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Politik und Geschichte

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Geschichte der Schweiz - Thomas Maissen
Buch:Geschichte der Schweiz
Autor:Thomas Maissen, Ausgabe vom 19. Januar 2011, Gebunden, Verkaufsrang 22620
Preis: 29,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen - Albrecht Müller
Buch:Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen
Autor:Albrecht Müller, Ausgabe vom 13. Dez. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 14774
Preis: 9,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen
Erscheinungsjahr: 2010
Gewicht: 360 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm
Von Müller, Albrecht
Viele Wähler schließen mit der Politik ab, denn diese wird zunehmend über ihre Köpfe hinweg gemacht. Damit die Menschen trotzdem schlucken, was man ihnen vorsetzt, beeinflussen parteiische Experten und gezielte Kampagnen massiv die öffentliche Meinung. Albrecht Müller deckt auf, wer diese Kampagnen steuert und wie wir manipuliert werden.
Ein kritisches Buch für kritische Bürger, das die Lust am Zweifel weckt eine Anleitung zum Selberdenken, die auch verrät, woran wir erkennen, dass wir manipuliert werden sollen, und wo und wie wir uns noch zuverlässig informieren können.

Ich, Tochter eines Yakuza - Shoko Tendo
Buch:Ich, Tochter eines Yakuza
Autor:Shoko Tendo, Ausgabe vom 17. März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 128203
Preis: 17,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Alltag in der DDR: So haben wir gelebt: Manfred Beier Fotografien aus dem größten Privatarchiv der DDR - 1949-1971 - Nils Beier
Buch:Alltag in der DDR: So haben wir gelebt: Manfred Beier Fotografien aus dem größten Privatarchiv der DDR - 1949-1971
Autor:Nils Beier, Ausgabe vom 22. Sept. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 61341
Preis: 29,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Nürnberger Tagebuch: Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher - (Die Zeit des Nationalsozialismus) - Gustave M. Gilbert
Buch:Nürnberger Tagebuch: Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher - (Die Zeit des Nationalsozialismus)
Autor:Gustave M. Gilbert, Ausgabe vom 1. Aug. 1977, Sondereinband, Verkaufsrang 114641
Preis: 13,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Vom ersten Tag des Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozesses an unterhieltsich der Autor, der als Gerichtspsychologe hinzugezogen wurde, mit jedemder Angeklagten unter vier Augen. Seine ausführlichen Gespräche hielt erin einem exakt geführten Tagebuch fest. Das Buch enthält wichtige sachlichesowie atmosphärische Hintergrundinformationen über die Reaktion der Hauptangeklagtenauf das Verfahren. Es gelang damals dem erfahrenen Psychologen, das Vertrauender Häftlinge zu gewinnen. Mit all ihren subalternen Rechtfertigungsversuchen,mit politischen Halbwahrheiten und zynischen Erklärungen enthüllen sieihm ihre wahren Charaktere.
"Als Psychologe interessierte es mich natürlich, herauszufinden, was Menschen dazu gebracht hatte, sich der Nazi-Bewegung anzuschließen und all das zu tun, was sie getan hatten", schreibt Gustav M. Gilbert im Vorwort des Nürnberger Tagebuchs. Seine Suche nach Antworten beginnt dort, wo Saul K. Padovers Studie Lügendetektor endet. Während Padover Kriegsgefangene und deutsche Zivilisten befragte, wandte sich Gilbert ihren Führern zu, genauer gesagt, den 22 Hauptkriegsverbrechern, die im Nürnberger Gefängnis auf ihren Prozess warteten.
Als offizieller Gerichtspsychologe des Hauptkriegsverbrecher-Prozesses führte Gilbert zunächst eine Reihe psychologischer Tests mit den Angeklagten durch (Intelligenztest, Rorschach-Test, Persönlichkeitstest), deren Ergebnisse er im ersten Teil des Buches referiert. Er war sich jedoch im Klaren darüber, dass "eine derartig weitreichende und katastrophale Bewegung wie der Nationalsozialismus nicht ausreichend durch individuelle Charaktereigenschaften seiner Führer analysiert und verstanden" werden kann. Eine realistische Annäherung von der psychologischen Seite verlangt vielmehr einen "Einblick in die Gesamtpersönlichkeit in ihrer Wechselwirkung mit den jeweiligen gesellschaftlichen und geschichtlichen Gegebenheiten".
Gilberts Methode war verblüffend einfach: eine zwanglose Unterhaltung. So gelang es dem erfahrenen Psychologen, das Vertrauen der Häftlinge zu gewinnen. In zahllosen Vier-Augen-Gesprächen ergingen sich die ehemaligen Nazigrößen in erbärmlichen Selbstrechtfertigungsversuchen, politischen Halbwahrheiten und gegenseitigen Schuldzuweisungen; aber gerade dadurch, dass sie zu heftig protestierten und ehrlicher in ihrer Meinung über die anderen als über sich selber waren, enthüllten sie unvermeidlich die eigenen Charaktere und Motive. Dies macht Gilberts Tagebuch zu einem Zeitdokument aller ersten Ranges, das an Authentizität bis heute unübertroffen ist. -Stephan Fingerle

Die Hölle von Tscherkassy: Ein Kriegstagebuch 1943 - 1944 - Anton Meiser
Buch:Die Hölle von Tscherkassy: Ein Kriegstagebuch 1943 - 1944
Autor:Anton Meiser, Ausgabe vom 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 28143
Preis: 19,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Der Autor nahm als Fahnenjunker am Rußland-Feldzug teil. Ungeschminkt undvon atemberaubender Spannung werden die grausamen Kämpfe im Tscherkassy-Kesselgeschildert. Ein Buch, daß den Opersinn und die Kameradschaft der Landserim Rußland-Feldzug ebenso eindrücklich beschreibt wie die Pervertierungdes Soldatischen durch ehrgeizige und charakterlose Vorgesetzte.

Der Multikulti-Irrtum: Wie wir in Deutschland besser zusammen leben können - Seyran Ate
Buch:Der Multikulti-Irrtum: Wie wir in Deutschland besser zusammen leben können
Autor:Seyran Ate, Ausgabe vom 1. Dez. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 101927
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Der Multikulti-Traum vom Nebeneinander verschiedenster kultureller Gesellschaftsentwürfe in einem Land war von Anfang an ein Irrtum! Das jedenfalls ist die wohlbegründete Überzeugung der in Istanbul geborenen und ab ihrem sechsten Lebensjahr in Deutschland aufgewachsenen Rechtsanwältin Seran Ates, die in ihrem lesenswerten Buch darlegt, welch ebenso gravierende wie lässliche Denkfehler diesem Traum aus ihrer Sicht zugrundelagen - und was stattdessen zu tun wäre, um den wirklichen Notwendigkeiten eines Einwanderungslandes Rechnung zu tragen und eine wirkliche gesellschaftliche Integration zu erreichen.
Gegen die Multikulti-Ideologie und deren Toleranzgebot, in dessen totem Winkel sich verschiedene gegeneinander abgeschottete Gesellschaften etabliert hätten - Gesellschaften, in denen unter der Herrschaft eines selbst völlig intoleranten, archaischen Patriarchats zum Beispiel junge Frauen von ihren Vätern gegen ihren Willen verheiratet werden oder Männer über ihre Frauen wie über ein Eigentum verfügen -, setzt die Autorin auf das Leitbild einer "transkulturellen Gesellschaft". In einer solchen erst könnte aus dem Nebeneinander der Gesellschaften der "Urdeutschen", der "Deutschländer" und Immigranten ein wirkliches Miteinander werden. Und in ihr böte auch das Zugeständnis einer eigenen kulturellen Identität keinen Deckmantel mehr für die Missachtung elementarer Menschenrechte wie dem (sexuellen) Selbstbestimmungsrecht von Frauen und Männern, der freien Partner- und Berufswahl etc.
Und in der Tat: Für eine gelingende Integrationspolitik ist mehr als Entschlossenheit bei der Rechtsdurchsetzung nötig. Auch das eigene kulturelle Selbstverständnis gehört hier nach Ansicht der Autorin auf den Prüfstand. So fordert Ates unter anderem (und zwar entschieden) die Abkehr von grundsätzlich jedem konfessionsgebundenen Religionsunterricht in unseren Schulen: "Es kann nicht sein", heißt es hierzu an einer Stelle, "dass Eltern unter Missachtung individueller Persönlichkeitsrechte, die auch Minderjährigen zustehen, ihren Kindern ihre Religion aufzwingen." Stattdessen sollten unsere Kinder in einem allgemeinen Religionsunterricht alle Weltreligionen kennenlernen. Das würde nicht nur das gegenseitige Verstehen und die Reflexion über das eigene kulturelle Herkommen befördern: "Zu glauben oder nicht zu glauben, beides ist ein Menschenrecht. Das muss den Kindern in der Schule vermittelt werden." Eine bedenkenswerte These auch dies. - Hasso Greb

Die rätselhaften Vorfahren der Inka - Michael Zick
Buch:Die rätselhaften Vorfahren der Inka
Autor:Michael Zick, Ausgabe vom 1. Febr. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 303894
Preis: 34,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Frei!: im Gespräch mit Daniel Schneidermann Der arabische Frühling und was er für die Welt bedeutet - Emmanuel Todd
Buch:Frei!: im Gespräch mit Daniel Schneidermann Der arabische Frühling und was er für die Welt bedeutet
Autor:Emmanuel Todd, Ausgabe vom Aug. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 111103
Preis: 3,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Nachdenken über Deutschland: Das kritische Jahrbuch 2010/2011 - Albrecht Müller, Wolfgang Lieb
Buch:Nachdenken über Deutschland: Das kritische Jahrbuch 2010/2011
Autor:Albrecht Müller, Wolfgang Lieb, Ausgabe vom Sept. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 165559
Preis: 14,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Das kritische Jahrbuch 2010/2011
Erscheinungsjahr: 2010
m. Abb.
Einsteiger/Laien
Gewicht: 342 gr / Abmessungen: 205 mm x 126 mm x 22 mm
Von Müller, Albrecht; Lieb, Wolfgang
Wolfgang Lieb und Albrecht Müller durchleuchten in einem zusammenfassenden Rückblick die politisch wichtigsten Themen des Jahres 2010, das geprägt war von den Auswirkungen der Finanzkrise, weiterer Hinwendung zum Neoliberalismus und dem Niedergang der sozialen und demokratischen Kultur in Deutschland.
Dieses Buch wird aufregen und will anregen. Aufregen, weil es Dinge klipp und klar benennt, die so in der Öffentlichkeit sonst nicht zu hören oder zu sehen sind. Und anregen zum Nachdenken mit dem Ziel, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger immer weniger bereit sind, sich von skrupelloser Manipulation und willfähriger Meinungsmache bevormunden zu lassen. Mit dem kritischen Jahrbuch wird das Nachdenken und Hinterfragen wieder heimisch im Land der Dichter und Denker.
Pressestimmen:
"In einer weitgehend von neoliberalem Zeitgeist beherrschten Medienwelt sind die NachDenkSeiten und die kritischen Jahrbücher wichtige Instrumente der Aufklärung. Sie setzen Themen; sie holen einseitige Kampagnen und Meinungsmache ans Licht. Und sie beschreiben dabei auch noch, was aus sachlichen Gründen zu tun wäre." Oskar Lafontaine

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