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Geht nicht gibt's nicht!: So wurde Richard Branson zum Überflieger - Seine Erfolgstipps für Ihr (Berufs-) Leben - Richard Branson
Buch:Geht nicht gibt's nicht!: So wurde Richard Branson zum Überflieger - Seine Erfolgstipps für Ihr (Berufs-) Leben
Autor:Richard Branson, Ausgabe vom 15. April 2009, Gebunden, Verkaufsrang 32058
Preis: 24,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
So wurde Richard Branson zum Überflieger. Seine Erfolgstipps für Ihr (Berufs-) Leben
Erscheinungsjahr: 2009
Einsteiger/Laien
Gewicht: 437 gr / Abmessung: 21,5 cm
Von Branson, Richard
Die Karriere des Richard Branson startete 1968 mit der Eröffnung eines kleinen Plattenladens namens Virgin Records im zweiten Stock eines Londoner Geschäftsgebäudes. Heute ist Richard Branson Chef einer der bekanntesten Firmengruppen der Welt. In diesem Buch lässt er den Leser an den Erfahrungen und Lektionen, die er auf seinem Weg gelernt hat, teilhaben. Bransons Erfolgsgeheimnisse sind einfach: Mach s einfach. Glaube daran, dass Du alles erreichen kannst, was Du willst! Hab Spaß. Geh positiv an Sachen heran. Wenn etwas keinen Spaß macht, mach etwas anderes! Sei innovativ. Das System ist nicht heilig. Denke kreativ! Sei sexy. Egal was Du machst, mach es aufregend! Tu Gutes. Ändere die Welt, und wenn es nur im Kleinen ist!
Branson ist mitreißend, komisch, fesselnd und inspirierend. Ein Buch für jeden, der das Leben bei den Hörnern packen und einen fantastischen Ritt erleben möchte, für jeden, der - wie es Richard Branson garantiert macht - das Leben voll auskosten möchte

Witwe im Wahn: Das Leben der Alma Mahler-Werfel - Oliver Hilmes
Buch:Witwe im Wahn: Das Leben der Alma Mahler-Werfel
Autor:Oliver Hilmes, Ausgabe vom 17. Okt. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 16464
Preis: 10,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Das Leben der Alma Mahler-Werfel
Erscheinungsjahr: 2005
m. zahlr. Abb.
Gewicht: 412 gr / Abmessung: 19 cm
Von Hilmes, Oliver
Die Reihe ihrer Liebhaber liest sich wie ein "Who is who" der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Wer war die Frau, die mit Gustav Mahler, mit Walter Gropius und Franz Werfel verheiratet war, die eine wilde Liebesaffäre mit Oskar Kokoschka hatte und der Gerhart Hauptmann zu Füßen lag?
Die erste ungeschönte Biografie der Alma Mahler-Werfel Alma Maria Schindler, verwitwete Mahler, geschiedene Gropius, verwitwete Werfel (1879?1964) war zweifelsohne eine außergewöhnliche Frau, zugleich eine äußerst umstrittene. Noch heute scheiden sich die Geister an ihr. Für die einen ist sie Muse der vier Künste, für die anderen schlichtweg eine herrsch- und sexsüchtige Frau, die ihre prominenten Ehemänner nur benutzte.
Dies ist die erste Biografie über Alma Mahler-Werfel jenseits der Retuschen ihrer Selbststilisierung und der Mythisierung durch andere. Der Historiker Oliver Hilmes hat Quellen erschlossen, die einen ganz neuen Blick auf Alma Mahler-Werfel erlauben: Am aufsehenerregendsten ist dabei der Fund ihres lange verschollen geglaubten Nachlasses, Tausende Briefe, Postkarten, Fotos und ihre Tagebücher bis zu Franz Werfels Tod 1945. Die Tagebücher erzählen nicht nur von einer streitbaren und umstrittenen Frau, sondern auch Details aus dem Leben ihrer Zeitgenossen, Ehemänner und Geliebten. Von Alban Berg bis Carl Zuckmayer ist das gesamte gesellschaftliche, künstlerische und politische Establishment Österreichs und Deutschlands vertreten.
Deutlich werden aber auch ihr bislang weit unterschätzter Antisemitismus, der bereits seit der Jahrhundertwende ihr Menschenbild prägte, die politische Radikalisierung der "Circe von Wien" in den d

Hollerbusch statt Hindukusch - Neues von der Aussteigerfront - André Meier, Anja Baum
Buch:Hollerbusch statt Hindukusch - Neues von der Aussteigerfront
Autor:André Meier, Anja Baum, Ausgabe vom 21. März 2011, Broschiert, Verkaufsrang 170307
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Ich, Tochter eines Yakuza - Shoko Tendo
Buch:Ich, Tochter eines Yakuza
Autor:Shoko Tendo, Ausgabe vom 17. März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 51643
Preis: 17,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Das wirklich wahre Leben: mit Anne Ameri-Siemens - Olli Dittrich
Buch:Das wirklich wahre Leben: mit Anne Ameri-Siemens
Autor:Olli Dittrich, Ausgabe vom März 2011, Gebunden, Verkaufsrang 70998
Preis: 19,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Last Lecture - Die Lehren meines Lebens - Randy Pausch, Jeffrey Zaslow
Buch:Last Lecture - Die Lehren meines Lebens
Autor:Randy Pausch, Jeffrey Zaslow, Ausgabe vom 15. Dez. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 11596
Preis: 8,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erscheinungsjahr: 2010
m. 25 Fotos.
Gewicht: 200 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm
Von Pausch, Randy / Von Zaslow, Jeffrey
Im September 2007 hält Randy Pausch, Informatik-Professor an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, seine Abschiedsvorlesung. Das Thema: Seine Kindheitsträume und wie er sie verwirklicht hat. Der Anlass: Pausch ist unheilbar an Krebs erkrankt. Kurz darauf kennen Millionen Menschen ihn und seine bewegende Rede. Das vorliegende Buch, für das die "Last Lecture" den Anstoß gegeben hat, ist in Gesprächen mit dem Journalisten Jeffrey Zaslow entstanden. Darin sind die Lebenseinsichten Pauschs mit seiner persönlichen Lebensgeschichte verwoben.
Wie man seine Träume verwirklicht und anderen dabei hilft - ein beeindruckendes Beispiel für Optimismus und Lebensbejahung.
Pressestimmen:
"Die Buchsensation des Jahres." Focus
"Die Lebensweisheiten eines Sterbenden." Bild
Leseprobe:
Ich habe eine Funktionsstörung.
Obwohl ich im großen Ganzen in bester physischer Verfassung bin, habe ich zehn Tumore in meiner Leber und nur noch wenige Monate zu leben.
Ich bin Vater von drei kleinen Kindern und mit der Frau meiner Träume verheiratet. Ich könnte mir leidtun, aber das würde weder ihnen noch mir gut bekommen.
Wie soll ich meine drastisch verkürzte Lebenszeit also verbringen?
Dass ich bei meiner Familie bin und mich um sie kümmere, liegt auf der Hand. Solange ich es kann, werde ich mich an jeden Moment mit ihnen klammern und all die notwendigen logistischen Dinge tun, die ihren Weg in ein Leben ohne mich erleichtern können.
Weniger auf der Hand liegt, wie ich meinen Kindern beibringen kann, was ich ihnen im Laufe der nächsten zwanzig Jahre beigebracht hätte. Im Moment sind sie noch zu klein, um richtige Gespräche führen zu k
An amerikanischen Unis ist sie ein gerne geübter akademischer Brauch, die "Last Lecture". Diese vermeintlich "letzte Vorlesung" vor dem gedachten Ruhestand des Vortragenden, soll diesem noch einmal Gelegenheit zur Selbstbefragung und Selbstkritik geben. Ein interessantes intellektuelles Spielchen, das aber im Falle des Randy Pausch eine fast schon gruselige Dimension annimmt. Zehn Tumore in der Leber und eine Lebenserwartung von wenigen Monaten ? so lautete die niederschmetternde Diagnose, die den 46-jährigen Professor für Computerwissenschaften kurz vor seiner "Last Lecture" erreichte. Der Bauchspeicheldrüsenkrebs hatte die Oberhand behalten. Doch dann - im September 2007 - begann an der Carnegie Mellon Universität ein adrett und jugendlich wirkender Mann mit seinem aufwühlenden und etwas anderen "Abschlussbericht".
Worüber redet ein 46-jähriger Professor angesichts einer Aussicht, die keine mehr ist? Reminiszenzen über Tod, Vergänglichkeit und Wiederkehr? Nicht so Randy Pausch, der beinahe generalstabsmäßig und mit Overheadfolien präpariert vor seinem Publikum nichts weniger als das pralle Leben feiert. In den USA ? diesem klassischen Tropengebiet für Ratgeber und Lebenshilfen -, besitzen das Video der Vorlesung (auf You Tube einsehbar), sowie die erweiterte Buchfassung inzwischen fast schon so etwas wie Erweckungscharakter. Insofern darf man auf die Rezeption im "Alten Europa" durchaus gespannt sein.
Die wahren Adressaten der Vorlesung sind Pauschs minderjährige Kinder. Dylan, Logan und die kleine Chloe sollten später einmal erfahren, wer der Vater war, der nur kurz ihr Leben streifte und was er ihnen mitzuteilen gehabt hätte. Auch verschweigt Pausch nicht, dass seine Frau Jai mit dem "lebens"zeitraubenden Plan der Vorlesung anfänglich alles andere als einverstanden war. Worauf nun gründet der immense Erfolg, der Pauschs Vorlesung anhaftet: Hindernisse überwinden? Ungelebte Träume verwirklichen? Anderen helfen? Niemals aufgeben? Auch aus dem Munde eines Todgeweihten sind dies keine sonderlich originären Erkenntnisse. Pausch ist nicht Heidegger. Philosophisch gesehen ist sein Buch kein Gewinn. Bleibt also nur diese fast schon disneyhaft reine uramerikanische "Wir können es schaffen"-Mentalität, von der Pauschs Weckruf durchdrungen ist, und die ihre ganz eigene suggestive Kraft entwickelt. In Amerika haben die Lehren seines Lebens bereits breiteste Bevölkerungsschichten rauschhaft erfasst. Hierzulande bleibt die Reaktion noch abzuwarten! Professor Pausch und seinen Lieben inzwischen alles erdenklich Gute! ?Ravi Unger

Ach, Afrika: Berichte aus dem Inneren eines Kontinents - Bartholomäus Grill
Buch:Ach, Afrika: Berichte aus dem Inneren eines Kontinents
Autor:Bartholomäus Grill, Ausgabe vom 9. Mai 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 21105
Preis: 9,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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King of Oil: Marc Rich - Vom mächtigsten Rohstoffhändler der Welt zum Gejagten der USA - Daniel Ammann
Buch:King of Oil: Marc Rich - Vom mächtigsten Rohstoffhändler der Welt zum Gejagten der USA
Autor:Daniel Ammann, Ausgabe vom 17. Aug. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 32430
Preis: 29,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Product Description
Marc Rich - Vom mächtigsten Rohstoffhändler der Welt zum Gejagten der USA. Nominiert für die Shortlist "Deutscher Wirtschafts-Buchpreis 2010"
Erscheinungsjahr: 2010
m. 18 SW-Fotos auf Taf.
Einsteiger/Laien
Gewicht: 640 gr / Abmessungen: 183 mm x 155 mm
Von Ammann, Daniel
Als Sohn deutschsprachiger Juden floh Marc Rich während des Zweiten Weltkriegs in die USA. Als Rohstoffhändler brach er in den Siebzigerjahren das Kartell der großen Ölkonzerne. Als Herr über das "schwarze Gold" wurde er 17 Jahre lang von amerikanischen Agenten gejagt. Nun nimmt der mysteriöse Milliardär erstmals Stellung.
Marc Rich, Gründer von Glencore, handelte mit Khomeinis Iran, Castros Kuba und Südafrikas Apartheid-Regime. Von den USA wurde er wegen "Handels mit dem Feind Iran" und wegen Steuervergehen verfolgt. In der Schweiz, wo er seit seiner Flucht aus den USA lebt, blieb er trotz heftiger medialer Kritik unbehelligt. Für den israelischen Geheimdienst Mossad verrichtete er gar diskrete Dienste. Daniel Ammann hat jahrelang recherchiert und den legendären Rohstoffhändler kritisch befragt. Entstanden ist eine Biografie, die individuelles Schicksal mit der Weltpolitik verknüpft. Eine Geschichte über Macht und Moral, in der vieles nicht so ist, wie es scheint.
Nominiert für den Wirtschaftsbuchpreis 2010!

Hannahs Geschenk: Das Glück eines kurzen Lebens - Maria Housden
Buch:Hannahs Geschenk: Das Glück eines kurzen Lebens
Autor:Maria Housden, Ausgabe vom 1. Juli 2003, Taschenbuch, Verkaufsrang 24567
Preis: 8,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Wenn ein naher Angehöriger an Krebs erkrankt, ist das furchtbar. Wenn es die eigene Tochter trifft, die gerade einmal drei Jahre alt ist, ist das vielleicht das Schlimmste, das einem widerfahren kann: ein Leben, das gerade erst begonnen hat, dem Tod geweiht zu wissen.
Genau dies ist Maria Housden geschehen: Bei ihrer Tochter Hannah wurde ein paar Wochen vor ihrem dritten Geburtstag Krebs diagnostiziert - unheilbar. Die ganze Familie drohte an dieser Katastrophe zu zerbrechen. Nur eine nicht: Hannah selber. Das kleine Mädchen reagierte auf die veränderten Umstände mit einer Leichtigkeit und Unbekümmertheit, die sich wiederum auf die anderen Familienmitglieder übertrugen. Eine ungeheure Lebensfreude ging von Hannah aus, auch während des anstrengenden Ringens mit der Krankheit, selbst in den letzten Tagen vor ihrem Tod. Das im Sterben liegende Kind vermittelte seinen Familienangehörigen mit seiner fröhlichen Art tiefe Einsichten über den Tod und das Leben - Hannahs Geschenk eben.
Der sieben Jahre nach dem Tod ihrer Tochter verfasste Erfahrungsbericht der Amerikanerin Maria Housden, ihr erstes Buch, beschreibt eindrucksvoll, wie das kleine Mädchen mit ihrer lebenslustigen, unbekümmerten Einstellung zur Lehrerin ihrer Mutter und ihrer ganzen Familie wurde. Dieses Buch kann sicher eine große Hilfe für diejenigen sein, die mit dem Sterben oder dem Tod naher Menschen konfrontiert sind, es ist aber auch für alle anderen ein teils erschütterndes, teils zum Lächeln bringendes Dokument, das Mut macht. -Christoph Nettersheim

Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie - Barack Obama
Buch:Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie
Autor:Barack Obama, Ausgabe vom 1. Mai 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 19760
Preis: 9,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
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Die Geschichte meiner Familie
Erscheinungsjahr: 2009
Gewicht: 452 gr / Abmessungen: 210 mm x 135 mm x 25 mm
Von Obama, Barack
"Ein hinreißend persönliches und ausgesprochen politisches Buch, und eben nicht das Buch eines Politikers." FAZ
In diesen großartig erzählten, unsentimentalen Erinnerungen sucht der Sohn eines schwarzen afrikanischen Vaters und einer weißen amerikanischen Mutter nach der Bedeutung seines Lebens als farbiger Amerikaner. Es beginnt in New York, als Barack Obama erfährt, dass sein Vater - für ihn mehr ein Mythos als ein Mensch - bei einem Autounfall ums Leben kam. Dieser plötzliche Tod löst eine Odyssee der Gefühle aus. Sie führt zuerst in eine kleine Stadt in Kansas, von wo aus er den Spuren der Familie seiner Mutter auf der Wanderung nach Hawaii folgt. Dann nach Kenia, wo er dem afrikanischen Teil seiner Familie begegnet und mit der bitteren Wahrheit über das Leben seines Vaters konfrontiert wird. Am Ende führt sie zu einer Versöhnung mit seinem geteilten Erbe.
Pressestimmen:
"Eine beeindruckende Schilderung der Suche nach seiner Identität als schwarzer US-Bürger. Er ist ein begnadeter Schreiber."
Der Tagesspiegel
Bis zu seine Ankündigung, er wolle demokratischer Präsidentschaftskandidat werden, kannte kaum jemand außerhalb von Illinois Barack Obama. Dass der Senator aus diesem Bundesstaat schon wenige Monate später als Shooting-Star der Primaries und charismatischer Hoffnungsträger gefeiert wurde, hat das politische Establishment in seinen Grundfesten erschüttert. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen ersten 34 Lebensjahren.
Obama ist nicht nur aufgrund seines raschen Erfolgs ein Phänomen. Er ist sperrig und lässt sich nur schwer irgendeinem Lager zuordnen; wenig verwunderlich, dass die amerikanischen Demoskopen regelmäßig in ihren Vorhersagen scheitern. Obama ist schwarz, stammt aber nicht von aus Afrika verschleppten Sklaven ab. Sein Vater kam aus Kenia als Gaststudent in die USA, die Mutter ist eine weiße Amerikanerin aus Kansas. So ist er vielen Schwarzen zu weiß und hat bei den ersten Vorwahlen im "weißen" Iowa demonstriert, dass er eine Mehrheit unter weißen Wählern einfahren kann. Anderen wiederum gilt er wahlweise als neuer Martin Luther King oder J.F. Kennedy.
Obama tritt in einem Land an, das hinsichtlich seiner verschiedenen Ethnien noch immer tief zerissen ist, in dem die Konfliktlinien auch für Insider mitunter schwer verständlich sind. Seine Autobiografie zeigt, wie sich diese Zerrissenheit in dem Werdegang eines Mannes spiegelt, der lange um seine Identität rang. Obamas Autobiografie ist 1995 zum ersten Mal erschienen. Er nennt sie einen "Beitrag zum Verständnis der Rassenprobleme in unserem Land..." Aus ihr lässt sich einiges über die frühen Prägungen des Newcomers erfahren und auch über seine Visionen von einem neuen Amerika. Dass er diese Erinnerungen heute anders schreiben würde, darf als gesichert gelten.
So erzählt er freimütig von studentischen Marathon-Partys mit nächtelangen Diskussionen, jeder Menge Dosenbier und Zigaretten. Es sind Passagen wie diese, die nicht zum klassischen Image eines Präsidentschaftskandidaten passen wollen, die aber etwas Wichtiges leisten: Sie helfen, eine Persönlichkeit zu verstehen, die ihren eigenen, keineswegs immer geraden Weg gegangen ist; die eine juristische Karriere in Harvard begann, dann aber in der armen Chicagoer South Side Bürgeranwalt wurde, sich um die Menschen am Rande der Gesellschaft kümmerte und erst langsam in die Lokal-, Landes- und schließlich nationale Politik hineinwuchs. Entstanden ist eine fast intime Autobiografie, "eine persönliche, innere Reise ... die Suche eines Jungen nach seinem Vater und damit auch nach einem überzeugenden Lebensinhalt für ihn, den schwarzen Amerikaner." -Henrik Flor, Literaturtest

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