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Churchill, Hitler und der unnötige Krieg: Wie Großbritannien sein Empire und der Westen die Welt verspielte - Patrick J. Buchanan
Buch:Churchill, Hitler und der unnötige Krieg: Wie Großbritannien sein Empire und der Westen die Welt verspielte
Autor:Patrick J. Buchanan, Ausgabe vom 16. Dez. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 199019
Preis: 25,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Hagakure: Der Weg des Samurai - Tsunetomo Yamamoto
Buch:Hagakure: Der Weg des Samurai
Autor:Tsunetomo Yamamoto, Ausgabe vom Aug. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 17048
Preis: 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Nicht länger als sieben Atemzüge soll es dauern, bis man eine Entscheidung getroffen hat, schrieb Tsunetomo Yamamoto vor dreihundert Jahren im Hagakure, dem legendären Ehrenkodex für Samurai. In kurzen Kapiteln vermittelt das Hagakure Wahrheiten, die noch immer gültig sind Es liest sich als ein Leitfaden für strategisches Handeln und den Umgang mit Macht und Karriere. Ähnlich wie Machiavellis Der Fürst oder Sunzis Die Kunst des Krieges zeigt es den Weg zu Entschlossenheit und Loyalität und schärft Verstand und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. <"br>"<"br>"Ein spiritueller Leitfaden für den Erfolg in allen Lebenslagen.Madame

Skandal bei Hof - Frauenschicksale an europäischen Königshöfen - Thea Leitner
Buch:Skandal bei Hof - Frauenschicksale an europäischen Königshöfen
Autor:Thea Leitner, Ausgabe vom Juni 1995, Taschenbuch, Verkaufsrang 39719
Preis: 10,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Was zählt: Die Autobiographie des besten Managers der Welt - Jack Welch
Buch:Was zählt: Die Autobiographie des besten Managers der Welt
Autor:Jack Welch, Ausgabe vom 1. Febr. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 123293
Preis: 11,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Wenn jemand in den USA 40 Jahre lang bei einem Megakonzern und davon zwei Jahrzehnte als Firmenboss tätig war, ist er schon zu Lebzeiten eine Legende. Kein Zweifel: Um Jack Welch ranken sich unzählige Stories, Intrigen und Vorurteile. Was hat man ihm nicht alles angedichtet: Ein harter Hund soll er gewesen sein, der sein Unternehmen mit Zuckerbrot und Peitsche geführt hat. Im gleichen Atemzug aber auch ein beispielhafter Coach, der sich für die Belange seiner Mitarbeiter förmlich zerrissen hat.
Jetzt packt der beste Manager der Welt aus. Er erzählt aus seinem Leben - direkt, ungeschminkt und fast kumpelhaft distanzlos. Herausgekommen ist eine weitschweifende, mitunter sehr unterhaltsame Mischung aus privaten Anekdoten, lebendigen Erzählungen aus der Chefetage eines Weltkonzerns sowie grundlegenden Managementweisheiten. Das Buch ist angelegt wie ein Hollywoodfilm. Die frühen Jahre, der unaufhaltsame Aufstieg, die Höhen und Tiefen an den Hebeln der Macht und der Einstieg in die neue Ära globalen Wirtschaftens. Fast ist man geneigt zu vermuten, das Drehbuch für einen abendfüllenden Spielfilm sei schon mitgeschrieben worden.
Die Lektüre des Buches ist eigentlich wie eine Achterbahnfahrt. Einmal saust man in die Abgründe bizarrer Klischees und Selbstbeweihräucherung, ein andermal wird man hochgezogen in wunderbare kleine Episoden und hemdsärmelige Situationsanalyse. Es gibt Passagen, da wendet man sich mit Grausen, aber auch Erzählungen, in die man förmlich hineingesaugt wird. Beispiele gibt es auf beiden Seiten zuhauf. Die irische Übermutter, die "einen falschen Fuffziger auf eine Meile Entfernung riechen konnte", und die ihm alle Grundsätze des Managements beibrachte: "Stelle Dich dem Wettbewerb. Stelle dich der Wirklichkeit. Motiviere die Menschen durch Zuckerbrot und Peitsche. Stecke dir anspruchsvolle Ziele. Lasse die Leute nie aus den Augen, damit sie ihre Aufgaben auch tatsächlich erfüllen." Andererseits aber etwa auch die Details und Hintergründe des Honeymoon-Deals, der größten Industriefusion aller Zeiten - authentisch und meisterhaft erzählt, als würde der alte Jack vor dem prasselnden Kamin aus dem Nähkästchen plaudern.
443 Seiten lang durchschreiten wir an der Hand eines Industriefürsten das amerikanische Jahrhundert und erleben ein kleines Stück amerikanischer Industriegeschichte hautnah mit. Nicht mehr und nicht weniger. Denn so einzigartig ist Jack Welch schon deshalb nicht, weil die Arbeitswelt von morgen keine Führungskraft mehr fördern würde, die sich über 40 Jahre lang bei ein und demselben Arbeitgeber verdingt hat. -Peter Felixberger

Israel, um Himmels willen, Israel - Ralph Giordano
Buch:Israel, um Himmels willen, Israel
Autor:Ralph Giordano, Ausgabe vom 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 178451
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Im Herzen Europas: Geschichte Polens - Norman Davies, Friedrich Griese (Übers.)
Buch:Im Herzen Europas: Geschichte Polens
Autor:Norman Davies, Friedrich Griese (Übers.), Ausgabe vom 27. Okt. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 187740
Preis: 24,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
An der Schwelle des 21. Jahrhunderts ist Polen in eine neue Phase seiner politischen Entwicklung eingetreten als souveräner Staat, befreit vom "Trauma" seiner geographischen Lage.

Ich war Staatsfeind Nr - 1: Der Stich des Skorpion Als Fluchthelfer auf der Todesliste der Stasi: Der Stich des Skorpion - Als Fluchthelfer auf der Todeslister der Stasi - Wolfgang Welsch
Buch:Ich war Staatsfeind Nr - 1: Der Stich des Skorpion Als Fluchthelfer auf der Todesliste der Stasi: Der Stich des Skorpion - Als Fluchthelfer auf der Todeslister der Stasi
Autor:Wolfgang Welsch, Ausgabe vom März 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 69006
Preis: 10,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Als Fluchthelfer auf der Todesliste der Stasi. Der Stich des Skorpion
Erscheinungsjahr: 2010
5. Aufl.
m. Abb.
Gewicht: 325 gr / Abmessungen: 190 mm x 120 mm x 26 mm
Von Welsch, Wolfgang
Eine deutsch-deutsche Karriere: Vom verurteilten Republikflüchtling zum erfolgreichsten Fluchthelfer und verhaßten Staatsfeind Nummer 1. Die Lebensgeschichte von Wolfgang Welsch ist der authentische, ungemein dicht und packend geschriebebne Bericht eines Mannes, der auf der Todesliste der DDR-Staatssicherheit ganz oben stand - und überlebte.
Spannung (Geheimdienste, verdeckte Aktionen), Grusel (Folter, unmenschliche Haft), Action (Mordanschläge, Fluchtdramen), Geschichte (DDR, Kalter Krieg, Fall der Mauer): Alles drin! Wer sich auch nur ein bisschen für Zeitgeschichte interessiert, der dürfte den Kauf nicht bereuen.
Wolfgang Welsch hat für seine Überzeugungen sieben Jahre seiner Jugend wortwörtlich hingegeben: Statt nach drei schrecklichen Jahren in Stasi-Knästen auszureisen (er ist bereits vom Westen freigekauft!), bleibt er in der DDR - um einen entlarvenden Film zu drehen. Als Leser steht einem schier das Herz still: Wer wäre nicht bis ans Ende der Welt gerannt, um aus diesem Folter-Reich zu entkommen?
Er ist nicht lange draußen. Jahre im Zuchthaus Brandenburg folgen bis zur Abschiebung in den Westen 1971 auf Initiative von Willy Brandt. Bei der Schilderung des Haftalltags, der Gerichtspraxis und der Verhörmethoden steht Welschs Buch lediglich in einer Reihe mit Berichten anderer Zeitzeugen. Wesentlich seltener zu lesen sind jedoch Berichte über die linke Atmosphäre der 70er Jahre in der Bundesrepublik. Von Opfern des DDR-Systems will man zu jener Zeit nichts mehr hören. Welsch wird während des Studiums von DKP Professoren schikaniert. Einzigartig aber ist das Buch als authentischer Bericht eines der erfolgreichsten Fluchthelfers (der spannendste Teil). Die Stasi jagt ihn mit Killerkommandos. Nur mit unglaublichem Glück überlebt er und das gleich drei Mal! Die Geschichte selbst hat für die Pointe gesorgt: Nach 1990 setzt Welsch die Strafverfolgung der Mörder durch. Der unmittelbare Täter wird verurteilt, der Führungsoffizier erhängt sich in der Zelle.
Es gibt Stellen im Buch, da wankt der Boden und die seelischen Kosten werden sichtbar, die ein Leben im Dienst einer Moral, eines Gedankens, einer Besessenheit mit sich bringt. Da wird der Text selbstgerecht im Ton und verliert an Glaubwürdigkeit. Die Lebensleistung des Verfassers mindert das nicht und auch nicht die Faszination des Berichtes. -Michael Winteroll

Ludendorff: Diktator im Ersten Weltkrieg - Manfred Nebelin
Buch:Ludendorff: Diktator im Ersten Weltkrieg
Autor:Manfred Nebelin, Ausgabe vom 11. April 2011, Gebunden, Verkaufsrang 29351
Preis: 39,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Deutsche Kolonialgeschichte - Sebastian Conrad
Buch:Deutsche Kolonialgeschichte
Autor:Sebastian Conrad, Ausgabe vom 29. Aug. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 198900
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die verlorenen Söhne: Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes - Necla Kelek
Buch:Die verlorenen Söhne: Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes
Autor:Necla Kelek, Ausgabe vom 1. Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 73379
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes. Ausgezeichnet mit dem Corine - Internationaler Buchpreis, Kategorie Sachbuch 2006
Erscheinungsjahr: 2007
Gewicht: 222 gr / Abmessung: 18,5 cm
Von Kelek, Necla
Warum sind so viele muslimische und türkische Jungen Schulversager? Warum sitzen so viele Muslime in deutschen Gefängnissen? Sind nur soziale Benachteiligung und mangelnde Bildungschancen die Ursache dafür? Oder auch die türkisch-muslimische Erziehung und die archaischen Stammeskulturen einer sich ausbreitenden Parallelgesellschaft?
Mit ihrem Buch "Die fremde Braut" - das lange auf der Bestsellerliste stand und von dem über 75.000 Exemplare verkauft wurden - hat Necla Kelek eine heftige Debatte über Zwangsheirat und die gescheiterte Integration der Türken in Deutschland entfacht. Jetzt wendet sie sich der anderen Hälfte der türkisch-muslimischen Gesellschaft zu: den Vätern, die als Patriarchen das Leben der Familie bestimmen, den Söhnen, die sich von den Müttern vorschreiben lassen, wen sie zu heiraten haben, und den Brüdern, die ihre Schwestern kontrollieren und bestrafen - bis hin zum"Ehrenmord", dem die junge Türkin Hatan Sürücü zum Opfer fiel.
Necla Kelek untersucht anhand von Lebensgeschichten muslimischer Männer - vom Mörder bis zum Vorbeter einer Moschee - das auf Ehre, Schande und Respekt, tatsächlich aber auf Gehorsam und Gewalt aufgebaute System der türkisch-muslimischen Erziehung. Sie schildert die exemplarische Sozialisation türkischer Jungen - von der Wiege über die Beschneidung bis zu den Aufgaben als Vater.
Vehement kritisiert die Autorin den mangelnden Willen zur Integration bei vielen Muslimen, deren Vertreter den Dialog mit den Deutschen oft nur als Einladung zur Bekehrung zum Islam verstehen.
Hätte eine Deutsche dieses Buch verfasst, von "archaischer Stammeskultur" und dem mangelnden Selbstbewusstein der Deutschen gesprochen, die den Zugewanderten keine klaren Regeln vorgeben, dann hätte es sicherlich einen Aufschrei gegeben - fremdenfeindlich und rassistisch wäre die Autorin genannt worden.
Nun ist die Verfasserin des Buches türkischstämmig, kennt die Welt jenseits des Bosporus genauso gut wie die Migrantenmilieus in bundesdeutschen Großstädten und verfügt auch noch über das Handwerkszeug empirischer Sozialforschung. Nachdem ihr Buch Die fremde Braut das System der Zwangsehe anprangerte, nimmt Sie jetzt die Väter, Söhne und Brüder ins Visier. Sie geht einzelnen Biografien nach, die im Osten Anatoliens beginnen und mitunter in einem deutschen Gefängnis enden. Sie erzählt die Geschichte von PKK-Aktivisten, Zuhältern und ganz normalen Familienvätern, von starren Gesetzen und einer vorgegebenen Männerrolle, aus der die meisten türkisch-muslimischen Männer nicht herausfinden. In dieser Welt zählen Respekt, Ehre und Schande; und Kelek hat die Mehmets und Yilmaz' interviewt, die für diese Werte töteten, schlugen und zerstörten.
Dabei macht Kelek von Anfang an klar, dass die porträtierten Männer nicht nur Täter, sondern ebenso Opfer eines Systems sind, das die Integration in einem Land wie Deutschland verhindert und nach aufgeklärtem Verständnis normale Familienbeziehungen unmöglich macht. Nicht zuletzt hat sie dieses Buch aus der realistischen Einsicht heraus geschrieben, dass die Emanzipation der türkisch-muslimischen Frauen nicht ohne ein Umdenken der Männer möglich ist.
Man kann Keleks Eindruck nur bestätigen, dass die deutsche Gesellschaft dem unbekannten Wesen "türkischstämmiger Mann" hilflos gegenübersteht. Sie gibt hier einen biografischen Einblick, der vieles verständlicher macht, aber nichts entschuldigt. Ihr Ziel, die Unmündigkeit innerhalb einer von Männern definierten, traditionellen Welt zu überwinden, ehrt sie. Man möchte nur hoffen, dass das Buch nicht von denjenigen instrumentalisiert wird, die schon immer "wussten", wie "rückständig" die Türken im Grunde sind. -Henrik Flor

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