Product Description Erinnerungen seines Hofkochs Theodor Hierneis Erscheinungsjahr: 2010 m. zahlr. Abb. Gewicht: 195 gr / Abmessungen: 190 mm x 125 mm Von Hierneis, Theodor Theodor Hierneis war Hofkoch von König Ludwig II. in Schloss Berg am Starnberger See, wo er die Ereignisse von 1886 (2011 jährt sich der Todestag des Königs zum 125. Mal) aus nächster Nähe miterlebt hat. Seine Erinnerungen sind in "König Ludwig II. speist" festgehalten. Sie beginnen mit dem Tag, an dem er als Küchenjunge in den Dienst des Königs trat. Man erlebt den König mit all seinen Eigenarten, hört von seinem Verlangen nach Einsamkeit, seiner Liebe zu den Bergen und seiner Leidenschaft, Schlösser zu bauen. Aber auch seine Schwächen und Schrulligkeiten, auf die man in der Hofküche Rücksicht nehmen musste, werden geschildert. Theodor Hierneis verehrte den König und war ihm bis zuletzt treu ergeben. Nach dessen traurigem Ende trat er in die Dienste des Prinzregenten Luitpold und später in die des Kaisers Wilhelm II. ein. Man erlebt also aus der Perspektive der Hofküche die Atmosphäre am Hofe des Königs in Bayern und das ganz andere Leben am Hofe des Kaisers in Berlin. Das alles liest sich mit Leichtigkeit und Schmunzeln und wird nicht nur für Liebhaber der französischen Küche, wie Ludwig II. es war, sondern für jeden Verehrer des Königs und seiner Schlösser zu einem echten Lesevergnügen.
Buch:
Im Rotlicht: Das explosive Leben des Stefan Hentschel
Autor:
Ariane Barth, Ausgabe vom Juni 2005, Broschiert, Verkaufsrang 27677
Product Description Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter. Mit e. Vorw. v. Ralph Giordano Erscheinungsjahr: 2009 m. 73 z. Tl. farb. Abb., 2 Ausklapp-Taf. Gewicht: 286 gr / Abmessungen: 190 mm x 119 mm x 19 mm Von Misch, Rochus / Von Zarrinbal, Sandra; Nachtigall, Burkhard Er war abgestellt an die Front, bis sich ihm 1940 unerwartet die Gelegenheit bietet, bei Hitler als Kurier, Leibwächter, dann auch als Telefonist zu arbeiten. In Hitlers Wohnung in München geht Rochus Misch ebenso ein und aus wie am Berghof und in der"Wolfsschanze". Im Führerbunker absolvierte er auch noch seinen Dienst, als Hitler und Eva Braun sich umgebracht haben. Denn für Misch, der Hitler nur als Privatmann erlebte, galt das Gebot unbedingter Loyalität. Um deren fatale Seite es ihm geht, wenn er heute sein Leben erzählt: Nein, ich werfe dem Rochus Misch von damals nicht vor, dass er keinen Ärger machte. Dennoch dass mir das so selbstverständlich war, das macht mich nachdenklich. Misch Sie werden noch gebraucht. Dieser gespenstische Befehl geht am 22.4.1945 im Führerbunker an Rochus Misch, den Leibwächter und Telefonisten Hitlers. Kaum ein anderer hat die Kriegsjahre in ebenso ungeheuerlicher wie ungewöhnlicher Nähe des Führers zugebracht. Nun erzählt der letzte Zeuge seine Geschichte, mit der beklemmenden Aufrichtigkeit eines Mannes, der erkennen muss, dass er sein Tun damals für richtig hielt. Pressestimmen: "Rochus Misch verherrlicht nichts, kritisiert nichts und rechtfertigt nichts, auch nicht sich selber. Er hat einen scharfen Blick für Details, die er auch nach all den Jahren glaubhaft schildert Die Faszination des Buches liegt in Misch selbst. Er verkörpert den typischen Deutschen seiner Zeit wohl sehr genau: Kein Fanatiker war er, kein glühender Nazi. Unpolitisch und eher auf
Buch:
DDR - Ein fernes Land 1949 - 1990
Autor:
Thomas Bickelhaupt, Ausgabe vom April 2009, Gebunden, Verkaufsrang 42296
Aus der Amazon.de-Redaktion Natürlich ist der Mann mit dem Fagott nicht Udo Jürgens. Udo Jürgens ist der Mann mit dem weißen Klavier, der Mann mit dem unwiderstehlichen Blick, dem die Frauen zu Füßen liegen, der Mann mit Hits wie "Griechischer Wein" oder "Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an". Nun ist Udo Jürgens 70 geworden. Und wie es im Moment Mode ist unter Showstars, hat er sich mit Michaela Moritz eine (im Übrigen überaus kompetente) Ghostwriterin besorgt und seine Geschichte erzählt. Nicht als Autobiographie, sondern als Roman, aber natürlich als ein stark autobiographischer Roman, der Dichtung und Wahrheit, vor allem aber Wahrheit und Wahrheiten miteinander mischt: "Es erzählt die Wahrheit und ist doch einen Roman: Es erzählt die Geschichte so, wie ich sie sehe, sie recherchiert und erlebt, sie aus den Geschichten meiner Kindheit und Jugend rekonstruiert habe", sagt Jürgens in Der Mann mit dem Fagott, um dann philosophisch-altersweise fortzufahren: "Aber jede Geschichte erzählt so viele Wahrheiten wie Personen, die dabei waren und darüber erzählen". Um es aufzuklären: Der Mann mit dem Fagott ist mit der Lebensgeschichte Jürgens Großvater Heinrich Bockelmann verknüpft, dem das Buch gewidmet ist. Bockelmann stand im Jahr 1891 vor der Entscheidung, ob er samt Familie nach Amerika oder Russland auswandern solle. Da hörte er auf dem Bremer Weihnachtsmarkt ein Fagott, das eine russische Weise spielte - für ihn ein Schicksalswink, dem er folgen musste. Was folgt, ist eine bewegende Geschichte in den Wirren des 20. Jahrhunderts, die zur Jahrhundertwende beginnt, über Österreich nach Moskau bis in den Ural führt, um dann nach Deutschland und England überzuschwenken - und irgendwann, fast unmerklich, zu Udo Jürgens? eigener, faszinierender Erfolgsgeschichte wird. Autobiographisch aufschlussreich - und tatsächlich spannend wie ein Roman. -Thomas Köster