Product Description Elisabeth Furtwängler. Kathrin Ackermann. Maria Furtwängler Erscheinungsjahr: 2010 m. 50 Fotos Gewicht: 485 gr / Abmessungen: 220 mm x 146 mm Von Wendt, Gunna Drei Generationen, drei starke Frauen: die berühmte Künstlerdynastie aus der Nähe Es sind die Frauen, die alles zusammenhalten. Elisabeth, die vitale Witwe des bedeutenden Dirigenten Wilhelm Furtwängler, um die sich die Großfamilie schart. Ihre Tochter Kathrin Ackermann, Schauspielerin. Kathrins Tochter Maria Furtwängler, Ärztin und ebenfalls Schauspielerin. Sie sind erfolgreich, stehen in der Öffentlichkeit und sind doch sie selbst geblieben. Entwaffnend humorvoll, wenn es darum geht, zuzugeben, dass "Schusseligkeit in der Familie liegt". Zahlreiche Exklusiv-Interviews mit den drei Frauen bilden die Grundlage für diese Biografie. Drei Leben, eine Botschaft: Eine große Familie ist das Schönste, was es gibt."Ein Sommernachmittag im Garten. Wir sitzen um den Tisch und trinken Tee. Elisabeth spürt ihren Erinnerungen nach und erzählt Erlebnisse, die ihre Tochter Kathrin manchmal ergänzt. Maria setzt sich dazu und plötzlich fliegen Geschichten und Anekdoten durch die Luft." Gunna Wendt (aus dem Prolog)
Buch:
Fugger und der Duft des Goldes: Die Entstehung des Kapitalismus
Autor:
Harald Parigger, Ausgabe vom Januar 2009, Broschiert, Verkaufsrang 166974
Product Description Erscheinungsjahr: 2010 m. 16 meist farb. Fototaf. Gewicht: 510 gr / Abmessungen: 215 mm x 135 mm Von Sufi, Khadra Eine Afrikanerin erzählt ihre deutsch-deutsche Lebensgeschichte Khadra Sufi wird 1980 in Somalia geboren. Ihre ersten Lebensjahre verbringt sie im Jemen, in Sambia und Saudi-Arabien, bis die Familie 1983 in das damalige Ost-Berlin zieht. Als Diplomatentochter hat Khadra in der ehemaligen DDR nicht nur weiterhin Zugang zur westlichen Welt, sondern alles, was sich ein kleines Mädchen nur wünschen kann: Große Villen mit Hauspersonal sind ihr Zuhause, sie begleitet ihren Vater auf Dienstreisen in fremde Länder und in die Botschaften dieser Welt. Im Alter von acht Jahren reist Khadra zum ersten Mal seit ihrer Geburt in ihre Heimat: Die fremde Kultur und Armut Somalias vor Augen, genießt sie anfangs noch den Luxus einer deutschen Privatschule. Mit Ausbruch des Bürgerkriegs wird die Diplomatenfamilie sämtlicher Privilegien beraubt. Von den Aufständischen quer durchs Land verfolgt, gelingt ihr 1990 die Flucht über Kenia nach Ägypten, ein Jahr später landet die Familie in einem Asylantenheim bei Bonn. Der Verlust des Ansehens, der Absturz in die Armut und das Leben kurz vor der Abschiebung zermürben Khadras Eltern. Als die Familie nach London zieht, beschließt Khadra, in Deutschland zu bleiben. Sie ist 16 Jahre, mittellos und wohnt in einer umgebauten Garage. Ein Rückschlag jagt den anderen, doch Khadra gibt nicht auf. Sie kämpft dafür, wieder nach oben zu kommen - dorthin, wo sie einst war. Und sie wird belohnt: Aus der Garage ist wieder ein schickes Appartement geworden ... Leseprobe: "DER SCHLIMMSTE TAG MEINES LEBENS Ich hatte mich schon so oft gefragt, was ich bloß tun würde, wenn das passiert: Wenn dieser Anruf kommt und diese Nachricht mic
Buch:
Schläge im Namen des Herrn: Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik
Autor:
Peter Wensierski, Ausgabe vom 11. Juni 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 88067
Aus der Amazon.de-Redaktion "Ein Junge, der am Tage stramm gearbeitet hat, hat nach dem Feierabend keine Neigung für dumme Streiche mehr." Recht gesprochen! Und so jagten die Mitarbeiter Bethels, des "Hauses Gottes", getreu dem Motto Gustav von Bodelschwinghs, in den 50er-Jahren ihre Heimzöglinge der Diakonie Freistatt zum Torfstechen ins Moor. Schwerstarbeit, sommers wie winters. Nützliche Mitglieder der Gesellschaft sollten so wieder aus ihnen werden. Den Nutzen hatten nur die Bodelschwinghschen Anstalten. Man möchte dreinschlagen wie weiland Jesus im Tempel, angesichts all der frömmelnden Nachfahren Don Boscos, der "Guten Hirten" und "Barmherzigen Schwestern", die auf den Fotos ihre Schutzbefohlenen mit mitleidlos frommer Miene schurigeln. Ein Buch hat sie nun alle aufgescheucht. Das Medienecho ist gewaltig! Bis weit in die 70er-Jahre war es für aufsässige Minderjährige ein leichtes, im Heim zu landen. Unstatthafte Lebensweise, "sexuelle Verwahrlosung" ? jedwede soziale Auffälligkeit konnte denunzierende Lehrer, Nachbarn, Jugendbehörden, oder die mächtigen Kirchen auf den Plan rufen. Wie im Falle Gisela Nurthen, die mit fünzehn im Dortmunder "Vincenzheim" den unbarmherzigen Nonnen in die Hände fiel. 1961 ging so etwas schnell vonstatten: Frühreif. Legere Kleidung. "Negermusik". Für Nachbarn und Jugendamt eindeutige Signale zum Einschreiten. Im heutigen Mutterhaus der Vincentinerinnen will auf Befragen niemand etwas von Isolationshaft, Schlägen und drakonischen Strafen gehört haben! Holzpritsche ohne Matratze. Blecheimer für die Notdurft. An das "Besinnungszimmer" immerhin erinnert sich der Bundesverdienstkreuzträger und "Pater der Herzen", als er mit seinem ehemaligen Zögling Gerald Hartford konfontiert wird. Ansonsten weist Hartfords ehemaliger Peiniger, der joviale Salvatorianerpater Vincens, in Berlin ein gern und häufig gesehener Talkshow-Gast, jede Schuld von sich. Nach diesem Buch hat dies keinen Sinn mehr. Tatorte und Täter sind bekannt. Die Schleusen sind geöffnet. Einige Kinder und Jugendliche, im Nachkriegsdeutschland aus nichtigem Anlass in rund 3.000 Heimen weggesperrt und zu Zwangsarbeiten degradiert, haben als Erwachsene ihre Scham überwunden und gesprochen. Es gibt noch Hunderttausende von ihnen! ?Ravi Unger
Buch:
Die Hitlers: Die unbekannte Familie des Führers
Autor:
Wolfgang Zdral, Ausgabe vom 14. Febr. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 369435
Product Description Kaum jemanden ist bewusst, dass noch heute Familienangehörige Adolf Hitlers leben.Wolfgang Zdral bietet in seinem Buch erstmals eine vollständige Darstellung der gesamten Familie Hitler. Basierend auf teils unbekannten Quellen und Interviews mit Zeitzeugen und Nachfahren rekonstruiert er die Chronik einer zerrissenen und gestörten Familie.Hitler weist seine Verwandten ab, bewegt seine Schwester zur Namensänderung und wird vom Neffen erpresst. Das Buch deckt die Selbstinszenierung Hitlers auf, der nie als Mensch mit familiären Beziehungen erscheinen wollte, und bietet einen so noch nicht da gewesenen Blick auf Hitlers Familie.