Aus der Amazon.de-Redaktion "Gewalt ist niemals eine Lösung", lautet die Botschaft, die sich wie ein Leitfaden durch Das Wissen der Pferde von Monty Roberts hindurchzieht. Mit diesem Titel ist es dem Autor erneut gelungen, ein durchaus spannendes und lesenswertes Werk zu liefern. Die von ihm für die Ausbildung von Pferden entwickelte und in seinen ersten beiden Büchern bereits ausführlich vorgestellte Methode des "Join up", überträgt Monty Roberts nunmehr auf den Menschen. Auch hier bedeutet Join up, eine gewaltlose Form der Kommunikation, die auf Vertrauen und positiver Verstärkung beruht. Rede mit deinem Gegenüber, sage ihm, was du willst, höre zu, was er dir zu sagen hat und belohne positive Handlungen. Hierdurch erzielt man dauerhafte Erfolge, nicht nur in der Erziehung, sondern auch im Angestelltenverhältnis und anderen Lebensbereichen. Anhand vieler bewegender Schicksale beschreibt Monty Roberts, wie seine Methode angewandt und funktionieren kann. So erzählt er zum Beispiel die Geschichte des kleinen Harry, der schon mit vier Jahren versucht hat, zwei Menschen zu töten. Die Join-up-Methode half den Eltern den Umgang mit ihrem Kind zu ändern, so dass sich bereits nach wenigen Wochen ein Erfolg abzeichnete, und die Aggressionen bei Harry verschwanden. Das Wissen der Pferde ist eine großartige Hilfe für all diejenigen, die nach einer gewaltlosen, jedoch effektiven Form des Miteinanders suchen. Die einfache Sprache und die Form des Erklärens anhand von Fallstudien macht es dem Leser leicht, sich von Monty Roberts Gedanken inspirieren zu lassen. -Lola Herbig
Product Description Naturkraft schöpfen, Heilwissen nutzen Erscheinungsjahr: 2010 m. zahlr. Farbabb. Hobby/Freizeit Gewicht: 940 gr / Abmessungen: 240 mm x 240 mm Von Stumpf, Ursula Die Heilkraft der Natur im Jahreslauf Menschen naturnaher Kulturen erkannten in der Urkraft der Vegetation immer die Wirkung göttlicher Wesen: Es waren meist weise Frauen und Heilerinnen, die sich mit Pflanzen-Göttinnen verbanden, sie verehrten und mit ihnen im Rhythmus der Jahreszeiten lebten. So entstand ein unschätzbares Wissen, eine Jahrhunderte alte Weisheit über die Heilkraft der Natur. Auf den Spuren von zwölf Göttinnen: Flora, Ostara, Freya oder Holle und ihre Lieblingspflanzen. Heilkraft von 46 heimischen Pflanzen, die wir von Januar bis Dezember entdecken und nutzen können. Mit zahlreichen Anwendungen und Rezepten.
Buch:
Im Wald: Natur erleben - beobachten - verstehen
Autor:
Andreas Jaun, Sabine Joss, Ausgabe vom 6. April 2011, Broschiert, Verkaufsrang 24201
Product Description Lebensweise, Haltung, Nachzucht Erscheinungsjahr: 2011 3. Aufl. m. zahlr. meist farb. Fotos u. Abb. Hobby/Freizeit Gewicht: 255 gr / Abmessung: 22 cm Von Wistuba, Joachim Axolotl sind allseits bekannt als die Salamander, die sich im Larvenstadium vermehren können. Aber nicht nur diese biologische Besonderheit und ihr bizarres Aussehen machen sie zu beliebten Pfleglingen, sie sind auch sehr gut im Zimmeraquarium zu halten und nachzuzüchten. Der Autor geht ausführlich auf die Herkunft, Haltung, Vermehrung und Krankheiten der Axolotl ein und erklärt außerdem die Biologie der faszinierenden "Wassermonster". Selbstverständlich werden alle Farbschläge und Hybridformen vorgestellt. Joachim Wistuba ist Doktor der Biologie und arbeitet seit Jahren mit Axolotln. Mit diesem Buch vermittelt er sein langjähriges Wissen über die Pflege der Schwanzlurche und stellt erstmals in knapper allgemein verständlicher Form die zahllosen Forschungsergebnisse dieser ''Laborhaustiere'' zusammen.
Aus der Amazon.de-Redaktion "Neugier, Sucht nach Allwissen, Faulheit, Spaß und Bildersucht" nennt Renneberg als seine Motive für das Verfassen dieser Einführung. Und wenn er auf der ersten Seite auf einem Foto mit "Kater I, II, III, IV nach Klonierungsversuchen" posiert, kann man davon ausgehen, dass einen kein gewöhnliches Lehrbuch erwartet. Renneberg lehrt seit vielen Jahren Chemie und Analytische Biotechnologie in Hongkong. Für das letztgenannte Fach lag keine Einführung vor, die er seinen Studenten zumuten wollte, deshalb schrieb er einfach selbst eine. In Kapiteln wie "Bier, Brot, Käse", "Enzyme und Gentechnik", "Viren, Antikörper, Impfungen", "Umwelt-Biotechnologie", "Embryonen und Klone" oder "Stammzellen und Krebs" gelingt ihm eine ausgesprochen produktive Mischung aus Witz und kompetenter Stoffvermittlung. Eine große Hilfe ist hier sicherlich die einzigartige Illustration des Buches, für dessen Layout Darja Süßbier verantwortlich zeichnet. Die Grafiken erstellte David Goodsell, eingeführt als "Molekül-Grafiker, Yoga-Praktiker und Nanobiotech-Visionär". "Ich hasse langweilige Bücher - Bäume sind dafür umsonst gestorben", sagt der Autor. Der Leser wird spätestens beim Lesen des Vorworts feststellen, dass Renneberg mit diesem Lehrbuch seinem eigenen Anspruch vollauf gerecht geworden ist. Studierenden im Grundstudium sei dieser unterhaltsame, fachlich überzeugende und hervorragend illustrierte Einstieg in die Biotechnologie wärmstens empfohlen! - Reinhold Kampmann, Literaturtest
Buch:
Wetter
Autor:
Michael Hudgson, Meeno Schrader, Ausgabe vom 22. März 2010, Broschiert, Verkaufsrang 30433
Product Description Aus dem Inhalt:
- Wie das Wetter entsteht
- Die Wolken
- Geografische Wetterschwankungen
- Die Wettervorhersage
- Die Zeichen der Natur
- Hobby-Meteorologie
- Glossar
- Literatur
- Wetterregeln
Details zum Buch:
- ausführlicher Index
- Griffmarken zum schnellen Auffinden der Kapitel
- einprägsame Symbole zur leichten Orientierung
- 32 farbige Abbildungen
- 21 farbige Illustrationen
- haltbare PUR-Klebebindung
- chlorfrei gebleichtes Papier
- klimaneutral gedruckt
Noch mehr Klinikbezüge. Ideal für die neue AO Erscheinungsjahr: 2009 10., überarb. u. erw. Aufl. m. 204 Farbtaf. Gewicht: 596 gr / Abmessungen: 189 mm x 127 mm x 25 mm Von Fritsch, Helga; Kühnel, Wolfgang Die gesamte Anatomie der Inneren Organe Erläuterungen zur mikroskopischen und makroskopischen Anatomie Ausführliche Darstellung der Schnittbild-Anatomie Topographie und Funktion Klinisch-orientierte Stoffaufbereitung Der vorliegende Taschenatlas Anatomie - Teil 2 widmet sich den inneren Organen und damit dem schwierigsten Gebiet der Anatomie. Er schließt die topographischen Verhältnisse der peripheren Leitungsbahnen, Nerven und Gefäße, von Kopf und Gliedern mit ein, soweit sie sich nicht eng an den Bewegungsapparat anlehnen. Berufen kann sich auch dieses Werk letztlich auf Andreas Vesalius' De Humani Corporis Fabrica aus dem Jahre 1543, mit der die moderne, auf wissenschaftliche Beobachtung statt theologischer Deutung beruhende Anatomie geboren wurde. Als praktisches Kind der Aufklärung ist das Fach, auch wenn es heute als weitgehend ausgeforscht gilt, die Basis jeglicher Medizin. Aller modernen Physiologie und Biochemie zum Trotz ist immer noch der anschauliche anatomische Präparierkurs an der Leiche der Initiationsritus in das Fach. Er verlangt nicht nur eine gewisse Robustheit im Umgang mit Toten, sondern vor allem eine große Gedächtnisleistung: Der neuen lateinischen Begriffsfülle für jede noch so kleine oder unscheinbare Einheit des menschlichen Körpers scheinen zunächst keine Grenzen gesetzt. Orientierung ist gefragt. Gerade im Bereich der inneren Organe erweist sich der Verzicht auf fotografische, naturalistische Abbildungen, in denen die Orientierung mangels Struktur und differenzierender Färbung gerade dem Anfänger sehr schwer fällt, als Segen. Die mehrfarbig gestalteten und sorgfältig gezeichneten Strukturen sind für das erstmalige Lernen der grundsätzlichen Anordnung von Leitungsbahnen und Organen unverzichtbar und dankenswerterweise im Aufbau immer gleich gestaltet: rechts die Abbildung des Organs, beispielsweise des Dickdarms, links der Text mit Nomenklatur und genauer Beschreibung seiner Struktur. Über die Jahre hat die Zahl der klinischen Hinweise in diesem Werk unübersehbar zugenommen. Mittlerweile findet sich auf fast jeder dritten Text-Bild-Doppelseite ein farblich abgesetzter klinischer Hinweis und erleichtert das Lernen. Denn gerade während des vorklinischen Studiums gerät über der Beschäftigung mit den Grundlagenfächern die ärztliche Tätigkeit aus dem Blick. An die Stelle sinnvollen Lernens tritt oft das sture Pauken. Der Ausblick in die Klinik bringt daher beim Studium der Anatomie nicht eine Belastung durch weiteren Wissensstoff, sondern eine Erleichterung, weil er das Verständnis fördert. Die Anatomie mag inhaltlich als ausgeforscht gelten. Didaktisch bewegt sie sich immer weiter. -Dr. Stefan Rusche