Product Description Eine Reise zum Ort der ewigen Jugend Erscheinungsjahr: 2010 m. Farbfotos auf Taf. Einsteiger/Laien Gewicht: 362 gr / Abmessungen: 215 mm x 125 mm Von Coler, Ricardo Der Quell der ewigen Jugend Niemand in Vilcabamba denkt daran, sich mit hundert zur Ruhe zu setzen. Das Andendorf im Süden Ecuadors birgt ein Geheimnis, das immer mehr Neugierige anzieht: Es gilt als südamerikanisches Shangri-La, seine Einwohner erreichen ein biblisches Alter. Auch mit hundertzwanzig erfreuen sie sich einer beneidenswerten Gesundheit und benötigen weder Brille noch Hörgerät. Nach getaner Feldarbeit rauchen, trinken und feiern sie. Erst wenn die Menschen im heiligen Tal den Moment für gekommen halten, verabschieden sie sich vom Leben und sterben - ein selbstbestimmtes Dasein bis zum Ende. Mehrere Male besuchte der Journalist Ricardo Coler Vilcabamba, um einem faszinierenden Mysterium auf den Grund zu gehen. "Eine bezaubernde Reisechronik aus einer Welt voller Wunder." ELLE
Buch:
Ich wollte Liebe und lernte hassen
Autor:
Fritz Mertens, Ausgabe vom März 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 145541
Das Selbstporträt Erscheinungsjahr: 2009 16 Taf. Gewicht: 841 gr / Abmessungen: 215 mm x 140 mm Von Agassi, Andre Zum Wunderkind erkoren, zum Tennis getrieben, wurde aus Andre Agassi der rebellische Superstar auf dem Centre Court, eine Pop-Ikone der Achtziger. Kaum stand er ganz oben auf der Weltrangliste, stürzte er ab und fiel tief. Sein spektakuläres Comeback und seine Liebe zu Stefanie Graf machten ihn zu der überragenden Persönlichkeit, die er heute ist. Er fördert die Schulbildung benachteiligter Kinder und kann ihnen das geben, was sein Triumph ihn selbst gekostet hat. Das sensationelle Selbstporträt eines begnadeten Tennisspielers, der über sich selbst hinausgewachsen ist. Der Buchtitel spielt mit seiner Doppeldeutigkeit. Einerseits bezeichnet "Open" die Turnierform, das tägliche Gewerbe des Protagonisten. Zweitens steht er für "Offenheit". Und genau dieser Umstand, den sich Andre Agassi, 39, in seiner Lebensschau auf die Fahnen geschrieben hat, bringt nun Medien und Ex-Kollegen auf die Barrikaden. Martina Nawratilova, Becker, Federer und Co., sie alle fanden das Drogenbekenntnis Agassis ein wenig zu offen. Hätte er doch geschwiegen, lautet die Forderung unisono. Der Tennissport wurde schwer geschädigt. Schon vor Erscheinen des Buches schlugen Agassis Aussagen Wellen und brachten Popularität wie zu besten Zeiten. Merkwürdige Sportlerwelt, die eher eine biografische Lüge gutgeheißen hätte. Und undenkbar für einen, dessen Lebensweg eher ein Leidensweg war, wenn man den Erinnerungen Glauben schneken darf. Selbst wenn es ihn Pokale und Titel kosten sollte. Jetzt wird Tacheles geredet. Starker Tobak, wenn einer der größten Stars des Tennis am Ende seiner Karriere, kurz vor seinen letzten US Open 2006 feststellt, dass er nur noch ein Schmerzbündel ist, ein gefühlter Greis, der seinen Sport schon immer verabscheut hat, ihn "mit dunkler, heimlicher Leidenschaft hass[t]". Quälend genau lässt Agassi den Leser teilhaben an den schmerzhaften Kortison-Injektionen, die die schwer lädierte Wirbelsäule besänftigen sollen. Präzise wie ein Chronist und im herben Ton einer Abrechnung lässt Andre Agassi seinen Zuchtmeister noch einmal aufmarschieren. Den hochaggressiven gewalttätigen Vater, der seinen Jungen mit tausenden von Bällen aus der Ballmaschine beschießen ließ und zur weiteren Stählung ins berüchtigte Camp des Nick Bollettieri nach Florida zwang. Ein "besseres Gefangenenlager", wie Agassi rückblickend urteilt. Schließlich war es auch der von Ehrgeiz zerfressene Vater, der den eigenen Sohn vor Turnieren mit Exedrin und Speed auf Trab brachte. Eine Leidensprosa auf hohem Niveau. Womöglich ist es dem Pulitzer-Preisträger und Co-Autor J.R. Moehringer zu verdanken, dass diese Sportlergeschichte in ihrer Intensität andere meilenweit überragt. Wir lernen einen entwurzelten, seiner Kindheit beraubten Aufsässigen kennen, der sich zur Kompensation und dem Spott seiner Kollegen mit einer edlen Entourage umgibt, im Weißen Haus nächtigt und die Droge Crystal Meth als zeitweiliges Überlebensmittel schätzen lernt. Einen, der jeden Spielverlauf exakt im Kopf hat und spannend nachzuerzählen weiß. Und auch schnödes Klatschbedürfnis PR-gemäß befriedigt. Das rutschende Toupet, die Jeans-Shorts auf dem Centercourt, die ihn zur Stil-Ikone werden ließen, das gefälschte Punker-Image (tatsächlich schätzt Agassi Kuschelballaden von Barry Manilow). Die gescheiterte Ehe mit Brooke Shields, die Freundschaft mit Barbra Streisand ? schließlich jene Frau, die ihn endlich zu sich selbst kommen ließ. Unsere Steffi. Beweis: Ein wunderschönes Familienfoto mit Kids, das in seiner Innigkeit wahre Bände spricht. Andre Agassi ist ein großer Befreiungsschlag gelungen. Mögen andere meckern, den entscheidenden Punkt hat ER gemacht.?Ravi Unger
Buch:
Einmal frei sein!: Meine 32 Jahre in einem islamischen Dorf
Autor:
Liliane Amri, Ausgabe vom 1. Okt. 2000, Taschenbuch, Verkaufsrang 121244
Product Description 1943 Mit nur vier Jahren wird Liliane ins KZ verschleppt. Es gelingt ihr, zu überleben, aber das Leben scheint sich gegen sie verschworen zu haben Liliane heiratet den Algerier Mohammed. Er nimmt sie mit in seine Heimat und hält sie dort gefangen. 32 Jahre lang lebt sie in einem entlegenen Bergdorf - einsam und von der fremden Familie unterdrückt. Das bewegende Zeugnis einer Frau, die trotz allem Leid den Glauben an das Leben nie verloren hat.
Buch:
Rückkehr ins Leben: Ich war Kindersoldat
Autor:
Ishmael Beah, Ausgabe vom Okt. 2008, Taschenbuch, Verkaufsrang 22935
Product Description Ein Leben 1931 ff. Erscheinungsjahr: 2011 m. 68 Fotos Gewicht: 670 gr / Abmessung: 22,5 cm Von Maier, Hans Hans Maier, der im Juni dieses Jahres achtzig wird, hat ein wunderbares, vornehm schönes Buch der Erinnerungen geschrieben. Es enthält nicht nur treffsichere, subtil geschliffene Portraits zahlreicher Menschen, denen er auf seinem Lebensweg begegnet ist - darunter Martin Heidegger, Franz Josef Strauß und Joseph Ratzinger. Zugleich bietet es Einblicke in die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, die Hans Maier als teilhabender Zeitzeuge miterlebt hat und mit großer atmosphärischer Dichte schildert. Mit feinem Strich schildert Maier den Weg des Freiburger Buben, der bei der verwitweten Mutter und den beiden Schwestern in bescheidenen Verhältnissen aufwächst und NS-Zeit, Krieg und Trümmerjahre erlebt, zum Professor und Kultusminister im Kabinett von Franz-Josef Strauß. Aus der Ambivalenz seiner Erfahrungen mit der Politik macht er dabei keinen Hehl. Doch vor allem schildert er mit geradezu literarischer Genauigkeit die unterschiedlichen Milieus der Wissenschaft, der Politik, der Kirche und der Kultur mit ihren Eigenheiten. Sein Buch ist weit mehr als nur die Geschichte eines ungewöhnlich vielseitigen Mannes. Es fängt anschaulich wie nur wenige Memoiren die Stimmung früherer Zeiten ein und wird so zu einer geistvollen, unterhaltsamen, lehrreichen Reise in die Vergangenheit.
Buch:
Im Rotlicht: Das explosive Leben des Stefan Hentschel
Autor:
Ariane Barth, Ausgabe vom Juni 2005, Broschiert, Verkaufsrang 26071
Product Description Die Geschichte einer großen Liebe - das Leben und Sterben der Treya Wilber Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. Aus d. Amerikan. v. Jochen Lehner Gewicht: 345 gr / Abmessung: 19 cm Von Wilber, Ken / Übersetzt v. Lehner, Jochen Kaum einer hätte vielleicht dem Theoretiker Ken Wilber solch ein emotionales und lebensnahes Werk zugetraut. Er erzählt die bewegende Geschichte einer großen Liebe und liefert zugleich ein einzigartiges Dokument über den mutigen Umgang mit dem Sterben. Das Buch kombiniert Treyas Tagebücher mit Kens Darstellung der inneren Erfahrung ihrer gemeinsamen Zeit der Prüfung und des Leidens. Treyas Bericht über den Verlauf ihrer Krankheit zieht den Leser in ein Drama hinein, dessen Wechselfälle so unerwartet sind, dass kein Romanschriftsteller wagen würde, sie zu erfinden. Kens Kommentar stellt eine Reflexion schulmedizinischer und alternativer Krebstherapien dar und führt den Leser nebenbei in die großen Weisheitstraditionen der Menschheit ein.