Product Description Die Geschichte einer großen Liebe - das Leben und Sterben der Treya Wilber Erscheinungsjahr: 2009 2. Aufl. Aus d. Amerikan. v. Jochen Lehner Gewicht: 345 gr / Abmessung: 19 cm Von Wilber, Ken / Übersetzt v. Lehner, Jochen Kaum einer hätte vielleicht dem Theoretiker Ken Wilber solch ein emotionales und lebensnahes Werk zugetraut. Er erzählt die bewegende Geschichte einer großen Liebe und liefert zugleich ein einzigartiges Dokument über den mutigen Umgang mit dem Sterben. Das Buch kombiniert Treyas Tagebücher mit Kens Darstellung der inneren Erfahrung ihrer gemeinsamen Zeit der Prüfung und des Leidens. Treyas Bericht über den Verlauf ihrer Krankheit zieht den Leser in ein Drama hinein, dessen Wechselfälle so unerwartet sind, dass kein Romanschriftsteller wagen würde, sie zu erfinden. Kens Kommentar stellt eine Reflexion schulmedizinischer und alternativer Krebstherapien dar und führt den Leser nebenbei in die großen Weisheitstraditionen der Menschheit ein.
Buch:
Ich brauche Liebe
Autor:
Klaus Kinski, Ausgabe vom 1. Januar 1991, Taschenbuch, Verkaufsrang 37848
Aus der Amazon.de-Redaktion Um das Grauen zu verstehen, das bei dem Überlebensbericht dieser jungen Frau dem Leser ins Herz kriecht, sollte man der Kolonisationsgeschichte Ruandas und der "Hamitentheorie" in die Wurzeln leuchten. Diese spätestens seit den Nazis unsägliche Rassenlehre aus dem 19. Jahrhundert (abgeleitet vom biblischen Ham, dem jüngsten Sohn Noahs, der Hams schwärzhäutige Söhne verfluchte), unterteilte Schwarzafrikaner in überlegene hamitische und kulturell mindere negroide Stämme. Hatten Tutsi, Hutu und das pygmäische Bergvolk Twa im Königreich von Ruanda jahrhundertelang friedlich koexistiert, so fanden sie sich nun dank der Kolonialmächte Deutschland und Belgien in rassenideologische Rangordnungen eingeteit. Nahm hier die Katastrophe ihren Anfang? Von diesen historisch dunklen Vorzeichen hatte Immaculée Ilibagiza, aufgewachsen im "Land des ewigen Frühlings" am Ostufer des Kivu-Sees, keine Ahnung. Weder, dass ihre Tutsi-Eltern, ein bibeltreues Lehrerehepaar, einst zur "hellhäutigen" Elite des Landes gezählt hatten, noch von den immer wieder aufflackernden blutigen Aufständen der Hutu-Mehrheit gegen die Tutsi-Herrschaft. Die Studentin Immaculée war gerade achtzehn, als 1990 die Ruandische Patriotische Front, vertriebene Tutsi-Exilanten in den Norden Ruandas eindrangen, um die Rückkehr ihrer Landsleute zu erzwingen. Von nun an waren Immaculée, ihre Eltern und Brüder Opfer ständiger Verfolgung und Gängelung. Eine gnadenlose Hutu-Propagandamaschinerie rief zur Eliminierung der "Tutsi-Kakerlaken" auf. Bis zur endgültigen Katastrophe sollte es noch vier Jahre dauern. Als am 6. April 1994 das Flugzeug mit dem Staatspräsidenten Habyarimana beim Landeanflug auf Kigali abgeschossen wird, brechen alle Dämme. Einer der schrecklichsten Völkermorde der Menschheitsgeschichte nimmt seinen Verlauf - und die Menschheit sieht weg! Innerhalb dreier Monate fallen ca. eine Million Menschen dem Genozid zum Opfer. Das nun Folgende ist Immaculées ganz persönliches und erschütterndes Lehrstück in Sachen menschlicher Verkommenheit. Zusammengepfercht mit sieben Frauen überlebt sie im winzigen und gut getarnten Badezimmer eines befreundeten Hutu-Pastors. Diese 91 Tage des Hungers und der Angst vor den Killern, ehemaligen Nachbarn und Freunden, die das Haus wie Wölfe umlagern, erklären jede Kriegsberichterstattung für unzulänglich. Immaculée hat ihre Familie verloren - und Gott an ihrer Seite gewonnen. Ihr Bericht über die innere Mechanik des Krieges wird Geschichte machen! ?-Ravi Unger
Buch:
Wer nichts wird, wird Wirt: How to open a bar
Autor:
Markus Frankl, Ausgabe vom 1. Sept. 2005, Taschenbuch, Verkaufsrang 21988
Il silenzio - Das große Schweigen: Ein Anti-Mafia-Polizist erzählt
Autor:
Gianni Palagonia, Ausgabe vom 6. Juli 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 77101
Product Description Ein Anti-Mafia-Polizist erzählt Erscheinungsjahr: 2009 Gewicht: 340 gr / Abmessungen: 187 mm x 118 mm Von Palagonia, Gianni Blutige Schießereien auf den Straßen sind zwar selten geworden, doch die Geschäfte der Mafia gedeihen wie nie zuvor: erschreckend leise und diskret. So die Erfahrung von Gianni Palagonia, der als Polizist seit über zehn Jahren an Ermittlungen gegen die organisierte Kriminalität in Italien beteiligt ist. Er erzählt packend und ungeschönt vom Kampf gegen vermeintliche Saubermänner, von Opfern, die man einfach vergisst, der hilflosen Justiz und einer korrumpierten Gesellschaft, die die Mafia insgeheim um ihr leicht verdientes Geld beneidet. Leseprobe: Auf Sizilien wird nicht mehr gemordet, und das ist sehr bedenklich, zeigt es doch, dass es der Mafia gutgeht. Es wird nicht mehr gemordet, und nach einigen aufsehenerregenden Verhaftungen denkt alle Welt, die Mafia sei besiegt. Aber hier weiß jedes Kind: Wenn es zu ruhig zugeht, dann nur, weil die Geschäfte wie geschmiert laufen. Mittlerweile haben auch die Mafiabanden dazugelernt. Dort weiß man nun, dass dein engster Freund im Handumdrehen zu deinem Peiniger werden kann, der dich ans Messer liefert. Und darauf hat man sich eingerichtet. Heute agieren die Banden in gegeneinander abgeschotteten Bereichen, das heißt, sagt ein Mafioso bei den Ermittlern aus, kann er damit vielleicht noch fünf Leute hinter Gitter bringen, aber nicht mehr 100 wie früher einmal. Es ist ein netzartiges, dezentrales Modell. In den zurückliegenden zehn Jahren haben wir Ermittler unser Vorgehen fast nur noch danach ausgerichtet, was die Mafia-Kronzeugen, die sogenannten Pentiti (Reuigen) uns nahelegten. Mit der Folge, dass wir mehr und mehr den Kontakt zum Umfeld verloren, zu den Informanten, zur "Straße". Un