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Geo Epoche 40/2009: John F - Kennedy - Kuba, Apollo, Rassenunruhen, Vietnam: Tausend Tage, die Amerika veränderten -
Buch:Geo Epoche 40/2009: John F - Kennedy - Kuba, Apollo, Rassenunruhen, Vietnam: Tausend Tage, die Amerika veränderten
 Ausgabe vom 20. Januar 2010, Broschiert, Verkaufsrang 74175
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Banken, Brot und Bomben - Band 2 - Stefan Erdmann
Buch:Banken, Brot und Bomben - Band 2
Autor:Stefan Erdmann, Ausgabe vom Aug. 2003, Gebunden, Verkaufsrang 167617
Preis: 19,70 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Das Geheimwissen in der Gegenwart
Erscheinungsjahr: 2003
m. 23 Abb.
Gewicht: 585 gr / Abmessung: 21,5 cm
Von Erdmann, Stefan
Im Folgeband (Band 2) dieses Titels nimmt der Autor Sie mit auf eine nicht weniger spannende Reise durch ein Netz von Freimaurerlogen (Bilderbergern, Komitee der 300, CFR ...), Medien- und Pharmamogulen, Energielobbyisten bis hin zur Hochfinanz und zeigt deren Machtstrukturen bis in die Jetztzeit auf. Dabei beleuchtet er u. a. auch die Hintergrundpolitik der Russischen Revolution und des Ersten Weltkrieges und erläutert dabei auch schlüssig, wieso aus den Ergebnissen, die man auf der Versailler "Friedenskonferenz" mit dem Versailler Vertrag beschloss, die Grundlage für einen neuen Weltkrieg geschaffen wurde.
Stefan Erdmann zeigt dabei auch schonungslos die Rolle der Massenmedien auf und verdeutlicht anhand von Beispielen, wie diese den heutigen Konsummensch bewusst manipulieren. Er erläutert die Mechanismen der psychologischen Kriegsführung und die gezielte Verblödung unserer Kinder durch das gegenwärtige Erziehungssystem und eine bewusste Verrohung durch das Fernsehprogramm.
Er zeigt jedoch nicht nur die Mechanismen der momentanen Weltherrscher auf, sondern bietet auch Vorschläge an, um es dem einzelnen zu ermöglichen, aus diesem manipulativen Spiel auszusteigen.

Das Hitler-Syndrom - Über den Umgang mit dem Bösen in der Weltpolitik - Eric Frey
Buch:Das Hitler-Syndrom - Über den Umgang mit dem Bösen in der Weltpolitik
Autor:Eric Frey, Ausgabe vom 23. Juni 2005, Gebunden, Verkaufsrang 145570
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus dem Zweiten Weltkrieg, in den Nazi-Deutschland die Welt nur führen konnte, weil deren Führer "den Führer" Adolf Hitler nicht rechtzeitig in seine Schranken verwiesen, wollen alle gelernt haben. Die einen, dass sich das Debakel der Appeasement-Politik nicht wiederholen dürfe und man jede am Horizont dämmernde diktatorische Gefahr mit allen militärischen Mitteln abwenden müsse, die anderen, dass die oberste Devise aller Außen- und Sicherheitspolitik unter keiner anderen Prämisse als "Nie wieder Krieg" stehen könne.
Die Fixierung auf die eine oder die andere aus diesen Grundhaltungen sich ergebene Strategie hat ihre Ursache in der traumatischen Erfahrung dieses fürchterlichsten alle bisherigen Kriege. Doch, wie Eric Frey überzeugend darlegt, auch die damalige Appeasement-Politik kann man nur vor dem Hintergrund des Traumas verstehen, in das der Erste Weltkrieg die Politik gestürzt habe. Doch eben daraus, dass in der traumatischen Einschränkung der politischen Reflexion die Wurzel der grundstürzenden Fehlentscheidungen lag, hat man bis heute eben nichts gelernt, so jedenfalls die Diagnose Eric Freys. Politische Strategien gegen "das Böse" litten bis heute unter dem "Hitler-Syndrom" darunter, dass man die alten Fehler um keinen Preis noch einmal begehen wolle. Tatsächlich aber komme es darauf an, jede konkrete historische Situation für sich angemessen zu beurteilen. Ebenso, wie das richtige Verhalten bei der Begegnung mit einem Bären davon abhängt, ob es sich um einen Grizzly- oder einen Schwarzbären handelt. Der ständige, ängstlich Parallelen suchende Rückblick auf die Vergangenheit führe zu fatalen Fehleinschätzungen bei der Analyse der Gegenwart. Belege hierfür sind dem Autor der Nahost-Konflikt ebenso, wie der Jugoslawien- oder die beiden Golfkriege. Vor allem könne man völlig neuen Bedrohungen, wie jener durch den "Al-Qaidaismus" nicht mit althergebrachten Rezepten begegnen.
Das Hitler-Syndrom, das diesseits und jenseits des Atlantiks jeweils in anderer Ausprägung das politische Denken und Handeln beherrsche, sei die Ursache auch für die derzeitigen Verstimmungen im transatlantischen Verhältnis. Diese können, so Freys Tenor, nur überwunden werden, wenn man hier wie dort die Ursachen der verschiedenartigen Perzeption nicht leugne, sondern zu verstehen lerne. Ein solcherart befreiter Blick könnte manche Denkblockade lösen, was für die notwendig differenzierte Bearbeitung gegenwärtiger Weltkonflikte auch dringend nötig sei.
Auch wenn man sich vielleicht hier und da ein bisschen mehr stilistische Zurückhaltung des Autors bei der Verobjektivierung seiner subjektiven Einschätzungen wünschen würde: Eine inspirierende Lektüre! - Hasso Greb

Weltmacht ohne Skrupel: Die dunkle Seite der Globalisierung - Wie die USA systematisch Entwicklungsländer ausbeuten - John Perkins
Buch:Weltmacht ohne Skrupel: Die dunkle Seite der Globalisierung - Wie die USA systematisch Entwicklungsländer ausbeuten
Autor:John Perkins, Ausgabe vom 21. Sept. 2007, Gebunden, Verkaufsrang 327065
Aus der Amazon.de-Redaktion
John Perkins weiß, wovon er redet, wenn er die rücksichtslosen Machenschaften geißelt, mit denen sich US-amerikanische Konzerne nicht nur mit Wissen, sondern sogar mit Unterstützung von Regierung und Geheimdiensten ihre Profite in der Dritten Welt sichern. Er selbst hat der "Korporatokratie", die er jetzt anprangert, mehr als ein Jahrzehnt als "Wirtschaftskiller" gedient. In seinem ersten Buch Bekenntnisse eines Economic Hit Man hat er darüber ausführlich berichtet. Vor dem Hintergrund dessen, was dort über seine frühere Tätigkeit für die von ihm selbst so genannte "Wirtschaftsmafia" nachzulesen war, fällt es ausgesprochen schwer, dem Autor mit Sympathie zu begegnen. Beinahe will man es sich verkneifen, sein Buch zur Lektüre zu empfehlen, zumal er nicht gerade der geborene Schriftsteller ist. Wir tun es trotzdem, und dies mit Nachdruck!
Das von Perkins in Weltmacht ohne Skrupel beschriebene "Imperium" wird von einem Machtzirkel "regiert", der sich jeder demokratischen Kontrolle entzieht. Ganz im Gegenteil haben dessen Protagonisten, wenn man den Ausführungen folgt, weitgehend längst die Kontrolle über die Institutionen der Demokratie übernommen: "Sie leiten unsere Konzerne und durch diese unsere Regierung. Sie bewegen sich durch die ?Drehtür der Macht? zwischen Politik und Wirtschaft hin und her. Da sie die Wahlkämpfe und die Medien finanzieren, kontrollieren sie die Volksvertreter und die Informationen, die uns zur Verfügung gestellt werden. Diese Männer und Frauen ? die Korporatokratie ? haben die Macht, gleichgültig ob die Republikaner oder die Demokraten das Weiße Haus oder den Kongress beherrschen. Sie sind nicht dem Willen des Volkes unterworfen, und ihre Amtszeit ist nicht gesetzlich begrenzt." Von der Existenz dieses im Verborgenen errichteten Imperiums wüssten die meisten Bürger nichts. Tatsächlich aber beherrsche die Korporatokratie nicht nur (zu deren nur vermeintlichen Wohle) die USA, ihre Tentakel reichten vielmehr weltweit "bis in die letzten Regenwälder und die abgelegensten Wüstenregionen".
Mit mehreren Dutzend Fallgeschichten aus Asien, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Afrika zeigt Perkins, der ohne Scheu auch Namen nennt, was Konzerne wie Halliburton oder Bechtel in der Welt eigentlich alles so anstellen, wer sie dabei gewähren lässt oder sogar unterstützt, wie Entwicklungshilfegelder und ?kredite in die eigenen Taschen zurückgelenkt werden und die so genannten "Nehmerländer" bei all dem immer nur noch ärmer werden. Und er zeigt auch, warum hin und wieder auch schon einmal jemand mit seinem Flugzeug abstürzen oder sonstwie zu Tode kommen muss, damit das System weiter funktioniert. Freunde hat sich Perkins in gewissen Kreisen schon mit seinem ersten Buch gewiss keine gemacht. Damit aber, dass er jetzt noch einmal so übel nachtritt, hat er sich dazu ohne Zweifel auch noch eine Menge Feinde eingehandelt. - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
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NSA - Die Anatomie des mächtigsten Geheimdienstes der Welt. - James Bamford
Buch:NSA - Die Anatomie des mächtigsten Geheimdienstes der Welt.
Autor:James Bamford, Ausgabe vom 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 60195
Aus der Amazon.de-Redaktion
"Die leistungsfähigste Ansammlung denkender Maschinen auf der Welt", steht nicht in der Harvard-Universität oder in den Microsoft-Labors, sie findet sich in einer auf keiner Karte verzeichneten Stadt in Maryland. "Crypto City" heißt der Ort mit seinen 32.000 Einwohnern, die nichts anderes tun als weltweit Menschen auszuspionieren. Denn dort sitzt die US-amerikanische "National Security Agency" (NSA), der geheimste Geheimdienst der Erde.
Den Schleier der Abschottung hat James Bamford 1982 gelüftet, als er mit seinem durchschlagenden Erfolg The Puzzle Palace erstmals über die NSA schrieb. 18 Jahre nach dieser glänzenden Einführung in Struktur, Geschichte und Vorgehensweise der Agency legt der Geheimdienstexperte nun ein neues Buch vor, in dem er hauptsächlich von der gefährlichen operativen Tätigkeit der Behörde berichtet - gefährlich nicht nur für die Lauscher, sondern auch für die Abgehörten!
Denn die NSA sammelt Informationen in einem Ausmaß, das man Bamford kaum glauben möchte. Telefonate, Funk, E-Mails - alles wird überwacht und gesammelt, modernster Computertechnik sei Dank. Oft genug gab es dabei risikoreiche Situationen. Bamford wartet mit erstaunlichen neuen Erkenntnissen auf. So war der Einsatz von Abhörstationen im polaren Packeis in den 50er-Jahren bislang Verschluss-Sache. Spektakulär die Schilderung der Geschehnisse um das 1967 von den Israelis angeblich versehentlich beschossene Abhörschiff "USS Liberty". Bamford belegt die kaltblütige Absicht hinter dem Angriff, aber auch das Verschweigen eigener Kenntnisse seitens der NSA-Führung - Spionage als grausames Geschäft.
Ist der Stil auch blumiger als in Puzzle Palace, und schwelgt Bamford auch allzusehr in Erlebnisschilderungen ehemaliger NSA-Mitarbeiter, so gelingt es dem Autor dennoch auf jeder Seite, den Leser zu fesseln. Das Fehlen eines Glossars - auch auf Abbildungen oder Strukturdiagrammen müssen wir verzichten - ist zwar bedauerlich, doch Bamfords gründliche Recherchen erlauben auch so tiefe Einblicke ins Innerste von Crypto City. NSA zeigt Entwicklung und Wandel eines Nachrichtendienstes, der in modernen Zeiten sein Tätigkeitsfeld auf Wirtschaftsspionage ausgedehnt hat - die Antennen zielen nicht länger nur nach Osten! -Joachim Hohwieler
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Wegziehen in die USA - Das Wichtigste zu Visa, Wohnung, Arbeit, Auto, Finanzen. - Antonio Elster
Buch:Wegziehen in die USA - Das Wichtigste zu Visa, Wohnung, Arbeit, Auto, Finanzen.
Autor:Antonio Elster, Ausgabe vom 19. April 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 24488
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook - eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug - Ben Mezrich
Buch:Milliardär per Zufall: Die Gründung von Facebook - eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug
Autor:Ben Mezrich, Ausgabe vom 19. April 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 149261
Preis: 17,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Die Gründung von Facebook, eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug
Erscheinungsjahr: 2010
Übersetzung: Limper, Max
Gewicht: 332 gr / Abmessungen: 187 mm x 125 mm
Von Mezrich, Ben / Übersetzt v. Limper, Max
Eduardo Savarin und Mark Zuckerberg, zwei Mathematikstudenten an der Harvard-Universität, macht ihre Erfolglosigkeit beim anderen Geschlecht zu schaffen. Eines Nachts hackt sich Mark in das EDV-System der Uni ein und sammelt Informationen über sämtliche weiblichen Studentinnen, was ihn um ein Haar seinen Studienplatz kostet. Trotzdem: In dieser Stunde wird Facebook geboren. Es folgt ein sensationeller Aufstieg, der Geld, Ruhm und das lang ersehnte Party- und Sexleben mit sich bringt. Doch während Facebook immer erfolgreicher Leute zusammenführt, treibt es die beiden Gründer auseinander.

Blackwater: Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt - Jeremy Scahill
Buch:Blackwater: Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt
Autor:Jeremy Scahill, Ausgabe vom 1. Sept. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 20955
Preis: 10,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt
Erscheinungsjahr: 2009
Gewicht: 285 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm
Von Scahill, Jeremy
Die mächtigste Privatarmee der Welt
Kaum jemand hatte von der Firma Blackwater gehört, bis im Herbst 2007 in Bagdad auf offener Straße 17 Zivilisten erschossen wurden von Söldnern einer Privatarmee, die im Irak und anderswo für die USA Krieg führte oder Öl-Pipelines bewachte. Die Welt horchte auf: eine Privatarmee, die niemand kontrolliert, groß genug, um Regierungen zu stürzen. Scahills spannendes Enthüllungsbuch über ihren atemberaubenden Aufstieg macht deutlich, zu welcher Gefahr für Recht und Demokratie das neue Söldnerwesen geworden ist.
"Bewundernswert!"
(Michael Moore)
"Packend erzählt und von großer politischer Sprengkraft." (Naomi Klein)
"Vorzüglich recherchiert." (Die Zeit)

Die nächsten hundert Jahre: Die Weltordnung der Zukunft - George Friedman
Buch:Die nächsten hundert Jahre: Die Weltordnung der Zukunft
Autor:George Friedman, Ausgabe vom 2. März 2009, Gebunden, Verkaufsrang 273158
Preis: 22,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die CIA und der 11 - September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste - Andreas von Bülow
Buch:Die CIA und der 11 - September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste
Autor:Andreas von Bülow, Ausgabe vom Febr. 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 351132
Preis: 9,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Noch nicht erschienen.
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Wer steckt hinter den Terroranschlägen vom 11. September? Der ehemalige SPD-Bundesforschungsminister Andreas von Bülow präsentiert in diesem Buch eine Aufsehen erregende These: Nicht die 19 muslimischen Selbstmord-Attentäter mit dem Al-Qaida-Paten Osama bin Laden im Hintergrund seien für die Angriffe auf das World Trade Center verantwortlich. Vielmehr gehe der 11. September auf das Konto von westlichen Geheimdiensten - mutmaßlich der CIA und des israelischen Mossad.
Für sein stark von Verschwörungstheorien geprägtes Buch hat von Bülow mehr oder weniger plausible Zweifel an der offiziellen Version des Tathergangs zusammengetragen. Der Autor entwirft ein ganz eigenes Szenario: Die entführten Passagierflugzeuge seien von Geheimdienstagenten per Fernsteuerung unter Kontrolle gebracht und in die Türme des WTC gelenkt worden. Der Aufprall der Flugzeuge habe aber längst nicht ausgereicht, um die Gebäude tatsächlich einstürzen zu lassen. Daher seien die tragenden Elemente der Türme zeitgleich gezielt gesprengt worden. Sinn der Aktion laut von Bülow: Die USA und Israel wollten die Anschläge als Vorwand benutzen, um danach ungehindert ihre vor allem gegen muslimische Länder gerichtete Politik weltweit durchsetzen zu können.
Wer solch Ungeheuerliches behauptet, muss gute Argumente haben. Doch genau da liegen die gravierenden Schwächen des Buches. Von Bülow beruft sich auf teilweise hanebüchene Quellen, etwa auf vorgebliche Stellungnahmen anonymer Experten im Internet. Immer wenn es konkret werden sollte, weicht der Autor ins Ungefähre aus, formuliert im Konjunktiv oder bläst Nebensächlichkeiten zu schwerwiegenden "Beweisen" auf. Zwar hat er Recht, wenn er auf die vielen Ungereimtheiten hinweist, die es bei den Ermittlungen gab. Und zweifellos wurden die Terroranschläge von der US-Regierung nachträglich für politische Ziele instrumentalisiert. Doch daraus den Vorwurf abzuleiten, der Tod tausender Menschen sei von westlichen Geheimdiensten bewusst geplant und inszeniert worden, ist absurd. -Christoph Peerenboom

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