Product Description Die Biographie Erscheinungsjahr: 2010 16 Fototaf. Gewicht: 257 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Noack, Hans-Joachim Er führte das Land durch die Ölkrise, den Deutschen Herbst und den Kalten Krieg: Helmut Schmidt ist noch immer der beliebteste Politiker Deutschlands. Heute, in Zeiten von Terror und Globalisierung, scheint sein Rat gefragt wie nie - kaum ein anderer Staatsmann hat der Republik so leidenschaftlich Mitte und Maß vorgegeben. Hans-Joachim Noack, der als politischer Korrespondent die Karriere Schmidts über Jahrzehnte verfolgt hat, schildert den Aufstieg des Lehrersohns aus Hamburg-Barmbek zum mächtigsten Mann im Staat. Der Autor, der Zugang zum Privatarchiv des Altkanzlers erhielt, beschreibt, wie der Krieg den Menschen Helmut Schmidt prägte und ihn zugleich auf die Karriere in der Politik vorbereitete. Er spürt dem Geheimnis seines Nimbus nach, der im Kampf gegen die Hamburger Flutkatastrophe 1962 gründet und im Terrorjahr 1977 seinen Höhepunkt erreichte. Und er zeigt, warum die Deutschen den Altkanzler von jeher als Verkörperung des gesunden Menschenverstandes betrachten.
Buch:
Mythen der Atomkraft: Wie uns die Energielobby hinters Licht führt
Autor:
Gerd Rosenkranz, Ausgabe vom 4. März 2010, Broschiert, Verkaufsrang 166415
Product Description Wie uns die Energielobby hinters Licht führt. Hrsg.: Heinrich-Böll-Stiftung Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 115 gr / Abmessung: 15 cm Von Rosenkranz, Gerd Hier das marode Atomlager Asse, dort das störungsanfällige AKW Krümmel: Die Schlagzeilen um die Nutzung der Atomkraft wollen nicht enden. Zeitgleich stellt die neue Bundesregierung Laufzeitverlängerungen in Aussicht, werden Lobbyisten nicht müde, die umstrittene Technologie als probates Mittel gegen die Erderwärmung zu preisen. Wer soll das verstehen? Der Band "Mythen der Atomkraft" liefert das überfällige, atomkritische Know-how zur Debatte, zeigt Alternativen auf und entlarvt die Atomenergie als das, was sie ist: eine unverantwortliche und teure Risikotechnologie.
Buch:
Die Gerechtigkeitslücke: Wie die Politik die Gesellschaft spaltet
Autor:
Ottmar Schreiner, Ausgabe vom 1. April 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 326631
Buch:
Deutsche in der Schweiz
Autor:
Jörn Lacour, Ausgabe vom 29. Januar 2010, Broschiert, Verkaufsrang 206117
Ullrich Fichtner, Ausgabe vom 4. März 2004, Gebunden, Verkaufsrang 571420
Product Description Sehr guter Zustand, fleckenfrei. Unsere Tische, wo immer sie stehen, sind reicht gedeckt. Wir werden satt, dick und ratlos - umgeben von schönen Küchen, dicken Kochbüchern, schnellen Kochshows und vollen Regalen. Die Industrialisierung des Essens und der Verlust der familiären Mahlzeiten haben unser Wissen über die simplen Tatsachen des Essens verkümmern lassen. Niemand stirbt von täglicher Tiefkühlpizza, aber das Leben wird nicht eben reicher durch sie. Dieses Buch ist ein Wegweiser durch das Gestrüpp der Optionen, in dem wir uns verheddert haben. Ulrich Fichtner nimmt die Welt unseres heutigen Essens in Augenschein, er spaziert über Weihnachtsmärkte und durch Supermärkte, inspiziert Fleischfabriken und Sterne-Küchen und sortiert, was tagtäglich auf unseren Tellern liegt und was uns auf den Magen schlägt. Aber es geht nicht nur um den Frust über unser tägliches großes Fressen. Es geht vor allem um die Lust auf Veränderung. Ein literarisches Tellergericht.
Buch:
Kubanisches Tagebuch
Autor:
Ernesto Che Guevara, Ausgabe vom 22. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 89884
Product Description Dokumente des Nürnberger Ärzteprozesses. Mit e. neuen Vorw. v. Alexander Mitscherlich Erscheinungsjahr: 2004 16. Aufl. Fototaf. Gewicht: 295 gr / Abmessung: 19cm Von Mitscherlich, Alexander; Mielke, Fred Alexander Mitscherlich und sein früh verstorbener Mitarbeiter Fred Mielke sind durch dieses kritische und viel Aufsehen, auch Unmut erregende Buch berühmt geworden. Die Dokumentation über die Medizin ohne Menschlichkeit gehört seit Jahrzehnten zu den meistgelesenen Standardwerken über die Zeit des Nationalsozialismus.
Buch:
Die Panikmacher: Die deutsche Angst vor dem Islam - Eine Streitschrift
Autor:
Patrick Bahners, Ausgabe vom 15. Febr. 2011, Gebunden, Verkaufsrang 84222
Aus der Amazon.de-Redaktion Eine kürzliche Umfrage ergab, dass, wäre der Mann nicht definitiv zu alt, sich 80 Prozent aller Deutschen Helmut Schmidt als idealen Kanzler vorstellen könnten. Wenn dies, 25 Jahre nach dem Rückzug aus allen politischen Ämtern, keine Auszeichnung ist! Der Altkanzler, dessen unglaublicher 90. Geburtstag bevorsteht, rangiert im Bewusstsein der Deutschen immer noch als Staatsmann par excellence. Und eine solch hochrangige Persönlichkeit erlaubt es sich, eine "außerdienstliche" Bilanzierung seines politischen Erfahrungsschatzes vorzulegen. "Denn", so Schmidt verschmitzt bescheiden, "vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen." - Nichts wäre mehr zu wünschen, Herr Bundeskanzler! Eines vorab: Es handelt sich hier nicht um die autobiografische Rückblende auf ein politisches Lebens- und Gesamtwerk. Im Gegenteil. Schmidt, der Pragmatiker, möchte seine in aktiver Zeit gewonnenen Erfahrungen angesichts einer völlig veränderten politischen Weltlage zur Verfügung stellen. Immer im Gepäck, die großen philosophischen Fragen: Welchen Leitbildern sollten wir folgen? Was lässt sich aus Geschichte lernen? Im Spiegel gerade dieser Frage reflektiert der Altkanzler über die Unvorstellbarkeit eines Auslandseinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan noch zu seinen Zeiten. Gelegenheit für einen historischen Ausflug und die noch immer problematische Stellung Deutschlands im politisch-militärischen Weltgefüge. Natürlich holt der Wirtschaftsfachmann Schmidt zu einem satten Referat über die Finanzmärkte aus. Beklagt wird die verschlafene "Modernisierung unseres zerklüfteten Bankensystems", gewarnt wird vor Spekulantentum und Heuschreckenflügen. Betrauert die große Zeit des von der RAF ermordeten Freundes Herrhausen und seiner Deutschen Bank. Institutionen, so Schmidt, an die sich eine Bundesregierung in ökonomischen Fragen noch vertrauensvoll wenden konnte. Wie anders heute. Der Kanzler wird (in Maßen) privat. Erstaunt vernehmen wir, dass Schmidt die "Guillaume-Affäre" als Rücktrittsgrund Willy Brandts im Mai 1974 völlig inakzeptabel fand und ihm die eigene künftige Kanzlerschaft große Sorgen bereitete. Risiken und Chancen der Globalisierung. Der "Sonderfall" der Neuen Bundesländer. Die radikal veränderte Rentensituation, die ebenso radikal veränderte Maßstäbe verlangt. Ein kleiner Seitenhieb auf Lafontaine und seine "Sekundärtugenden". Eine Schulung bei den antiken Rhetorikern. Spurensuche nach eigenen Fehlern. In einem der letzten Sätze seiner klugen Reflexion appelliert der Altkanzler mit einer römischen Weisheit an die heutige Politikerkaste: Im Zweifelsfalle sei das Gemeinwohl höherzustellen als die eigene Karriere. Um schließlich witzelnd, aber nicht ohne Wehmut festzustellen: "Die meisten meiner Weggefährten haben schon endgültig ihre Adresse gewechselt." - Das können Sie sich aus dem Kopf schlagen, Herr Bundeskanzler. Die Republik braucht Sie noch! ?Ravi Unger