Wilhelm Ruprecht Frieling, Ausgabe vom 15. Mai 2011, Kindle Edition, Verkaufsrang 28564
Spannend, mit viel Humor und Mut zur Selbstkritik illustriert "Der Bücherprinz" die Stationen des Autors und Verlegers Wilhelm Ruprecht Frieling als Schulabbrecher, langhaariger Beatles-Fan, trampendes Blumenkind, aufbegehrender 68er, ausschweifender WG-Bewohner, rasender Reporter, leidenschaftlicher Journalist, experimentierfreudiger Chefredakteur, Hofnarr der Kulturszene und innovativer Verlagsgründer. Mit erschütternder Aufrichtigkeit schildert er das verzweifelte Aufbegehren einer von Beatmusik und langen Haaren elektrisierten Jugend gegen den Konservatismus der Adenauer-Ära, das sich in der viel zitierten Revolte der "68er" entlud. Er wirbt aber auch um Verständnis für die damalige Elterngeneration, die in ihrer Hilflosigkeit und aufgrund medialer Erpressung nicht anders reagieren konnte, als unangepasste Jugendliche mit Elektroschocks zu traktieren und in die Jugendpsychiatrie zu sperren. Gleichwohl schaffte Frieling es aus eigener Kraft, heiter gegen den Strom zu schwimmen und als "Business Punk" ohne einen Pfennig Geld eine Garagenfirma zu starten, die er zu einem der fruchtbringendsten Unternehmen der deutschen Verlagswirtschaft entwickelte. Diesen ungewöhnlichen Lebensweg schildert "Der Bücherprinz" und verführt den Leser, dem eigenen Stern zu folgen und sich selbst treu zu bleiben. Umfang: 568.000 Zeichen = 380 Normseiten Mit interaktivem Inhaltsverzeichnis ISBN 978-3-941286-68-9 Spannend, mit viel Humor und Mut zur Selbstkritik illustriert "Der Bücherprinz" die Stationen des Autors und Verlegers Wilhelm Ruprecht Frieling als Schulabbrecher, langhaariger Beatles-Fan, trampendes Blumenkind, aufbegehrender 68er, ausschweifender WG-Bewohner, rasender Reporter, leidenschaftlicher Journalist, experimentierfreudiger Chefredakteur, Hofnarr der Kulturszene und innovativer Verlagsgründer. Mit erschütternder Aufrichtigkeit schildert er das verzweifelte Aufbegehren einer von Beatmusik und langen Haaren elektrisierten Jugend gegen den Konservatismus der Adenauer-Ära, das sich in der viel zitierten Revolte der "68er" entlud. Er wirbt aber auch um Verständnis für die damalige Elterngeneration, die in ihrer Hilflosigkeit und aufgrund medialer Erpressung nicht anders reagieren konnte, als unangepasste Jugendliche mit Elektroschocks zu traktieren und in die Jugendpsychiatrie zu sperren. Gleichwohl schaffte Frieling es aus eigener Kraft, heiter gegen den Strom zu schwimmen und als "Business Punk" ohne einen Pfennig Geld eine Garagenfirma zu starten, die er zu einem der fruchtbringendsten Unternehmen der deutschen Verlagswirtschaft entwickelte. Diesen ungewöhnlichen Lebensweg schildert "Der Bücherprinz" und verführt den Leser, dem eigenen Stern zu folgen und sich selbst treu zu bleiben. Umfang: 568.000 Zeichen = 380 Normseiten Mit interaktivem Inhaltsverzeichnis ISBN 978-3-941286-68-9
Buch:
Schrei meiner Seele
Autor:
Frank E. Peretti, Ausgabe vom 2002, Gebunden, Verkaufsrang 484208
Buch:
Am Tor zur Hölle: Der Weg eines Soldaten zum Zen-Mönch
Autor:
Claude AnShin Thomas, Ausgabe vom 1. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 104749
Product Description Geschichte meiner deutsch-jüdischen Familie Erscheinungsjahr: 2009 m. Fotos u. Faks. Gewicht: 230 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Krause-Burger, Sibylle Sibylle Krause-Burger erzählt die Geschichte ihrer Familie und schildert den Einbruch der nationalsozialistischen Gewalt in die bürgerliche Welt. Was mit einer Liebesgeschichte zwischen einem jungen Mann aus der schwäbischen Provinz und der Tochter eines jüdischen Unternehmers im Berlin der zwanziger Jahre begann, entwickelte sich unter der Diktatur zu einer Tragödie, die eine Familie zerriss und tiefe Wunden hinterließ, die bis heute fortwirken. Pressestimmen: "Dieses Buch ist ein beklemmendes Zeugnis darüber, wie das Zerstörerische leise und unaufhaltsam in das zivile Leben eindringt. Am Ende hat das Dritte Reich eine deutsche Familie zerbrochen, ihren jüdischen Teil ermordet oder in alle Welt verstreut. Das große Trauma unserer Vergangenheit, eindringlich und einfühlsam gespiegelt in einer Familien-Geschichte, die man nicht ohne Bewegung lesen kann." (Der Tagesspiegel)
Buch:
Der Tag, an dem ich starb: Der bewegende Bericht eines Menschen, der klinisch tot war
Ausgabe vom Juli 2008, Gebunden, Verkaufsrang 26538