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USA

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Löcher im Himmel - Nick Begich, Jeane Manning
Buch:Löcher im Himmel
Autor:Nick Begich, Jeane Manning, Ausgabe vom 30. Sept. 2004, Gebunden, Verkaufsrang 370413
Preis: 23,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Geschichte der Todesstrafe in Nordamerika - Von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart. - Jürgen Martschukat
Buch:Die Geschichte der Todesstrafe in Nordamerika - Von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart.
Autor:Jürgen Martschukat, Ausgabe vom 20. Febr. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 213209
Preis: 12,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Die USA sind die einzige westliche Demokratie, die bis heute an der Todesstrafe festhält. Von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart zeigt dieses Buch, daß die verordnete Tötung von Menschen nicht nur ein Instrument des Strafrechts ist, sondern zugleich ein Ausdruck der amerikanischen Gesellschaftsordnung und ihrer Weltbilder. So ist es beispielsweise alles andere als ein Zufall, daß weit überproportional afroamerikanische Männer aus sozial benachteiligten Milieus zum Tode verurteilt werden. Auch die Praxis der Todesstrafe - etwa die Abschaffung der öffentlichen Hinrichtung oder die Einführung des elektrischen Stuhls - spiegelt ebenso wie ihre Darstellung in den Medien und der Literatur allgemeine Entwicklungen in den USA. Jürgen Martschukats Buch ist eine kenntnisreiche und kritische Einführung in eines der brisantesten Themen der amerikanischen Gesellschaft.

Politik der Wahrheit - Die Lügen, die Bush die Zukunft kosten können - Joseph C. Wilson
Buch:Politik der Wahrheit - Die Lügen, die Bush die Zukunft kosten können
Autor:Joseph C. Wilson, Ausgabe vom 2004, Gebunden, Verkaufsrang 625386

Die Verlorenen: Eine Suche nach sechs von sechs Millionen - Daniel Mendelsohn
Buch:Die Verlorenen: Eine Suche nach sechs von sechs Millionen
Autor:Daniel Mendelsohn, Ausgabe vom 19. Aug. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 296909
Preis: 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Hybris - Die endgültige Sicherung der globalen Vormachtstellung der USA - Noam Chomsky
Buch:Hybris - Die endgültige Sicherung der globalen Vormachtstellung der USA
Autor:Noam Chomsky, Ausgabe vom 2003, Gebunden, Verkaufsrang 84430
Aus der Amazon.de-Redaktion
Noam Chomsky ist Linguist und auch sonst ein Mann klarer Worte. Der Weltöffentlichkeit ist er denn auch weniger wegen der "Prinzipien-und-Parameter-Theorie" oder seiner "generativen Transformationsgrammatik" ein Begriff, sondern als politisch-publizistischer Mahner gegen die Auswüchse der Globalisierung, die Menschenverachtung des reinen Kapitalismus und nicht zuletzt Kriegstreiberei und die Selbstgefährdung der amerikanischen Demokratie. Zuletzt war der nette Emeritus vom Massachusetts Institute of Technology in seinen Büchern War Against People (2001) und The Attack (2002) mit der US-amerikanischen Politik bereits sehr deutlich ins Gericht gegangen. In Hybris nun versucht er zu zeigen, wie die Hegemonialpolitik der Regierung von George W. Bush nicht nur für Amerika selbst, sondern für die Welt überhaupt zur größten Gefahr zu werden droht. Statt der Bush-Formel "Überleben durch Hegemonie" nämlich sei die eigentliche Überlebensfrage genau anders herum zu stellen: Hegemonie (der USA) oder Überleben.
Hegemony or Survival lautet folgerichtig auch der amerikanische Originaltitel dieser gewohnt kämpferischen Chomsky-Schrift, in der der Autor mit nicht leicht von der Hand zu weisenden Gründen und auf der Grundlage sehr sorgfältiger Recherchen darlegt, weshalb aus seiner Sicht die amerikanische Hegemonialpolitik so überaus gefährlich ist. Paradoxerweise ist es ausgerechnet die jüngste Sicherheitsdoktrin der USA, die die Welt zunehmend unsicherer macht. Die bloße Ankündigung massiver Gegenmaßnahmen für den Fall, dass eine andere Macht zur militärischen Stärke der USA aufschließt, muss geradewegs in eine neue Rüstungsspirale führen.
Dies sollte nicht nur auch uns Europäern zu denken geben, die wir gerade beginnen, über eine von den USA unabhängige Verteidigungspolitik nachzudenken. Vor allem werden nach der Überzeugung Chomskys die potenziellen Feinde der USA versuchen, sich gegen einen möglichen US-Militärschlag zu rüsten. Und wie anders sollten sie das machen, als mit Massenvernichtungswaffen, die wiederum von den USA zu Recht als Bedrohung empfunden werden müssen? Derweil haben die USA unter Missachtung bisher gültiger internationaler Abkommen selbst längst begonnen, ihre ABC-Arsenale für den Fall der Fälle auf Vordermann zu bringen...
Alles in allem vielleicht eine wenig "erbauliche" Lektüre und unübersehbar neigt der Autor mittlerweile doch auch zu Wiederholungen. Hier sollte vielleicht sein Lektor einmal etwas beherzter eingreifen. Dennoch: Die Augen verschließen vor dem, was uns Chomsky gleichwohl zu sagen hat, sollten wir nicht! -Andreas Vierecke

Wer die Zeche zahlt ...: Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg - Frances Stonor Saunders
Buch:Wer die Zeche zahlt ...: Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg
Autor:Frances Stonor Saunders, Ausgabe vom 5. März 2001, Gebunden, Verkaufsrang 596584
Aus der Amazon.de-Redaktion
Der CIA und die Kultur, das lässt nichts Gutes erwarten. Verkörpert der amerikanische Geheimdienst doch gemeinhin die schmutzigen Seiten des Kalten Krieges wie Attentate, Umsturzversuche und Spionage. George F. Kennan ist da anderer Ansicht: "Dieses Land (die USA) hat kein Kulturministerium, und der CIA musste diese Lücke, so gut es ging, schließen. Man sollte ihn dafür loben, nicht kritisieren." Die CIA als selbstloser Mäzen. Zu schön, um wahr zu sein?
Kennans Urteil kommt nicht von ungefähr. Der amerikanische Diplomat und Historiker ist eine der Hauptpersonen in Wer die Zeche zahlt, Frances Stonor Saunders' akribisch recherchiertem Buch über die verdeckte Kulturförderung durch den US-Geheimdienst. Das Herzstück dieser geheimen Kampagne war der "Kongress für kulturelle Freiheit", der in den Jahren 1950-1967 von dem CIA-Agenten Michael Josselson geleitet wurde. In ihrer Glanzzeit verfügte die Organisation über Außenstellen in 35 Ländern. Sie veröffentlichte mehr als 20 angesehene Zeitschriften, veranstaltete Kunstausstellungen, besaß eine eigene Nachrichtenagentur, organisierte spektakuläre internationale Konferenzen und richtete Preisverleihungen und öffentliche Kulturveranstaltungen aus. Ziel war es, der sowjetischen Propaganda Paroli zu bieten und schwankende Linksintellektuelle von den Vorzügen des "American Way" zu überzeugen, ohne dass die US-Regierung dabei als Geldgeber in Erscheinung trat.
In diesen Kulturkampf flossen enorme Summen, deren Herkunft und Verwendung noch immer nicht restlos geklärt ist. Saunders, deren Buch in weiten Teilen auf privaten Dokumenten und Gesprächen mit Zeitzeugen, darunter auch Josselsons Witwe basiert, spürt diesen Geldern nach und enthüllt die tiefe Verstrickung westlicher Intellektueller in den CIA-Kulturapparat. Über Erfolg oder Misserfolg eines Künstlers entschied nicht mehr allein sein Talent, entscheidend war vielmehr die korrekte Haltung zum Kalten Krieg. Hierin liegt für Frances Saunders der eigentliche Skandal dieser CIA-Operation. -Stephan Fingerle

CIA: Die ganze Geschichte - Tim Weiner
Buch:CIA: Die ganze Geschichte
Autor:Tim Weiner, Ausgabe vom 5. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 201734
Aus der Amazon.de-Redaktion
An dem amerikanischen Auslandsgeheimdienst haben sich schon viele so genannte Enthüllungsjournalisten abgearbeitet, schnelle Urteile gefällt und dabei oft auf einen schnellen Verkaufserfolg geschielt. Tim Weiner ist ein anderes Kaliber: Der zweifache Pulitzer-Preisträger bereitet auf über 800 Seiten 60 Jahre Geschichte der CIA aus - und nennt diese eine Geschichte des Scheiterns.
"Mit ihren Triumphen hat die CIA hier und da Menschenleben gerettet und Geld gespart. Mit ihren Fehlern hat sie beides vergeudet." Die Geschichte dieser eigenwilligen Maschinerie erzählt der Autor chronologisch, beginnend mit der ungewöhnlich späten Gründung zum Ende des Zweiten Weltkriegs (ein spezielles Vorwort zur deutschen Ausgabe gibt interessante Einblicke in die Rolle, die damals die Rekrutierung deutscher Geheimdienstler spielte). Die Kapitel sind systematisiert nach den Amtszeiten der US-Präsidenten, also der höchsten Stelle, an die die CIA berichtet und die wiederum über ihre Alimentierung entscheidet. Die Untersuchung dieses schwierigen Verhältnisses bildet denn auch den Kern des Buches, das u. a. von der Beratungsresistenz vieler Präsidenten und dem Entstehen besonderer Informationsfilter in Richtung Weißes Haus erzählt.
Fasziniert und erstaunt erfährt der Leser, wie Einschätzungen der CIA während des Vietnam-Kriegs ignoriert wurden, weil sie der aktuellen Militärdoktrin widersprachen. Weiner erzählt von den improvisierten Anfängen, dem erfolglosen Anwerben von Spionen der Gegenseite, von überzüchteter Spionagetechnik, die kaum brauchbare Informationen sammeln konnte. So wurde die CIA Anfang der 90er-Jahre nurmehr zu "einer Außenstelle des Pentagon". Doch es sollte noch schlimmer kommen: Die CIA war nicht in der Lage, vor den Anschlägen vom 11. September 2001 zu warnen. Später lieferte sie falsche Berichte zu angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak. Weiner mahnt einen radikalen Neuanfang an - organisatorisch wie moralisch -, will sich die CIA aus der aktuellen Bedeutungslosigkeit befreien.
Es ist der Fleißarbeit Weiners sowie seiner analytischen Schärfe zu danken, dass der Band mit zahlreichen neuen, teils brisanten Einsichten zu neuralgischen weltpolitischen Konflikten aufwartet. Der Autor kann für sich in Anspruch nehmen, das erste Buch über die CIA verfasst zu haben, das sich ausschließlich auf Primärquellen stützen kann - konkret sind das 50.000 teils vertrauliche Dokumente, 2.000 Zeitzeugenberichte sowie 300 Interviews, die er seit 1987 führte.
Tim Weiner, Journalist bei der New York Times, erhielt verdientermaßen für CIA. Die ganze Geschichte. den National Book Award 2007. -Henrik Flor, Literaturtest

Ewiger Krieg für ewigen Frieden - Wie Amerika den Hass erntet, den es gesät hat - Gore Vidal
Buch:Ewiger Krieg für ewigen Frieden - Wie Amerika den Hass erntet, den es gesät hat
Autor:Gore Vidal, Ausgabe vom 30. Juli 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 26461
Preis: 13,50 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Barack Obama: Wie ein US-Präsident gemacht wird - Webster Griffin Tarpley
Buch:Barack Obama: Wie ein US-Präsident gemacht wird
Autor:Webster Griffin Tarpley, Ausgabe vom Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 214102

Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946 - James Bacque
Buch:Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946
Autor:James Bacque, Ausgabe vom 10. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 111785
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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