Product Description Insterburg in Ostpreußen Schlittenfahrten durch den eisigen Wald, glückliche Kindergesichter am Weihnachtsabend, heiße Sommer, die lebensnotwendige Ernte und rauschende Feste - daran richtet sich das Leben der Familie Lackner aus. Ein Idyll, das jäh zerbricht, als die Eltern Ida und Albert eines Tages unvermittelt aus dem Leben gerissen werden. Ihre fünf Kinder sind plötzlich zu Waisen geworden, sie wachsen getrennt voneinander auf. Doch die Kinder scheinen Schutzengel zu besitzen, sie überstehen den Ersten Weltkrieg und es scheint nicht unmöglich, dass sie sich eines Tages wiedersehen ...
Buch:
Zehn Jahre und zwanzig Tage: Erinnerungen 1935-1945
Autor:
Karl Dönitz, Ausgabe vom 1997, Gebunden, Verkaufsrang 43187
Product Description Erinnerungen 1935-1945. Nachw. v. Jürgen Rohwer: ''Die Schlacht im Atlantik in der historischen Forschung 1991'' Erscheinungsjahr: 2011 12. Aufl. m. 5 Ktn.-Skizzen, 16 Fototaf. Gewicht: 768 gr / Abmessung: 21,5 cm Von Dönitz, Karl Großadmiral Karl Dönitz (1891 - 1980) wurde im unpolitischen Geist der Kaiserlichen Marine und der Reichsmarine erzogen. Bereits im Ersten Weltkrieg als erfolgreicher U-Boot-Kommandant ausgezeichnet, baute er mit diesen Erfahrungen ab 1935 eine neue wirkungsvolle U-Boot-Waffe auf, die er bis 1945 befehligte. Seit Anfang 1943 leitete er als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine den gesamten Seekrieg auf deutscher Seite. Die letzen 23 Tage des Dritten Reiches war er schließlich als Nachfolger Hitlers Staatsoberhaupt. Der Internationale Militärgerichtshof in Nürnberg verurteilte ihn 1946 zu 10 Jahren Haft, die er bis zu seiner Entlassung 1956 in Spandau verbüßte. Anschließend begann er sofort mit der Niederschrift seiner Erinnerungen 1935 - 1945.
Buch:
Mein Amerika - Dein Amerika
Autor:
Tom Buhrow, Sabine Stamer, Ausgabe vom 1. Dez. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 60593
Erscheinungsjahr: 2007 m. 16 farb. Fototaf. Gewicht: 297 gr / Abmessung: 19 cm Von Buhrow, Tom; Stamer, Sabine Tom Buhrow und seine Frau Sabine Stamer berichten: Anhand eigener Erlebnisse und Erfahrungen, angereichert mit Hintergrundwissen, Fakten und Zahlen, machen uns die Autoren mit dem heutigen Alltag Amerikas vertraut. Sie schreiben über Sitten und Unsitten, Freiheiten und ungeschriebene Gesetze, Politik und Privatleben. Zehn Jahre haben der ARD-Nachrichtenmann Tom Buhrow und seine Frau, die Journalistin Sabine Stamer, mit ihrer Familie in den USA gelebt - und aus ihren Erfahrungen mit leichter Feder ein ebenso unterhaltsames wie zugleich lehrreiches Büchlein gemacht, das ganz besonders all jenen zur Lektüre empfohlen sei, die sich selbst auf einen längeren USA-Aufenthalt vorbereiten wollen. Mein Amerika ? Dein Amerika ist ein sehr persönliches Resümee. Es berichtet über das ganz alltägliche Leben in den USA, vom Ankommen über die Suche nach einem Haus, die Begegnungen mit den Menschen, mit denen einen der Alltag, Urlaub oder Freunde so alles zusammenführen, über das Leben in der Hauptstadt und der Provinz, über Benimmregeln, (sexuelle) Verklemmtheiten, religiösen Eifer und vieles, vieles mehr. Manches der Vorurteile, die man über das Leben unter dem Sternenbanner so haben mag, kann man hier bestätigt finden, wobei es stets, wie die Autoren auf sympathische Weise deutlich machen, sehr auf die Perspektive ankommt, aus der man das Ganze in den Blick nimmt. Und eben darin besteht die Stärke des Buches: dass es die Autoren nämlich verstanden haben - insofern ist der Titel Programm -, ihre jeweilige Sicht am Ende nicht immer unbedingt über einen Kamm zu scheren. Stattdessen lassen sie uns indirekt teilhaben an ihrem Zwiegespräch über das, was sie gemeinsam erlebt und was sie daraus jeder für sich und beide gemeinsam über dieses wundersame Amerika gelernt haben. Und gelernt haben sie nicht zuletzt, dass man dieses Land bei allen Widersprüchlichkeiten tatsächlich doch auch lieb gewinnen kann. Daran jedenfalls besteht kein Zweifel: Leichten Herzens haben Tom Buhrow und Sabine Stamer "ihr" Amerika gewiss nicht verlassen, es ist ihnen vielmehr ganz offensichtlich, trotz aller Widersprüchlichkeiten, als ein Stück Heimat ans Herz gewachsen. - Hasso Greb
Buch:
Endstation Kabul: Als deutscher Soldat in Afghanistan - ein Insiderbericht
Autor:
Achim Wohlgethan, Dirk Schulze, Ausgabe vom 1. Juli 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 54668
Als deutscher Soldat in Afghanistan - ein Insiderbericht Erscheinungsjahr: 2009 Erw. Ausg. m. Dok., 24 farb. Fototaf. Gewicht: 330 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 26 mm Von Wohlgethan, Achim / Von Schulze, Dirk Wie fühlt es sich an, als deutscher Soldat in den Straßen von Kabul zu patrouillieren? Wie reagiert man, wenn plötzlich ein Kind mit einer Waffe vor einem steht? Und wie geht man als Soldat mit der ständigen Bedrohung um? In seinem Erfahrungsbericht gewährt der Fallschirmjäger Achim Wohlgethan erstmals einen ungeschönten Einblick in den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Mit seinem Insiderbericht bringt er uns nicht nur Land und Leute, sondern auch die Probleme der deutschen Armee und der internationalen Afghanistan-Politik nahe. Ein packendes und längst fälliges Buch, das die Diskussion um die gefährliche Auslandsmission der Bundeswehr auf eine neue Basis gestellt hat. Pressestimmen: "Keine Frage, ein brisantes, schockierendes Buch, es widerspricht der politischen Heuchelei, es rüttelt auf, weil deutlich wird, welchen Risiken die Bundeswehrsoldaten ausgesetzt sind. Zudem besticht es durch klare Sprache und durch Authentizität [...]" (01.03.08/ Stuttgarter Nachrichten / Winfried Weithofer) "... ein lesenswerter Bericht eines Unteroffiziers über die Anfänge des Afghanistan-Einsatzes." (FAZ / 15.2.2008 / Stephan Löwenstein) "Endstation Kabul ist mehr als das erste Buch über den Afghanistan-Einsatz aus der Feder eines Bundeswehrsoldaten ( ). Wohlgethans Bericht hat eine ganz neue Plattform für die Diskussion über den Afghanistan-Einsatz geschaffen. Plötzlich spielen die Gefühle von Soldaten eine Rolle. Es ist ein besonderes Verdienst des Buches, dass es für die Binnensicht der Truppe eine Öffentlichkeit geschaffen hat." (taz / 12. Ap Der "Top Secret?-Stempel auf dem Cover von Achim Wohlgethans "Insiderbericht" Endstation Kabul über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr verspricht sensationelle Enthüllungen. Zwar erweist sich das, was der ehemalige Stabsunteroffizier und sein Co-Autor, der Ex-Hauptmann und ehemalige Presseoffizier Dirk Schulze, in ihrem Buch dann tatsächlich berichten, als vielleicht doch nicht ganz so spektakulär, wie mancher gehofft (oder auch befürchtet) haben mag. Einige mehr oder weniger brisante und auch schockierende Details hat die Lektüre aber doch zu bieten. Damit sind nicht nur die schon öfter gehörten Klagen über eine teilweise äußerst mangelhafte Ausrüstung der Truppe gemeint - oder darüber, dass in Kabul eintreffende Bundeswehrsoldaten zu Beginn der Mission noch mit zivilen Charterbussen zu ihrem Camp gefahren wurden, bis bei einem Selbstmordanschlag vier Insassen eines solchen Transports starben und weitere 29 verletzt wurden. Manche Passagen des Buches sind sogar von einer gewissen Komik: etwa die, in denen davon berichtet wird, wie sich die Truppe während Wohlgethans Dienstzeit in Afghanistan auf die Besuche von Politikern (die die Autoren auch als "Gefechtsfeldtouristen" bezeichnen) vorbereitete, oder jene, in denen uns die Inkompetenz mancher, sich bisweilen auch widersprechender Befehlshaber vor Augen geführt wird. Darüber mag man schmunzeln. Alles andere als zum Schmunzeln aber ist etwas anderes, das zwischen solchen, für einen "Insiderbericht" irgendwie ja erwartbaren "Enthüllungen" beinahe untergeht und das man nur deshalb nicht überliest, weil es auf das Grausamste in Erinnerung ruft, dass die Operation "Enduring Freedom" letztlich doch nichts anderes als ein Kriegseinsatz ist - mit allen Konsequenzen! Dazu gehört der Umstand, dass die Regeln der Menschlichkeit ungeachtet etwaiger UN-Konventionen offenbar manchmal nur eingeschränkt gelten: Wenn wir Wohlgethans und Schulzes Schilderungen glauben dürfen, haben ISAF-Soldaten nämlich auch schon einmal Kinder zum Aufspüren von Minen missbraucht, indem sie Äpfel ins Feld warfen und ihre Reaktion abwarteten: Wenn die Kinder losliefen, ohne dass eine Mine explodierte, "galt das Gelände als unvermint. Liefen sie nicht los, wurden Spezialkräfte zur Entschärfung gerufen". - Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
Buch:
Anastasia 2 - Die klingenden Zedern Russlands - Die klingenden Zedern Russlands: BD 2
Autor:
Wladimir Megre, Ausgabe vom Febr. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 48466
Product Description Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. Gewicht: 230 gr / Abmessung: 18 cm Von Megre, Wladimir In Band 2 erzählt der Autor, wie sich nach seinem Treffen mit Anastasia sein Leben auf dramatische Weise wandelte und wie es auf Umwegen dazu kam, dass er mit dem Schreiben begann. Die Kette von Ereignissen, die daraufhin ausgelöst wurde, zeigt den überweltlichen, mystischen Einfluss der Taiga-Eremitin und welche Kraft im Traum des Menschen liegt - vor allem dann, wenn er von vielen gemeinsam geträumt wird. Anastasia betont die Wichtigkeit der reinen Gedanken für die spirituelle Entwicklung des Menschen. Die Beziehung zur Umwelt und insbesondere zu den Pflanzen spielt hierbei eine entscheidende Rolle - denn Pflanzen können dem Menschen helfen, eine Atmosphäre der Liebe zu erschaffen. Weitere Themen sind das Geheimnis der Heilkräfte des Zedernöls sowie die Bedeutung der Dolmen als kosmische Speicher der Weisheit. Außerdem erzählt Anastasias Großvater aus dem Leben seiner Enkelin, die bereits als kleines Kind hochbegabt war und außergewöhnliche Begegnungen hatte ... Inhaltsverzeichnis: 1 Mensch oder Außerirdische? 2 Die Geldmaschine 3 Geheilt - aber um welchen Preis! 4 Ein vertrauliches Gespräch 5 Schutzengel, wo bist du? 6 Das Kirschbäumchen 7 Wer ist schuld? 8 Die Antwort 9 Der Tag der Kleingärtner und ein Feiertag der Erde 10 Das klingende Schwert des Barden 11 Eine jähe Umkehr 12 Wer bestimmt den Kurs? 13 Geld aus dem Boden stampfen 14 Eine destruktive Kraft 15 Herbalife-Händler 16 Gratisurlaub auf Hawaii317 Der Beginn der Perestroika 18 Die Gesellschaft der Unternehmer Russlands 19 Dem Selbstmord nahe 20 Die klingenden Zedern Russlands 21 Was steckt dahinter? 22 Vater Feodorit
Buch:
Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten - Tagebücher 1933-1945, 8 Bde.
Autor:
Victor Klemperer, Walter Nowojski, Ausgabe vom 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 11557
Buch:
Hitler: Eine Biographie
Autor:
Joachim Fest, Ausgabe vom 1. Januar 1998, Taschenbuch, Verkaufsrang 18437
Aus der Amazon.de-Redaktion Wenn eine biografische Studie über Adolf Hitler 30 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen zum wiederholten Male neu aufgelegt wird, dann muss das gute Gründe haben. Und die hat es in der Tat! Denn trotz der vereinzelt vorgetragenen Kritik, die von Joachim Fest verfolgte biografische Methode sei überholt, und trotz der Tatsache, dass in der historischen Forschung zu Hitler längst neue Meilensteine gesetzt worden sind (namentlich etwa mit der zweibändigen Biografie von Ian Kershaw): Fests Arbeit ist neben der von Alan Bullock in mancherlei Hinsicht bis heute state of the art. Und das gilt nicht nur für die für das Genre ungewöhnliche literarische Qualität. Es gilt vielmehr auch für die Frage, welche persönlichen, gesellschaftlichen und historischen Ursachen hinter dem retrospektiv immer unverständlicher erscheinenden Aufstieg Hitlers wirksam waren. Anders als Kershaw, in dessen Hitler-Biografie der Protagonist am Ende gleichsam als Ergebnis und Sprachrohr der allenthalben waltenden sozialen Energie erscheint und als Person beinahe aus dem Blick gerät, bleibt Fest bei seiner Darstellung stets eng bei der Person Hitler. Dabei verliert er die soziohistorischen Gründe für die Möglichkeit von dessen "Erfolg" nicht aus den Augen. Im Gegenteil: Immer wieder zeigt der Autor, wie sehr einzelne Fassetten der Pathologie des Diktators mit konkreten wie diffusen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressentiments anderer Einzelner ebenso wie der "Masse" korrespondierten. Auch Fests Hitler-Biografie liefert nur einen Mosaikstein - immerhin aber einen sehr wichtigen - für das immer noch längst nicht vollständige historisch- und sozialbiografische Bild, das wir uns von dem Phänomen Hitler und all dem, was damit zusammen hängt, machen müssen. Und dieses Bild müssen wir uns nicht nur machen, um die Vergangenheit zu begreifen, sondern auch, um unsere Gegenwart besser zu verstehen. Denn wenn Fest mit seinem Buch eines deutlich gemacht hat, dann dies: Hitler markiert nicht nur das Ende einer Epoche, er steht vielmehr auch am Anfang unserer Gegenwart, die "ohne die Kenntnis der hier dargestellten Geschichte" nicht verstanden werden kann, wie der Autor im Vorwort schreibt - auch wenn diese Geschichte, was ihren Hauptdarsteller anbelangt, den größten Schrecken aus dessen primitiv-monströser Trivialität bezieht, wie das vielleicht beste Kapitel "Blick auf eine Unperson" eindrucksvoll und bis heute unüberholt belegt. -Andreas Vierecke 1
Buch:
Jeder nach seinem Kopf: Die verrücktesten Künstlergeschichten der italienischen Renaissance
Autor:
Giorgio Vasari, Ausgabe vom 15. Aug. 2008, Gebunden, Verkaufsrang 373949
Product Description Die verrücktesten Künstlergeschichten der italienischen Renaissance Erscheinungsjahr: 2008 m. Illustr. Gewicht: 156 gr / Abmessungen: 208 mm x 115 mm x 11 mm Von Vasari, Giorgio Der große Historiker Vasari ist auch ein kluger Erzähler. Dieser Band sammelt die schönsten Anekdoten, Streiche und Parabeln aus der Welt der italienischen Renaiisance- Künstler.
Buch:
Englands Königinnen: Von den Tudors zu den Windsors
Autor:
Marita A. Panzer, Ausgabe vom April 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 22520
Product Description Von der Stammmutter von Tudors, Elisabeth von York, bis hin zu Königin Elisabeth II. aus dem Hause Windsor spannt sich der Reigen königlicher Frauen, deren Lebensbilder hier vorgestellt werden - darunter so unterschiedliche Herrscherpersönlichkeiten wie Anna Boleyn, die für wenige Jahre auf dem Thron mit ihrem Leben bezahlen musste, wie die heimliche Regentin Caroline von Brandenburg- Ansbach oder wie Königin Viktoria, die einer ganzen Epoche ihren Name gab.
Buch:
Le Fettnapf: Wie ich lernte, mich in Frankreich nicht zum Horst zu machen
Autor:
Tanja Kuchenbecker, Ausgabe vom 2. Aug. 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 52052
Product Description Wie ich lernte, mich in Frankreich nicht zum Horst zu machen Erscheinungsjahr: 2010 2. Aufl. Hobby/Freizeit Gewicht: 201 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Kuchenbecker, Tanja Mein Leben als Französin Im Café vom Kellner übersehen, von den Nachbarn ignoriert und eigentlich immer falsch angezogen in ihren ersten Jahren in Paris ließ Tanja Kuchenbecker kein Fettnäpfchen aus und schielte oft mit Neid auf die Französinnen: diese Eleganz! Diese Weltgewandtheit! Inzwischen hat sich die Deutsche jedoch einiges von der französischen Lebenskunst abgeguckt. So gelingt es ihr nicht nur, im Restaurant die Aufmerksamkeit des Kellners, sondern auch den besten Platz zu bekommen. Und selbst die hohe Kunst des Grand blabla beherrscht sie heute mühelos. Regel Nummer 1: immer zu allem etwas zu sagen zu haben. Wie sie lernte, sich einigermaßen würdevoll durchs französische Alltagsleben zu bewegen, erzählt Tanja Kuchenbecker in "Le Fettnapf" mit viel deutschem Humor. "Herrlich komisch!" BILD "Leichter Lesestoff zum Entspannen mit viel Humor!" FOCUS