes wieder einmal seine Vielseitigkeit unter Beweis stellt und auf einfühlsame Weise sowohl die ernsten wie auch die witzigen Seiten dieser Produktion mit seiner Stimme ins rechte Licht zu rücken weiß.
Allen Interessierten sei vor allem Folgendes gesagt: Man muss kein Fan englischer Geschichte sein, um dieses Hörbuch genießen zu können. Ich habe mich vorher nie näher mit dem Thema beschäftigt. Dennoch habe ich jede einzelne Minute genossen. Historische Fakten werden inklusive Jahreszahlen anschaulich präsentiert, die einzelnen Herrscher inklusive ihres Hofstaates beleuchtet. Die Autorin erlaubt es sich aber auch ganz bewusst, eigene Beurteilungen und manchmal augenzwinkernde Anekdoten über Volk und Obrigkeit mit in ihr Werk einzubauen, was von Andreas Fröhlich durch unterschiedliche Lesearten und Betonungen immer wieder wunderbar in Szene gesetzt wird. Überhaupt lebt dieses Hörbuch meiner Meinung nach besonders durch seinen Sprecher, dem Monotonie ein Fremdwort zu sein scheint und der es immer wieder versteht, einen ebenso lachen wie schaudern zu lassen - je nachdem, ob es um die nicht sehr ambitionierten Pläne eines schwulen Königs geht, die Homosexualität in seinem Lande auszumerzen und seinen Bischof, der darüber schier verzweifelt, oder um die Gräueltaten, die bisweilen an politischen Feinden begangen wurden und wo so mancher Herrscher auch vor Kindern nicht Halt machte.
Interessant fand ich inhaltlich vor allem, dass auch immer wieder die Verhältnisse in der einfachen Bevölkerung beleuchtet werden. Darüber weiß man mitunter nicht viel, aber was man weiß, wird gut verständlich und ungeschönt vermittelt. Ebenso versucht Rebecca Gablé mit so manchem Vorurteil aufzuräumen, wie eben dem klassischen "finsteren Mittelalter" und all seinen Schrecken - Hexenverfolgung, das Recht der "ersten Nacht" und noch so manch anderen Geschichten, die sich doch auch im eigenen Kopf recht gut festgesetzt haben.
Meiner Meinung nach ein absolut empfehlenswertes Hörbuch. Wer sich nicht scheut, ein bisschen was dazuzulernen und dieses Stückchen Allgemeinbildung gern auch noch unterhaltsam, spannend und witzig präsentiert bekommen möchte, der kann mit dieser Ausgabe nichts falsch machen.
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Die Geschichte der Fugger - ein historischer Wirtschaftskrimi: Sie waren reicher und mächtiger als die 100 größten Konzerne der Gegenwart. Sie bestachen - lange vor Lockheed - Könige, Kaiser und selbst Päpste. Sie finanzierten den Krieg gegen die Protestanten und die Eroberung Südamerikas. Sie retteten Europa vor den Türken und die Habsburger vor dem Untergang. Sie ließen aufständische Bauern niedrmetzeln und organisierten den Ablaßhandel. Sie sammelten die wertvollsten Kunstschätze und gründeten den ersten Sozialfonds der Neuzeit. Sie erfanden die Gleichung: Weltgeschichte = Geldgeschichte.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 12 Bewertungen)
Leserkommentare:* Großkapitalismus ausgezeichnet am Fallbeispiel beschrieben (5 von 5 Punkten) meint L. Welche Männer und Frauen stehen hinter dem Großkapitalismus? Wie denken sie? Wie handeln sie? Die Fugger machtens vor. Wer verstehen will, wie Superkonzerne entstehen und teilweise sogar nur von einem einzigen Menschen begründet werden, sollte dieses Buch unbedingt gelesen haben. Jakob Fugger bildet DAS Paradebeispiel für jenen Typus Großunternehmer, der rücksichtslos und äußerst erfolgreich seine Pläne in die Tat umsetzt. In wenigen Jahren gelang es den Fugger, ein Kapital anzuhäufen, das umgerechnet in heutige Verhältnisse ein Mehrfaches der Rockefeller darstellt. Die Verknüpfung mit machtpolitischen Aktionen, Geldwäschereien in massivem Stil (manchmal nennt man sowas heute "Devisenhandel") vom Autor hier ausgezeichnet und bildhaft dargestellt, zeigt nicht nur auf die psychologische (Un)Größe der Finanzaktivisten, sondern es weist auch auf, welche Art von Gesellschaft es braucht, damit dergleichen überhaupt möglich ist. Und, machen wir uns nichts vor, in einer Welt, die Kant als "Mehrheit selbstverschuldeter Unmündiger" bezeichnet - und damit meine ich die augenblickliche Welt der verungeistigten Massen, ist dergleichen nicht nur möglich, sondern eine Konsequenz. Wo die Vielen unverantwortlich sind und Denken und Handeln lieber anderen überlassen, ist der Superkapitalismus unausweichlich, denn er leistet exakt das, was die Masse zur Aufrechterhaltung ihrer Servilität und infantilen Aufmüpfigkeit benötigt.
Somit ist dieses Buch nicht nur eine nette Unterhaltung in Sachen Finanzgeschichte und Auf- und Niedergang einer Großkapitalistenfamilie, sondern auch ein absolut aktuelles Buch, das zum sozialkritischen Nachdenken etwas anderer Art anregt, denn mit "die da oben" kommt man hier ganz gewiss nicht weiter.
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| | Buch: | Karfunkel Schnittmustersammlung |
| Autor: | Elke Lewin-Deuer, Elke Lewin- Deuer, Ausgabe vom Febr. 2002, Broschiert, Verkaufsrang 43097 |
| Preis: | 12,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Prima Sammlung, nichts für Näh-Anfänger (4 von 5 Punkten) meint T. aus Zurich, Switzerland Hier ist alles enthalten, was man braucht, um die gesamte Familie einzukleiden. Dafür sollte man aber wenigstens die Grundlagen des Nähens beherrschen. Wer vorgefertigte Schnittmuster und genaue Anleitungen braucht, sollte besser weitersuchen. Wenn man schon ein bisschen Nähen kann und auch Freude an Improvisation hat, ist mit dieser Sammlung bestens bedient.
na na , so so (3 von 5 Punkten) meint L.J. aus Nijmegen, Holland wiel meine Deutschkentnisse nicht so gut sind, gehe ich weieter auf English.
I have to agree with the other reviews. This book can be a start for making garment that looks medieval. You have to have some sewing experience. If you want proper replica's of medieval clothing there sure are better books.
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| | Buch: | Heilerinnen im Mittelalter: Das verlorene Wissen der Frauen |
| Autor: | Annerose Sieck, Jörg-Rüdiger Sieck, Ausgabe vom Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 29730 |
| Preis: | 6,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Alles über kräuterkundige Heilerinnen und Hebammen. Wie sie halfen, was sie vollbrachten, wer sie verfolgte. Weibliche Geschichte: spannend geschrieben, mit über 60 Abbildungen farbig illustriert.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Leserkommentare:* Super, aber... (5 von 5 Punkten) meint M.R. Super Buch, lediglich die Tippfehler stören beim Lesen.
Auch die Gliederung ist nicht die beste, die Themen wirken nur kurz abgehandelt, dafür sollen Bildchen scheinbar darüber hinwegtäuschen.
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Peter-Matthias Gaede, geboren 1951 in Selters, Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen, ist Chefredakteur von GEO. Zahlreiche Auszeichnungen.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Wendezeiten - Ansichtssachen (4 von 5 Punkten) meint K.B. aus Moers 10 Jahre gibt es nun schon die GEO Epoche-Reihe. Diese Jubiläumsausgabe bezieht sich nun nicht wie die anderen Titel -speziell auf eine Epoche in einem bestimmten geographischen Bereich, sondern vielmehr auf einen geographischen Querschnitt um das Jahr 1000 herum.
So begegnen wir in diesem Heft Otto III, sehen den Kampf der Engländer gegen die Wikinger und können Al-Andalus bewundern. Außerdem wird die Frage gestellt, wie zu dieser Zeitwende auf der Welt eigentlich überall die Zeit gemessen wird. Nach einer Betrachtung des Königreichs Gana geht es dann mit Leif Eriksson und seinem Sohn nach Amerika. Dort werden dann auch Chichén Itzá und Cahokia näher betrachtet, sowie die Zivilisation auf der Osterinsel.
Allgemein wird auch betrachtet, was sich auf der Welt in dieser Zeit in den Breichen der Landwirtschaft und des Kriegshandwerkes tut. In Japan lernen wir den kriegerischen Buddhismus kennen und in China die dortige Industrielle Revolution. Und zurück in Europa begegnen wir Avicenna, sehen uns ein wenig in Byzanz um und dürfen feststellen, dass es um 1000 schon einmal ein jüdisches Land gegeben hat das der Chasaren. Kann man sich anschaffen. |
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