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Berühmte Väter und ihre Kinder - Marie-Luise von der Leyen
Buch:Berühmte Väter und ihre Kinder
Autor:Marie-Luise von der Leyen, Ausgabe vom Mai 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 35301
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Ausgeliefert: Wie ich die Hölle meiner Kindheit überlebte - Jane Elliott
Buch:Ausgeliefert: Wie ich die Hölle meiner Kindheit überlebte
Autor:Jane Elliott, Ausgabe vom 10. Sept. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 16541
Wie ich die Hölle meiner Kindheit überlebte. Vorw. d. deutschen Kinderschutzbundes. Nachw. v. Terre des Femmes
Erscheinungsjahr: 2007
Übers. v. Christiane Burkhardt
Gewicht: 195 gr / Abmessung: 18,5 cm
Von Elliott, Jane / Übersetzt v. Burkhardt, Christiane
Bis zu ihrem vierten Lebensjahr lebte Jane Elliott bei Pflegeeltern. Dann kam sie zu ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und deren Familie zurück. Misshandelt und gequält, musste sie ihrem Stiefvater auf unvorstellbare Weise zu Willen sein. Mit 21 Jahren gelang ihr die Flucht, sie lebte fünf Jahre mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern vor ihrer Familie versteckt, bevor sie den Mut aufbrachte, Anzeige gegen ihren Stiefvater zu erstatten. Er wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.
Der erschütternde Bericht einer gestohlenen Kindheit
"Ich beschreibe, was mir zugestoßen ist, weil ich damit vielleicht diejenigen unterstützen kann, die so leiden, wie ich es tat, und ich ihnen sagen will, dass sie etwas dagegen tun können. Auch wenn sie es mit einem Peiniger zu tun haben, der so gefährlich und anscheinend so unbesiegbar ist wie mein Stiefvater."
Jane war vier Jahre alt, als ihre Leidensgeschichte begann. Tyrannisiert, missbraucht und sadistisch misshandelt von einem Mann, der berüchtigt war für seine Brutalität und Aggression: ihrem Stiefvater. Ohne dass Mutter, Brüder, Lehrer, Nachbarn oder Behörden es merken wollten. Als Jane endlich den Mut und die Kraft fand, sich gegen ihren Peiniger zu stellen, war sie 21 Jahre alt. Sie brach ihr lebenslanges Schweigen, trotz des Wissens, dass die Drohung ihres Stiefvaters, ihr und der Familie Gewalt anzutun, wenn sie ihr Geheimnis preisgab, keine leere Drohung war.
Jane Elliott hat ihre Geschichte veröffentlicht, weil sie aus eigener Erfahrung weiß, dass sich die
Dass Heidrun Kaspar, Vorsitzende des KinderschutzBundes München e.V., bereits im Vorwort Jane Elliott ausdrücklich dankt, dokumentiert nur die Dringlichkeit der Situation. Zu viele Janes, die im Kindesalter geschlagen werden und sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind - und noch immer viel zu wenige, die ihre Peiniger anzeigen. Furcht und Scham, das eigene Nest zu beschmutzen, ignorante Nachbarn, Behördenträgheit, dazu der innerfamiliäre Druck, der "gute Ruf" könnte Schaden nehmen; alles Gründe, die die Dunkelziffer familiärer Gewaltakte in die Höhe treiben. In Janes Familie war der "gute Ruf" ohnehin schon früh dahin gewesen. Niemanden kümmerte es...!
Die vierzehn unaussprechlich rabenschwarzen Kapitel fordern dem Leser einiges an innerer Kraft ab. Janes "Hölle" beginnt, als sie mit vier Jahren das Kinderheim wieder verlassen darf, in das ihre hilf- und verantwortungslose Mutter sie und ihren Bruder gesteckt hatte. Während der jüngere Jimmy in einer Ersatzfamilie freundliche Aufnahme findet, sieht sich Jane von nun an im eigenen Heim einem Terror ausgesetzt, der siebzehn Jahre währen sollte. Ein neuer "Vater" steht im Mittelpunkt. Richard, die neueste Errungenschaft der Mutter, erweist sich als wahrer Teufel in Menschengestalt.
Das nun Folgende kann man sozusagen nur innerlich kochend ertragen. Stiefvater Richard, ein in seiner Raserei kaum zu stoppendes Aggressionsbündel, entwickelt sich in seinem blitzblanken Heim zur wahren Kampfmaschine. Man wünschte, die Polizei hätte angesichts seiner Schlägerkarriere auch das häusliche Umfeld einmal stärker unter die Lupe genommen. Doch dort drischt einer unbehelligt und hemmungslos jeden zusammen, der sich seinem gnadenlosen Regime nicht beugt. Der Rezensent enthält sich angesichts der Brutalität des Geschilderten jeder Detailversessenheit; es soll genügen, dass neben den täglichen Torturen bald die Zeit nahte, in der der Stiefvater von der heranwachsenden Jane über Jahre hinweg oft mehrmals täglich einen "Gefallen" einforderte!
Nach Jahren hat Jane Elliott dem Schrecken einen Namen gegeben ? doch er scheint kein Ende zu nehmen. Zwar wurde ihr Peiniger zu fünfzehn Jahren Haft verurteilt, doch hat die Familie fürchterliche Rache geübt. Das letzte Wort gebührt TERRE DES FEMMES e.V. und ihrer "Kummer-Nummer für Kinder". Höchste Zeit, den Richards dieser Welt ein für allemal einen Riegel vorzuschieben. ?Ravi Unger

Erstickt an euren Lügen: Eine Türkin in Deutschland erzählt - Inci Y.
Buch:Erstickt an euren Lügen: Eine Türkin in Deutschland erzählt
Autor:Inci Y., Ausgabe vom Okt. 2007, Taschenbuch, Verkaufsrang 47970
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Aus der Amazon.de Redaktion
Geschrieben wie ein Bestseller- Roman, gelesen im Nu von der ersten bis zur letzten Seite: wie ein Schock wirken Handlung und Hergang. Nur: dies ist kein Roman, sondern bittere Wahrheit. Eine junge Türkin erzählt von ihrem jahrelangen Martyrium, zwischen Zwangsehe und Gewalt, Verfolgung, Lieblosigkeit und Unterdrückung.
Inci, so ihr neuer Name, lebt als ungelernte Arbeiterin heute wieder in Deutschland, hier ist sie 1970 auch geboren, wächst dann in Ankara bei der Großmutter auf und kommt Jahre später zurück nach Deutschland. Zwei Zwangsehen, zwei Kinder, Scheidung, keine Schulausbildung, aber einen unbeugsamen, starken Willen und einen unerschütterlichen Glauben an ein besseres Leben lassen sie das meistern, was mit Hölle noch sanft umschrieben ist. Ein sehr persönlicher Bericht, eine intime Offenbarung, aber auch ein Ventil für Verzweiflung und Aussichtslosigkeit.
"Dreimal täglich Prügel gehört in unser Leben wie dreimal täglich essen." schreibt sie und die detailreiche, lebendige und anschauliche Art, in der sie die Dramatik ihres Lebens Revue passieren läßt, ruft starke und spontane Betroffenheit hervor. Das, was da auf 300 Seiten steht, kann einen nicht kalt lassen, macht sprach- und fassungslos und noch lange nach der Lektüre kreisen Gedanken um das, was schwer fällt als tatsächlich Geschehenes zu akzeptieren. Starre Regeln bestimmen Incis Leben, sinnlose Traditionen, quälende Pflichten und eine scheinheilige Moral, wie "die Eintrittskarte zur ehelichen Befähigung"- das Jungfernhäutchen. Erniedrigung statt Liebe, devotes Verhalten statt Stolz auf eigene Persönlichkeit, Gefühlskälte und Zorn statt Verständnis. "Ich ersticke an ihren Lügen, an ihrer Scheinheiligkeit, an ihrer Selbstgerechtigkeit, an ihrer Ignoranz."
Bei aller Subjektivität der Schilderung, dies ist sicher kein Einzelfall in der Türkei, wenngleich die Autorin selbst auch deutlich macht, dass zunehmend europäische Einflüsse die alten Strukturen aufzubrechen beginnen. Dies gilt insbesondere für die Großstädte. Aber: "Was nützt hier in Anatolien die Freiheit, die in den Straßen der modernen türkischen Metropolen pulsiert?"
Ein Buch, das sich lohnt gelesen zu werden, das sicher seltene und offene Einblicke verschafft und das mit einem sehr persönlichen Schicksal konfrontiert. Um Missstände zu wissen, sie zu sehen und zu erkennen, das ist schließlich der erste Schritt auf dem Weg, irgendwann Änderungen herbeizuführen."Es bleibt ein Trost: Jeder vernichtenden Flut folgt ruhiges Wasser"-Barbara Wegmann

Abgründe: Wenn aus Menschen Mörder werden - Der legendäre Mordermittler deckt auf - Josef Wilfling
eBook:Abgründe: Wenn aus Menschen Mörder werden - Der legendäre Mordermittler deckt auf
Autor:Josef Wilfling, Ausgabe vom 26. April 2010, Kindle Edition, Verkaufsrang 979
Begegnungen mit der Bestie Mensch
Das Unfassbare war bei ihm der Normalfall: Der legendäre Mordermittler Josef Wilfling hatte es tagtäglich mit Menschen zu tun, die Ungeheuerliches getan oder erlebt haben. In Abgründe erzählt er seine spektakulärsten Fälle, schildert Tathintergründe, gibt den Blick in seelische Abgründe frei und zeigt: Die Wirklichkeit ist packender als jeder Krimi.
Als der Leiter der Münchner Mordkommission Josef Wilfling Anfang 2009 nach 42 Dienstjahren in Pension ging, verabschiedete sich eine Legende: Der Star-Ermittler und Vernehmungsspezialist klärte den Sedlmayr- und den Moshammer-Mord auf, schnappte Serientäter und verhörte Hunderte Kriminelle. Rund 100 Fälle von Mord und Totschlag hat er während seiner Dienstzeit bearbeitet, und das mit einer Aufklärungsquote von nahezu 100 Prozent. Jetzt deckt er die spannendsten und erstaunlichsten seiner Fälle auf und geht der Frage nach, wie und warum Menschen zu Mördern werden. Doch er zeigt nicht nur, wo das Böse seinen Ursprung hat, sondern beantwortet auch Fragen wie: Töten Frauen anders als Männer? Wie verhält sich ein Unschuldiger? Woran erkennt man einen Lügner? Wahre Geschichten über die Abgründe der menschlichen Natur ? atemberaubend erzählt und spannender, als es ein Roman je sein könnte.
Begegnungen mit der Bestie Mensch
Das Unfassbare war bei ihm der Normalfall: Der legendäre Mordermittler Josef Wilfling hatte es tagtäglich mit Menschen zu tun, die Ungeheuerliches getan oder erlebt haben. In Abgründe erzählt er seine spektakulärsten Fälle, schildert Tathintergründe, gibt den Blick in seelische Abgründe frei und zeigt: Die Wirklichkeit ist packender als jeder Krimi.
Als der Leiter der Münchner Mordkommission Josef Wilfling Anfang 2009 nach 42 Dienstjahren in Pension ging, verabschiedete sich eine Legende: Der Star-Ermittler und Vernehmungsspezialist klärte den Sedlmayr- und den Moshammer-Mord auf, schnappte Serientäter und verhörte Hunderte Kriminelle. Rund 100 Fälle von Mord und Totschlag hat er während seiner Dienstzeit bearbeitet, und das mit einer Aufklärungsquote von nahezu 100 Prozent. Jetzt deckt er die spannendsten und erstaunlichsten seiner Fälle auf und geht der Frage nach, wie und warum Menschen zu Mördern werden. Doch er zeigt nicht nur, wo das Böse seinen Ursprung hat, sondern beantwortet auch Fragen wie: Töten Frauen anders als Männer? Wie verhält sich ein Unschuldiger? Woran erkennt man einen Lügner? Wahre Geschichten über die Abgründe der menschlichen Natur ? atemberaubend erzählt und spannender, als es ein Roman je sein könnte.

Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple - William L. Simon, Jeffrey E. Young
Buch:Steve Jobs: Und die Erfolgsgeschichte von Apple
Autor:William L. Simon, Jeffrey E. Young, Ausgabe vom 14. März 2007, Broschiert, Verkaufsrang 12003
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erscheinungsjahr: 2007
Gewicht: 348 gr / Abmessung: 19 cm
Von Young, Jeffrey; Simon, William L.
Steve Jobs ist für die Apple-Gemeinde ein Visionär und Guru, für seine Gegner ein unberechenbarer Egomane. Er revolutionierte zunächst den Computermarkt und setzte den äußerlich wenig attraktiven Kisten den Apple entgegen, der aus einem Gebrauchsgegenstand ein Kultobjekt machte. Danach gelang es ihm, mit computeranimierten Filmen wie "Toy Story" oder "Findet Nemo!" die Herzen der Zuschauer im Sturm zu erobern. Sogar die ehrwürdige Academy of Motion Picture Arts and Sciences konnte sich ihrem Zauber nicht entziehen: Sie zeichnete Pixar mit zwölf Oscars aus. Und nun widmete er sich der Musikindustrie: Er eroberte mit iPod und iTunes die Branche und begeisterte die Fans. Man darf gespannt sein, was Steve Jobs als Nächstes aus dem Hut zaubert. Detailliert beschreiben die Autoren seinen kometenhaften Aufstieg vom High-School-Außenseiter und Elektronik-Freak zum Prototypen des digitalen Wunderkindes. Gleichzeitig geben sie Einblicke in das unbekannte und private Leben des Steve Jobs und zeigen faszinierende Seiten dieses charismatischen Mannes.
Leseprobe:
Vor Jahren hatten Skeptiker getönt, der damals noch junge und unreifere Jobs habe außer seinem Talent für bravouröse Auftritte wohl nichts zu bieten. Während seines ersten Aufstiegs bei Apple umgab den jugendlichen Technologie-Fürsten eine Arroganz, die ihn kalt und hohl erscheinen ließ auch wenn er die Grenzen dessen, was sich mit einem Personal Computer alles machen ließ, beständig erweiterte. Er fand zwar Anhänger, aber für die ging es eher um den Kult.Die 15 Jahre, die er nach dem Rausschmiss aus seiner eigenen Firma in der Wüste verbrachte, haben ihn von Grund auf verändert: Sie haben ihn menschlich gemacht.Nie w
Im Silicon Valley schlug die Geburtsstunde der digitalen Revolution. Hier wurden die ersten Computer zusammengelötet, hier entstanden die ersten Firmen, die auf die neue Technologie setzten, als ihre elektronischen Maschinen nur lange Zahlenreihen addieren und Lämpchen blinken lassen konnten. Das Silicon Valley und diese Gründerzeit der Computertechnologie sind auch die Geburtsstunde eines Unternehmens-Mythos: der Garagenfirma. In Vaters Garage, so will es die Legende, löteten und schraubten nickelbebrillte Highschool-Studenten nach Vorlesungsende an ihren Heimcomputern, nicht ahnend, dass sie damit den Grundstein für einen kometengleichen Aufstieg legten.
Diese Version mag für den Rechtsanwaltssohn und Privatschüler Bill Gates zutreffen, nicht aber für seinen ewigen Konkurrenten, den Apple-Gründer Steve Jobs. Dessen Geschichte ist ungleich wilder, unangepasster. Sie verbindet den Mythos des Outlaws mit dem des Computerrevolutionärs, denn Steve Jobs? Karriere begann nicht in der väterlichen Garage, sondern bei Drogenexperimenten in den Hippie-Hochburgen Kaliforniens, bei New-Age- und Zen-Begeisterung und mit einem ausgedehnten Indientrip im Bettelgewand. Jobs kokettierte nicht mit dem Image eines Hippies, er war einer. Langhaarig, zottelbärtig, barfuss und in zerschlissenen Jeans nahm er seine ersten Geschäftstermine wahr, von seiner Idee besessen bis zur Renitenz. Nicht nur einmal hatte Jobs allein deswegen Erfolg, weil er sich weigerte, das Büro seines Gesprächspartners zu verlassen, bevor der nicht seinem Anliegen zugestimmt hatte. Zusammen mit seinem kaum weniger verschrobenen Kumpel Steve Wozniak gründete Jobs das Unternehmen Apple, das nicht zuletzt deshalb so hieß, weil man im Telefonbuch vor Atari stehen wollte. Wozniak war der besessene Bastler, Jobs aber der eigentliche Kopf des Unternehmens, nicht zuletzt seiner Begabung wegen, situativ, aus der Kraft des Augenblicks heraus, weitreichende Entscheidungen zu treffen.
Das Buch von Jeffrey Young und William L. Simon erzählt die Geschichte eines außergewöhnlichen Unternehmens, vor allem aber die eines außergewöhnlichen Menschen, der charismatisch und willensstark, hyperaktiv und egomanisch seinen Weg ging. Ein Sturschädel, der die boomende Firma Apple verließ, um sein neues Unternehmen NeXT zu gründen, der damit grandios scheiterte, um mit einer weiteren Hippie-Firma namens Pixar das Filmgeschäft neu zu definieren: digital. Und der, als Interims-CEO wieder zurück bei Apple, dann selbiges mit dem Musikbusiness tat: Mit sicherem Gespür dafür, was der Kunde wollte ? nämlich die größtmögliche Freiheit beim Musikhören - entstand unter Jobs ein Produkt, das Kult wurde, aber eigentlich das materielle Back-end einer Vertriebskette ist, die bei iTunes beginnt: der ipod.
"What?s next?", das ist die große Frage, die das Buch aufwirft - für welche Revolution wird der Name Steve Jobs als Nächstes stehen? Young und Simon erzählen die Lebensgeschichte dieses außergewöhnlichen Mannes mit Gespür für seinen Nonkonformismus und seine rastlose Getriebenheit. Trotzdem erscheint es dem Leser, als bliebe der Macher Steve Jobs ein Geheimnis, als würde ihn niemand so richtig kennen, auch die beiden Autoren nicht. Das Buch erzählt ein Märchen von begnadeten Technikern, glücklichen Zufällen und wahrer Überzeugungskraft. Vor allem aber von dem Feuer, das in Menschen brennen kann. - Winfried Kretschmer

Der Mossad - Ein Ex-Agent enthüllt Aktionen und Methoden des israelischen Geheimdienstes. - Victor Ostrovsky, Claire Hoy
Buch:Der Mossad - Ein Ex-Agent enthüllt Aktionen und Methoden des israelischen Geheimdienstes.
Autor:Victor Ostrovsky, Claire Hoy, Ausgabe vom Juli 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 26651
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Ex-Agent Victor Ostrovsky, intimer Mitwisser der Machenschaften des israelischenNachrichtendienstes, entreißt dem Mossad den Schleier des Geheimnisses.Sein Blick hinter die Kulissen erwies sich als so brisant, daß der StaatIsrael - vergeblich - versuchte, die Publikation dieses Enthüllungsbuchsgerichtlich zu unterbinden. Ostrovsky macht deutlich, daß der Mossad aufgrundseiner Erfolgsgeschichte inzwischen zu einem Staat im Staate Israel gewordenist, für den das einzelne Menschenleben nicht zählt.

Der verlorene Sohn: Der Kampf eines Kindes um Liebe und Anerkennung - Dave Pelzer
Buch:Der verlorene Sohn: Der Kampf eines Kindes um Liebe und Anerkennung
Autor:Dave Pelzer, Ausgabe vom 1. April 2004, Taschenbuch, Verkaufsrang 9384
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Der Kampf eines Kindes um Liebe und Anerkennung
Erscheinungsjahr: 2004
Gewicht: 312 gr / Abmessung: 19 cm
Von Pelzer, Dave
Als der zwölfjährige Dave von seiner alkoholkranken Mutter getrennt wird, ist er nur noch ein verstörtes, misshandeltes Bündel aus Haut und Knochen. Für ihn beginnt eine verzweifelte Odyssee durch Heime und Pflegefamilien, bis er schließlich von liebevollen Pflegeeltern aufgenommen wird. Die erschütternde Fortsetzung des Bestsellers "Sie nannten mich Es ".
Als Soldat der US-Air-Force spielte der Autor Dave Pelzer in Operationen wie "Desert Storm" während des ersten Golfkriegs eine wichtige Rolle. In den USA aber wurde er hauptsächlich durch andere Taten bekannt, so zum Beispiel durch seine Hilfsprogramme zur Rettung "gefährdeter Jugendlicher". Noch bemerkenswerter aber sind Pelzers autobiografisch gefärbte Bücher über seine schreckliche Kindheit, zu denen neben Sie nannten mich 'Es' auch Der verlorene Sohn gehört.
War Sie nannten mich 'Es' noch aus der Perspektive eines Kindes geschrieben, so schildert Pelzer nun mit den Augen des Heranwachsenden die Jahre zwischen dem zwölften und achtzehnten Lebensjahr, die ihm nach einer Kindheit voller Entbehrungen und Quälereien durch eine grausame Mutter und einen alkoholabhängigen Vater in Gestalt der Sozialarbeiterin "Tante Mary" eine neue Perspektive gaben. Aber er zeichnet auch nach, wie schwer es war, die Schatten einer schutzlosen Vergangenheit in der Gewalt überforderter Erziehungsberechtigter wieder loszuwerden.
Auf drei Bände hat Dave Pelzer seine Trilogie kindlicher Ängste und Sehnsüchte angelegt; der dritte Band lautet Ein Mann namens Dave. So zeigen schon die Titel die Wandlung vom ungeliebten Kind zum erwachsenen, selbstbewussten Mann. Und den Werdegang einer faszinierenden, überaus lesenswerten Geschichte. -Isa Gerck

Das erste Mal und immer wieder: Autobiografische Schilderung einer Prostituierten - Lisa Moos
Buch:Das erste Mal und immer wieder: Autobiografische Schilderung einer Prostituierten
Autor:Lisa Moos, Ausgabe vom 11. Dez. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 15316
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Dating Berlin: Auf der Jagd nach Mr Right - Sonia Rossi
Buch:Dating Berlin: Auf der Jagd nach Mr Right
Autor:Sonia Rossi, Ausgabe vom 1. März 2010, Taschenbuch, Verkaufsrang 22226
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Männer gibt es in allen Variationen. Welches Exemplar dieser Spezies ist hingegen alltagstauglich, trotzdem anziehend und womöglich die große Liebe? Sonia Rossi sorgte mit Fucking Berlin für Furore, indem sie unter jenem Pseudonym unverblümt ihr Doppelleben als Prostituierte und Studentin schilderte. Körperliche Hingabe für schöne Scheine ist nun passé. In Dating Berlin sucht die 25-jährige, alleinerziehende Mutter etwas gänzlich anderes: Mr Right, den Mann fürs Leben.
Die Prinzenjagd im Schmelztiegel der Großstadt gestaltet sich kaum weniger abenteuerlich als Sonia Rossis Bordellerfahrungen. Aktiver Männerfang ist anstrengend. Folglich beginnt sie mit der bequemen Internetlösung: Seriöse Partnerbörse auswählen, Profil erstellen, Vorlieben präsentieren, Bild hinzufügen, dann warten. Binnen Kurzem wird das Postfach der attraktiven Italienerin überflutet. Gleich beim ersten Date einen Volltreffer zu landen, wäre indes unrealistisch. Tatsächlich entpuppt sich der auserkorene, vermeintlich makellose Gentleman als Egomane. Jeder Monat hält von nun an männliche Überraschungen bereit: Zu braver alleinerziehender Vater, Workaholic, Checker. Auch beim Speeddating stellt sich kein Erfolg ein. Diverse Enttäuschungen steigern allmählich die Sehnsucht nach echter Zuneigung ins Unermessliche. Doch endlich taucht ER auf ? und mit ihm das teenagerhafte Gefühl, verknallt auf rosa Wolken zu schweben. Sollte er wirklich schon Mr Right sein?
Sonia Rossi lässt ihre Leserinnen und Leser an einem permanenten Taumel zwischen abgeklärtem Sex, erotischer Hemmungslosigkeit und zärtlichem Anschmiegen teilhaben. Sprachlich ändert sie währenddessen nichts an ihrer bereits bekannten, schnörkellosen Direktheit: "Ein bisschen Small Talk, ficken, anziehen und gehen". Ja, auf den ersten Blick klingt das unterkühlt. Andererseits kommen die Aufzeichnungen der Autorin natürlich, offen und an vielen Stellen überaus menschlich rüber. Das ist Rossis großes Plus, das macht den Unterschied zu billigen Romanen à la "Sex sells" aus, die bloß provozieren wollen. ? Fenja Wambold
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Der Minus-Mann - Heinz Sobota
Buch:Der Minus-Mann
Autor:Heinz Sobota, Ausgabe vom 1. April 1980, Taschenbuch, Verkaufsrang 5519
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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