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Der Klassiker: der Jahresrückblick von Horst Haitzinger. Bundes- und weltpolitische Ereignisse werden wie gewohnt witzig, spritzig und manchmal bissig dargestellt. Der Band zeigt eine Sammlung der besten politischen Karikaturen des Jahres.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* Alle Jahre wieder ein "Muß" - der Jahresrückblick mit Haitzinger (5 von 5 Punkten) meint d. Mittlerweile habe ich circa 12 Bände von Haitzingers Jahresrückblicken bei mir im Regal stehen und zwischendrin ist es wirklich interessant, darin zu schmökern und sich an die damaligen Ereignisse zu erinnern.
Auch dieses Jahr durfte deshalb der Band für 2009 nicht fehlen - und wie immer ist jede einzelne Zeichnung eine Offenbarung und oft ein "Hieb" in Richtung Politiker oder auch in Richtung der Kirche, so z.B. mit der Karikatur "Gib Aids eine Chance" - bitterböse aber wahr, was die Verhütungspolitik der katholischen Kirche angeht.
Keine Frage: Haitzinger ist der beste politische Karikaturist Deutschlands und leider ist auch kein würdiger Nachfolger für ihn in Sicht. Deshalb unbedingt noch alles anschauen, lesen, sammeln, was von ihm erhältlich ist. Denn niemand schafft es wie er, Zusammenhänge herzustellen und logisch zu erklären, Verbindungen offenzulegen - und auch hin und wieder: Politiker bloßzustellen.
Fazit: Es gibt nichts besseres, muß man haben!
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| | Buch: | Neues aus der Wirtschaft - Die Chronik eines Jahres V |
| Autor: | Greser & Lenz, Ausgabe vom 14. Dez. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 250413 |
| Preis: | 17,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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| Die meisten Zeichnungen von Greser & Lenz erscheinen zwar auf den Politikseiten der F.A.Z., trotzdem verstehen die Zeichner auch etwas von Wirtschaft. Sie führen eine erfolgreiche mittelständische Witzezeichenmanufaktur. Sie sind Vorstand, Aufsichtsrat und Brotzeitholer in einem. Das Zeug zu ihrem Beruf aber haben sie nur deshalb, weil sie in den hervorragenden Wirtschaften ihrer unterfränkischen Heimat groß geworden sind. Mit Neues aus der Wirtschaft liegt der fünfte Band ihrer Jahreschroniken vor, der die Greser & Lenz-Zeichnungen versammelt, die zwischen November 2008 und Oktober 2009 für die F.A.Z. entstanden sind. In Zusammenarbeit mit Jasper von Altenbockum, dem leitenden Nachrichtenredakteur der F.A.Z., ist eine kritische wie heitere Rückschau der laufenden Ereignisse des vergangenen Jahres entstanden. Mit einem Vorwort von F.A.Z.-Herausgeber Berthold Kohler |
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Achim Greser studierte Grafik in Würzburg. Die Begeisterung für die Werke der "Neuen Frankfurter Schule" führte zur festen Mitarbeit in der Redaktion des Satiremagazins Titanic. Seit 1996 zeichnet er regelmäßig für die FAZ, seit 2004 auch für den Stern, 2004 erhielt er den Deutschen Karikaturenpreis.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 2 Bewertungen)
Lesermeinungen:* "Wir sind auch so schon braun genug,...!" (5 von 5 Punkten) meint E. so entgegnet der dicke Göring , der mit Hitler im Strandkorb sitzt, einer dicken Frau am Meer.
Die Zeichnungen sind einfach fantastisch umgesetzt und mit einfallsreichen Texten versehen.
Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch, nachdem ich auf der Internetseite der Satirezeitschrift "TITANIC" diese Comics gesehen hatte.
Politisch absolut unkorrekt sind sie allemal und das gefällt mir besonders daran!
Guter, schwarzer Humor in Form von Bild und Text!
ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG.
PS: Schauen Sie sich doch einige Bilder aus dem Buch an habe welche hochgeladen hier
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Dieses Büchlein bietet die besten Argumente zum Bibellesen. Damit das Bibellesen nicht nur ein guter Vorsatz bleibt, gibt es zu jedem Bild gleich ein fröhliches, tröstliches oder hintersinniges Originalzitat aus dem Buch der Bücher.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 3.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Lesermeinungen:* heiter, humorvoll, herrlich (5 von 5 Punkten) meint N. aus Erkelenz, Rheinland Dieses Büchlein will einem die Bibel schmackhaft machen und zeigt mit viel Humor viele Möglichkeiten, Gründe für die Lektüre der Bibel zu finden oder neu zu entdecken.
Sehr detailverliebte Zeichnungen voller Witz zeichnen dieses Kleinod aus.
Sehr empfehlenswert!
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| Man kennt Tomi Ungerer als weltweit gefeierten Kinderbuchautor, als Schöpfer des "Großen Liederbuchs", als skandalträchtigen Zeichner von erotischen Zeichnungen, und in jüngster Zeit wurde Tomi Ungerer mit seinen autobiographischen Büchern wie "Die Gedanken sind frei" und "Es war einmal mein Vater" auch als Schriftsteller entdeckt. Ein Teil von Tomi Ungerers OEuvre jedoch geriet ein wenig in Vergessenheit: seine Karikaturen. Dabei debütierte Tomi Ungerer mit satirischen Zeichnungen im "Simplizissimus" und wurde als politischer Karikaturist Mitte der 50er Jahre berühmt-berüchtigt. "Expect the Unexpected" versammelt die besten Zeichnungen eines der besten Zeichner der Welt. |
| | Buch: | F - K - Waechter |
| Autor: | Friedrich Karl Waechter, Ausgabe vom Nov. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 121904 |
| Preis: | 39,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Buchnotiz zu : Die Zeit, 18.12.2002 Gabriele Killert lässt es sich nicht nehmen, anlässlich des 65. Geburtstags von F. K. Wächter eine ausführliche Hommage auf den satirischen Zeichner und Dichter zu formulieren. Darin geht sie einzelnen Stationen im Leben Wächters nach und vergisst auch nicht, all die bekannten Figuren und Tiere aufzulisten, wie die Eule im Norwegerpullover, die Wächter einst berühmt gemacht hatten. Der "prächtige Jubiläumsband" lohne sich allein schon deswegen zur Anschaffung, um das eigene Erinnerungsvermögen aufzufrischen, meint die Rezensentin, die sich als großer Fan Wächters zu erkennen gibt. Denn Wächters Komik sei, schwärmt Killert, immer "graziös" und weder "kritisch" noch "demokratisch", sondern "demokritisch", eine Komik, in der alles spielerisch, frei, möglich, beweglich und "toll" sei - so wie das Leben, seufzt die Rezensentin. © Perlentaucher Medien GmbH
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 3 Bewertungen)
Lesermeinungen:* KILO-BESTPREIS für HUMOR-CUVEE !!! (5 von 5 Punkten) meint S.U. aus wien vielleicht denkt manch einer bei betrachtung des eingeforderten preises, dass das hier doch viel ist für ein witzebuch...
deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass man hier einen ordentlichen brocken erwirbt, das buch ist deutlich größer als DIN A4 und ist auch ein paar zentimenter dick. das gewicht ist auch nicht ohne... dazu ist das ganze in hoher qualität auf hochwertigem papier gedruckt und wirkt auch so.
zum inhalt wäre zu sagen, dass man hier einen quell immerwährender heiterkeit erwirbt, wer sempre, bosc, kubin oder schmögner mag, wird hier voll auf seine kosten kommen. immer wieder verblüfft herr wächter mit seiner maltechnik und seinen skurilen einfällen. seine gags sind nicht nur witzig sondern auch hohe kunst.
spätestens nach ein paar seiten ist der kaufpreis vergessen, hier hat man alles andere als eine mogelpackung erworben.
mit sicherheit auch als originelles geschenk brauchbar.
klarer kauftipp!
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| | Buch: | Grüß Gott! Da bin ich wieder!: Karl Marx in der Karikatur |
| Autor: | Rolf Hecker, Shunichi Kubo, Hans Hübner, Ausgabe vom 15. Febr. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 232538 |
| Preis: | 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Noch nie gab es eine so umfassende Karikaturensammlung zu einer Person: Rund 600 politische, soziale und Porträtkarikaturen, gewitzt-lustige und gagbetonte, lachhafte und eher grüblerische Spottblätter vereint der Band. Sie setzen sich mit Marx philosophischem Schaffen auseinander, der Rezeption seines Werks, seiner Rolle in den sozialen Kämpfen, natürlich auch mit Marx privat. Künstlerisch und politisch unterschiedliche Arbeiten reihen sich aneinander und korrespondieren. Ein amüsantes Kompendium historischer Bildung.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Proletarier aller Länder, entschuldigt euch?! (5 von 5 Punkten) meint H.G. aus Dresden "Marx ist tot, Jesus lebt!" dies sagte der ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm kurz nach der Wende. Und tatsächlich schien er lange Zeit Recht zu behalten. Die allerorts vorhandenen dicken Wälzer von Karl Marx und seinem Freund Friedrich Engels wurden zuhauf in Papiercontainern, auf dem - wie Marx selbst einmal geunkt hatte - "Schutthaufen" der Geschichte, versenkt.
Öffentlich über Marx reden? Fehlanzeige! Nur die wenigsten "trauten" es sich noch. Sein opulentes Monument in Chemnitz, der riesige Kopf - von den Chemnitzern liebevoll "Nischel" genannt - ist immer noch umstritten.
Doch Totgesagte leben offensichtlich länger. Der bärtige Kommunismustheoretiker ist wieder in aller Munde. Auch auf der Leipziger Buchmesse zierte sein Bild mehrere Plakate und Buchcover. Seine kritischen Blicke auf den Kapitalismus erscheinen wieder erstaunlich modern. Sicher trägt auch sein diesjähriges Doppeljubiläum zur Rückbesinnung bei: am 14. März jährte sich sein 125. Todestag und am 5. Mai würde er 190 Jahre alt werden.
Das opulente Kompendium "Grüß Gott! Da bin ich wieder. Karl Marx in der Karikatur" reiht sich mittig in die zu feiernden Jahreszahlen ein. Die rund 600 Karikaturen aus aller Welt zu Marx' Wirkung wurden aus einem Zeitraum von über 150 Jahren zusammengetragen. Sie reichen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart und beleuchten auf humoristische Art und Weise beinahe jedem Winkel des Mannes aus Trier. Seine Werke werden genauso "durchgenommen" wie sein Privatleben oder seine enge Freundschaft zu Friedrich Engels.
Das wird sein philosophisches und journalistisches Schaffen "durch den Kakao gezogen" oder aber sein politisches Wirken in der internationalen Arbeiterbewegung.
Keine politische Zensur bremst nunmehr die Veröffentlichung dieser witzigen Bilder. Mal sieht man den sich mit einem Schirm durch den Bananenregen kämpfenden Marx, mal sitzt er mit Hammer und Sichel in den Händen vor einem leeren Teller. Auf einer anderen Seite wird seine Büste gar als Ballast aus dem SPD-Fesselballon geworfen oder steht als Freiheitsstatue vor den Toren Manhattans.
Selbst teuflisch oder biblisch erscheint er dem Betrachter, ringt gar auf einer Seite mit Jesus beim Armdrücken.
In all diesen Karikaturen kommen unterschiedliche politische Sichtweisen zum Ausdruck. Zum einen die vom Klassenkampf geprägte Zeit vor 1989, die Anerkennung seiner geschichtlichen Leistung bis hin zur Ablehnung und Verleumdung seiner politischen Wirksamkeit. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Zeit des politischen Umbruchs der Jahre 1989/1990 in Europa gerichtet, in der Marx in die Rolle des Verlierers gedrängt wird. Kritik und Selbstkritik stehen dabei immer ganz eng beieinander.
Fazit:
Ein feines Kompendium, mit zeitgenössischen Texten klug ergänzt: respektlos und verehrungsvoll zugleich - "Old Charlie" mal ganz anders gesehen. |
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Kleine und große Schwächen von Gottes Bodenpersonal beider Konfessionen spießt Tiki mit spitzer Feder auf. Und bringt uns zur gesündesten Art des Lachens: dem Lachen über uns selbst. Über 300.000 Stück der Bilderbögen sind mittlerweile erschienen. Schon lange fragt man uns nach einem Sammelband: Hier nun der erste Teil als Dank an alle treuen Küstenmacher-Fans. "Die Bilderbögen 1" enthalten die ersten vier Bände: "Himmlische Bilderbögen - über Gottes Bodenpersonal" "Ach du lieber Himmel - Spitzige Bilderbögen über Gott und die Welt", "Geistliche Höhenflüge - Der himmlischen Bilderbögen dritter Teil" "Ewige Jagdgründe - Himmlisch weltliche Bilderbögen Nr. 4" Mit einem knallbunten Umschlag, durch den der Meister selbst seinem Jubel und Dank an seine Fans Ausdruck verleiht.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Bilderbögen kompakt (5 von 5 Punkten) meint I. Wer kennt Sie nicht, die freundlichen Knubbelnasen, nette Schafe und Schäfchen und die freundlichen Vertreter von Gottes Bodenpersonal? Endlich gibt es die Himmlischen Bilderbögen gesammelt im 5er Pack - handlich , schön gebunden und meiner Schwäbischen Seele entsprechend zu einem SEHR angenehmen Preis! Was will man mehr? Gute Unterhaltung mit mehr als einem Körnchen Wahrheit, einer gehörigen Portion Selbstironie und für den, der es annehmen will, manche Möglichkeit zur Selbsterkenntnis. |
| | Buch: | Ins Bild geschlichen |
| Autor: | Reinhold Löffler, Ulrich Kühne, Ausgabe vom 1. April 2008, Broschiert, Verkaufsrang 196423 |
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Die Karikaturen von Reinhold Löffler haben schon fast Kultcharakter. Mit ungeheurem Feinsinn spürt er nach Gemälden großer und alter Meister, um ihnen neue Köpfe aufzusetzen. Das Besondere an seinen kleinen Manipulationen besteht darin, dass das Original die spezifische Eigenart der karikierten Person in einer Weise verstärkt, was beim Betrachter zu Reaktionen von leisem Spott bis hin zu schallendem Gelächter führen kann oder zu einer zweiten Erkenntnis. Wie auch immer das Ergebnis sein mag, amüsieren werden sich all jene, die die doppelte Optik lieben. Extra für unsere Nachbarn hat Löffler auch Berühmtheiten aus Österreich und der Schweiz ins Visier genommen, ebenso wie Vladimir Putin, George Bush, Prinz Charles oder Hillary Clinton, die alle eine geradezu ideale Inspirationsquelle boten.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Lesermeinungen:* Ein großartiger Spaß (5 von 5 Punkten) meint K. aus Wetzlar Ein "Bilderbuch" der ganz besonderen Art, das teilweise lautes Lachen bewirkt.Etwas "Kunstinteresse" ist allerdings Voraussetzung für den feinen Humor, den man da geboten bekommt. |
| | Buch: | Deutschland packt's an: Die Chronik eines Jahres 2 |
| Autor: | Achim Greser, Heribert Lenz, Ausgabe vom 6. Dez. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 351509 |
| Preis: | 17,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.) | |
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Achim Greser und Heribert Lenz haben die Ereignisse eines langen, aufregenden Jahres begleitet - frei nach dem Motto: Jeder Krieg hat seine Opfer, das gleiche gilt für einen guten Witz. Die bissigsten, treffendsten und amüsantesten der in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" von Ende 2005 bis Ende 2006 erschienenen Zeichnungen sind in dieser zweiten Chronik versammelt. Die Sicht der beiden Witzezeichner auf die Dinge, die die Welt bewegen, ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". |
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