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WDR 2 - 50 Dinge - Das muss ein Nordrhein-Westfale getan haben - Cornelia Eidmann, Martin Nusch
Buch:WDR 2 - 50 Dinge - Das muss ein Nordrhein-Westfale getan haben
Autor:Cornelia Eidmann, Martin Nusch, Ausgabe vom 20. Juli 2011, Broschiert, Verkaufsrang 3835
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Guttenberg: Biographie - Eckart Lohse, Markus Wehner
Buch:Guttenberg: Biographie
Autor:Eckart Lohse, Markus Wehner, Ausgabe vom 1. März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 89804
Preis: 19,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Als die Deutschen weg waren: Was nach der Vertreibung geschah: Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland - Adrian von Arburg, Wlodzimierz Borodziej, Jurij Kostjaschow
Buch:Als die Deutschen weg waren: Was nach der Vertreibung geschah: Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland
Autor:Adrian von Arburg, Wlodzimierz Borodziej, Jurij Kostjaschow, Ausgabe vom 2. Januar 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 92221
Preis: 9,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der 2. Weltkrieg war schrecklich. Bücher und TV-Dokumentationen tragen bei, die menschliche Katastrophe aufzuarbeiten. Ein Thema blieb jedoch weitgehend ausgespart - nämlich: Was geschah in den ehemals deutsch besiedelten Gebieten, nachdem Deutsche geflüchtet oder vertrieben worden waren? Diese Frage beantwortet nun ein siebenköpfiges Autoren-Team aus Deutschland, Polen, Tschechien und Russland. Ihr mit Karten und Bildern ausgestattetes Buch begleitet eine dreiteilige WDR-Reihe (Erstausstrahlung ab 03.10.2005 wöchentlich um 20.15 Uhr). Als Quelle dienen sowohl Deutsche, die bleiben durften, als auch neue Siedler.
Etwa 20 Millionen Menschen verloren nach dem 2. Weltkrieg ihre Heimat, knapp zwei Drittel davon Deutsche. Polen, die von Lemberg nach Breslau umsiedeln mussten, ging es nicht viel besser als Schlesiern, die aus Breslau vertrieben wurden. Eine einzigartige "ethnische Säuberung" war voll im Gange. Was danach geschah, zeigen Geschichten aus drei beispielhaften Orten: Tollmingkehmen in Ostpreußen, Groß Döbern in Schlesien und Gablonz im Sudetenland. Auch die Vorgeschichte bleibt nicht ausgespart.
Beispiel Sudetenland: Dort erlebt Christa Petrásková, geborene Tippelt, wie Deutsche nach dem Krieg eine weiße Armbinde mit einem "N" für "Nemec" (Deutscher) tragen müssen. Tschechen übernehmen im "Grenzland" die Häuser der Vertriebenen. Nicht nur wer mit den Nazis kollaboriert hatte, muss gehen. Die deutsche Sprache bleibt verpönt und aus den Schulen verbannt. Da nur zwei Millionen Tschechen in die Gebiete zogen, aus denen drei Millionen Deutsche vertrieben worden waren, entstehen Hunderte von Geisterdörfern. 1948 übernehmen die Kommunisten die Macht, 1968 beenden die "Bruderstaaten" den Prager Frühling, 1989 bricht die "Sozialistische Republik" zusammen. Sowohl Versöhnliches als auch Vorbehalte kennzeichnen die deutsch-tschechischen Beziehungen heute.
Wir Deutsche vergessen nicht, dass wir den Krieg und das damit verbundene gewaltige Leid lostraten. Andererseits rechtfertigt der Verweis auf die deutsche Kriegsschuld kein Verbrechen an deutschen Zivilisten - und auch keine "ethnische Säuberung". Wiederum schwierig ist es, Nachsicht von denen einzufordern, die überfallen und gedemütigt worden waren und dabei Angehörige wie Freunde verloren hatten. Andauernd mahnen uns alle unschuldigen Opfer, in Frieden zusammenzuleben. Dazu gehört, die Geschichte ehrlich aufzuarbeiten. Dieses Buch hilft dabei. Und letztendlich lädt gestern wie heute der Einzelne Schuld auf sich und nicht das Kollektiv. -Herwig Slezak

Gebrauchsanweisung für München - Thomas Grasberger
Buch:Gebrauchsanweisung für München
Autor:Thomas Grasberger, Ausgabe vom Aug. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 90168
Preis: 14,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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"Aha, ein Münchner", sprach der liebe Gott, als ihm der Engel Aloisius gegenübertrat. Was aber ist typisch münchnerisch? Diese amüsante Gebrauchsanweisung spürt es auf.
Der Physiognomie des Buches zufolge ist die Maxvorstadt mit seinen Museen und Universitäten der Kopf Münchens, den gewichtigen Hintern symbolisiert der Vorort Pasing. Auf Herz und Nieren geprüft wird das Verhältnis zwischen Umland und Stadt. Themen wie CSU-Skandale, Promi-Szene, Biergarten-Philosophien und Laptop in Lederhosen werden be- und teilweise durchleuchtet, wer warum welche Zeitung liest, erklärt. Und es ist gar nicht schwer, Münchner zu werden - wenn man eine Wohnung findet. Sind Sie einmal Münchner, dann beginnt der Urlaub "mit einer Fahrt über den Brenner", und auf der Heimreise geraten Sie "zwischen fünf und sieben Uhr irgendwo zwischen Irschenberg und Holzkirchen in den Stau".
Recht hat er, Autor Thomas Grasberger: In gleich bleibendem Tempo berichtet der Journalist über Alltag und Eigenarten von Stadt und Städtern und kommt stets schnell auf den Punkt. Das Buch ist solide, ganz wie man es von einer Gebrauchsanweisung erwartet. Dabei bleibt es unspektakulär, ein wenig wie die Münchner, die es beschreibt. Der Autor ist ein aufmerksamer Beobachter, seine Urteile sind klar und kompetent: Ein echter Sauhund ist er also - auch wenn der Augustiner-Biergarten entgegen seiner Behauptung kleiner ist als der "Königliche Hirschgarten" (in überarbeiteter Ausgabe abgeändert). Kleiner Dorn im Auge: Leser, die nicht in München leben, verstehen nicht alle Anspielungen. Zudem geraten die Ausführungen des Wahlmünchners hie und da zu einer altbayrischen Gebrauchsanweisung - kein Wunder, denn Thomas Grasberger ist im oberbayerischen Altötting aufgewachsen.
Nicht erst seit der ungewöhnlichen Ethnografie Tief in Bayern ist klar: "Der Bayer ist nicht maulfaul, sondern weiß ganz einfach, dass seit Anbeginn der Zeit eigentlich alles Wesentliche gesagt ist." Unter diesen widrigen Voraussetzungen gelang Thomas Grasberger eine prächtige Charakterstudie: Jeder, der wissen will, was die Stadt auszeichnet, wie sich Münchner verhalten und wie Sie aus ihnen schlau werden, wird viel Freude daran haben - egal ob Lese-Reisender, Tourist, Zugereister oder auch Original. Gleichzeitig setzt dieses Buch die bekannte Reihe von Gebrauchsanweisungen aus dem Piper-Verlag mit weit mehr als 20 Städte-, Regionen- und Länderporträts erfolgreich fort. Am allerbesten, Sie beobachten nach der Lektüre vor Ort, wie Münchner damit kokettieren, Einwohner der nördlichsten Stadt Italiens zu sein. Und wenn Sie wider Erwarten schlechte Erfahrungen machen, dann liegt es hoffentlich am Föhn. -Herwig Slezak
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Berlin 1961: Kennedy, Chruschtschow und der gefährlichste Ort der Welt -: Kennedy, Chruschtschow und der gefährlichste Ort der Welt - Das Jahr, in dem die Mauer gebaut wurde - Frederick Kempe
Buch:Berlin 1961: Kennedy, Chruschtschow und der gefährlichste Ort der Welt -: Kennedy, Chruschtschow und der gefährlichste Ort der Welt - Das Jahr, in dem die Mauer gebaut wurde
Autor:Frederick Kempe, Ausgabe vom 25. Juli 2011, Gebunden, Verkaufsrang 108011
Preis: 29,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Der Geschichte auf der Spur: Bayerns einzigartige Denkmäler - Von den Kelten bis zum kalten Krieg -
Buch:Der Geschichte auf der Spur: Bayerns einzigartige Denkmäler - Von den Kelten bis zum kalten Krieg
 Ausgabe vom Nov. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 52203
Preis: 16,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Bayerns einzigartige Denkmäler von den Kelten bis zum Kalten Krieg
Erscheinungsjahr: 2010
m. zahlr. Farbfotos.
Hobby/Freizeit
Gewicht: 685 gr / Abmessungen: 246 mm x 157 mm x 19 mm
Hrsg. v. Greipl, Egon J. / Zus.-gest. v. Volk, Michael
Sage und schreibe 170.000 historische Baudenkmäler gibt es in Bayern. Sie machen den Freistaat zum Kulturland ersten Ranges. Dass es dabei weit mehr zu entdecken gibt als die Königsschlösser Ludwigs II., zeigt nun das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege. Es präsentiert herausragende 50 von ihnen, die zum großen Teil als unbekannt und dennoch als besonders spektakulär, rätselhaft oder schlichtweg einzigartig einzustufen sind.
Das vorliegende Buch bietet damit einen ebenso informativen wie unterhaltsamen Zugang zu unseren kulturellen Wurzeln, einen topographisch wie historisch umfassenden Querschnitt durch ganz Bayern: Von Unterfranken bis Oberbayern, von der Bronzezeit bis ins 20. Jahrhundert hinein. Die Auswahl berücksichtigt hierbei sämtliche auftretenden Denkmalformen, vermittelt eindrücklich die Vielfalt der bayerischen Denkmäler.
Ausgewählt wurden vornehmlich jene Denkmäler, die man entdecken, berühren, erklettern, erleben oder betreten, mit allen Sinnen also erfassen kann. Umfangreiches Bildmaterial, nützliche Zusatzinformationen und breit angelegte Anregungen ergänzen die einzelnen Beiträge.

Die Berliner Mauer: Grenze durch eine Stadt - Mit Karte des Mauerverlaufs - Thomas Flemming, Hagen Koch
Buch:Die Berliner Mauer: Grenze durch eine Stadt - Mit Karte des Mauerverlaufs
Autor:Thomas Flemming, Hagen Koch, Ausgabe vom 1. Januar 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 89692
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", verkündete DDR-Staatschef Walter Ulbricht auf einer Pressekonferenz am 15. Juni 1961. Nicht ganz zwei Monate später, in der Nacht zum 13. August, gingen die Soldaten ans Werk, und bald folgten die Bauarbeiter. Was Ulbricht noch kurz zuvor dementiert hatte, wurde nun steinerne Realität: die Berliner Mauer.
Die Mauer hat nicht nur Berlin und Deutschland geteilt, sondern auch Familien getrennt, Verwandtschafts- und Freundschaftsbeziehungen durchschnitten und vielfaches Leid verursacht. Über 700 Menschen kamen an der innerdeutschen Grenze ums Leben. 239 davon allein in Berlin. Wie viele bei einem Fluchtversuch verletzt oder festgenommen und zu langen Zuchthausstrafen verurteilt worden sind, ist nicht bekannt. Aber es müssen Tausende gewesen sein.
Thomas Flemming und Hagen Koch beschreiben detailliert, wie das SED-Regime auf die wachsende Zahl der "Grenzdurchbrüche" mit immer neuen "Ausbaustufen" reagierte: mit Betonplatten und Metallgitterzäunen, mit Todesstreifen, Hundelaufanlagen und Minenfeldern. Und noch 1988/89 wurden milliardenschwere Pläne für eine High-Tech-Grenze entwickelt, an der Fluchtversuche möglichst ohne Anwendung der Schusswaffe vereitelt werden sollten. Denn jeder Schuss, jeder Tote schadete dem internationalen Ansehen der DDR. Und gerade die Außenwirkung erhielt in Zeiten eines rapide steigenden Kreditbedarfs wachsende Bedeutung.
Der präzise recherchierte Band von Thomas Flemming und Hagen Koch macht die Berliner Mauer noch einmal in ihrer ganzen historischen Monstrosität erfahrbar, und es ist schwer zu sagen, was mehr beeindruckt: die Ausdrucksfähigkeit der Fotos und Dokumente oder die sprachlichen Feinheiten des Textes, der die Geschichte "eines politischen Bauwerks" von der ersten Berlin-Krise im Frühjahr 1948 bis zu den Verfahren gegen "Mauerschützen" nach der Wiedervereinigung übersichtlich zusammenfasst. Ein eindrucksvolles Buch, das dabei helfen wird, die Erinnerung an Täter und Opfer wachzuhalten. -Stephan Fingerle
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König Ludwig II speist: Erinnerungen seines Hofkochs Theodor Hierneis - Theodor Hierneis
Buch:König Ludwig II speist: Erinnerungen seines Hofkochs Theodor Hierneis
Autor:Theodor Hierneis, Ausgabe vom Sept. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 108822
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Erinnerungen seines Hofkochs Theodor Hierneis
Erscheinungsjahr: 2010
m. zahlr. Abb.
Gewicht: 195 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm
Von Hierneis, Theodor
Theodor Hierneis war Hofkoch von König Ludwig II. in Schloss Berg am Starnberger See, wo er die Ereignisse von 1886 (2011 jährt sich der Todestag des Königs zum 125. Mal) aus nächster Nähe miterlebt hat. Seine Erinnerungen sind in "König Ludwig II. speist" festgehalten. Sie beginnen mit dem Tag, an dem er als Küchenjunge in den Dienst des Königs trat. Man erlebt den König mit all seinen Eigenarten, hört von seinem Verlangen nach Einsamkeit, seiner Liebe zu den Bergen und seiner Leidenschaft, Schlösser zu bauen. Aber auch seine Schwächen und Schrulligkeiten, auf die man in der Hofküche Rücksicht nehmen musste, werden geschildert. Theodor Hierneis verehrte den König und war ihm bis zuletzt treu ergeben. Nach dessen traurigem Ende trat er in die Dienste des Prinzregenten Luitpold und später in die des Kaisers Wilhelm II. ein. Man erlebt also aus der Perspektive der Hofküche die Atmosphäre am Hofe des Königs in Bayern und das ganz andere Leben am Hofe des Kaisers in Berlin. Das alles liest sich mit Leichtigkeit und Schmunzeln und wird nicht nur für Liebhaber der französischen Küche, wie Ludwig II. es war, sondern für jeden Verehrer des Königs und seiner Schlösser zu einem echten Lesevergnügen.

Ludwig II: Der andere König - Marcus Spangenberg
Buch:Ludwig II: Der andere König
Autor:Marcus Spangenberg, Ausgabe vom März 2011, Broschiert, Verkaufsrang 273886
Preis: 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Route der Industriekultur per Rad -
Buch:Route der Industriekultur per Rad
 Ausgabe vom 27. Juni 2010, Broschiert, Verkaufsrang 179153
Preis: 14,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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