Product Description Noch mehr Interviews ohne Worte, präsentiert vom Süddeutsche Zeitung Magazin Erscheinungsjahr: 2010 m. zahlr. Fotos Gewicht: 827 gr / Abmessung: 28 cm Von Wichmann, Dominik; Haberl, Tobias; Stefanidis, Alexandros
Buch:
PR für Dummies: Der richtige Umgang mit der Presse - Das PR-Handwerkszeug beherrschen: Brainstorming, Pressemitteilung, Newsletter - Jede Menge Beispiele aus der Praxis (Fur Dummies)
Autor:
Eric Yaverbaum, Robert W. Bly, Ilise Benun, Ausgabe vom 6. Nov. 2006, Taschenbuch, Verkaufsrang 389803
Buch:
Der Kanzler wohnt im Swimmingpool: oder Wie Politik gemacht wird
Ausgabe vom 17. Sept. 2001, Gebunden, Verkaufsrang 242761
Aus der Amazon.de-Redaktion Ein verlegener Rezensent lobt zunächst einmal den Autor. In diesem Fall eine prominente Herausgeberin: Doris Schröder-Köpf. Bemerkenswerte Frau. Höhnische Kommentare der ersten Zeit sind verstummt. Unter den Gattinnen sozialdemokratischer Bundeskanzler erinnert sie mehr an Ruth Brandt als an Loki Schmidt: selbstständig, klug, humorvoll, hübsch. Dann lobt der Rezensent die gute Absicht. Ja, ja, schon wichtig zu wissen, warum es Bundestag und Bundesrat gibt und wozu man eine Opposition braucht. Sodann loben wir gern all die prominenten Beiträger, die sich dieser Mühe unterzogen haben. Unter anderem Thommi, den Gottschalk, Claus, den Professor Leggewie, Wolf von Lojewski, Maybrit Illner, Matthias Beltz. Ulrich Wickert natürlich, aber der versteht sich von selbst. Zuletzt loben wir noch - ganz ohne Ironie - den Pappband: Da hat man etwas in der Hand, das liegt gut, steht vernünftig und geht nicht so schnell kaputt. Zum Inhalt: 28 Beiträge, überzeugt hat mich davon einer: Die Journalistin Regina Mönch erzählt Geschichten. Von ein paar diskutierfreudigen Schülern 1988 in Ostberlin, wie das Neue Forum gegründet wurde und wie die Mauer aufging. Das genau ist es (und nur das), was Kinder von uns hören wollen: Wie dieses war und jenes, was Vater und Mutter dabei getan und gedacht haben. Schluss, mehr nicht. Aber immer wieder und noch einmal. Den Rest überlassen wir besser den Pädagogen, die haben das studiert und sind es gewohnt, dass keiner hinhört. Was denn so schlecht ist an den 27 anderen Wohlgemeintheiten? Nichts eigentlich. Ich weiß nur: Meine beiden Kinder hätten gegähnt, weitergeblättert, zum Gameboy gegriffen oder zu Astrid Lindgren. -Michael Winteroll 1
Buch:
Das Drama des modernen Kindes: Hyperaktivität, Magersucht, Selbstverletzung
Autor:
Wolfgang Bergmann, Ausgabe vom 2. Febr. 2007, Broschiert, Verkaufsrang 183698
Das 20.Jahrhundert ist auch das Jahrhundert der Massenmedien. Die rasanteEntwicklung der Medien zu einem immer einflußreicheren gesellschaftlichenFaktor wurde schon bald von Medienkritik, Medientheorie und Medienwissenschaftbegleitet. Das Buch faßt die wichtigsten Positionen zur Medienkultur unseresJahrhunderts in Originaltexten zusammen. Es wendet sich gleichermaßen anStudenten wie Dozenten der Medien- und Kulturwissenschaften und gibt ihnen- übersichtlich geordnet und kommentiert - eine strukturierte Einführungin die Medienkultur an die Hand. Das Medium ist die Botschaft. Gelegentlich hat man ja das Gefühl zu verstehen, was Herbert Marshall McLuhan vor fast 40 Jahren damit meinte. Unlängst wieder eine kleine Hilfestellung im Fernsehen - Boris Beckers reklamedienliche Feststellung Ich bin drin!". Die Zeiten einer visionären Medienwissenschaft, wie sie der legendäre kanadische Literaturwissenschaftler betrieben hat, sind gezählt. Und trotzdem behält McLuhan Recht, weil sein Slogan so etwas wie die analytische Übereinkunft aller an Kommunikationstheorien interessierten Denkrichtungen formuliert: Medien stellen das, was sie speichern, vermitteln und verarbeiten jeweils unter die Bedingungen, die sie selbst schaffen und sind. Zuerst teilen sie sich also immer selbst mit. Das ist die Chance der Wissenschaft, denn das macht Kommunikationskanäle zu systematisierbaren Objekten - das ist aber auch der Fluch der Herausgeber von Medien-Readern, denn die müssen der Verschiedenheit der theoretischen Zugangsweisen zum Komplex "Medienwissenschaft" gerecht werden, etwa den aus der Systemtheorie, aus der Kybernetik, der Soziologie oder den Geistes- und Kulturwissenschaften. Die fünf Herausgeber dieses Readers, allesamt Medienwissenschaftler an der jungen Weimarer Bauhaus-Universität, versuchen es denn auch nur mit einer vorsichtigen und sicher korrigierbaren Kanonisierung". Ziel ihrer Textauswahl ist es, eine Topographie von Fragen zu verzeichnen, die die Richtung medienwissenschaftlicher Arbeit [...] bis auf weiteres bestimmen wird. Die Auswahl ist klug getroffen, das Buch übersichtlich und sinnvoll strukturiert. Es unterteilt sich in 9 Themenkreise wie Wahrnehmung", Technologien des Unbewußten", Zeit der Kybernetik" oder Formationen des Wissens". Die vier bis fünf Texte pro Rubrik sind darüberhinaus mit Einleitungen versehen, so daß sich auch diejenigen zurechtfinden dürften, die mit dem Kursbuch Medienkultur die Fährte aufnehmen wollen. -Nikolaus Stemmer