Religionsdidaktik: Ein Leitfaden für Studium, Ausbildung und Beruf - Neuausgabe - Unter Mitarbeit von Matthias Bahr, Stefan Heil, Boris Kalbheim, .. - Mirjam Schambeck, Herbert Stettberger -
Autor:
Georg Hilger, Stephan Leimgruber, Hans-Georg Ziebertz, Ausgabe vom 28. Juni 2010, Gebunden, Verkaufsrang 49435
Product Description Ein Leitfaden für Studium, Ausbildung und Beruf Erscheinungsjahr: 2010 6., überarb. Aufl. Lehrpersonen Gewicht: 1170 gr / Abmessungen: 240 mm x 165 mm Von Hilger, Georg; Leimgruber, Stephan; Ziebertz, Hans-Georg Das Standardwerk - umfassend, kompakt - jetzt in vollständig überarbeiteter Neuausgabe. Für angehende Religionslehrerinnen und -lehrer katholischer wie evangelischer Konfession. Es fasst alles Wissenswerte zum Thema Religionsunterricht zusammen. Ein unentbehrliches Handbuch, nicht nur für die Prüfungsvorbereitung.
Utopia ist ein zweiteiliger Dialog. Das erste Buch zeichnet das Bild einerkorrupten Gesellschaft in England und Europa. Scharf wird die zeitgenössischeEigentumsordnung kritisiert. Die Dialogfigur Thomas Morus appelliert füreine mehr bürgerliche politische Philosophie, die nicht im träumerischenÜberschwang die politische Ordnung der Zeit überfliegt, sondern humanistischeGelehrte dazu anhält, Fürsten zu Reformen zu bewegen. Dagegen hält RaphaelHythlodaeus die Gesellschaft Englands für so verderbt, dass der Philosophienirgends Gehör geschenkt würde. Die Ursache für politische Unordnung, Kriminalitätund soziale Missstände liegt bei den Menschen selbst und ist ökonomischerNatur. Es ist der Verlust der traditionellen Agrarstruktur. Das Land, dasdie Menschen ernähren sollte, nährt Schafe, deren Wolle Gewinn verspricht.Im Gegensatz dazu schildert Hythlodaeus im zweiten Buch die intakte Sozialordnungder Insel Utopia, die er auf einer Reise entdeckt haben will. Die GesellschaftUtopias bietet ihren Bürgern ein abwechslungsreiches Leben zwischen Stadtund Land. Sie gewährt ihnen Glück, Wohlstand, leichtes Arbeiten sowie dieGelegenheit zu kultureller Bildung und lässt sie auf privates Eigentumund familiäre Privatheit leichten Herzens verzichten. Für die noch immernötige Kriegführung bedienen sich die Utopier zumeist eines rohen, dochkäuflichen Bergvolkes, der Zapoleten. Zwar hat sich die christliche Religionnoch nicht auf der Insel verbreitet, aber ihre Bewohner verfügen über einenadäquaten Ersatz in einer natürlichen deistischen Religion, die ihr sittlichesGewissen trägt. Doch Utopia heißt Nicht-Ort, Nirgendwo-Land, ihr Hauptort,Amaurotum Nebelstadt liegt am Fluss ohne Wasser und der Name desReisenden, Hythlodaeus, lässt sich mit Schwätzer über ... Utopie, das schöne Wort vom Nirgend-Ort, hat am Ende dieses Jahrhunderts seinen Zauberklang verloren. Die Welt ist vermessen, der Bericht von einem unentdeckten Ort, an dem sich besser leben läßt, müßte heute aus dem Weltall zu uns dringen, um wenigstens minimale Chancen auf Glaubwürdigkeit zu haben. In dieser Hinsicht hatte es der Londoner Rechtsgelehrte Thomas More vor fast 500 Jahren einfacher. Amerikas Entdeckung lag 24 Jahre zurück, da schrieb er einen Bericht über ein Gespräch mit einem Seefahrer, der ein Land gesehen haben wollte, in dem "Menschen in vernünftig und weise geordneten Verhältnissen" leben. Wenn das keine Entdeckung war! Utopia nannte More dieses Land, wobei er die griechische Vorsilbe für "schön" zum gleichklingenden englischen "U" verkürzt. Höchstes Ziel der Utopier: das Glück. Billigstes Mittel: die Lust. Also "jeder Zustand des Körpers oder der Seele, in dem zu leben ein Genuß ist und zu dem die Natur uns den Weg wies". Sie verachten Gold und Edelsteine, Grausamkeiten an Mensch und Tier, und die wenigen Gesetze sind derart klar bestimmt, daß jeder sie versteht. Das Gemeinwohl steht den Utopiern über alles. Sicher, in diesem Buch steckt eine erhabene Anleitung des öffentlichen Lebens, die mit unserer gesellschaftlichen, politischen und ethischen Realität sowenig zu tun hat wie mit der Aussicht auf ihre Verwirklichung. Möglicherweise aber täuschen wir uns, wenn wir annehmen, das wäre damals anders gewesen. Neben Machiavellis Handbuch für den modernen Machtmenschen, Der Fürst, das zur selben Zeit geschrieben wurde, erscheint Morus' Plädoyer für das Utopische schon zur Wiegenstunde dieser geistesgeschichtlichen Kategorie altmodisch. Grund genug, dieses so wirkungsvoll wirkungslose Buch auch heute immer noch Ernst zu nehmen. -Nikolaus Stemmer
Product Description Ein lustiges Bilderbuch Mit zahlr. bunten Bild. ab 4 J. Gewicht: 208 gr / Abmessungen: 209 mm x 192 mm x 7 mm Von Koch-Gotha, Fritz; Sixtus, Albert Auf geht es in die Häschenschule! Es ist der erste Schultag. Hans und Grete haben heute Pflanzenkunde und lernen, sich vor dem gefährlichen Fuchs in Acht zu nehmen. Der Lehrer bringt ihnen alles bei, was richtige Hasen wissen müssen - und dazu gehört natürlich auch das Ostereieranmalen. Die Häschenschule ist wohl das bekannteste Bilderbuch dieses Jahrhunderts. Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Hasenhans und Hasengretchen und ihren Schulkameraden?
Buch:
Gruppen formen: 55 Spiele für Gruppenprozesse
Autor:
Frank Bonkowski, Ausgabe vom 16. Okt. 2009, Broschiert, Verkaufsrang 28820