Product Description Nathalie ist zwölf und ein ganz normales nettes Mädchen. Und doch quältsie ein schreckliches Geheimnis Nacht für Nacht kommt ihr Vater zu ihrins Zimmer und zwingt sie, Dinge zu tun, die sie nicht tun will...
Buch:
Anne Frank: Die letzten sieben Monate - Augenzeuginnen berichten
Autor:
Willy Lindwer, Ausgabe vom 14. Juli 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 13123
Sieben jüdische Frauen, die Anne Frank und ihrer Familie nahestanden, berichtenin diesem Buch von ihrem Leben vor dem Krieg, von der Verfolgung, Verhaftungund Deportation und von ihrem Überleben in den Konzentrationslagern. Manchekannten die Franks aus der Zeit vor dem Untertauchen, andere lernten Anneerst auf dem Transport oder in den Lagern kennen, sahen sie noch Mitte1945 und sprachen mit ihr 'In den letzten Tagen stand Anne vor mir, ineine Decke gehüllt. Sie hatte keine Tränen mehr ... und sie erzählte, eshätte ihr so gegraut vor den Tieren in ihren Kleidern, daß sie alle ihreKleider weggeworfen hätte ... Zwei Tage später bin ich hingegangen, umnach den Frank-Mädchen zu sehen. Sie waren beide tot.' Willy Lindwer istes zu danken, daß er diese Zeuginnen aufgespürt hat und mit großer Behutsamkeitdazu brachte, von sich zu erzählen. Was sie erlebt und gefühlt haben, hatauch Anne Frank erfahren. Diese Frauen haben das letzte, 'ungeschriebene'Kapitel von Anne Franks Tagebuch öffentlich gemacht. "Wie kann ich ruhig werden...so viele habe ich in einen verzweifelten Tod gehen sehen...aus den Schornsteinen schoben sie sich formlos über meinen Kopf und wurden mitgenommen vom Wind...seitdem bin ich trotz Kleidern nackt...und dann, ganz unerwartet, kommen die Packpapierbilder, kühl, vergilbt und grau vom Rauch und steif vom Tod, nachts, wenn ich schlafen will." Sieben Frauen überstanden die Vernichtungslager wie durch ein Wunder und berichten hier vom dunkelsten Fleck in ihrer Biographie und all den Greueln, die sie mitansehen mußten und die sich nicht mehr aus der Erinnerung löschen lassen. Ihre Geschichten und ihr Kampf ums nackte Überleben gestalten sich ganz unterschiedlich, doch eines ist ihnen allen gemeinsam: Sie kannten Anne Frank und haben sie und ihre Schwester Margot in ihren letzten Monaten begleitet und unterstützt. Anne war nicht mehr das Mädchen, wie man es noch aus ihren Tagebüchern kennt: eigenwillig, fröhlich, willensstark und voller Phantasie. Sie war gebrochen wie jeder dort, der seine Gefühle abspaltete, um zu überleben. Ihre Mutter starb in Auschwitz, ihren Vater glaubte sie tot und als ihre Schwester der Typhusepidemie im Winter 1945 erlag, gab auch Anne kurze Zeit später auf, einige Wochen vor der Befreiung durch die Engländer. Die Berichte dieser Frauen unterstreichen die Echtheit des Tagebuches, an der immer wieder gezweifelt wurde und sie machen aus der Symbolfigur wieder die Person Anne Frank mit dem ganzen Außmaß ihres schweren Schicksals in einer unbegreiflichen Periode der Menschheitsgeschichte. -Daphne Unruh
Buch:
Schule ist, wenn man trotzdem lacht!
Autor:
Renate Alf, Ausgabe vom 14. März 2008, Gebunden, Verkaufsrang 52317
Product Description Erscheinungsjahr: 2008 z. Tl. farb. Cartoons. Gewicht: 305 gr / Abmessung: 19,5 cm Von Alf, Renate Stress, Lärm, Langeweile - Schule ist nicht automatisch ein Quell permanenter Heiterkeit! Renate Alf kennt sich da aus. Sie ist Mutter von vier Kindern und fertig ausgebildete Lehrerin für Biologie und Französisch. Nach dem Referendardienst beschloss sie allerdings, lieber Cartoons zu zeichnen. Das Thema Schule ist für sie damit nicht abgehakt, im Gegenteil! Es erweist sich immer wieder als äußerst ergiebig
Buch:
Lehrer sein ist cool!: Das Anti-Vorurteils-Buch
Autor:
Peter Butschkow, Gerlinde Heil, Ausgabe vom März 2004, Gebunden, Verkaufsrang 41011
Aus der Amazon.de-Redaktion Aus der sicheren Distanz kann man im Rückblick auf die Geschichte der DDR vielleicht ja darüber lachen, wie sich immer wieder einzelne ihrer Repräsentanten zu geifernden Hampelmännern machten, wenn sie ihre Autorität und die des Arbeiter- und Bauernstaates insgesamt gefährdet sahen. Weit weniger amüsant freilich war es seinerzeit für die unmittelbar Betroffenen, wenn der SED-Apparat mal wieder einen Verantwortlichen ausschickte, um hier oder dort ein Exempel zu statuieren und mögliche Klassenfeinde auf Linie zu bringen oder aber aus dem sozialistischen Volkskörper auszusortieren. So etwas ähnliches geschah 1956 dem Oberschüler Dietrich Garstka mitsamt seiner ganzen Klasse. Die nämlich hatte, nachdem sie aus dem für DDR-Bürger verbotenen Radiosender RIAS von der brutalen Niederschlagung des Ungarnaufstands durch die Sowjets erfahren hatte, fünf Schweigeminuten eingelegt und wollte sich später von diesem konterrevolutionären Affront partout nicht distanzieren. Und sie weigerte sich auch, einen Rädelsführer zu benennen, an dem man stellvertretend hätte exemplifizieren können, was es heißt, sich gegen den notwendigen Lauf der Geschichte zu stellen und der Partei den Gehorsam zu verweigern. Der zuständige Volksbildungsminister war damals höchstselbst (das muss man sich mal vorstellen!) in Das schweigende Klassenzimmer geeilt, hatte sich vor den Schülern aufgebaut und seine ganze Kunst dunklen Drohgebarens aufgeboten, um die aufmüpfigen Schüler zum Verrat zu zwingen ? vergebens. Daraufhin schloss man den gesamten Klassenverband kurzerhand vom Abitur aus. Garstka war der erste, der daraufhin dem Arbeiter- und Bauernstaat den Rücken kehrte und in den Westen floh, die anderen folgten nach. Und gemeinsam legten sie im Jahr darauf ihr Abitur im Westen ab. Eine wunderbare Geschichte ? zum Glück mit Happy End -, die Dietrich Garstka fünfzig Jahre später für dieses überaus lesenswerte Buch noch einmal rekonstruiert hat. Eine Lektion in Sachen Zivilcourage -? lesenswert! Andreas Vierecke
Buch:
Internatsgeschichten: Erinnerungen an eine Schulzeit
Autor:
Wolfgang Hoffmann, Ausgabe vom 18. März 2011, Broschiert, Verkaufsrang 760593
Frank McCourt, Ausgabe vom 2. Aug. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 126917
Aus der Amazon.de-Redaktion An seinem ersten Tag als Lehrer wäre Frank McCourt fast von der Schule geflogen, weil er das Pausenbrot eines Schülers aß. Plötzlich kam die lärmende Meute in den Klassenraum gestürmt, und innerhalb der nächsten Minuten musste sich entscheiden, ob McCourt als Autorität anerkannt werden würde oder nicht. Da rief einer der pubertierenden Schüler, ob jemand sein Pausenbrot essen wolle. Das Pausenbrot flog durch den Klassenraum. McCourt hätte sagen können, dass man mit Essen nicht spielen dürfe. Stattdessen griff er zu einem pädagogischen Kniff. Vor den staunenden Augen der einst johlenden Klasse verschlang er das Brot, genüsslich, Biss für Biss. Da der Direktor die Aktion beobachtet hatte, zitierte er McCourt aus dem Klassenzimmer. Von ihm gab es Maßregelungen. Aber das Herz der Klasse hatte McCourt erobert. In der Schule tat McCourt das, was er immer noch am besten kann. "Anstatt zu unterrichten, hab ich Geschichten erzählt", heißt es in Tag und Nacht und auch im Sommer: nach Die Asche meiner Mutter und Ein rundherum tolles Land wieder ein grandioser Paukenschlag des irischen Autors, diesmal über seine 30 Jahre an der McKee Vocational and Technical High School im New Yorker Stadtteil Staten Island, eine Zeit, die 1958 begann. Es ist ein Buch, das wie seine Vorgänger einmal mehr beweist, dass das Leben immer noch die besten, amüsantesten, anrührendsten Geschichten schreibt - wenn es denn einen gibt wie McCourt, der sie derart blendend nachzuerzählen versteht. "Ich war mehr als ein Lehrer", schreibt McCourt in seinen Erinnerungen. "Und weniger. Im High-School-Klassenzimmer ist man Feldwebel, Rabbi, Schulter zum Ausweinen, Zuchtmeister, Sänger, Stubengelehrter, Büroangestellter, Schiedsrichter, Clown, Berater, Beauftragter für die Kleiderordnung, Schaffner, Fürsprecher, Philosoph, Kollaborateur, Stepptänzer, Politiker, Therapeut, Narr, Verkehrspolizist, Priester, Mutter-Vater-Bruder-Schwester-Onkel-Tante, Kritiker, Psychologe, Rettungsanker." All diese Eigenschaften sollte auch ein guter Schriftsteller besitzen. Frank McCourt besitzt diese Eigenschaften. Wieder ein großes Buch eines großen, leider viel zu spät zum Schreiben gekommenen Autors. -Stefan Kellerer 1
Buch:
Schule: Immer so durchgemogelt: Erinnerungen an unsere Schulzeit
Autor:
Walter Kempowski, Ausgabe vom 1. Mai 1999, Taschenbuch, Verkaufsrang 299525