Product Description Interpretationen zu den wichtigsten Gedichten Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 155 gr / Abmessung: 16 cm Von Bernhardt, Rüdiger / Von Brecht, Bertolt Lyrik verstehen leicht gemacht! Müssen Sie sich auf das Abitur, eine Klausur oder ein Referat zu einem literarischen Werk vorbereiten? Ist Ihre Zeit knapp bemessen? Suchen Sie daher Material, das Ihnen ohne großen Zeitaufwand Informationen zum Leben und Werk des Autors, eine Einführung zum lyrischen Schaffen und Interpretationen der wichtigsten Werke liefert. Hier finden Sie alles zur schnellen Vorbereitung in einem Band. Autor: - Leben und Werk - Biografie - Zeit- und literaturgeschichtlicher Hintergrund Das lyrische Schaffen - Einführung: Würdigung des lyrischen Gesamtwerkes - Besonderheiten der Lyrik des Autors Interpretationen zu den wichtigsten Gedichten des Autors (mit Texten)
Buch:
Die Hölle von Tscherkassy: Ein Kriegstagebuch 1943 - 1944
Autor:
Anton Meiser, Ausgabe vom 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 18139
Product Description Der Autor nahm als Fahnenjunker am Rußland-Feldzug teil. Ungeschminkt undvon atemberaubender Spannung werden die grausamen Kämpfe im Tscherkassy-Kesselgeschildert. Ein Buch, daß den Opersinn und die Kameradschaft der Landserim Rußland-Feldzug ebenso eindrücklich beschreibt wie die Pervertierungdes Soldatischen durch ehrgeizige und charakterlose Vorgesetzte.
Buch:
Auf meinen Spuren: Übungen zur Biographiearbeit
Autor:
Herbert Gudjons, Birgit Wagner-Gudjons, Marianne Pieper, Ausgabe vom 1. Febr. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 130399
Product Description Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 370 gr / Abmessungen: 215 mm x 135 mm Von Koch, Christoph Internet und Handy sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir sind immer öfter und länger online. Wir treffen unsere Freunde auf Facebook, googeln unseren neuen Kollegen, scrollen nebenbei durch die Nachrichten und kaufen gleichzeitig unser Bahnticket. Wenn wir nicht im Internet sind, schreiben wir SMS oder telefonieren. Aber wie wäre es denn allein mit uns und unseren Gedanken, offline und abgekoppelt vom Rest der Welt? Wie verändert das unsere Freundschaften, unsere Arbeit, unsere Beziehungen und unser Selbstbild? Christoph Koch ist dahin gegangen, wo es richtig weh tut: offline. Und hat getestet, was vom Leben übrig bleibt. Ein bekennender Online-Junkie zieht den Stecker. Und entdeckt das wahre Leben 1.0. Die etwas andere Nulldiät: informativ, inspirierend, unterhaltsam!
Buch:
Der patagonische Hase: Erinnerungen
Autor:
Claude Lanzmann, Ausgabe vom 7. Sept. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 147534
Erinnerungen. Ausgezeichnet mit dem WELT-Literaturpreis 2010 Erscheinungsjahr: 2010 Übersetzung: Skwara, Erich W.; Steinitz, Claudia; Heber-Schärer, Barbara Gewicht: 960 gr / Abmessungen: 215 mm x 140 mm Von Lanzmann, Claude / Übersetzt v. Skwara, Erich W.; Steinitz, Claudia; Heber-Schärer, Barbara Lange erwartet: die deutsche Ausgabe der Autobiographie des Schöpfers von "Shoah" Claude Lanzmanns Film "Shoah" ist ein Monument der Erinnerungskultur, das die Vernichtung der europäischen Juden in einzigartiger Weise dokumentiert. Mit seiner Autobiographie hat Lanzmann erneut ein bewegendes Werk geschaffen. Er erzählt von seiner Kindheit im Krieg, seiner Jugend in der Résistance, der Nachkriegszeit in Paris, Tübingen und Berlin, der Arbeit für Jean-Paul Sartres Zeitschrift "Les Temps Modernes" die er bis heute herausgibt und nicht zuletzt den Liebesbeziehungen zu Simone de Beauvoir und Angelika Schrobsdorff. Seine Erinnerungen umfassen das ganze 20. Jahrhundert, seine Schrecken wie seine Freiheitsmöglichkeit. In Frankreich mit großer internationaler Resonanz erschienen, wurden diese Memoiren 2009 zum Sachbuch des Jahres gewählt. Der Hase, das ist das Tier, das Claude Lanzmann so oft in Auschwitz sah und in dem er als 70-Jähriger in Patagonien die eigene Lebensrolle erkennt: als Aufhorchender, der in die Tiefe der Zeiten hineinlauscht. In diesem Buch lässt er seine Leser daran teilhaben. Pressestimmen: "Ein epochales Meisterwerk! Es beschwört das vergangene Jahrhundert mit unvergleichlicher suggestiver Kraft." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) Shoah, dieser über neunstündige Dokumentarfilm aus dem Jahr 1985, der ungerührt Schauplätze und Zeitzeugen des Holocaust zeigt, machte Claude Lanzmann weltberühmt ? ein Lebenswerk, an dem der Regisseur zwölf Jahre arbeitete. Doch auch das Leben des Mannes, der hinter diesem Werk steht, ist es wert, nacherzählt zu werden: Es ist das intensive Leben eines Menschen, der stets das existenzielle Abenteuer suchte, der sich einmischte, der mit prominenten Intellektuellen und Künstlern verkehrte (er war lange mit Simone de Beauvoir liiert und später mit Angelika Schrobsdorff verheiratet) ? ein Leben, das schillernd war und ist und das doch nur durch glücklichen Zufall nicht schon in jugendlichem Alter von den Nazis beendet wurde. Lanzmann wurde 1925 geboren; der Antisemitismus jener Jahre gehörte ebenso zu den prägenden Selbstverständlichkeiten seiner Kindheit wie der jüdische Selbsthass. Als die Deutschen und die Vichy-Regierung begannen, die französischen Juden zu verfolgen, versteckte sich der Vater mit den drei Kindern auf dem Land, doch Lanzmann wollte nicht nur Verfolgter sein: Er schloss sich der Jugendorganisation der Kommunisten an und wurde bewaffnetes Mitglied der Résistance. Nach Kriegsende sollte sein Leben so intensiv wie möglich sein, er wollte seinen Körper spüren und setzte ihn verschiedenen Extremen aus; er war Pilot, Taucher, Abenteurer, Reisender, er liebte die Frauen ? und gleichzeitig erhob er politisch und gesellschaftlich seine Stimme, war Mitarbeiter der von Sartre und Beauvoir gegründeten literarisch-politischen Zeitschrift Les Temps Modernes (die er bis heute herausgibt). Und er tut seine Meinung kund, wo es ihm geboten scheint, ob bequem oder unbequem. Der intensivste, packendste Teil seiner Memoiren sind die Kapitel, die sich mit den Dreharbeiten zu Shoah befassen: Für den Dokumentarfilm über den Völkermord an den Juden, in dem keinerlei Archivbilder vorkommen, sondern (neben Aufnahmen der Stätten der Vernichtung, wie sie zum Zeitpunkt der Filmaufnahmen aussahen) nur Interviews mit Zeitzeugen (und zwar nicht nur mit Opfern und Regimegegnern, sondern auch mit Tätern!), reiste Lanzmann über zehn Jahre lang durch Europa, insbesondere durch Polen. Diese Suche nach Zeugen der Vernichtung (vor allem die nach untergetauchten Nazis) war eine detektivische Leistung, von der Lanzmann hier spannend berichtet, und seine Schilderungen der von ihm oft unbarmherzig geführten Interviews mit in die Enge getriebenen Tätern wie mit erschütterten Überlebenden lassen einen so manches Mal erschaudern. Diese Seiten bilden den eindringlichen Kern der Autobiografie, doch unbedingt lesenswert ist das ganze Buch. - Christoph Nettersheim
Buch:
Marion Dönhoff: Ein widerständiges Leben
Autor:
Alice Schwarzer, Ausgabe vom 22. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 196844