Product Description Deutschlands Frühgeschichte von der Spätantike bis ins frühe Mittelalter gehört zu den faszinierendsten Phänomenen Europas. Auf der Grundlage neuester Erkenntnisse und archäologischer Zeugnisse entwirft Friedrich Prinz ein umfassendes Panorama der deutschen Geschichte vom 3. bis zum 8. Jahrhundert, schildert seine Kulturen, die Christianisierung und das Leben der verschiedenen Völker. Neben den Organisationsformen der früheuropäischen Gesellschaft wie Königtum und Adel, den Rechtsordnungen, der Wirtschaft und dem Handel werden auch die konkreten Lebensverhältnisse der Familien, der Sklaven und der Armen lebendig.
Buch:
Bayern - mitten in Europa: Vom Frühmittelalter bis ins 20 - Jahrhundert
Ausgabe vom 23. Sept. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 113182
Product Description Dieser Band bietet einen eindrucksvollen Überblick über die Bedeutung Bayerns in der europäischen Geschichte und die Einflüsse der europäischen Nachbarländer auf die bayerische Geschichte. Die Zeitspanne reicht vom frühen Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Die Beiträge behandeln unter anderem die Bedeutung der irischen Missionare für die Verbreitung des Christentums in Bayern, die Rolle Bayerns an der Seite Spaniens im Dreißig-jährigen Krieg, die Wirkung des italienischen Barock auf die Entwicklung der Kunst in Bayern, das Ausgreifen der bayerischen Monarchie nach Griechenland, das Verhältnis Bayerns zu Preußen, aber auch die Bedeutung der italienischen Arbeitsmigranten im Bayern der Nachkriegszeit. Ausgewiesene Historikerinnen und Historiker haben mit insgesamt 25 Beiträgen ein Lesevergnügen für all jene vorbereitet, die sich für europäische Geschichte, bayerische Geschichte und ihre Wechselwirkungen interessieren.Mit Beiträgen vonMartin BaumeisterReinhold BaumstarkWerner BuchholzFrank BüttnerStephan DeutingerKnut GörichManfred HeimLudwig HolzfurtnerHans-Michael KörnerFerdinand KramerMaximilian LanzinnerClaudia MärtlHermann NehlsenHannelore PutzHermann Rum-schöttelRudolf SchiefferAlois SchmidPeter SchmidWinfried SchulzeMartin Schulze Wes-selWolfram SiemannReinhard StauberKatharina WeigandJoachim WildAndreas Wirsching
Buch:
Das erfundene Mittelalter - Die größte Zeitfälschung der Geschichte.
Autor:
Heribert Illig, Ausgabe vom 2001, Gebunden, Verkaufsrang 259987
Aus der Amazon.de-Redaktion Die Propheten haben sich eventuell doch nicht geirrt. Der Weltuntergang kann bis zum Ende des Milleniums durchaus noch kommen. Doch keine Panik, wir schreiben erst das Jahr 1702. Zumindest, wenn man Heribert Illig glauben darf. Er, der passionierte Zeitforscher, der bereits 2000 Jahre altägyptischer Geschichte als Hirngespinst entlarvte, deckt in seinem Bestseller Das erfundene Mittelalter nun Die größten Zeitfälschung der Geschichte Europas auf. "Gewitzt durch Erfahrungen mit antiken Chronologien, deren Wahrheitsgehalt kein näheres Hinschauen verträgt", machte ihn diesmal die Dunkelheit des Mittelalters stutzig. Die Überprüfung der Gregorianischen Kalenderreform brachte es schließlich zutage. Rund 300 Jahre Geschichte sind frei erfunden, "Phantomzeit", die "ersatzlos zu streichen" ist. Doch gemach. Es ist nämlich kein Geringerer, als der strahlende Ahnherr des christlichen Abendlandes, Karl der Große (um 742-814), der einer Zeitkürzung in der europäischen Geschichtsschreibung am ehesten im Wege steht. Indes, die geradezu herkulische Vita dieses sagenhaften Heros, der mitten im sprichwörtlich "finsteren Mittelalter" aufleuchtet, um in einem saeculum obscurum wieder zu verlöschen, ist es, die Illigs Zweifel überhaupt erst nährten. "Karls Heldentaten prangen im hellsten Licht der Geschichte, Zeugnisse für das Entstehen eines geeinten Europas. Sie verdecken nur mühsam die allgegenwärtigen Widersprüche. Jede Prüfung enthüllt neue Unverträglichkeiten und Lücken, als wäre 'Er' ein Widerspruch in sich, ein hölzernes Eisen, ein Oxymoron". Getreu Kurt Gödels Erkenntnis, daß die Gesamtheit einer (mathematischen) Theorie nur von außen durch eine Metatheorie abgrenzbar ist, sieht sich Illig selbstbewußt als "unbedarfter Außenseiter", der mit "unverstelltem Blick eine Lösung erkennt, die der Fachmann inmitten 'seiner' Bäume niemals finden würde". Zeigte sich die Mediävistik Anfang der neunziger Jahre von dem "neuen Däniken" und seinen ersten dünnen Beweisen für "Karl den Fiktiven" noch weitgehend unbeeindruckt, scheint sie mit zunehmender Unterfütterung archäologischer, architektonischer und dokumentarischer Anachronismen inzwischen zum kritischen Disput geneigter. -Roland Detsch
Buch:
Das Frühmittelalter: Die abendländische Christenheit von 400 bis 900
Autor:
Arnold Angenendt, Ausgabe vom 1. Januar 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 492743