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Leila: Ein bosnisches Mädchen - Alexandra Cavelius
Buch:Leila: Ein bosnisches Mädchen
Autor:Alexandra Cavelius, Ausgabe vom 1. Juli 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 15739
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Ein bosnisches Mädchen
Erscheinungsjahr: 2001
Gewicht: 232 gr / Abmessungen: 180 mm x 116 mm x 18 mm
Von Cavelius, Alexandra
Leila überlebte einen Alptraum: zwei Jahre Vergewaltigungslager in Bosnien. Alexandra Cavelius erzählt jetzt ihre Geschichte. Der aufwühlende Bericht zeichnet auf schonungslose Weise den Leidensweg des Mädchens nach, das nach dem Ausbruch des Krieges als 15-Jährige in ein Konzentrationslager kam und dort misshandelt und vergewaltigt wurde. Er schildert ihre abenteuerliche Flucht und wie sie heute mit ihrem Schicksal lebt.
Pressestimmen:
"Der Leser wird um Fassung ringen." DER TAGESSPIEGEL "Ein Buch, das in alle Sprachen dieser Welt übersetzt werden müsste." MÜNCHNER MERKUR

Bolivianisches Tagebuch - Ernesto Che Guevara
Buch:Bolivianisches Tagebuch
Autor:Ernesto Che Guevara, Ausgabe vom 22. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 14582
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Guten Morgen, Abendland: Almanya und Türkei - eine Familiengeschichte - Nazan Eckes
Buch:Guten Morgen, Abendland: Almanya und Türkei - eine Familiengeschichte
Autor:Nazan Eckes, Ausgabe vom 13. Okt. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 136799
Preis: 14,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Almanya und Türkei - eine Familiengeschichte
Erscheinungsjahr: 2010
Gewicht: 354 gr / Abmessungen: 215 mm x 135 mm
Von Eckes, Nazan
Die sechsjährige Nazan kann es nicht fassen, als sie ihre Mutter sagen hört Kizim, meine Tochter, den Nikolaus gibt es nicht. Alle anderen Kinder in der Schule erzählen von prall gefüllten Stiefeln, nur sie kriegt keine Geschenke. Dafür lieben es ihre deutschen Freundinnen, die Mittagessen im Kreis der lebhaften türkischen Familie zu verbringen und die exotischen Speisen zu probieren. Heute ist Nazan Eckes stolz darauf, in zwei Kulturen groß geworden zu sein. Dabei wollten ihre Eltern, wie so viele türkische Gastarbeiter in den 60er Jahren, nur ein paar Jahre in der Fremde bleiben. Die bekannte Fernsehmoderatorin erzählt ihre ganz persönliche Geschichte einer türkischen Familie, die trotz Integrationsschwierigkeiten und kulturellen Unterschieden längst eine zweite Heimat gefunden hat. Nazan Eckes erzählt von der ersten und zweiten türkischen Generation in Deutschland nicht politisch, sondern mit sehr persönlichen, charmanten, lustigen, originellen, beispielhaften und manchmal auch traurigen Anekdoten. Das Buch soll eine Brücke schlagen zwischen der Eltern- und Kindergeneration von Türken in Deutschland, aber auch zwischen den Türken und den Deutschen.

Ich, Nojoud, zehn Jahre, geschieden - Nojoud Ali, Delphine Minoui
Buch:Ich, Nojoud, zehn Jahre, geschieden
Autor:Nojoud Ali, Delphine Minoui, Ausgabe vom 9. Aug. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 18911
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Opa war kein Nazi: Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis - Harald Welzer, Sabine Moller, Karoline Tschuggnall
Buch:Opa war kein Nazi: Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis
Autor:Harald Welzer, Sabine Moller, Karoline Tschuggnall, Ausgabe vom 18. April 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 42541
Preis: 10,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis
Erscheinungsjahr: 2008
6. Aufl.
Gewicht: 200 gr / Abmessung: 19 cm
Von Welzer, Harald; Moller, Sabine; Tschuggnall, Karoline / Von Jensen, Olaf ; Koch, Torsten
Was wird in Familien "ganz normaler" Deutscher über Nationalsozialismus und Holocaust überliefert? Die Autoren haben in Familiengesprächen und Interviews untersucht, was Deutsche aus der NS-Vergangenheit erinnern, wie sie darüber sprechen und was davon an die Kinder- und Enkelgeneration weitergegeben wird.
In der Buchreihe Die Zeit des Nationalsozialismus des Fischer Taschenbuch Verlags erscheinen regelmäßig wissenschaftliche Beiträge und Untersuchungen zum dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Der neueste Band beschäftigt sich mit den Ergebnissen eines Forschungsprojekts, das sich mit der Frage befasst hat, wie in deutschen Familien über die Zeit des Nationalsozialismus und den Holocaust gesprochen wird - und welche Auffassungen, Bilder und Vorstellungen vom Dritten Reich in Gesprächen zwischen den Generationen weitergegeben werden.
Man könnte annehmen, dass eine solche Untersuchung nicht viel Neues zu Tage fördert, denn die Erinnerung an die Grausamkeit der Nazi-Zeit und insbesondere an die unfassbare Tatsache der Judenvernichtung sollte sich eigentlich im Familiengedächtnis verankert haben. Doch das ist keineswegs der Fall. Die Herausgeber konnten in Gesprächen und Interviews feststellen, dass die von Generation zu Generation transportierte Sichtweise und Darstellung der Nazi-Vergangenheit von den Schilderungen und Berichten in Schulen, Gedenkstätten, Filmen und Büchern in bedenklicher Weise abweicht. In allen der 40 befragten Familien war zwar die Bereitschaft vorhanden, über "die schlimme Zeit" zu sprechen, doch oftmals wurden Familienmitglieder entweder als Opfer oder als Helden geschildert.
Von Täterschaft oder Verantwortung hingegen war wenig zu hören. Verharmlosungen und das wohl bekannte "Davon haben wir nichts gewusst" tauchen oft auf. Mit zunehmender Lesedauer gewinnt man den Eindruck, dass es mit der deutschen Vergangenheitsbewältigung nicht weit her ist. Die Schlussfolgerung der Verfasser ist erschreckend: Der Holocaust kommt im deutschen Familiengedächtnis nicht vor. Angesichts dieser "vererbten" Verdrängung kann das Wiederaufleben rechtsradikaler und antisemitischer Strömungen innerhalb der deutschen Gesellschaft auch nicht wirklich verwundern.
"Opa war kein Nazi" ist ein spannendes und zugleich schockierendes Buch, das eine fast vergessene Diskussion wieder in den Mittelpunkt rückt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung belegen eindrücklich, wie schlecht es heute - fast 60 Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches - um die Auseinandersetzung und Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit im intergenerationellen Dialog steht. -Christoph Reudenbach

Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2009 nicht in der Zeitung stand - Gerhard Wisnewski
Buch:Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2009 nicht in der Zeitung stand
Autor:Gerhard Wisnewski, Ausgabe vom 1. Januar 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 24221
Preis: 6,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Was 2009 nicht in der Zeitung stand. Das andere Jahrbuch
Erscheinungsjahr: 2010
m. Abb.
Gewicht: 168 gr / Abmessungen: 155 mm x 105 mm
Von Wisnewski, Gerhard
Glauben Sie alles, was in der Zeitung steht?
Nein? Das ist gut so. Auch 2009 gab es jede Menge ungeklärte Fragen: Wofür steht die neue US-Regierung unter Obama? Hatten die Behörden beim "Amoklauf" von Winnenden die Finger im Spiel? Wie kam es wirklich zum Erdbeben von L Aquila? Wie starb die iranische Studentin Neda? Was steckt hinter der "Schweinegrippe"?
Souverän führt Sie Enthüllungsjournalist und Erfolgsautor Gerhard Wisnewski durch die Ungereimtheiten und offenen Fragen des Jahres 2009 und zeigt Zusammenhänge auf, die Sie nicht aus der Zeitung erfahren.

Biografisches Theater in der Schule: Mit Jugendlichen inszenieren: Darstellendes Spiel in der Sekundarstufe - Maike Plath
Buch:Biografisches Theater in der Schule: Mit Jugendlichen inszenieren: Darstellendes Spiel in der Sekundarstufe
Autor:Maike Plath, Ausgabe vom 7. Januar 2009, Broschiert, Verkaufsrang 28006
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Ich bin gespannt wie gekochtes Gemüse: Eine Französin in Deutschland - Natalie Licard, Marcus Bäcker
Buch:Ich bin gespannt wie gekochtes Gemüse: Eine Französin in Deutschland
Autor:Natalie Licard, Marcus Bäcker, Ausgabe vom 24. Nov. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 22882
Preis: 7,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Eine Französin in Deutschland. Originalausgabe
Erscheinungsjahr: 2008
Gewicht: 180 gr / Abmessung: 19 cm
Von Licard, Natalie / Von Bäcker, Marcus
"Wenn Nathalie so schreibt wie sie spricht, dann freue ich mich jetzt schon auf das Hörbuch." Harald Schmidt. Sie spricht wirklich mit diesem wunderbaren französischen Akzent. Eines ihrer Lieblingswort ist wirklich Schlompäh [Lautschrift: Schlampe]. Sie ist wirklich charmant und wirklich sehr ehrlich. Nathalie Licard ist wirklich so. Und eine waschechte Französin. Aber wie ist Deutschland? Darüber hat Nathalie Licard lange nachgedacht und genau hingeschaut, ja, wirklich ... Für das mangelhafte Deutsch möchte sie sich jetzt schon entschuldigen.Nathalie Licard kam nach Deutschland völlig ungeplant und völlig unvorbereitet. Die ersten Tage waren eine Katastrophe: keine 20 Wörter Deutsch, keine eleganten Frauen, dafür viele arme Kinder, die dicke, hässliche Ledersandalen tragen mussten. Nathalie Licard war 30, verliebt und bekam einen Job als Mädchen für alles bei einer Late-Night-Show. Dort wurde sie weiter gebraucht: als Telefonistin, Ansagerin, Verkörperung des Französischen, Sidekick, Reporterin für Spezialeinsätze und Sängerin, die nicht singt. Sie lernte Deutsch, lernte, dass es Humor gibt und witzige Deutsche (sie hatte ja beste Bedingungen bei der Harald-Schmidt-Show), aber sie widersetzte sich der Grammatik und den Essgewohnheiten.Nathalie ist eine Französin und wird es wohl ihr Leben lang bleiben ("Einen deutschen Pass? Niemals!"). Nach all den Jahren Deutschland ist so viel Stoff zusammengekommen, dass es für drei dicke Schinken reichen würde. Hier beschränkt sie sich wirklich auf das Allernötigste.

Im Keller - Jan Philipp Reemtsma
Buch:Im Keller
Autor:Jan Philipp Reemtsma, Ausgabe vom 1. Okt. 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 136856
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Es ist mittlerweile einige Zeit her, daß Jan Philipp Reemtsma entführt und erpreßt wurde. Bis zur Geldübergabe von DM 30 Millionen befand er sich 33 Tage in den Händen seiner Entführer - gefangen in einem Kellerloch.
Nun hat er ein Buch über diese Zeit geschrieben. Als Vorgeschmack sind Auszüge aus diesem Bericht in einer dreiteiligen Spiegel-Serie erschienen und diese Passagen waren beeindruckend. Der jetzt erschienene schmale Band beschreibt auf eine so noch nicht gelesene Art und Weise sein Leben im und nach dem Keller. Zunächst schildert Reemtsma den äußeren Ablauf der Entführung. Wie er brutal vor seinem Haus in Hamburg, Blankenese, niedergeschlagen und in einem Auto verschleppt wurde. Die Rolle seiner Frau, als sie die Polizei hinzuzog und das schwierige Verhandeln mit den Entführern selbst. Es ist die Perspektive von außen, wie sie später in den Medien nachgelesen werden konnte.
Der zweite Teil des Buches berichtet über Reemtsmas Aufenthalt im Keller. Um die notwendige Distanz zu wahren, schreibt er von sich in der dritten Person. "Er" im Keller hat mit der Person, die er vorher war und nachher ist, nicht das geringste zu tun.
Reemstma schildert seinen erzwungenen Aufenthalt, der eine absolute Extremsituation war, mit einer gedanklichen und sprachlichen Präzision, wie man sie in Büchern selten findet.
Mit aller Kraft versucht er die immer wieder aufsteigende Panik in Schach zu halten. In seinem Leben als Wissenschaftler hat er sich theoretisch mit Traumen und den Folgen von Folter beschäftigt. Die erlebte Todesangst im Keller, das hilflose Ausgeliefertsein an Entführer, die er nicht einschätzen kann, ist etwas völlig anderes und mit nichts zu vergleichen. Sein Leben wird von anderen Menschen auf sein Geld reduziert: "It's just a business" - nichts weiter.
Es geht ihm nicht um Mitleid oder Lamentieren. Es geht darum, daß durch diesen Eingriff von außen der innerste Kern der Persönlichkeit eines Menschen angetastet wurde, und auf irreparable Weise verletzt bleibt. Auch als er viel später der Polizei dabei behilflich ist, den Keller, in dem er gefangengehalten wurde, zu identifizieren, stellt sich das erhoffte Erleichtertsein nicht ein. Der Keller ist aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken - nicht einmal mit der größtmöglichen Anstrengung. Reemtsma zieht ein niederschmetterndes Resümee:
Das Gefühl, um das ich mich hier bemüht habe, ist kaum anders auf den Punkt zu bringen: Alles ist, wie es war, nur paßt es mit mir nicht mehr zusammen. Als trüge ich eine Brille, die alles einen halben Zentimeter nach links oder rechts verschiebt.
Am Ende seiner Aufzeichnungen steht die verzweifelte Erkenntnis, daß alles was wichtig ist, in der Welt ist, "und ich bin eben nicht darin". -Manuela Haselberger

Schulkummer - Daniel Pennac
Buch:Schulkummer
Autor:Daniel Pennac, Ausgabe vom 19. Aug. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 46184
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Ausgezeichnet mit dem Prix Renaudot 2007
Erscheinungsjahr: 2010
Übersetzung: Passet, Eveline
Gewicht: 225 gr / Abmessung: 19 cm
Von Pennac, Daniel / Übersetzt v. Passet, Eveline
Kinder, Eltern, Lehrer, alle kennen ihn - den Schulkummer. In einer gelungenen Verbindung von Kindheitserinnerungen und Lehrererfahrungen erzählt Daniel Pennac von seinem kreativen Umgang mit Schülern und ihren Problemen. Ein ungewöhnliches, ein unentbehrliches Buch über Schule heute.
Er war selbst ein schlechter Schüler, einer von denen, die wie versteinert und mit dumpfem Hirn vor einem leeren Blatt sitzen oder auf Fragen mit Clownerien reagieren. Dennoch schafft Daniel Pennac schließlich das Abitur und wird - Lehrer. Aber er wird ein Lehrer, der diese Verletzungen und Demütigungen nie vergessen hat und der weiß, was es bedeutet, eine Niete zu sein. Und was es für diese Niete bedeutet, liebevolle Lehrer zu finden, die Verständnis haben und die Blockaden im Kopf lösen. Er erzählt von seiner eigenen Schulzeit und von den Stunden, die er später als Lehrer gibt, von seinen zum Teil ungewöhnlichen Methoden, um bei seinen Schülern Begeisterung fürs Lernen zu wecken. In kurzen, spritzig geschriebenen Kapiteln, im Stil an sein Erfolgsbuch "Wie ein Roman" erinnernd, beschreibt Pennac das Verhältnis von Schülern und Lehrern, ihren Umgang miteinander. Er schildert den Alltag in der Schule aus den verschiedenen Perspektiven - da sind die Schüler aus allen sozialen Schichten; die Lehrer, die guten wie die schlechten; Eltern, verständnisvoll, verständnislos, fordernd, überfürsorglich. Und immer wieder appelliert Daniel Pennac an Eltern und Lehrer, "problematischen" Schülern mit Liebe zu begegnen, ihnen in jeder Weise zu helfen und ihre Talente zu wecken. Denn es gibt keinen hoffnungslosen F

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