Product Description Das Echo der Toten Erscheinungsjahr: 2010 ab 14 J. Gewicht: 656 gr / Abmessungen: 210 mm x 142 mm Von Derting, Kimberly Die 16-jährige Violet kann tote Menschen anhand von Echos aufzuspüren, die diese im Diesseits zurücklassen. Violet hört, riecht und fühlt diese Echos. Für sie ist diese Gabe weniger ein Geschenk als ein beunruhigendes Ärgernis. Als dann jedoch ein Serienkiller die kleine Stadt heimsucht, in der sie mit ihrer Familie lebt, und dem Killer immer mehr Mädchen zum Opfer fallen, wird Violet bewusst, dass sie die Einzige ist, die ihn aufhalten kann. Mithilfe ihres besten Freundes Jay nimmt sie seine Spur auf. Doch dann verlieren sich Violet und Jay in den zwischen ihnen aufkeimenden romantischen Gefühlen und sie merken nicht, wie nahe sie dem Mörder bereits gekommen sind ... bis Violet selbst zu seiner Beute wird.
Buch:
Die Hassliste: Roman
Autor:
Jennifer Brown, Ausgabe vom 1. Aug. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 325369
Product Description Roman Erscheinungsjahr: 2010 ab 14 J. Übersetzung: Schäfer, Beate Gewicht: 606 gr / Abmessungen: 210 mm x 135 mm x 37 mm Von Brown, Jennifer / Übersetzt v. Schäfer, Beate Valerie ist sechzehn, als ihre Welt zusammenbricht. In der Schul-Cafeteria eröffnet ihr Freund Nick das Feuer auf seine Mitschüler. Er tötet sechs Menschen und verletzt zahllose andere. Valerie selbst wirft sich vor eine Schülerin und wird dabei schwer getroffen. Doch hinterher wird sie keinesfalls als Heldin betrachtet, sondern als Mit-Täterin. Gemeinsam mit Nick hatte sie die Hassliste geführt, auf der die Namen aller Opfer standen. Für Valerie war es ein Spiel gewesen, ein Ritual, das sie mit Nick verband. Ohne zu merken, dass es für ihn offenbar viel mehr war ... Pressestimmen: "Ein trauriges und doch auch hoffnungsvolles Buch, meisterhaft und sehr einfühlsam erzählt." Zürcher Unterländer 16.07.2010
Buch:
Im Schatten des Vesuv: Timon erlebt die letzten Tage von Pompeji
Autor:
Eilis Dillon, Ausgabe vom 1. März 1983, Taschenbuch, Verkaufsrang 62249
Product Description Timon, ein junger griechischer Sklave, kommt mit seinem römischen Herrn,dem Maler Scrofa, nach Pompeji, wo ein gut bezahlter Auftrag die beidenerwartet. Timon hat mit seinem Herrn Glück gehabt, denn Scrofa weist denbegabten Jungen in die Kunst des Malens ein und ist ihm auch sonst väterlichzugeneigt. Als sich aber für Timon eine Fluchtmöglichkeit bietet, greifter zu. Während er mit seinen neu gewonnenen Freunden die Flucht vorbereitet,macht sich der Vesuv bemerkbar und schnell häufen sich Anzeichen einerdrohenden Katastrophe.
Buch:
Stundenplan
Autor:
Christine Nöstlinger, Ausgabe vom 1. Sept. 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 206748
Aus der Amazon.de-Redaktion Warum wird ein Mensch zum Terroristen? Um die Gesellschaft mit aller Gewalt zu verändern? Weil ihm die Aktionen, auch das Töten, einen Kick verschaffen? Weil er ein skrupelloser Wirrkopf ist - oder im Gegenteil hoch intelligent und sozial eingestellt? Einfache Antworten gibt es da kaum, erst recht nicht im Fall Ulrike Meinhof (1934-1976). Selbst der Autor steht im letzten Kapitel an ihrem Grab und hat "das Gefühl, als ob sie immer undeutlicher wird". Dabei hat er doch eine Menge Fakten und Geschichten über die Mitbegründerin der RAF zusammengetragen - und zwar in einer nüchternen, klaren Sprache. Trotzdem geht es nicht ganz ohne Lexikon und an einigen Stellen wird es auch ziemlich philosophisch. Man muss aber gar nicht alles verstehen, um hier auf spannende Weise viel über die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und den Menschen Meinhof zu lernen. Vor ihrem "Sprung in ein anderes Leben" war sie eine fürsorgliche Mutter und angesehene Journalistin, die sich besonders für Schwache und Benachteiligte einsetzte. Deren Schicksal ging ihr offensichtlich so nahe, dass sie die Dinge immer öfter schwarz-weiß sah, sehen wollte: gute Arbeiter gegen böse Unternehmer, aufrechte Demonstranten gegen "Bullenschweine", tapfere Untergrundkämpfer gegen eine faschistische Pseudo-Demokratie. Prinz ist - fast schon zu sehr - darum bemüht, das alles zu verstehen und zu erklären, ohne den Lesern bestimmte Sichtweisen aufzudrängen. So gründlich und plastisch er Meinhofs Entwicklung vom kindlichen "Engel" zum "Killer-Girl" nachzeichnet - an einigen Stellen hätte er sie ruhig noch schärfer ins Visier nehmen können, zum Beispiel wenn sie in einem Brief aus dem Gefängnis plötzlich von ihren "Auschwitzphantasien" spricht. Besser geht es immer, aber so gut muss man ihn erst einmal hinbekommen, den Lebensbericht der vielleicht meistgehassten Frau der deutschen Geschichte, die für andere wiederum eine Symbolfigur im Kampf um eine bessere Welt war. Anspruchsvolles Lese- und Denkfutter für Erwachsene ab 14. -Patrick Fischer