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Bolivianisches Tagebuch - Ernesto Che Guevara
Buch:Bolivianisches Tagebuch
Autor:Ernesto Che Guevara, Ausgabe vom 22. Sept. 2008, Broschiert, Verkaufsrang 33704
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Nürnberger Tagebuch: Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher - (Die Zeit des Nationalsozialismus) - Gustave M. Gilbert
Buch:Nürnberger Tagebuch: Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher - (Die Zeit des Nationalsozialismus)
Autor:Gustave M. Gilbert, Ausgabe vom 1. Aug. 1977, Sondereinband, Verkaufsrang 56412
Preis: 13,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Vom ersten Tag des Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozesses an unterhieltsich der Autor, der als Gerichtspsychologe hinzugezogen wurde, mit jedemder Angeklagten unter vier Augen. Seine ausführlichen Gespräche hielt erin einem exakt geführten Tagebuch fest. Das Buch enthält wichtige sachlichesowie atmosphärische Hintergrundinformationen über die Reaktion der Hauptangeklagtenauf das Verfahren. Es gelang damals dem erfahrenen Psychologen, das Vertrauender Häftlinge zu gewinnen. Mit all ihren subalternen Rechtfertigungsversuchen,mit politischen Halbwahrheiten und zynischen Erklärungen enthüllen sieihm ihre wahren Charaktere.
"Als Psychologe interessierte es mich natürlich, herauszufinden, was Menschen dazu gebracht hatte, sich der Nazi-Bewegung anzuschließen und all das zu tun, was sie getan hatten", schreibt Gustav M. Gilbert im Vorwort des Nürnberger Tagebuchs. Seine Suche nach Antworten beginnt dort, wo Saul K. Padovers Studie Lügendetektor endet. Während Padover Kriegsgefangene und deutsche Zivilisten befragte, wandte sich Gilbert ihren Führern zu, genauer gesagt, den 22 Hauptkriegsverbrechern, die im Nürnberger Gefängnis auf ihren Prozess warteten.
Als offizieller Gerichtspsychologe des Hauptkriegsverbrecher-Prozesses führte Gilbert zunächst eine Reihe psychologischer Tests mit den Angeklagten durch (Intelligenztest, Rorschach-Test, Persönlichkeitstest), deren Ergebnisse er im ersten Teil des Buches referiert. Er war sich jedoch im Klaren darüber, dass "eine derartig weitreichende und katastrophale Bewegung wie der Nationalsozialismus nicht ausreichend durch individuelle Charaktereigenschaften seiner Führer analysiert und verstanden" werden kann. Eine realistische Annäherung von der psychologischen Seite verlangt vielmehr einen "Einblick in die Gesamtpersönlichkeit in ihrer Wechselwirkung mit den jeweiligen gesellschaftlichen und geschichtlichen Gegebenheiten".
Gilberts Methode war verblüffend einfach: eine zwanglose Unterhaltung. So gelang es dem erfahrenen Psychologen, das Vertrauen der Häftlinge zu gewinnen. In zahllosen Vier-Augen-Gesprächen ergingen sich die ehemaligen Nazigrößen in erbärmlichen Selbstrechtfertigungsversuchen, politischen Halbwahrheiten und gegenseitigen Schuldzuweisungen; aber gerade dadurch, dass sie zu heftig protestierten und ehrlicher in ihrer Meinung über die anderen als über sich selber waren, enthüllten sie unvermeidlich die eigenen Charaktere und Motive. Dies macht Gilberts Tagebuch zu einem Zeitdokument aller ersten Ranges, das an Authentizität bis heute unübertroffen ist. -Stephan Fingerle

Zarzura: Die Oase der kleinen Vögel - Die Geschichte einer Expedition in die Libysche Wüste - Mit dem Originaltagebuch 'Saharafahrt' des Autors - Richard A. Bermann
Buch:Zarzura: Die Oase der kleinen Vögel - Die Geschichte einer Expedition in die Libysche Wüste - Mit dem Originaltagebuch 'Saharafahrt' des Autors
Autor:Richard A. Bermann, Ausgabe vom 2003, Broschiert, Verkaufsrang 807742
Preis: 29,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Carl Schmitt - Tagebücher vom Oktober 1912 bis Februar 1915 -
Buch:Carl Schmitt - Tagebücher vom Oktober 1912 bis Februar 1915
 Ausgabe vom 12. Okt. 2005, Gebunden, Verkaufsrang 898292
Preis: 44,80 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Verschwörung der Journaille zu Berlin: Oder: Der einsame Kampf gegen Meinungsmacher und Meinungsumfrager - Ein politisches Tagebuch samt Schlussfolgerungen - Gerhard Hofmann
Buch:Die Verschwörung der Journaille zu Berlin: Oder: Der einsame Kampf gegen Meinungsmacher und Meinungsumfrager - Ein politisches Tagebuch samt Schlussfolgerungen
Autor:Gerhard Hofmann, Ausgabe vom 2. Mai 2007, Broschiert, Verkaufsrang 424869
Preis: 29,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Knast-Tagebuch - Birgit Schlicke
Buch:Knast-Tagebuch
Autor:Birgit Schlicke, Ausgabe vom 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 630928
Aus der Amazon.de-Redaktion
Europa ist nur durch eine Schutzmauer vor den reißenden Fluten des Thetismeers geschützt, das nach der Klimakatastrophe längst fast alle anderen Landmassen überflutet hat. Vor der Strahlung schützt ein energetisches Kraftfeld, eine Kuppel aus Hodna, die auch die Verwendung von Simulakren ermöglicht. Doch diese energetisch erzeugten, humanoiden Wesen sind mit ihrem Dasein als Arbeitssklaven nicht zufrieden und hoffen auf eine ihnen angemessene Art des Daseins.
Die Armut der Flüchtlinge im Osten und der Reichtum im Westen führt zu neuen Ausbeutungen und Krankheiten in den Slums. Kulte und Religionen, Amazonenstämme bildeten sich und bieten den Armen eine Zufluchtstätte in der unwirklichen Realität dieser Zukunftsvision.
Aber Thetis. Anderswelt ist kein einfach zu lesender Science-fiction-Roman, sondern eine literarische Melange von SF-Versatzstücken mit phantastischen Elementen, Märchen und Parabeln. Und so findet man als Leser keine lineare Handlung vor, sondern wird mit fließenden Übergängen zwischen den Ebenen des Romans konfrontiert, die den virtuellen Übergang der Hauptperson Hans Deters so auch erzähltechnisch widerspiegeln. Alban Nikolai Herbst verändert dafür als Autor auch die Sprache und paßt sie den Bedürfnissen des Romans an.
In seiner Verwendung von SF-Elementen erinnert der Roman an die Romane und Kurzgeschichten von Ady Henry Kiss (Manhattan II, Baker's Barn und Atlantic City, oder Norman Ohlers Die Quotenmaschine.
Thetis. Anderswelt wurde im September 1999 mit dem Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet. -Florian Breitsameter
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Im Kanzleramt: Tagebuch der Jahre mit Willy Brandt - Januar 1973 - Mai 1974 - Klaus Harpprecht
Buch:Im Kanzleramt: Tagebuch der Jahre mit Willy Brandt - Januar 1973 - Mai 1974
Autor:Klaus Harpprecht, Ausgabe vom 24. März 2000, Gebunden, Verkaufsrang 895303
Preis: 24,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Als Willy Brandt 1974 über die Affäre Guillaume stolperte, war dies das unrühmliche Ende eines charismatischen Kanzlers. Die letzten anderthalb Jahre der Amtszeit dieses Regierungschefs begleitete Klaus Harpprecht von einem Büro im Palais Schaumburg aus. Dort arbeitete der Journalist als Redenschreiber für Brandt und hatte nicht zuletzt durch seine räumliche Nähe zum Kanzler viele Einblicke in das politische Alltagsgeschäft. In dieser Zeit verfasste Harpprecht aber nicht nur Reden, er schrieb auch Tagebuch. 26 Jahre danach entschloss er sich, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen - eigentlich jedoch zu spät, ist inzwischen doch alles wichtige über jene Zeit gesagt und geschrieben worden.
Harpprecht berichtet in seinen im Originaltext wiedergegebenen und unkommentierten Tagebucheinträgen über eine kurze Phase westdeutscher Politik, er reflektiert über die Entscheidungsprozesse, innerparteiliche Spannungen und die beteiligten Personen. Sein Hauptaugenmerk gilt natürlich Brandt, mit dem Harpprecht eine Freundschaft verband, die man seinem Buch auch anmerkt. Daneben absolvieren unzählige Politiker aus dem In- wie Ausland Auftritte im Tagebuch. Doch obwohl Harpprecht nach eigenem Bekunden "bei einigen überlangen Passagen den Rotstift ansetzte", ist das Buch immer noch zu ausführlich. Runde 550 Seiten an oft telegrammartigen Tagebuchvermerken sind weit mehr als notwendig gewesen wären, um die Atmosphäre jener Tage zu vermitteln. Viele Nebensächlichkeit hätten durchaus noch dem Rotstift begegnen dürfen. Denn so wird Harpprechts Ansinnen, eine Stimmungslage zu skizzieren, unnötig ausgewalzt. Sein Buch gewährt zwar Inneneinsichten in die Regierungsarbeit, dass aber gerade die Zeit der Enttarnung des Ost-Spions Guillaume mangels originaler Tagebuchvermerke nur im Rückblick betrachtet wird, verstärkt den zwiespältigen Eindruck, den dieser Band hervorruft. -Joachim Hohwieler
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Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd.2, Cubanisches Tagebuch - Ernesto Che Guevara
Buch:Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd.2, Cubanisches Tagebuch
Autor:Ernesto Che Guevara, Ausgabe vom Febr. 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 826323

Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd.5, Das vollständige Bolivianische Tagebuch - Ernesto Che Guevara
Buch:Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Bd.5, Das vollständige Bolivianische Tagebuch
Autor:Ernesto Che Guevara, Ausgabe vom Sept. 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 423320

Im Kanzleramt: Tagebuch der Jahre mit Willy Brandt - Januar 1973 - Mai 1974: Tagebuch der Jahre mit Willy Brandt - Januar 1973 - Mai 1974 - (Sachbuch) - Klaus Harpprecht
Buch:Im Kanzleramt: Tagebuch der Jahre mit Willy Brandt - Januar 1973 - Mai 1974: Tagebuch der Jahre mit Willy Brandt - Januar 1973 - Mai 1974 - (Sachbuch)
Autor:Klaus Harpprecht, Ausgabe vom 2. Mai 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 588421
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Als Willy Brandt 1974 über die Affäre Guillaume stolperte, war dies das unrühmliche Ende eines charismatischen Kanzlers. Die letzten anderthalb Jahre der Amtszeit dieses Regierungschefs begleitete Klaus Harpprecht von einem Büro im Palais Schaumburg aus. Dort arbeitete der Journalist als Redenschreiber für Brandt und hatte nicht zuletzt durch seine räumliche Nähe zum Kanzler viele Einblicke in das politische Alltagsgeschäft. In dieser Zeit verfasste Harpprecht aber nicht nur Reden, er schrieb auch Tagebuch. 26 Jahre danach entschloss er sich, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen - eigentlich jedoch zu spät, ist inzwischen doch alles wichtige über jene Zeit gesagt und geschrieben worden.
Harpprecht berichtet in seinen im Originaltext wiedergegebenen und unkommentierten Tagebucheinträgen über eine kurze Phase westdeutscher Politik, er reflektiert über die Entscheidungsprozesse, innerparteiliche Spannungen und die beteiligten Personen. Sein Hauptaugenmerk gilt natürlich Brandt, mit dem Harpprecht eine Freundschaft verband, die man seinem Buch auch anmerkt. Daneben absolvieren unzählige Politiker aus dem In- wie Ausland Auftritte im Tagebuch. Doch obwohl Harpprecht nach eigenem Bekunden "bei einigen überlangen Passagen den Rotstift ansetzte", ist das Buch immer noch zu ausführlich. Runde 550 Seiten an oft telegrammartigen Tagebuchvermerken sind weit mehr als notwendig gewesen wären, um die Atmosphäre jener Tage zu vermitteln. Viele Nebensächlichkeit hätten durchaus noch dem Rotstift begegnen dürfen. Denn so wird Harpprechts Ansinnen, eine Stimmungslage zu skizzieren, unnötig ausgewalzt. Sein Buch gewährt zwar Inneneinsichten in die Regierungsarbeit, dass aber gerade die Zeit der Enttarnung des Ost-Spions Guillaume mangels originaler Tagebuchvermerke nur im Rückblick betrachtet wird, verstärkt den zwiespältigen Eindruck, den dieser Band hervorruft. -Joachim Hohwieler
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