Product Description Erscheinungsjahr: 2009 Farbfotos. Mit Cathleen Miller. Aus d. Amerikan. v. Bernhard Jendricke, Christa Prummer-Lehmair, Gerlinde Schermer-Rauwolf u. a. Gewicht: 320 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Dirie, Waris / Von Miller, Cathleen / Übersetzt v. Jendricke, Bernhard; Prummer-Lehmair, Christa; Schermer-Rauwolf, Gerlinde IHRE GESCHICHTE HAT MILLIONEN BEWEGT! Vom Nomadenmädchen zum internationalen Top-Model Waris Diries Leben gleicht einem Traum. Und einem Alptraum: Denn als kleines Mädchen wurde sie Opfer eines grausamen Rituals. In diesem Buch berichtet sie von dem schrecklichen Unrecht, das ihr widerfahren ist. "Der Film brachte all meine Erinnerungen mit einer solchen Wucht zurück, dass es mich überwältigte. Doch ich weiß, dass Wüstenblume eine wichtige Botschaft hat, die von allen Menschen geteilt wird: die Achtung vor der menschlichen Würde." Waris Dirie
Buch:
Außer Dienst: Eine Bilanz
Autor:
Helmut Schmidt, Ausgabe vom 12. Sept. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 11187
Eine Bilanz Erscheinungsjahr: 2008 Gewicht: 567 gr / Abmessung: 22 cm Von Schmidt, Helmut In seinem Buch über die Zeit nach dem Ausscheiden aus dem Kanzleramt beschreibt Helmut Schmidt die umwälzenden historischen Entwicklungen seit dem Ende des Kalten Kriegs, er macht sich Gedanken über die gegenwärtige Politik und die Zukunft Deutschlands, und er spricht über sehr Persönliches: über prägende Kriegserfahrungen, über eigene Fehler und Versäumnisse, seinen Glauben und das Lebensende. Pressestimmen: "Helmut Schmidt war Senator in Hamburg, Verteidigungs- und Finanzminister, schließlich Bundeskanzler. Stets hat er beteuert, keines dieser Ämter angestrebt zu haben. In diesem Sammelsurium von Gedanken und Erinnerungen teilt Schmidt nicht immer stringente, aber niemals belanglose Einsichten mit, die der Weisheit recht nahe kommen. Zum Beispiel: "Mein Ehrgeiz war nicht auf Ämter gerichtet, sondern auf Anerkennung - ähnlich wie ein Künstler oder ein Sportler Anerkennung durch Leistung sucht." Für sein neues Buch verdient Helmut Schmidt jedenfalls Applaus." Denis Scheck in "Druckfrisch - Neue Bücher mit Denis Scheck", ARD) "Zwar hat Schmidt keine Ämter mehr, dafür aber umso mehr Autorität. Mit 89 Jahren mischt er sich jetzt nicht nur ein, sondern auch wieder kräftig mit." (Aachener Zeitung) Leseprobe: Vorrede Gegen Ende des Lebens wollte ich einmal aufschreiben, was ich glaube, im Laufe der Jahrzehnte politisch gelernt zu haben. Denn vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen. Die meisten meiner Weggefährten haben schon endgültig ihre Adresse gewechselt; ihnen habe ich vor zwölf Jahren in dem Band "Weggefährten" meinen Dank abgetragen. In dem hier vorgelegten Buch geht es in erster Linie um persönliche Erfahrungen. Sie w Eine kürzliche Umfrage ergab, dass, wäre der Mann nicht definitiv zu alt, sich 80 Prozent aller Deutschen Helmut Schmidt als idealen Kanzler vorstellen könnten. Wenn dies, 25 Jahre nach dem Rückzug aus allen politischen Ämtern, keine Auszeichnung ist! Der Altkanzler, dessen unglaublicher 90. Geburtstag bevorsteht, rangiert im Bewusstsein der Deutschen immer noch als Staatsmann par excellence. Und eine solch hochrangige Persönlichkeit erlaubt es sich, eine "außerdienstliche" Bilanzierung seines politischen Erfahrungsschatzes vorzulegen. "Denn", so Schmidt verschmitzt bescheiden, "vielleicht könnte doch einer von den Jüngeren daraus einen Nutzen ziehen." - Nichts wäre mehr zu wünschen, Herr Bundeskanzler! Eines vorab: Es handelt sich hier nicht um die autobiografische Rückblende auf ein politisches Lebens- und Gesamtwerk. Im Gegenteil. Schmidt, der Pragmatiker, möchte seine in aktiver Zeit gewonnenen Erfahrungen angesichts einer völlig veränderten politischen Weltlage zur Verfügung stellen. Immer im Gepäck, die großen philosophischen Fragen: Welchen Leitbildern sollten wir folgen? Was lässt sich aus Geschichte lernen? Im Spiegel gerade dieser Frage reflektiert der Altkanzler über die Unvorstellbarkeit eines Auslandseinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan noch zu seinen Zeiten. Gelegenheit für einen historischen Ausflug und die noch immer problematische Stellung Deutschlands im politisch-militärischen Weltgefüge. Natürlich holt der Wirtschaftsfachmann Schmidt zu einem satten Referat über die Finanzmärkte aus. Beklagt wird die verschlafene "Modernisierung unseres zerklüfteten Bankensystems", gewarnt wird vor Spekulantentum und Heuschreckenflügen. Betrauert die große Zeit des von der RAF ermordeten Freundes Herrhausen und seiner Deutschen Bank. Institutionen, so Schmidt, an die sich eine Bundesregierung in ökonomischen Fragen noch vertrauensvoll wenden konnte. Wie anders heute. Der Kanzler wird (in Maßen) privat. Erstaunt vernehmen wir, dass Schmidt die "Guillaume-Affäre" als Rücktrittsgrund Willy Brandts im Mai 1974 völlig inakzeptabel fand und ihm die eigene künftige Kanzlerschaft große Sorgen bereitete. Risiken und Chancen der Globalisierung. Der "Sonderfall" der Neuen Bundesländer. Die radikal veränderte Rentensituation, die ebenso radikal veränderte Maßstäbe verlangt. Ein kleiner Seitenhieb auf Lafontaine und seine "Sekundärtugenden". Eine Schulung bei den antiken Rhetorikern. Spurensuche nach eigenen Fehlern. In einem der letzten Sätze seiner klugen Reflexion appelliert der Altkanzler mit einer römischen Weisheit an die heutige Politikerkaste: Im Zweifelsfalle sei das Gemeinwohl höherzustellen als die eigene Karriere. Um schließlich witzelnd, aber nicht ohne Wehmut festzustellen: "Die meisten meiner Weggefährten haben schon endgültig ihre Adresse gewechselt." - Das können Sie sich aus dem Kopf schlagen, Herr Bundeskanzler. Die Republik braucht Sie noch! ?Ravi Unger
Buch:
Die Hügel der Toskana: Mein neues Leben in einem alten Land
Autor:
Ferenc Máté, Ausgabe vom Juni 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 53079
Erscheinungsjahr: 2009 m. Fotos. Gewicht: 190 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Deluxe, Samy / Von Bühler, Götz "Früher fand ich Deutschland scheiße, aber jetzt bin ich immer noch hier " Vom Schulabbrecher zum Rap-Star, vom Umsatzsteuermillionär zum Steuerschuldenkönig: Samy Deluxe, Sohn einer Deutschen und eines Sudanesen, erzählt seine bewegte Geschichte. Es geht um seinen verlorenen Vater und sein eigenes Kind, um falsche Freunde und echte Liebe, um Geld und gute Worte, um Haut und Haar. Und um seine schwierige Heimat: Wie Deutschland den Superstar sucht und dabei lauter gute Bäcker, talentierte Maler und engagierte Lehrer verliert. Weshalb das Land immer jünger aussieht, obwohl es immer älter wird. Und warum er nach all seinen Erfahrungen gern hier lebt. "Wir müssen was für unser Land tun, für unser Ego. Dies ist der Startschuss für die Kampagne, es geht los. Ziele sind gesteckt und extrem groß. Es ist phänomenal, egal, was ihr auch sagt. Ich werd' beweisen, dass ich mehr für Deutschland mach als der Staat", rappt Samy Sorge alias "Deluxe" im pseudo-legasthenischen Titelsong seines dritten Albums Dis wo ich herkomm, das nach Ansicht vieler Kritiker seinen Anspruch als Deutschlands größter Hip-Hop-Star unterstrichen hat. Der Sohn eines Sudanesen, der bei seiner alleinerziehenden deutschen Mutter in Eppendorf bei Hamburg aufgewachsen ist, hat nun ein gleichnamiges Buch herausgebracht, in dem er Rückschau auf sein "bewegtes Leben" hält. Mit nur 31 Lebensjahren ein bisschen arg früh, möchte man meinen. Doch was Bushido konnte, kann Samy Deluxe schon lange. Und anders als jener hat er auch wirklich etwas Substantielles mitzuteilen. Die Ansichten des dunkelhäutigen Schulabbrechers über sich, sein Leben und seine Karriere, über sein Verhältnis zu seinem Heimatland, über Rassismus, Gott und die Welt künden zwar nicht immer von besonderem Tiefsinn. Doch sie kommen erstaunlich authentisch, unprätentiös und kleinlaut daher für einen, der sich im realen Leben in der Rolle des asozialen Machos gefällt und sich in der szeneüblichen Selbstüberschätzung schon mal für Superman höchstpersönlich hält. Trotz eines Stils, der über weite Strecken an die larmoyanten Besserungsschwüre eines notorischen Alkoholikers nach der x-ten Entziehungskur erinnert, fällt die selbstkritische Bilanz der eskapadenreichen Vergangenheit zumeist glaubwürdig aus. Bei alledem verschont uns Sorges Hommage an Deutschland ? dem Rowohlt-Lektorat sei es gedankt ? vor naiven Platituden, wie sie auf der letzten Deluxe-CD zu hören sind. Kostprobe aus dem Titelstück: "Und wir haben keinen Nationalstolz. Und das alles bloß wegen Adolf ? ja toll. Schöne Scheiße, der Typ war doch eigentlich 'n Österreicher. Die Nazizeit hat unsere Zukunft versaut. Die Alten sind frustriert, deshalb badet die Jugend das aus. Und wir sind es leid zu leiden, bereit zu zeigen. Wir fangen gerne von vorne an, Schluss mit den alten Zeiten. Ich sag's mal so." ? Franz Klotz
Product Description Ein Jahr in Bullerbü. Originalausgabe Erscheinungsjahr: 2010 Gewicht: 390 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 29 mm Von Herrmann, Gunnar Mit Frau und Baby nach Bullerbü - als Gunnar Herrmann das Angebot erhält, für die Süddeutsche Zeitung nach Stockholm zu gehen, klingt das für die junge Familie paradiesisch: Schweden mit seiner unberührten Natur und den roten Holzhäuschen. Ein einziger großer Kinderspielplatz! Doch im Land der Elche und Billy-Regale ist nicht alles "Bullerbü". Die Winter sind endlos lang und dunkel, die Menschen höflich, aber verschlossen, und das staatliche Rundum-Sorglos-Paket gibt es nur für den, der in den Warteschlangen der Bürokratie standhaft bleibt. Immerhin: Wenn die Herrmanns das Heimweh packt, können sie ins nahegelegene Möbelhaus flüchten. Dort schmecken die Fleischbällchen genau wie daheim. Mit viel Witz, Sympathie und Augenzwinkern erzählt Gunnar Herrmann vom Familienleben im hohen Norden. Pressestimmen: "Eine unterhaltsame Lesetour durch Schweden" (Ostthüringer Zeitung, 2010) "Herrman (kann) die Leser für seine zweite Heimat begeistern." (Laura, 2010)
Buch:
El Chapo: Die Jagd auf Mexikos mächtigsten Drogenbaron
Autor:
Malcolm Beith, Ausgabe vom 28. März 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 233974