Erscheinungsjahr: 2008 Aus dem Englischen von Sebastian Vogel Gewicht: 408 gr / Abmessungen: 189 mm x 120 mm x 34 mm Von Dawkins, Richard / Übersetzt v. Vogel, Sebastian "Religion ist irrational, fortschrittsfeindlich und zerstörerisch." Richard Dawkins, einer der einflussreichsten Intellektuellen der Gegenwart, zeigt, warum der Glaube an Gott einer vernünftigen Betrachtung nicht standhalten kann. Ein wichtiges Buch, das zu einem brennend aktuellen Thema eindeutig und überzeugend Position bezieht brillant und bei aller Schärfe humorvoll. Pressestimmen: "Endlich hat einer der besten Sachbuchautoren unserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt." (Steven Pinker) "Es sind weniger die evolutionsbiologischen, sondern die in der Manier englischer Aufkärung vorgetragenen philosophischen und wissenschaftlichen Einwände, die erhellend sind." (3sat magazin/ Okt./Nov./Dez. 07/ Gert Scobel) "Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat das aufregendste Buch des Jahres geschrieben: Ein Generalabrechnung mit der Religion." (WELT AM SONNTAG/ Alan Posener/ 16.09.07) "Darf man aber dann noch sagen, dass es an ein Wunder grenzt, dass so ein vernünftiges Buch ein Bestseller ist?" (DER TAGESSPIEGEL / Denis Scheck/ 07.10.07) Zwei Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese, die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal schlechterdings unmöglich ist. Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe Dawkins gegen die Religionen vorbringt - denn nur gegen diese und nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein - lohnt es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr subjektiven Überblick der Genese der "Gotteshypothese", der gängigen Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer - was freilich zu denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl anthropologisch einigermaßen konstanten - psychischen Dysfunktion sei, lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch nicht zu erwarten. Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: "Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?" Gewiss, so wollen wir meinen, das würde genügen. Aber wenn nun doch tatsächlich auch Feen darin wohnten? Wäre das wirklich so schlimm? Solange wir uns nicht um sie schlügen, wäre das doch eine feine Sache! Und wenn wir uns doch um sie schlügen, dann wären die Feen doch immer noch da?! Und so ist es am Ende doch wie immer: der Vorhang zu und alle Fragen offen. -Andreas Vierecke
Product Description Argumente für die Torheit vom gekreuzigten Gott Erscheinungsjahr: 2010 14. Aufl. Nachdr. Gewicht: 245 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Kliemann, Peter Daß Glauben menschlich ist, beweist uns der Alltag von Minute zu Minute. Ohne Vertrauen auf andere, die Technik, meine Fähigkeiten u.v.a.m. ist dieses Leben nicht zu bestehen. Unglaube kann immer nur eine bestimmte Sache oder Person meinen, aber keine Grundeinstellung sein. Von dieser Erkenntnis her wird der christliche Glaube in seinen geschichtlichen Ausformungen und Antworten für das Leben in der Gegenwart befragt. Nur was einsichtig ist, hat Anspruch auf Vertrauen.
Product Description Erscheinungsjahr: 2010 Mit zahlr. farb. Fotos. Gewicht: 111 gr / Abmessungen: 155 mm x 115 mm Von Käßmann, Margot Was ist Spiritualität und wie kann ich sie im Alltag leben? Viele Menschen sehnen sich danach, ihrem Leben mehr Tiefe zu geben, den Glauben auch sinnlich wahrzunehmen.Mit diesem spirituellen Geschenkbuch bietet Margot Käßmann spannende Anregungen, sich auf einen Glauben einzulassen, der im Leben trägt.Ein überzeugendes Plädoyer, die Schatzkiste unseres spirituellen Reichtums zu öffnen. Ein Buch zum Staunen und Freuen, was es da alles zu entdecken gibt.
Buch:
Hector und das Wunder der Freundschaft
Autor:
François Lelord, Ausgabe vom Sept. 2010, Gebunden, Verkaufsrang 63034
Erscheinungsjahr: 2010 Aus d. Französ. v. Paul Pannowitsch Gewicht: 332 gr / Abmessungen: 195 mm x 126 mm x 24 mm Von Lelord, Francois / Übersetzt v. Pannowitsch, Ralf Freundschaft ist das Band zwischen Menschen, die sonst einfach nur Fremde wären. Wen suchen wir uns zum Freund? Was für Freundschaften halten? Wo verläuft die Grenze zwischen Liebe und Freundschaft? Bestsellerautor François Lelord stellt Fragen zu einem der wichtigsten Themen der Menschheit: Und wie immer findet er ebenso überzeugende wie verblüffende Antworten. Hector ist ein ziemlich guter Psychiater in Paris. Oft kommen Menschen in seine Praxis, weil sie keine Freunde mehr haben. Was ist bloß aus der Freundschaft geworden, fragt Hector sich gerade, als er erfährt, dass sein allerbester Freund unvorstellbar viel Geld gestohlen haben soll. Und weil Hector nicht nur ein ziemlich guter Psychiater ist, sondern auch ein erstklassiger Freund, steckt er schon kurz darauf mittendrin in einem großen Abenteuer. Das führt ihn nicht nur durch zahlreiche Länder Südostasiens, sondern auch zu der Frage, was Freundschaft ihm eigentlich bedeutet - und warum sie für alle Menschen so überaus wichtig ist. Pressestimmen: "Das gleichnishafte Buch ist wie alle Hector-Geschichten angelegt wie ein moderner Kleiner Prinz und besticht durch die scheinbar einfache Formulierung von Lebensweisheiten." (dpa) "Hector, das Alter Ego des Erfolgsautors François Lelord, hat seit seiner ersten Reise auf der Suche nach dem Glück 2004 die Herzen auch der deutschen Leser erobert." (Siegener Zeitung) Edouard ist Hectors (in der letzten Zeit etwas vernachlässigter) Freund. Nun ist er spurlos verschwunden. Offenbar ist Edouard in dubiose Geldgeschäfte verwickelt, und zahlreiche nicht minder zwielichtige Organisationen haben sich ihm auf die Fersen geheftet. Für Psychiater Hector ist klar: Er muss seinen Freund aufspüren und ihm zur Seite stehen. Klar, dass er dabei nicht nur in durch die Weltgeschichte ? namentlich in asiatische Gefilde ? reisen muss, sondern auch in die (philosophische) Vergangenheit. Klar ist dies vor allem deshalb, weil wir es bei Hector und das Wunder der Freundschaft mit einem Roman von François Lelord zu tun haben. Vor einiger Zeit hat der Psychiater seinen Beruf an den Nagel gehängt, um sich und seinen Lesern die großen philosophischen Probleme zu erläutern (auch wenn er, wie man liest, inzwischen in einer französischen Klinik in Hanoi wieder als Psychiater arbeiten soll). In bisher fünf Büchern ging es dabei bisher immer um Fragen, die auch lebenspraktische Auswirkungen haben: Was ist Glück und wie kann man es erlangen? Wo liegen die Geheimnisse der Liebe? Und: Was bedeutet Zeit ? ganz konkret für mich? Jetzt also hat sich Lelord der Freundschaft verschrieben, die der Autor ? mit Hilfe seiner Romangeschichte, aber auch mit Hilfe von philosophischen Größen wie Aristoteles oder Thomas von Aquin ? ergründen will. Dabei ist ihm wieder einmal eine perfekte Mischung aus Lebensratgeber und Roman gelungen. Dass Hector wieder sein berühmtes Notizbuch mit auf die Reise nimmt, garantiert dem Leser tiefe Erkenntnisse zur Thematik, dass er sich auch in Asien tummelt, eine "globale" Beleuchtung des Problems. Und die Story ist einmal mehr sehr spannend geschrieben. Hector-Fans jedenfalls werden voll auf ihre Kosten kommen. Und Noch-Nicht-Hector-Fans könnte das Buch gut als "Einstiegesdroge" dienen. - Isa Gerck
Buch:
Neue Genfer Übersetzung (NGÜ): Neues Testament - Mit unterschiedlichen Banderolen, unsortiert
Autor:
unbekannt, Ausgabe vom Okt. 2009, Gebunden, Verkaufsrang 13908
Product Description Tägliche Meditationen für die innere Heilung Erscheinungsjahr: 1991 37. Aufl. Gewicht: 399 gr / Abmessung: 18,5 cm Von Beattie, Melody Loslassen lernen: Innerlich Abstand gewinnen von Bindungen, Erwartungen, Ängsten und einengenden Denk- und Verhaltensmustern. Der Weg zur Überwindung selbstzerstörerischer Abhänigkeiten. Zuspruch und Ermutigung auf dem Weg zu einem neuen Selbstwertgefühl wollen die 365 Meditationen dieses Buchs geben. Die Texte knüpfen an Schuldgefühlen, Veränderungen und negativen Einstellungen an und setzten diesen die "Kraft zum Loslassen" entgegen. Es ist die Kraft, innerlich Abstand zu gewinnen von Denk- und Verhaltensmustern, die im bisherigen Leben ein so großes Gewicht hatten, daß sie Leiden und selbstzerstörerische Abhänigkeiten erzeugten.
Product Description Kraftquellen finden, wenn alles zu viel wird Erscheinungsjahr: 2010 3. Aufl. m. Illustr. Gewicht: 74 gr / Abmessungen: 186 mm x 120 mm Von Garthe, Dirk Wer kennt das nicht: Sie geben alles und haben doch den Eindruck, in der Fülle der Anforderungen unterzugehen . Sie spüren eine schleichende Unzufriedenheit, die Sie innerlich zerfrisst. Die Seele gerät in eine gefährliche Schieflage. Was hilft, das nötige Gleichgewicht wiederzufinden, um den Herausforderungen des Alltags gelassen zu begegnen? Mit anschaulichen Beispielen und umsetzbaren Impulsen gibt der Autor praktische Hilfestellung, um emotionalen Krisen vorzubeugen und seelischen Schieflagen entgegenzuwirken, bevor sich das Gefühl des Ausgebrannt-Seins einstellt.