Product Description Wie kann Massenmord zur Alltagsroutine werden? Im Sommer 1942 wurde einBataillon der Hamburger Polizeireserve, etwa 500 Männer, nach Polen zueinem Sonderauftrag gebracht. Dort wurde ihnen eröffnet, daß sie die jüdischeBevölkerung in polnischen Dörfern aufzuspüren, die noch arbeitsfähigenMänner für den Lagereinsatz einzuordnen, die übrigen auf der Stelle zuerschießen hätten. Der Autor versucht nicht zu erklären, aber doch Gründeund beeinflussende Umstände dafür zu finden, wie 'ganz normale Männer'zu Massenmördern gemacht werden konnten.
Buch:
Aus der schönen neuen Welt - Expeditionen ins Landesinnere
Autor:
Günter Wallraff, Ausgabe vom 14. Okt. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 19412
Expeditionen ins Landesinnere Erscheinungsjahr: 2009 m. Fotos. Gewicht: 363 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Wallraff, Günter Günter Wallraff ist wieder da - Reportagen aus einem reichen, armen Land. Ganz unten, Günter Wallraffs Reportage über den menschenverachtenden Handel mit Leiharbeitern, war mit über fünf Millionen verkauften Exemplaren einer der größten Erfolge in der deutschen Buchhandelsgeschichte. Jetzt ist Wallraff wieder undercover unterwegs ... Niemand hat mehr Missstände aufgedeckt als er. Millionen haben seine Bücher gelesen, junge Journalisten nehmen sich an ihm ein Vorbild, wenn sie in Rollen schlüpfen, um die dunklen Seiten der gesellschaftlichen Realität aufzudecken - eine Vorgehensweise, die im Schwedischen wallraffa genannt wird. Doch Günter Wallraff hat sich nicht zur Ruhe gesetzt. Seit einiger Zeit ist er wieder undercover unterwegs. Als Michael G. recherchierte er den Alltag in deutschen Callcentern - das Echo auf die in der Zeit veröffentlichte Reportage war gewaltig: Wallraff war Gast in Fernseh- und Hörfunksendungen; zahlreiche Callcenter-Mitarbeiter meldeten sich, die ihm von eigenen Erlebnissen berichteten. Der zweite Coup: Als Niedriglöhner arbeitete Wallraff in einer Fabrik, die für Lidl Brötchen backt, bis zur Erschöpfung, erlitt mehrfach - wie auch seine Kollegen - Brandverletzungen. Dem Lidl-Aufsichtsratschef Klaus Gehrig schlug Wallraff in der Sendung Kerner vor, gemeinsam mit ihm zwei Tage lang unter diesen Straflager-Bedingungen zu arbeiten - was dieser ablehnte. Und im Winter 2008/2009 hat Günter Wallraff am eigenen Leibe erfahren, wie Obdachlose in Deutschland leben. Er quartierte sich in Obdachlosenheimen ein und verbrachte die kältesten Tage des Winters auf der Straße, bei Temperaturen bis zu minus 20 Grad.
Product Description Was lange gärt, wird endlich Wut Erscheinungsjahr: 2009 Beil.: Deutschlandkarte auf Poster, Aufkleber. Einsteiger/Laien Gewicht: 804 gr / Abmessung: 23 cm Von Ulfkotte, Udo Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker - das explosive Potential ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als "sicher" galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden. Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährl
Buch:
Die fremde Braut: Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland
Autor:
Necla Kelek, Ausgabe vom 10. Juli 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 21928
Product Description Ein Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland. Ausgezeichnet mit dem Geschwister-Scholl-Preis 2005 Erscheinungsjahr: 2006 Gewicht: 250 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Kelek, Necla Necla Kelek, Türkin mit deutschem Pass, deckt die Ursachen dieses Skandals auf. Sie ist in die Moscheen gegangen und hat mit den ''Importbräuten'' gesprochen, sie forscht den Traditionen nach und zeigt, wie sich die Parallelgesellschaft verfestigt, an der die Integration immer wieder scheitert. Sie erzählt von ihrem Urgroßvater, einem Tscherkessen, der mit dem Verkauf von Sklavinnen an den Harem des Sultans zu Reichtum kam. Ihr Großvater raubte als Partisan seine junge Frau; der Vater kaufte seine Frau für zwei Ochsen und wurde als einer der ersten Türken ''Gastarbeiter'' in Deutschland. Und sie erzählt von ihrem eigenen Weg in die Freiheit. Zwangsheirat ist kein Randphänomen: Jede zweite Türkin in Deutschland gibt an, ihre Eltern hätten den Ehepartner für sie ausgesucht, jede vierte kannte ihren Mann vor der Hochzeit nicht. Leseprobe: Zeynep ist 28 Jahre alt, Mutter von drei Kindern und lebt seit zwölf Jahren in Hamburg. Sie versorgt den Haushalt ihrer Großfamilie und spricht kein Wort Deutsch. Die Wohnung verlässt sie nur zum Koranunterricht. Sie ist "Import-Gelin", eine Importbraut, eine moderne Sklavin. Tausende junger türkischer Frauen werden jedes Jahr durch arrangierte Ehen nach Deutschland gebracht. Die demokratischen Grundrechte gelten für sie nicht, und niemand interessiert sich für ihr Schicksal. Die türkisch-muslimische Gemeinde redet von kulturellen Traditionen, beruft sich auf Glaubensfreiheit und grenzt sich von der deutschen Gesellschaft ab. Verständnis dafür findet sie bei den liberalen Deutschen, die eher bereit sind, ihre Verfassung zu ignori
Buch:
Deutschland Schwarz Weiss: Der alltägliche Rassismus
Autor:
Noah Sow, Ausgabe vom 8. Juni 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 13220
Product Description Warum die Federal Reserve abgeschafft werden muss Erscheinungsjahr: 2010 Einsteiger/Laien Gewicht: 310 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Paul, Ron Die Fed ist korrupt und verfassungswidrig ... ... diese These untermauert der US-Kongressabgeordnete Ron Paul in seinem Buch "Befreit die Welt von der US-Notenbank!". Er bezieht sich auf die amerikanische Geschichte und die Wirtschaftswissenschaft, vor allem aber liefert er faszinierende Berichte aus seiner eigenen langjährigen politischen Tätigkeit. Die Fed inflationiert die Währung in einem Maße fast wie einstmals in Weimar oder heute in Zimbabwe, sie droht die Welt damit in eine Depression zu stürzen, in der selbst 100-Dollar-Scheine nur noch wertloses Papier darstellen. Kaum jemand ist sich darüber im Klaren, dass die Fed - die einst von den Morgans und Rockefellers in einem privaten Club vor der Küste von Georgia ins Leben gerufen wurde - den persönlichen Interessen der Bürger entgegenwirkt. Pauls Appell an die Bürger und an die Vertreter von Staat und Regierung macht uns eindringlich klar, was falsch gelaufen ist und was nun unternommen werden muss, um die Weltwirtschaft im Interesse der kommenden Generationen wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Tatsache ist: Die Federal Reserve ist ein Kartell privater Bankunternehmen, die Geld an die Vereinigten Staaten verleihen. Sie präsentiert sich wie eine Regierungsbehörde. Doch genau das ist sie nicht! Durch die Inflationierung der Geldmenge und ihr Eingreifen in die freien Märkte trägt die Federal Reserve Bank die Schuld an der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise. "Eine so deutliche Abrechnung mit dem Zentralbankwesen hat es seit dem 19. Jahrhundert nicht mehr gegeben. Nie zuvor ist die Fed einer so vernichtenden Kritik unterzogen worden. Sie stammt von
Buch:
Der ewige Sündenbock: Heiliger Krieg, die "Protokolle der Weisen von Zion" und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt
Autor:
Tilman Tarach, Ausgabe vom 19. Juli 2011, Broschiert, Verkaufsrang 109042
Was 2010 nicht in der Zeitung stand. Das andere Jahrbuch Erscheinungsjahr: 2011 m. 20 Fotos Einsteiger/Laien Gewicht: 200 gr / Abmessung: 16 cm Von Wisnewski, Gerhard Verheimlicht vertuscht vergessen beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Gerhard Wisnewski deckt auf, welche Nachrichten uns 2010 vorenthalten wurden. Er zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als "objektive" Berichterstattung präsentieren. Was hat das europaweite Flugverbot wegen der Aschewolke aus einem isländischen Vulkan am 15. April 2010 mit dem Absturz der Maschine des polnischen Präsidenten in Russland fünf Tage vorher zu tun? Wenn man Gerhard Wisnewski Glauben schenkt, war es der letzte Akt einer groß angelegten Verschwörung Moskaus gegen den russlandkritischen Lech Kaczy?ski, der auf diese Weise zuletzt auch noch um ein Staatsbegräbnis erster Klasse mit hochrangigen Gästen aus aller Welt gebracht wurde. Was da genau zu Grabe getragen wurde, ist aber ohnehin unklar. Laut Wisnewski handelte es sich bei dem mysteriösen Unglück nämlich um reine Inszenierung mit einem drapierten Wrack in Smolensk, während die echte Maschine umgeleitet wurde und ihre Insassen nach der Landung im Kugelhagel starben. Mit 40 000 Zloty (10 000 Euro) soll sich die russische Regierung das Schweigen der Angehörigen von Kaczy?skis Begleitern erkauft haben. Im Gegenzug hätte sie sich trotz der Entdeckung von Schiefergasvorkommen im polnischen Untergrund die Unterschrift eines 100 Milliarden Dollar schweren Gasliefervertrages sichern können. Und die Aschewolke? Erstunken und erlogen! Zu einem Popanz aufgebauscht wie fast alles, was laut Wisnewski aus den medialen "Negativwerkstätten" Bild-Zeitung, Tagessschau, Heute oder dem Spiegel stammt, die er auch als "Massenverblödungsmittel" bezeichnet. Pünktlich zum Jahreswechsel hat der selbst ernannte Verschwörungsenthüller, der sich als einer der führenden Theoretiker um den 11. September 2001 einen Namen gemacht hat, mit 2011 bereits zum fünften Mal sein etwas anderes Jahrbuch auf den Markt gebracht. "Verheimlicht ? vertuscht ? vergessen" prangt es in bester Bild-Manier rot unterstrichen auf dem Cover. Dementsprechend haarsträubend präsentiert sich der Inhalt als eine Chronik ausgewählter Fälle, anhand derer der Autor mit "all dem amtlichen politischen und militärischen Schwachsinn, der seit Jahren und Jahrzehnten über der Menschheit ausgegossen wird", aufzuräumen trachtet. Da wird schon mal aus Haiti das Opfer eines Erdbebenangriffs der USA zur Sicherung eines "Super-Giant"-Erdölfeldes unter dem Meeresboden vor der kubanischen Küste, wobei das dabei zum Einsatz gekommene HAARP-System (für High Frequency Active Auroral Research Program) ? im Ruhezustand als Nordlicht erkennbar ? auch für andere Wetterkatastrophen wie Überschwemmungen, Dürren und Hurrikane verantwortlich erklärt wird. Nicht minder abstrus nehmen sich Wisnewskis Erkenntnisse zum Unfall der BP-Ölplattform "Deepwater Horizon" aus, den er zum Beleg für die Fähigkeit von Konzernen wie Halliburton stilisiert, unter Ausnutzung des globalen Strömungssystems die Meere und damit unser Regenwasser zu verseuchen. Über 360 zugegebenermaßen recht kurzweilig und fesselnd geschriebene Seiten lang geht es in diesem Stil weiter. Doch leider begnügt sich Wisnewski nicht mit seiner unfreiwillig komischen Rolle des Aufklärers einer künstlich "psychiatrisierten" und mit Drogen gegen erfundene Krankheiten wie das Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ruhig gestellten Gesellschaft bequemer Untertanen. Wir freuen uns schon auf das nächste ? gewiss wieder ebenso amüsante wie überflüssige ? "Jahrbuch" aus der Feder des Autors. ? Arnold Abstreiter