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"Wir weinten tränenlos..." - Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz - Gideon Greif
Buch:"Wir weinten tränenlos..." - Augenzeugenberichte des jüdischen "Sonderkommandos" in Auschwitz
Autor:Gideon Greif, Ausgabe vom 18. Aug. 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 15340
Preis: 10,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Augenzeugenberichte des jüdischen ''Sonderkommandos'' in Auschwitz
Erscheinungsjahr: 2010
8. Aufl.
m. Fotos u. Pln.
Gewicht: 275 gr / Abmessung: 19 cm
Von Greif, Gideon
50 Jahre nach ihrer Befreiung hat der Autor sieben Überlebende der "Sonderkommandos" interviewt. Sie wurden gezwungen, Juden und andere Häftlinge auf ihrem Weg in die Gaskammern zu "begleiten", anschließend ihre Leichname zu "verwerten" und schließlich zu verbrennen. Ihre Berichte sind unübersehbare Dokumente wider das Vergessen und die Auschwitz-Lüge.
"Haben Sie manchmal geweint?" - "Oft. nicht nur einmal. Während der Arbeit, nur ohne Tränen. Seit damals habe ich keine Tränen mehr. Dort weinten wir tränenlos."
Sieben Augenzeugenberichte versammelt Gideon Greif in seinem Dokumentarband "Wir weinten tränenlos...". Sieben Juden, die in Auschwitz-Birkenau als "Sonderkommando" tätig waren, erzählen, wie sie im täglichen Ablauf der Todesmaschinerie eingesetzt wurden. Kein einfaches Unterfangen. Wer im "Sonderkommando" arbeiten mußte, dem fällt es schwer, darüber zu reden: Zu unerträglich ist der Schmerz und zu gering die Kraft, auf Leute zu reagieren, die sie als Verräter, Denunzianten und Helfershelfer der Nazis beschimpfen würden. Dabei hatten sie niemals die Wahl, zwischen Verweigerung oder Gehorsam zu wählen. "Ihr wichtigstes Ziel sei es gewesen, zu überleben, um der Welt von der Shoah Zeugnis geben zu können", schreibt Greif in seinem Vorwort. Und wohl deshalb hat er diese Menschen, trotz aller Widrigkeiten, in einfühlsamer Annäherung und langen, zahlreichen Gesprächen dazu gebracht, über ihren Einsatz in Auschwitz-Birkenau zu reden.
Greif, Mitarbeiter der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, ist ein gewissenhafter Historiker. Er befragt die Männer nach jedem einzelnen Detail des Vernichtungsprozesses, über den sie berichten können: Das "Sortieren" auf der Rampe, die Entkleidung, die Tötung in der Gaskammer, die "Verwertung" der Überreste - Lebensmittel, Kleidung, Wertsachen, Zahngold -, die Verbrennung der Leichen. Gerade die minutiöse Beschreibung der automatisierten technischen und menschlichen Prozesse führt die Ausmaße des Grauens in noch schärferen Konturen vor Augen als die ohnehin schon unerträgliche Zahl von sechs Millionen getöteter Juden.
Wer diese Augenzeugenberichte gelesen hat, kennt das wahrscheinlich wichtigste Beweismittel dafür, daß die Shoah, der Völkermord an den Juden, eine eiskalt geplante Aktion gewesen war. -Bettina Albert

Der patagonische Hase: Erinnerungen - Claude Lanzmann
Buch:Der patagonische Hase: Erinnerungen
Autor:Claude Lanzmann, Ausgabe vom 7. Sept. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 158942
Preis: 24,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erinnerungen. Ausgezeichnet mit dem WELT-Literaturpreis 2010
Erscheinungsjahr: 2010
Übersetzung: Skwara, Erich W.; Steinitz, Claudia; Heber-Schärer, Barbara
Gewicht: 960 gr / Abmessungen: 215 mm x 140 mm
Von Lanzmann, Claude / Übersetzt v. Skwara, Erich W.; Steinitz, Claudia; Heber-Schärer, Barbara
Lange erwartet: die deutsche Ausgabe der Autobiographie des Schöpfers von "Shoah"
Claude Lanzmanns Film "Shoah" ist ein Monument der Erinnerungskultur, das die Vernichtung der europäischen Juden in einzigartiger Weise dokumentiert. Mit seiner Autobiographie hat Lanzmann erneut ein bewegendes Werk geschaffen. Er erzählt von seiner Kindheit im Krieg, seiner Jugend in der Résistance, der Nachkriegszeit in Paris, Tübingen und Berlin, der Arbeit für Jean-Paul Sartres Zeitschrift "Les Temps Modernes" die er bis heute herausgibt und nicht zuletzt den Liebesbeziehungen zu Simone de Beauvoir und Angelika Schrobsdorff. Seine Erinnerungen umfassen das ganze 20. Jahrhundert, seine Schrecken wie seine Freiheitsmöglichkeit. In Frankreich mit großer internationaler Resonanz erschienen, wurden diese Memoiren 2009 zum Sachbuch des Jahres gewählt.
Der Hase, das ist das Tier, das Claude Lanzmann so oft in Auschwitz sah und in dem er als 70-Jähriger in Patagonien die eigene Lebensrolle erkennt: als Aufhorchender, der in die Tiefe der Zeiten hineinlauscht. In diesem Buch lässt er seine Leser daran teilhaben.
Pressestimmen:
"Ein epochales Meisterwerk! Es beschwört das vergangene Jahrhundert mit unvergleichlicher suggestiver Kraft." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
Shoah, dieser über neunstündige Dokumentarfilm aus dem Jahr 1985, der ungerührt Schauplätze und Zeitzeugen des Holocaust zeigt, machte Claude Lanzmann weltberühmt ? ein Lebenswerk, an dem der Regisseur zwölf Jahre arbeitete. Doch auch das Leben des Mannes, der hinter diesem Werk steht, ist es wert, nacherzählt zu werden: Es ist das intensive Leben eines Menschen, der stets das existenzielle Abenteuer suchte, der sich einmischte, der mit prominenten Intellektuellen und Künstlern verkehrte (er war lange mit Simone de Beauvoir liiert und später mit Angelika Schrobsdorff verheiratet) ? ein Leben, das schillernd war und ist und das doch nur durch glücklichen Zufall nicht schon in jugendlichem Alter von den Nazis beendet wurde.
Lanzmann wurde 1925 geboren; der Antisemitismus jener Jahre gehörte ebenso zu den prägenden Selbstverständlichkeiten seiner Kindheit wie der jüdische Selbsthass. Als die Deutschen und die Vichy-Regierung begannen, die französischen Juden zu verfolgen, versteckte sich der Vater mit den drei Kindern auf dem Land, doch Lanzmann wollte nicht nur Verfolgter sein: Er schloss sich der Jugendorganisation der Kommunisten an und wurde bewaffnetes Mitglied der Résistance. Nach Kriegsende sollte sein Leben so intensiv wie möglich sein, er wollte seinen Körper spüren und setzte ihn verschiedenen Extremen aus; er war Pilot, Taucher, Abenteurer, Reisender, er liebte die Frauen ? und gleichzeitig erhob er politisch und gesellschaftlich seine Stimme, war Mitarbeiter der von Sartre und Beauvoir gegründeten literarisch-politischen Zeitschrift Les Temps Modernes (die er bis heute herausgibt). Und er tut seine Meinung kund, wo es ihm geboten scheint, ob bequem oder unbequem.
Der intensivste, packendste Teil seiner Memoiren sind die Kapitel, die sich mit den Dreharbeiten zu Shoah befassen: Für den Dokumentarfilm über den Völkermord an den Juden, in dem keinerlei Archivbilder vorkommen, sondern (neben Aufnahmen der Stätten der Vernichtung, wie sie zum Zeitpunkt der Filmaufnahmen aussahen) nur Interviews mit Zeitzeugen (und zwar nicht nur mit Opfern und Regimegegnern, sondern auch mit Tätern!), reiste Lanzmann über zehn Jahre lang durch Europa, insbesondere durch Polen. Diese Suche nach Zeugen der Vernichtung (vor allem die nach untergetauchten Nazis) war eine detektivische Leistung, von der Lanzmann hier spannend berichtet, und seine Schilderungen der von ihm oft unbarmherzig geführten Interviews mit in die Enge getriebenen Tätern wie mit erschütterten Überlebenden lassen einen so manches Mal erschaudern. Diese Seiten bilden den eindringlichen Kern der Autobiografie, doch unbedingt lesenswert ist das ganze Buch. - Christoph Nettersheim

weiter leben: Eine Jugend - Ruth Klüger
Buch:weiter leben: Eine Jugend
Autor:Ruth Klüger, Ausgabe vom 1. Nov. 1994, Taschenbuch, Verkaufsrang 21275
Preis: 7,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Als 11-jährige wird die Jüdin Ruth Klüger in das KZ Theresienstadt verschleppt,übersteht zwei Jahre später in Auschwitz-Birkenau durch 'die gute Tat'eines Mithäftlings die Selektion und erlebt schließlich das Kriegsendeim KZ Groß-Rosen. Die Erinnerungen, die sie als 50-jährige - sie lehrtheute in Kalifornien Literaturwissenschaft - aufzuschreiben begann, schildernihre Lagerkindheit 'lakonisch, ohne Pathos, mit unbedingter Aufrichtigkeit,Gefühlsgenauigkeit und Schonungslosigkeit, auch gegen sich selbst' SigridLöffler. Sie reflektieren 'den unbegreiflichen Gnadenakt', die Lagerhöllevon Auschwitz überlebt zu haben, sparen aber auch die psychischen Beschädigungennicht aus, mit denen das Weiterleben bis heute belastet ist. StiftungLesen.

Galizien: Eine Reise durch die verschwundene Welt Ostgaliziens und der Bukowina (insel taschenbuch) - Martin Pollack
Buch:Galizien: Eine Reise durch die verschwundene Welt Ostgaliziens und der Bukowina (insel taschenbuch)
Autor:Martin Pollack, Ausgabe vom 23. Juli 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 31092
Preis: 10,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Eine Reise durch die verschwundene Welt Ostgaliziens und der Bukowina
Erscheinungsjahr: 2001
m. Abb.
Hobby/Freizeit
Gewicht: 148 gr / Abmessungen: 176 mm x 108 mm x 12 mm
Von Pollack, Martin

Ich darf das, ich bin Jude - Oliver Polak, Jens Oliver Haas
Buch:Ich darf das, ich bin Jude
Autor:Oliver Polak, Jens Oliver Haas, Ausgabe vom 22. Sept. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 114753
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen - Jan Assmann
Buch:Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen
Autor:Jan Assmann, Ausgabe vom 19. Dez. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 71524
Preis: 12,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen
Erscheinungsjahr: 2007
6. Aufl.
Gewicht: 335 gr / Abmessung: 19 cm
Von Assmann, Jan
Welche Rolle spielt Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerungen gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann, Professor der Ägyptologie an der Universität Heidelberg, in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums - Ägypten, Israel und Griechenland - nach. Deutlich wird, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben.

Der große Betrug: Und was Jesus wirklich sagte und tat - Gerd Lüdemann
Buch:Der große Betrug: Und was Jesus wirklich sagte und tat
Autor:Gerd Lüdemann, Ausgabe vom 1998, Gebunden, Verkaufsrang 29376
Preis: 16,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Und was Jesus wirklich sagte und tat
Erscheinungsjahr: 1999
3. Aufl.
Gewicht: 199 gr / Abmessung: 19 cm
Von Lüdemann, Gerd
Mit dem Buch "Der große Betrug" verabschiedet sich der evangelische Theologe Gerd Lüdemann endgültig vom Christentum. In einem an Jesus gerichteten Brief begründet er diesen Schritt: ''Das Allermeiste, was Du der Bibel zufolge gesagt bzw. getan hast, hast Du gar nicht getan.'' In allgemeinverständlicher Weise stellt Lüdemann unechte Jesusworte und -taten vor und vergleicht sie mit den zwar wenigen, aber dafür um so eindrucksvolleren echten Worten und Taten Jesu. Was auf diese Weise von Jesus und seiner Lehre übrigbleibt, reicht freilich nicht länger aus, um damit ein Christentum zu begründen. Deutlich wird, daß Christen sich Jesus zu allen Zeiten so zurechtgemacht haben, wie es ihren Wünschen und Interessen entsprach. Dieses bestürzende Urteil trifft nicht erst auf die Interpreten Jesu in der neuesten Zeit zu, sondern bereits auf die Verfasser der biblischen Schriften. Person und Verkündigung haben zwar die tiefe Sympathie des Autors, doch kann ihnen nicht mehr die einzigartige Bedeutung zukommen, die sie dem kirchlichen Dogma zufolge nach wie vor besitzen. Lüdemann macht deutlich, daß die drei wesentlichen Fundamente des Christentums nicht länger aufrechtzuerhalten sind: der Gedanke der Schöpfung aus dem Nichts, der Glaube an eine Auferstehung sowie die Begründung einer Ethik auf der Grundlage der Verkündigung Jesu.
Präzise wird gezeigt, daß die historische Person Jesus über weite Strecken des Neuen Testaments bis zur Unkenntlichkeit entstellt wurde. Nur an wenigen Stellen läßt sich noch ein schattenhafter Umriß seiner Person erahnen. Lüdemanns Ziel ist es, in verständlicher Sprache über den eigentlichen Ursprung der abendländisch

Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder - Michael Degen
Buch:Mein heiliges Land: Auf der Suche nach meinem verlorenen Bruder
Autor:Michael Degen, Ausgabe vom 2. Mai 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 187177
Preis: 9,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Nach einer magenumstülpend stürmischen Passage durchs Mittelmeer wehte dem 17-Jährigen auch bei der Ankunft im Heiligen Land ein ziemlich rauer Wind entgegen. Man brauchte "Machalniks" wie ihn, freiwillige Ausländer jüdischer Herkunft, die den noch jungen Staat Israel aufbauen und gegen die arabische Übermacht verteidigen sollten. So hatte sich der junge Michael Degen das Land, in dem Milch und Honig flossen, nicht vorgestellt. Schließlich hatte er 1949 nur gehofft, seinen älteren Bruder Adolf ("was hat sich mein Vater nur dabei gedacht?"), wiederzufinden, der zehn Jahre zuvor vor den Nazis in Richtung Palästina entkommen war. Nun fand sich der aufmüpfige Jungpazifist Degen unversehens in einem rigiden Ausbildungscamp der israelischen Armee wieder.
Schon in Nicht alle waren Mörder. Eine Kindheit in Berlin, dem ersten Teil von Michael Degens Memoiren, erstaunte, mit welch erzählerischer Nonchalance der Schauspieler das Schicksal der eigenen Familie in Deutschlands düsterster Epoche in Worte goss. Auch im Nachfolger überwiegt die schiere Fabulierlust (welcher Erwachsene könnte wohl noch komplette Dialoge memorieren, die er als 17-Jähriger geführt hat?). Eine Erzählkonvention, die wohl dem Unterhaltungsdrang und "jüdischen Humor" des großen Mimen geschuldet ist, seiner Leserschaft keine allzuschweren Altlasten aufzubürden. Man sieht ?- es funktioniert!
Degen, dessen Vater im KZ Sachsenhausen ums Leben kam, während er und seine Mutter als "U-Boote" im Berliner Untergrund abtauchten, erlebt die historische Geburtsstunde des Staates Israel zunächst in einer Arrestzelle. Fast schon slapstickartig, die Schilderung seines Hungerstreiks, um der Rekrutierung in die Armee zu entgehen. Es gab vieles zu lernen. Begriffe wie "Auffanglager" mochte man aus dem Munde eines Jungen aus Nazideutschland nicht hören; auch war sein in Europa erlerntes Hebräisch stark renovierungsbedürftig. Die Spurensuche nach dem verlorenen Bruder sollte den Jungschauspieler über einen Bühnenauftritt in Tel Aviv bis hin zu den Wurzeln der eigenen Familie führen. Auf irritierend charmante Weise werden wir zu Zeugen der Gründung des Staates Israel - aus etwas anderer Sicht. In seiner Subjektivität vielleicht sogar der genauere Blick. ?- Ravi Unger
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Zeugen aus der Todeszone: Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz - Eric Friedler, Barbara Siebert, Andreas Kilian
Buch:Zeugen aus der Todeszone: Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz
Autor:Eric Friedler, Barbara Siebert, Andreas Kilian, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 120671
Preis: 25,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Dem Rad in die Speichen fallen: Die Lebensgeschichte des Dietrich Bonhoeffer - Renate Wind
Buch:Dem Rad in die Speichen fallen: Die Lebensgeschichte des Dietrich Bonhoeffer
Autor:Renate Wind, Ausgabe vom 9. März 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 23995
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Die Lebensgeschichte des Dietrich Bonhoeffer. Ausgezeichnet mit dem Evangelischen Buchpreis, Kategorie Biographie, 1993
Erscheinungsjahr: 2006
4. Aufl.
Fototaf.
Gewicht: 261 gr / Abmessung: 19 cm
Von Wind, Renate
Dietrich Bonhoeffer - dieser Name steht für Zivilcourage, gelebtes Christsein, politischen Widerstand. Sein kurzes Leben war geprägt durch die Beschäftigung mit der Bibel und sein Interesse an den Menschen. Dabei gab es für ihn weder konfessionelle noch nationale oder soziale Grenzen. Bonhoeffer propagierte nicht nur, er lebte das, was er forderte und schloss sich folgerichtig dem deutschen Widerstand an. Dies wurde ihm 1945 zum Verhängnis, als er nach zweijähriger Haft im KZ Flossenbürg umgebracht wurde.
Renate Wind lässt in ihrer engagierten Biographie das Bild eines Menschen entstehen, der zeitlebens hin und her gerissen war zwischen Selbstsicherheit und Selbstzweifel, der seinen Platz in der Welt suchte und getrieben war von der immer wieder offenen und ständig neu zu beantwortenden Frage: "Wer bin ich?"
Pressestimmen:
"Renate Wind gelingt es, die Entwicklung dieses Mannes zum Widerstandskämpfer aufzuschlüsseln, seine Person und seine Probleme greifbar zu machen." (Die Zeit)

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