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Polizist als Hooligan entlarvt - diese Schockmeldung erschütterte 1996 die ganze Nation. Nach einem Fußballspiel hatten Hooligans in der Bielefelder Innenstadt eine Straßenschlacht mit 55 Verletzten angezettelt - an vorderster Front dabei: Stefan S., Polizist. Acht Jahre lang hatte der Polizeiobermeister in zwei Welten gelebt: Während er unter der Woche in Uniform auf Streife ging, zog er am Wochenende deutschland- und europaweit durch die Stadien. Hart und ehrlich berichtet Stefan Schubert von dem süchtig machenden Rausch der Gewalt und deckt zugleich das Versagen der Polizei auf, die ihn unbehelligt ließ, obwohl sie von seinem blutigen Hobby wusste. Nach einem geheimen Deal zwischen Staatsanwaltschaft, Gericht und Polizeiführung schied er aus dem Polizeidienst aus - jetzt packt er aus. "Ein interessantes Buch!" Günther Jauch in Stern TV "Niemand hielt ihn auf. Niemand setzte ihm Grenzen. Niemand sagte, jetzt ist Schluss." Spiegel Online "... ehrlich und in schonungsloser Härte." Neue Westfälische "[...] unvorstellbar spannend und mitreißend geschrieben [..]. Eine geniale Kombination aus Sachbuch und packendem Thriller" buchtips.net "Ein bizarres Doppelleben." Welt.de "Schuberts Buch liest sich deutlich interessanter als das Gros der bislang verfügbaren Raufliteratur" 11 Freunde "Er war der Wolf im Schafspelz der Polizei." Berliner Morgenpost "Lohnenswert macht die Lektüre die allmählich einsetzende Erkenntnis, dass es sich bei Hooligans und Polizisten um Brüder im Geiste handelt." Tagesanzeiger "Stefan Schubert weiß Dinge, die nur wenige Menschen wissen. Er weiß zum Beispiel, wie sich eine Fraktur des Nasenbeins anhört." Die Welt "Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte: Acht Jahre lang führte Autor Stefan Schubert nahezu unbemerkt ein Doppelleben - als Polizist und als Hooligan." Braunschweiger Zeitung "Dass Schubert regelmäßig mit Blutergüssen oder Schürfwunden beim Dienst erschien, zuweilen Knochenbrüche hatte und sein Name über die Jahre in einem halben Dutzend Straf- oder Ermittlungsverfahren gefallen war, wurde von seiner Dienststelle nicht wahrgenommen." Die Welt
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 45 Bewertungen)
Leserkommentare:* ein spannender Tatsachenbericht (5 von 5 Punkten) meint J.H. aus Bielefeld bin beim Stöbern im Bahnhofsshop auf das Buch gestoßen. Zum Glück! Ist irre spannend geschrieben. Dazu mit zahlreichen Fotografien bebildert. Dies machte mir erst wieder deutlich, dass hier eine wahre Geschichte erzählt wird.
Ein wirklich lohnenswertes, unterhaltsames Buch.
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Als Tiziano Terzani erfährt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist, begibt er sich auf die letzte Reise. Auf der Suche nach Heilung führt ihn sein Weg schließlich in die Abgeschiedenheit des Himalaya - und zu sich selbst. Das großartige Vermächtnis des langjährigen Spiegel-Korrespondenten und Asien-Kenners, das in Italien ein großer Bestseller wurde.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 27 Bewertungen)
Leserkommentare:* Ein ergreifendes Buch (5 von 5 Punkten) meint m. Dieses Buch ist mit einem hohen Maß an Herzblut und Sachverstand geschrieben. Wie der Autor in ironischem Ton von sich selbst und seinen Erfahrungen berichtet ist einfach bewundernswert.
Was mir dabei auch sehr gefiel ist der bunte, verwirrede Reigen mit dem einem hier die unterschiedlichsten Kulturen, Philosophien und Heilmethoden vorgestellt werden.
Wer außerdem eine Übersicht über viele esoterische Denkweisen interresant findet, wird hier fündig.
Dieses Buch hat insgesamt eine sehr positive Stimmung und kann einem aus dunklen Gedanken reissen.
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Aus der Amazon.de-Redaktion "Da Hartmut Beck von der SPD Rheinland-Württemberg seine Memoiren noch einmal verändert hat, habe auch ich mich entschlossen, meinen Lebenslauf noch einmal zu überdenken." Mit diesen Worten hebt Helge Schneider in seinem Buch an, das den ebenso abstrusen wie typischen Titel Bonbon aus Wurst trägt, den Refrain eines Liedes, das im Folgenden überhaupt nicht erwähnt wird. Statt dessen ergeht sich der Entertainer, Humorist, Schriftsteller, Regisseur, Schauspieler und Multiinstrumentalist in der Fortsetzung seiner 1992 vorgelegten Erinnerungen, die angeblich "zum größten Teil auf erfundenen Lügenmärchen basierten", in einer im wahrsten Sinne des Wortes "hintersinnigen" Aneinanderreihung von Anekdoten, Reflexionen und Clownesken, schlecht illustriert mit Fotos aus dem Ausschusskarton. Abermals besteht das Kunststück beim Lesen darin, die Grenzen zwischen Wahrheit und Quatsch in diesen in geradezu kindlicher Manier dargebrachten Erzählungen mit Tagebuchcharakter zu erkennen. "Es ist aufgebaut auf vielen Sachen, die stimmen", gab der in seiner Art wohl einzigartige Dadaist, der sein Faible zelebriert, nicht so zu funktionieren, wie viele es erwarten, anlässlich der Buchpräsentation zum Besten. "Ich stelle mich selber als einen unsympathischen Superstar hin, der sein Publikum verachtet" ? wieder so eine Behauptung, die sich im Buch nirgendwo verifizieren lässt. Solche Arroganz, so Schneider, komme bei Prominenten zuweilen tatsächlich vor und beruhe nach seiner Erfahrung meist auf Unsicherheit. Ein gänzlich sinnloses Büchlein für Fans des skurrilen Humors, schnell durchgelesen und wieder vergessen. Franz Klotz
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 27 Bewertungen)
Leserkommentare:* HELGE ! (5 von 5 Punkten) meint U.F. was soll ich sagen...
Wer Helge mag, wird dieses Buch lieben...
Wer Helge nicht mag, sollte sich lieber die Bild kaufen!
:)
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Verheimlicht - vertuscht - vergessen beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Der Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski deckt auf, welche Nachrichten uns 2009 vorenthalten wurden. Er zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als "objektive" Berichterstattung präsentieren - Zusammenhänge, die wir nicht aus der Zeitung erfahren.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 23 Bewertungen)
Leserkommentare:* 2009 (5 von 5 Punkten) meint C. Mal ganz abgesehen von dem etwas reisserischen Buchtitel, erfährt man hier zum Einen, was 2009 nicht in den Qualitätsmedien veröffentlicht wurden, als auch viele Hintergründe zu aktuellen Gegebenheiten, die in unserer medialen Welt nicht verbreitet werden (sollen?).
Das Jahr 2009 wird hier Monat für Monat abgehandelt, und der Autor geht auf jede Meldung ein, die in den entsprechenden Zeiträumen den großen Blätterwald dominiert haben, angefangen beim Wirtschaftswachstum von unglaublichen 0,3 Prozent unmittelbar vor der Bundestagswahl, des nicht existierenden Kanzlerkandidaten der CDU/ CSU, der Schweinegrippepandemie ( wo sind die milliarden Opfer? ), die fast totale Sperrung einer Griechischen Kleinstadt wegen der - gar nicht existierenden - "Bilderberger-Konferenz" ( komisch nur, seit 2010 gibt es eine offizielle HP ) über den reisserisch geschilderten Tod unseres "Kings", das unechte Stückchen Mondgestein in Amsterdam bis hin zu dem von der CIA geplanten Putschversuch im Iran, der schon im Januar 09 aufgeflogen ist, sich im Sommer des selben Jahres dann plötzlich in "Massendemonstrationen" offenbarte und im angeblichen brutalen Tod eines jungen Mädchens endete ( "Wo ist die Leiche" ? ).
Zusätzlich erfährt man gleich zu Anfang, wer die politischen "Kollegen" unseren Heilers und Präsidenten Obama wirklich sind, welche Funktionen sie im Einzelnen erfüllen und wie ihre Karrieren schon unter Herrn Bush junior so richtig in Fahrt gekommen sind oder dass Herr Rumsfeld einer der Hauptnutzniesser der Schweinegrippe-Pandemie war, weil er doch großer Anteilseigner eines Impfstoffherstellers ist, und dass es erstaunliche neue Erkenntnisse zur Sprengung des WTC in New York gab, die in unseren Qualitätsmedien leider gar nicht erst erwähnt wurden, etc.......
Nach Lektüre dieses kleinen Buches wird man mal wieder bestätigt: es geht ums Geld. Und - wieder im O-Ton unseres ehem. Präsidenten - um die Sicherung von Absatzmärkten.
So wurde zB Herr Kissinger, Mitglied der sog. "Bilderberg-Konferenz", schon 1997 so zitiert: "die Griechen sind anarchisch und schwierig zu zähmen.(...)wir müssen tief in ihre kulturellen Wurzeln schlagen (...)vielleicht können wir sie dann zwingen, nachzugeben, und sie auf diese Weise als Hindernis für unsere strategisch vitalen Pläne auf dem Balkan, am Mittelmeer und im Nahen Osten beseitigen."
Jetzt ist es 2010, 13 jahre später, und Griechenland wurde in die Pleite ge"rated" bzw. "beseitigt".......aber dazu steht in der kommenden Ausgabe bestimmt mehr. Ich bin gespannt.
5 Sterne.
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Ein Geschenkbuch von bleibendem Wert ist dieses Album, das den erstren Schultag festhält. Der frischgebackene Schüler findet in dem Album spaßige und kluge Texte über Schule, Lehrer, Freunde und das Lernen. Den altersgerechten Fragen und Vorgaben folgend, kann er gemeinsam mit seinen Eltern oder Geschwistern in Wort und gezeichnetem oder fotografiertem Bild festhalten werden, wie dieser Tag verlief. Ein Album, das im Moment Spaß macht zu gestalten und das Jahre später eine lohnende Erinnerung sein wird.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 1 Bewertung)
Leserkommentare:* Schönes Album zum Schulanfang! (5 von 5 Punkten) meint B.B. Dieses ist ein wunderschön gestaltetes Album für den Schulanfang. Jede Seite ist liebevoll gestaltet mit Texten, Reimen und viel Platz für eigene Ideen und Fotos. |
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"Rühle beschreibt schön und viel, seinen Redaktionsalltag wie sein Familienleben, und schöpft ganz nebenbei aus seinem reichen Bildungsschatz." Spiegel-Online -spiegel.de, 19.7.2010
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 6 Bewertungen)
Leserkommentare:* Sein halbes Jahr offline. Vielen Dank dafür! (5 von 5 Punkten) meint S.!. Gibt es ein Leben ohne Google, Amazon und Facebook? Ein Leben ohne Internet? Ohne Netz?
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Der Journalist Alex Rühle versucht diese Frage zu beantworten und trifft eine, auf den ersten Blick wahnsinnige Entscheidung. In einem Selbstversuch möchte er für einen bestimmten Zeitraum auf die Vorzüge des Internets verzichten. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein paar Tage oder Wochen, sondern gleich um ein halbes Jahr: 6 Monate, mehr als 180 Tage, über 4.300 Stunden und fast 262300 Minuten. Scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit ...
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Rühle stellt sich mutig dieser Herausforderung und trennt jeden ihn verbindenden Kontakt zum Internet in radikaler Weise aus seinem Leben. Gerade als Journalist wird er nun wieder mit ganz neuen, alten Aufgaben konfrontiert: Telefonnummern werden in Telefonbüchern gesucht, Wörterbücher als Übersetzungshilfe verwendet und Gerätschaften namens Fax
wieder zum Leben erweckt. Schnell merkt er, dass die Arbeit ohne Internet viel beschwerlicher ist, als er anfangs dachte und kämpft mit den Leistungen seines Gehirns, das sich jetzt mit einem neuronalen Flipperautomaten vergleichen lässt.
Alle Erlebnisse und Erfahrungen dieser Zeit sind in einer Art Tagebuch zusammengestellt.
Deutlich spürbar sind anfängliche Entzugserscheinungen. Das Internet wird häufig mit einer Art Sucht verglichen, gegen die es anzukämpfen gilt. Eine harte Probe für das Selbstvertrauen des Journalisten stellen außerdem die albernen Äußerungen seiner Kollegen dar, die ihn mit einem Steinzeitmenschen in Verbindung bringen. Als sie schließlich merken, wie ernst es ihm ist, wandelt sich ihre Haltung von der Verachtung zur tiefen Bewunderung. Auch Rühle selbst reflektiert nicht nur seine Einstellung zum Internet, sondern auch die der Anderen. Das Blackberry ist schon längst zu einem Crackberry geworden, ein Suchtmittel. Doch welche Sucht wird gestillt? Sind wir wirklich nur so lange im Netz, weil wir es müssen oder etwa doch, weil wir hier hängen bleiben?
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Der Schreibstil des Autors ist unverwechselbar und ein wahrer Genuss. Dieser Journalist versteht sein Handwerk, und wie! Komplexe, längere Sätze in einem Zusammenspiel mit leichten, lockeren Aussagen. Beides ist angenehm zu lesen und voller Wortwitz.
Als Leser profitiert man schließlich auch von seinem umfassenden Wissen zu verschiedenen Themengebieten. Ein Beispiel dafür ist die Kritik an Odo Marquards These, dass an allen positiven Errungenschaften vom Menschen immer nur die Nachteile erkannt werden: Der Satz insinuiert ja, dass die hier verhandelten Dinge allesamt eingebildete Luxusprobleme einer dekadenten, undankbaren Gesellschaft seien, die das große Geschenk, den Fortschritt, so selbstverständlich einkassiert wie das Grünwalder Einzelkind den Geschenkeberg unterm Weihnachtsbaum. Ja, wir sind alle Prinzessinnen. Der Leser erhält einen Einblick in sein Familienleben, Berufsleben, Gefühlsleben und Alltagsleben natürlich ohne Netz.
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Dieses Buch regt wie kein weiteres zum Nachdenken an und ist genau zur richtigen Zeit erschienen. Ein mutiger Selbstversuch, für den der Autor nur gelobt werden kann.
Ändern wir uns durch das Internet? Wie war die Zeit davor und wie ist sie jetzt? Ist es wirklich so nützlich? Bereichert es unser Leben oder nimmt es uns kostbare Zeit? Zeit, die wir sinnvoller nutzen könnten?
Dieser hochinteressante Erfahrungsbericht über ein Leben ohne Netz zeigt deutlich, dass dies immer noch möglich ist, auch in unserer heutigen, modernisierten Umwelt.
Die Vorteile des Internets können nicht genug gelobt werden. Vieles ist einfacher geworden. Tritt das Netz allerdings an erste Stelle in unserem Leben, müssen wir stutzig werden und handeln. Auf Überflüssiges sollte verzichtet werden. Also schmeißt das Blackberry zum Fenster raus oder für die weniger Mutigen unter euch: Freundet euch mit dem Off- Knopf an. Keine Angst, er beißt nicht :)
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Fazit: Ein wunderbarer Text. Jeder tägliche Facebook User, der Angst hat, nachts um 2 seine Ernte zu verpassen, sollte dieses Buch lesen. Unbedingt!
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"Das Buch wird vielen ein Dorn im Auge sein, nicht nur der Mafia." (Il giorno )
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 4 Bewertungen)
Leserkommentare:* PAckend bis zur letzten Seite (5 von 5 Punkten) meint M.E. Das Buch erzählt die (wahre) Geschichte des Anti-Mafia Polizisten Gianni Palagonias. Aufgewachsen im Süden Italiens, erkennt er früh, dass es eine bedrohliche Macht gibt, die hier herrscht. Einige Erlebnisse und nicht zuletzt ein Schulfreund lassen ihn den Entschluß fassen, Polizist zu werden. Der Beruf ist seine Leidenschaft, auch wenn es bedeutet, mit einer Vielzahl Entbehrungen und in Angst zu leben. Außerdem wird man anhand unmissverständlicher Fakten erkennen, welchen Einfluss die Mafia tatsächlich hat, sogar in den eigenen Reihen der Squadre Mobile...
Ein packendes Buch, was spätestens jetzt ihr Interesse für das Phänomen organisierte Kriminalität wecken lässt.
Ich empfehle auch das Buch "Ich war Jack Falcone", was vom Werdegang eines Undercoveragenten des FBI berichtet, der es schaffte, Mitglied der New Yorker Gambino-Familie zu werden.
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"Verziehen habe ich ihr bis heute nicht. Das wird sich nie ändern, denn es gibt keine Entschuldigung. Keine Mutter darf ihr Kind so behandeln." Andreas Marquardt war einer der brutalsten und gefährlichsten Zuhälter Berlins. Mit Anfang 40 wird er zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt. Erst dort vertraut er sich einem Therapeuten an: Der Vater war ein sadistischer Schläger, der die Familie früh im Stich ließ. Und seine Mutter missbrauchte ihn jahrelang und fügte ihm seelische Wunden zu, die bis heute nicht verheilt sind ... Die erschütternde Lebensgeschichte über eine traumatische Kindheit, den Teufelskreis der Gewalt - und den Weg zurück ins Leben.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.5 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 15 Bewertungen)
Leserkommentare:* Schockierend (5 von 5 Punkten) meint s. Ein Buch das mich schockiert, erschüttert und tief berührt hat. Mit diesem Buch über den sexuellen Missbrauch durch seine Mutter hat Andreas Marquardt ein Tabu gebrochen.
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Im September 1935 kommen zwei junge Männer, frischgebackene Doktoren der Geologie, an der Küste Südwest-Afrikas an. Sie haben Nazideutschland verlassen, beginnen geologische Forschungen im Naukluftgebirge und erkunden Wassenvorkommen für die Farmer. Der Zweite Weltkrieg holt sie ein, aus Furcht vor der drohenden Internierung als 'feindliche Ausländer' fliehen Henno Martin und Hermann Korn in die Wüste, kämpfen dort mehr als zwei Jahre um das nackte physische Überleben. Hunger und Durst quälen sie, ihre wechselnden Unterkünfte, provisorisch, primitv, bilden den Ausgangspunkt für wechselndes Jagdglück auf der Suche nach Nahrung und Wasser. Sie leben fast wie Menschen der Urzeit, bewundern die karge Schönheit der Wüste, deren extreme Spannung von Tod und Leben sie zu neuen Einsichten über das Werden und Vergehen von Natur und Menschheit führt.
Leserbewertungen: Durchschnitt: 5.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 13 Bewertungen)
Leserkommentare:* Kurzweilige authentische Geschiche (5 von 5 Punkten) meint D.M.W. Die Geschichte zweier "verschollener" deutscher Wissenschafter, die den 2. Weltkrieg auf ihre Art boykottieren und in der namibischen Wüste bleiben, wird hier kurzweilig und humorvoll wiedergegeben.
Einer der besten Abenteuergeschichten, die ich kenne.
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Aus der Amazon.de-Redaktion Ein versierter Gourmet erzählt, und der Leser wird hingebungsvoll zum Gourmand - von Seite zu Seite ein bisschen mehr. Die Geständnisse eines Küchenchefs, sie ziehen in den Bann. Verständlich, denn irgendwann war jeder schon einmal Teil dieser kulinarischen Maschinerie, dieses bis ins Detail geplanten Wechselspiels zwischen Küche und Service. Was hinter Küchentüren so abläuft, na ja, das hat man sich ja immer schon gedacht - oder ist es ganz anders? Nur soviel: skurril bis spannend, und das nächste Menü in irgendeinem Restaurant sehen Sie ganz sicher mit anderen Augen. "Ich möchte auch dann noch Küchenchef sein, wenn das Ding hier erschienen ist" sagt der gebürtige Franzose Anthony Bourdain in seinem Vorwort. Die Angst mag angesichts seiner Geschichten, Anekdoten und schauerlich-schöner Erlebnisse zunächst gerechtfertigt sein, allerdings kann man am Ende sagen: Dieser verbal gewiefte und mit Humor - von schwarz bis umwerfend - gesegnete Küchenchef hat kein Blatt vor den Mund genommen, aber seine Schläge bleiben immer oberhalb der Gürtellinie. Er kritisiert schon mal die Branche, in der er sich - ganz nach alter Tellerwäschermanier - von unten nach oben gearbeitet hat, aber zwischen den Zeilen erkennt man die überzeugende Liebe zu seinem Beruf. "Essen war für mich immer ein Abenteuer", gesteht er, und man glaubt es ihm sofort. Die Geständnisse vermitteln Atmosphärisches und gestatten höchst unterhaltsame Einblicke in für jeden Gast sonst unerreichbare Gefilde. Durchaus zu beherzigende Tipps gibt es auch zwischendurch: warum man Montags keinen Fisch essen, zum Sonntags-Brunch keine Meeresfrüchte-frittata bestellen oder nicht unbedingt in jedem Restaurant Muscheln verspeisen sollte. Da läuft einem stellenweise das Wasser im Mund zusammen, wenn es um die Köstlichkeiten internationaler Küchen geht, aber schon im nächsten Moment mag man lieber nichts mehr herunterschlucken, wenn "Discount-Sushi" oder "Spezial-Gerichte" auf der Montagskarte durchleuchtet werden. Lieber nicht. Und eines ist nun auch Gewissheit: "Die Wiederbenutzung von Brot wird in der gesamten Gastronomie praktiziert." Und wer Angst hat, ein "tuberkulöser Hinterwäldler" könnte auf den Brotkorb gehustet haben, der sollte, so Bourdain, lieber auch keine U-Bahn benutzen. -Barbara Wegmann
Leserbewertungen: Durchschnitt: 4.0 von 5 möglichen Punkten (insgesamt 65 Bewertungen)
Leserkommentare:* Inspiration für's Kochen (5 von 5 Punkten) meint O.B.V. aus Duisburg Als Hobbykoch konnte ich mir das Treiben in Profiküchen nur ansatzweise vorstellen. Jetzt habe ich einen besseren Einblick. Außerdem hat mich das Buch zum inspirierteren Kochen animiert.
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