Buch, Hörbücher

Film, Kunst und Kultur

Medien

(Seite 9)
Buch
Fernsehen
Journalismus
Lokale Medien
Medienberufe
Medienpolitik
Medientheorie
Neue Medien
Pressearbeit
Rundfunk
Zeitschriften
Zeitung






Nie wieder Rundfunkgebühren!: So kommen Sie da raus - Bernd Höcker
Buch:Nie wieder Rundfunkgebühren!: So kommen Sie da raus
Autor:Bernd Höcker, Ausgabe vom Febr. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 110339
Preis: 7,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Nie wieder Rundfunkgebühren!: So kommen Sie da raus

KiWi Taschenbücher, Nr.17, Zeugen der Anklage: Die Bild-beschreibung wird fortgesetzt - Günter Wallraff
Buch:KiWi Taschenbücher, Nr.17, Zeugen der Anklage: Die Bild-beschreibung wird fortgesetzt
Autor:Günter Wallraff, Ausgabe vom 1982, Taschenbuch, Verkaufsrang 314107
Preis: 6,95 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Die Realität der Massenmedien (Neue Bibliothek der Sozialwissenschaften) - Niklas Luhmann
Buch:Die Realität der Massenmedien (Neue Bibliothek der Sozialwissenschaften)
Autor:Niklas Luhmann, Ausgabe vom 8. Okt. 2009, Taschenbuch, Verkaufsrang 41180
Preis: 19,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Product Description
Erscheinungsjahr: 2009
4. Aufl.
Gewicht: 248 gr / Abmessung: 21 cm
Von Luhmann, Niklas
Luhmanns Klassiker zu den Massenmedien
Das Buch mit seinem berühmt gewordenen Diktum "Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien" analysiert aus systemtheoretischer Sicht die heutige Mediengesellschaft.
Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien. Gleichzeitig haben wir jedoch den Verdacht, dass dieses Wissen manipuliert wird. Zumindest kommt es extrem selektiv zustande, gesteuert zum Beispiel durch wenige Faktoren, die den Nachrichtenwert von Informationen bestimmen oder Unterhaltungssendungen attraktiv erscheinen lassen. Aber dies Gegenwissen wirkt sich nicht aus. Die Realität ist so hinzunehmen, wie sie von den Massenmedien präsentiert und rekursiv, auf sich selbst aufbauend, reproduziert wird.
Der aus einem Vortrag in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften hervorgegangene Text versucht, diesen Widerspruch zu klären und ihn in einer allgemeinen Theorie operativ geschlossener Sozialsysteme aufzuheben.
Inhaltsverzeichnis:
Ausdifferenzierung als Verdoppelung der Realität - Selbstreferenz und Fremdreferenz - Codierung - Systemspezifischer Universalismus - Nachrichten und Berichte - Ricúpero - Werbung - Unterhaltung - Einheit und strukturelle Kopplungen - Individuen - Die Konstruktion von Realität - Die Funktion der Massenmedien - Öffentlichkeit - Schemabildung - Kybernetik zweiter Ordnung als Paradoxie
Pressestimmen:
"Auch in der vierten Auflage bietet Luhmanns Werk eine hervorragende Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung mit der Realitätskonstruktion der Massenmedien." (PR PLUS, 12/2009)

Bullshit - Harry G. Frankfurt
Buch:Bullshit
Autor:Harry G. Frankfurt, Ausgabe vom 20. Febr. 2006, Gebunden, Verkaufsrang 119318
Preis: 8,00 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Erscheinungsjahr: 2006
4. Aufl.
Gewicht: 105 gr / Abmessungen: 154 mm x 106 mm x 11 mm
Von Frankfurt, Harry G.
"Zu den auffälligsten Merkmalen unserer Kultur gehört die Tatsache, daß es so viel Bullshit gibt. Jeder kennt Bullshit. Und jeder trägt sein Scherflein dazu bei."Mit diesen Worten beginnt der philosophische Bestseller dieser Tage: Harry G. Frankfurts konzises, polemisches und provokatives Buch Bullshit. In den Vereinigten Staaten war es der Überraschungserfolg eines philosophischen Buchs der letzten Jahrzehnte. Binnen weniger Monate wurden 400.000 Exemplare verkauft und seine Thesen nicht zuletzt an den Orten breit diskutiert, die er fest im Visier hat: im Fernsehen und in der Presse. Frankfurt erläuterte selbst in populären Fernsehsendungen mit dem Scharfsinn eines Philosophen und der Pointiertheit eines großen Essayisten, daß Bullshit die große Gefahr unserer Zeit darstellt.
Harry G. Frankfurt hat eine scharfsinnige Analyse vorgelegt, wie es kommt, daß das"Blödsinnquatschen, das Rumpalavern, das Heiße-Luft-Produzieren oder schlicht das''bullshitting''", so Daniel Schreiber in der taz, so um sich greifen, daß wir ihnen überall begegnen: in den Medien, in der Politik, in der Kneipe und in der Bahn. Bullshit ist omnipräsent und schlimmer noch: Bullshit steckt an und droht zur Epidemie zu werden, bei der die Wirklichkeit Gefahr läuft zu verschwinden. Wer wissen will, ob und wie wir uns dagegen impfen können, dem sei geraten: Bullshit lesen!
Pressestimmen:
"Darauf hat die Welt lange gewartet: Dieses Buch wird Ihr Leben verändern" (Sunday Times, London)
"Auf die Redenschreiber und die Werbetexter schauen wir natürlich gerne herab, vor allem aus den höheren Etagen des Feuilletons. Aber es führt kein Weg an der bitteren Wahrheit vorbei, daß das
Wir sind regelrecht umzingelt von Bullshit: inhaltsleerem Geschwätz, sprachlichen Hohlheiten, die irgendeinen Effekt erzielen, aber nichts aussagen wollen. Dieser brillante philosophische Essay analysiert den Begriff Bullshit und formuliert dabei die unangenehme Frage: Warum tolerieren wir so viel Bullshit, obwohl er doch ein größerer Feind der Wahrheit ist als die Lüge?
Durch eine "vorsichtig sondierende philosophische Analyse" will der renommierte amerikanische Philosoph "skizzenhaft die Struktur dieses Begriffs aufzeigen". Er untersucht die Verwendung des Wortes Bullshit, kommentiert frühere Definitionen und grenzt dabei den Begriff immer mehr ein. Wer moderner Sprachphilosophie bei der Arbeit zusehen möchte, findet in der jüngeren Literatur kaum lebendigere Beispiele als Bullshit.
Apropos Beispiele: Diese spielen eine zentrale Rolle in Frankfurts Argumentation. Neben einfachen Fällen von Bullshit - dem Redner etwa, der anlässlich des amerikanischen Unabhängigkeitstages vom "gesegneten Land" spricht, "dessen Gründerväter unter Gottes Führung eine neue Ära für die Menschheit eingeläutet haben" - spielt auch eine biografische Anekdote um Ludwig Wittgenstein eine Schlüsselrolle. Dieser staucht eine erkrankte Freundin regelrecht zusammen, als sie sagt: "Ich fühle mich wie ein Hund, den man überfahren hat." Wittgenstein verzeiht ihr in dieser Situation nicht, dass sie, um ihre Gefühle auszudrücken, die Frage nach der Wahrheit des Gesagten völlig außer Acht lässt. "Gerade in dieser fehlenden Verbindung zur Wahrheit ... liegt meines Erachtens das Wesen des Bullshits", so Frankfurt.
Das philosophische "Dynamit" von Bullshit findet sich dann vor allem in den Schlusspassagen. Hier fragt der Autor nach den Folgen des Bullshitting und konstatiert: "Wenn jemand ... nur noch danach fragt, ob Behauptungen ihm in den Kram passen oder nicht, kann seine Wahrnehmung der Realität darunter leiden oder sogar verloren gehen." Wer bei diesen Worten u.a. an die Bush-Administration denkt, liegt erstens nicht falsch und versteht zweitens, warum sich Bullshit in den USA über 400.000 Mal verkauft hat. Und Frankfurt geht noch weiter, wenn er fragt, warum es heute so unglaublich viel Bullshit gibt. Ein Grund liegt laut Frankfurt darin, dass in Demokratien besonders häufig jemand glaubt, sich öffentlich zu einem Thema äußern zu müssen, von dem er einfach keine Ahnung hat. Einen zweiten Grund sieht er in einem weit verbreiteten, in seiner Augen aber abstrusen Skeptizismus, der Aufrichtigkeit höher stellt als Richtigkeit, weil er davon ausgeht, dass einem das eigene Innenleben eher zugänglich ist als die Welt um einen herum. Frankfurt dazu: "Bullshit".
"Dieses Buch wird Ihr Leben verändern", schrieb die Sunday Times. Das ist natürlich Bullshit. "Dieses Buch kann Ihr Leben verändern" - diese Aussage trifft zu. Und einen besseren Grund, ein Buch zu lesen, gibt es nicht. -Roland Große Holtforth

Die Mitarbeiterzeitschrift - Daniel Marinkovic
Buch:Die Mitarbeiterzeitschrift
Autor:Daniel Marinkovic, Ausgabe vom 22. Juli 2009, Broschiert, Verkaufsrang 365711
Preis: 24,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Intermedialität (Uni-Taschenbücher M) - Irina O. Rajewsky
Buch:Intermedialität (Uni-Taschenbücher M)
Autor:Irina O. Rajewsky, Ausgabe vom 1. Juni 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 56929
Preis: 7,90 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Online-Journalismus: Schreiben und Gestalten für das Internet: Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis - Gabriele Hooffacker
Buch:Online-Journalismus: Schreiben und Gestalten für das Internet: Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis
Autor:Gabriele Hooffacker, Ausgabe vom 1. Nov. 2001, Taschenbuch, Verkaufsrang 275870
Preis: 13,99 EUR (Versandkostenfrei, Lieferbedingungen s.u.)
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Aus der Amazon.de-Redaktion
Online-Journalist ist eine neue Berufsbezeichnung, die immer mehr in Verlagen, New Media Agenturen und internetaktiven Unternehmen vorzufinden ist. Aus Mangel an Standards und Erfahrungen beschreibt sie oft völlig unterschiedlich ausgebildete Tätigkeitsprofile. Jetzt gibt es das Buch aus Lists Gelber Reihe zum Thema und es schafft endlich eine Definition, an der man sich gut orientieren kann: "Wer als Online-Journalist arbeiten will, darf keine Berührungsängste haben - weder Menschen noch Computern gegenüber. Er muss gewandt sein im persönlichen Gespräch, am Telefon und selbstverständlich auch in der Online-Kommunikation. Er recherchiert, trifft Kooperationspartner auf Messen und Meetings, organisiert, schreibt schnell und sicher, redigiert und bearbeitet, kommt mit der Technik klar, denkt ökonomisch und versteht unter Zeitdruck effektiv zu arbeiten. Als Medienmacher fühlt er sich den Grundsätzen des Pressekodex verpflichtet. Neu gegenüber den traditionellen Medien ist, dass der Online-Journalist die Aktivität seiner Nutzer einbezieht, Interaktives konzipiert und die Nutzerkommunikation organisiert und moderiert."
Der so im Vorwort aufgesponnene Rahmen wird in Online-Journalismus dicht und gut gefüllt. Einführend beleuchtet Gabriele Hooffacker zunächst die Fassetten der in der Praxis oft vielseitigen Tätigkeit und gibt in kurzen Szenarien einen treffenden Vorgeschmack auf den Job. Dann geht sie in online medias res zu den Kernaufgaben und fasst in kurzen und guten Kapiteln umfassend zusammen, was andere bisher nur in ganzen Büchern untergebracht haben. "Hypertext und Storyboard" vermittelt das richtige Verständnis von Hyperlinks und nicht-linearer Lesart und reicht von der umgekehrten Pyramide und Instrumenten zum Highlighting bis zu Entwurfsmustern und Kriterien für die Textnavigation.
Zur Form den Inhalt liefert das Kapitel "Stilformen", in dem die wichtigsten Formate von Online-Texten skizziert und hilfreiche Leitfäden dazu angelegt werden. "Die Kommunikation" zeigt, wie an den richtigen Stellen Schnittstellen zum Nutzer gelegt werden und welche Anforderungen an den Online-Journalisten in seinen Texten und darüber hinaus auch als Moderator gestellt werden. Ein Kapitel zum oft durch Content-Management-Systeme geregelten redaktionellen Arbeitsablauf, eine seichte Einführung in Mark-up und Content Management, Rechtsfragen, Kontaktadressen für die Aus- und Weiterbildung und ein Glossar runden das Buch ab.
An Online-Journalismus gefällt nicht nur der Inhalt, sondern auch die Struktur des Buches. Wie sehr Gabriele Hooffacker selbst Online-Journalistin ist, merkt man an der geübten Präzision und Prägnanz in den informativen, fast im Stakkatostil aneinandergefügten, kurzen Abschnitten. An vielen Stellen werden dem Leser dabei auch Aufgaben gestellt, mit denen er sich selbst testen und bewerten kann. Ein vielseitiges Buch, nicht nur als Lehrbuch und Nachschlagewerk, sondern gleichermaßen auch als Vortragsvorlage und Workshop ideal einzusetzen.
Die bewährte Gelbe Reihe wird dem neuen Thema gerecht. Der List Verlag hat auf den Online-Journalismus zum Glück keinen verbandsbetagten Altjournalisten losgelassen, der die neuen Formate der Textredaktion für das Internet einfach nur an die guten, alte Gilderegeln des Handwerks anpasst. Die Autorin zeigt sowohl ihr sicheres journalistisches Fundament als auch ihre umfassende online-redaktionelle Erfahrung und schafft es, beides didaktisch hervorragend rüberzubringen.
Sowohl neue Berufsaspiranten als auch erfahrene Texter, Redaktionsleiter und Projektmanager können bei Online-Journalismus noch einmal in die Schule gehen. Eine echte Empfehlung aus der Klassiker-Reihe Journalistische Praxis! -Thorsten Mücke

Sender & Frequenzen 2011 - Michael Schmitz, Wolf Siebel
Buch:Sender & Frequenzen 2011
Autor:Michael Schmitz, Wolf Siebel, Ausgabe vom 26. Nov. 2010, Broschiert, Verkaufsrang 350221

Medienrecht: Lehrbuch des gesamten Medienrechts unter besonderer Berücksichtigung von Presse, Rundfunk und Multimedia - Frank Fechner
Buch:Medienrecht: Lehrbuch des gesamten Medienrechts unter besonderer Berücksichtigung von Presse, Rundfunk und Multimedia
Autor:Frank Fechner, Ausgabe vom 19. Januar 2011, Taschenbuch, Verkaufsrang 20400
Product Description
Lehrbuch des gesamten Medienrechts unter besonderer Berücksichtigung von Presse, Rundfunk und Multimedia
Erscheinungsjahr: 2011
12. Aufl.
Gewicht: 667 gr / Abmessung: 21,5 cm
Von Fechner, Frank
Die Bedeutung der Medien und die damit verbundenen rechtlichen Aspekte nehmen in den letzten Jahren sprunghaft zu. Dieses Lehrbuch, das für Studierende der Rechts- und Medienwissenschaft geschrieben wurde, gibt zunächst einen Überblick über die Grundlagen des Medienrechts. Im besonderen Teil erfahren die einzelnen Medien Presse, Buch, Rundfunk, Film und Multimedia eine differenzierte Darstellung. Jedes dieser Kapitel ist in Grundlagen, Fallbeispiele und Spezialfragen gegliedert, so dass sich den Studierenden die komplexe Materie verständlich und nachhaltig erschließt.
Pressestimmen:
"Mit der hohen Anzahl an Auflagen in kurzem Zeitraum wird der Autor den teilweise rasanten Entwicklungen im Medienrecht gerecht und macht das Werk als Gesamtüberblick für praktizierende Juristen, die sich in die Materie einarbeiten wollen und für Studenten, die ihren Schwerpunkt im Medienrecht gewählt haben, praktisch unentbehrlich." (Bernd Holznagel, Deutsches Verwaltungsblatt 2009, 1233 f.)

Medien und Ethik -
Buch:Medien und Ethik
 Ausgabe vom Juni 2002, Taschenbuch, Verkaufsrang 423121

Erste Seite Eine zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 910  Eine weiter